Yes, I did!

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Peinlichkeit Ekel Dummheit Tuntenhausen-Schönau

Ich (m) war auf einem Auslandsaufenthalt in den USA. Am ersten Tag der Sommerferien fragte mich meine beste Freundin, ob ich denn nicht Lust hätte, mit ihr und anderen Jugendlichen, zu einem Badesee zu fahren. Ich willigte natürlich gerne ein. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich den ganzen Tag über schon leichtere Blähungen, aber ich ließ mir nichts anmerken, also kamen wir schließlich am See an und legten uns zu den etwa 10 wirklich sehr attraktiven Freundinnen meiner Begleitung. Sie waren wirklich allererster Güte und sahen so ähnlich aus wie diese Mädchen in den amerikanischen High School Filmen. Jedoch war ich mit Mädchen (und besonders in dieser Anzahl und diesem Aussehen) nicht ganz so souverän und war dementsprechend schüchtern, was die Amerikaner oft falsch interpretieren. So wusste keiner so recht, wer ich bin. Ich war zu jener Zeit als pubertierender Kerl sehr stolz auf meine Bauchmuskeln und sie immer mal wieder anspannte, um sie unauffällig preiszugeben. Ich richtete mich also von meinem Badetuch auf und spannte die Muskeln an, hatte aber wohl irgendwie vergessen, dass ich noch eine Blähung halten musste und schwups. Ein lautes Dröhnen erklang zwischen allen diesen Models am See. Die Freundin sah mich an und fragte mich, ob ich gerade einen fahren gelassen habe. Auch ein anderes Mädchen hatte es mitbekommen und sah mich an. Meine Antwort auf die Frage bereue ich heute noch, denn ich sagte: "Yes, I did!" Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich mich zurück aufs Badetuch und merkte erst dann was für eine bescheuerte Antwort ich gegeben hatte. Die Mädchen sahen sich nur schief und äußerst angewidert an und legten sich hin ohne ein Wort zu sagen. Zum Glück war mein Austauschjahr einen Monat später zu ende und ich musste den Menschen nicht mehr ins Gesicht sehen.

Beichthaus.com Beichte #00030263 vom 14.09.2012 um 19:09:00 Uhr in Tuntenhausen-Schönau (29 Kommentare).

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Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat

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Neugier Masturbation Ekel Fetisch WG

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat
Ich möchte beichten, dass ich während dem Studium öfters mal meine Mitbewohnerin zu Masturbationszwecken missbraucht habe. Ich wohnte mit ihr alleine in einer Zwei-Personen-WG. Sie ist ein Jahr jünger als ich und hat zwar nicht unbedingt das hübscheste Gesicht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030251 vom 07.09.2012 um 08:07:05 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von marthacharly
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“35.000

“Folge

Glasreiniger

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Rache Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich (m) denke mit Freude an meine Schulzeit zurück, außer an das Schulhaus der Primarschule. Dort gab es einen Hausmeister, der war der Kinderhasser schlechthin. Vielleicht war er auch gar nicht so schlimm, aber wir haben alle seine Aktionen als Schikane uns gegenüber interpretiert. Freundlich war er sicher nicht und hat gerne und oft Kinder angeschnauzt und hat auch mal gedroht er knalle uns eine, wenn wir dies oder das machen würden. Wir haben bei jeder Gelegenheit ihn wiederum schikaniert, indem wir extra mit einem Fuß über den gesperrten Rasen gingen und so ein Kinderkram. Sechs Jahre nachdem ich nicht mehr da zur Schule ging, kam ich an einem Fest wieder auf das Gelände und erinnerte mich sofort an Hausmeister. Da wir nun ja volljährig waren und als Helfer an dem Fest mitwirkten, hatten wir auch Zutritt zu den Serviceräumen in der Turnhalle.
Meine Beichte: Ich schlich zusammen mit einem Freund in einen Putzraum und entwendete eine halbvolle Flasche Glasreiniger. Wir gingen nach draußen und füllten sie wieder bis oben indem wir unter kindischem Kichern erst der eine, dann der andere in die Flasche pinkelten. Flugs die Flasche zurückgestellt und uns diabolisch am Schabernack erfreut. Dass natürlich auch die armen Primarschüler, die vor den Urin beschmierten Fenstern ihre Schulstunde absitzen, die Leidtragenden sein könnten, daran haben wir nicht gedacht. Irgendwie tut es mir heute Leid, aber jedes mal, wenn ich meinen Schulfreund sehe und wir die Geschichte von neuem aufrollen, kichern wir wieder wie Teenager und das lindert meine Reue ungemein.

Beichthaus.com Beichte #00030233 vom 31.08.2012 um 08:55:48 Uhr (10 Kommentare).

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Das abgewiesene Mädchen

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Ekel Rache Ungerechtigkeit

Damals als ich noch auf der Grundschule war (mit 9 etwa), gab es nebenan im Kindergarten am Nachmittag immer eine Hordgruppe, in die ich nach der Schule auch ging. Dort konnten wir Hausaufgaben machen, etwas essen und uns beschäftigen. Meine Eltern arbeiteten lange und holten mich dann immer um 16 Uhr nach der Arbeit dort ab. Wir waren eine relativ große Gruppe, die jedoch zum größten Teil aus Kindergartenkindern bestand. Nur etwa 5 Kinder, zu denen ich auch gehörte, gingen zur Grundschule. Zu der Zeit war ich ein ziemlich aufständiges Kind und stellte dementsprechend mit meinen anderen 3 Grundschulkollegen ziemlich viel Blödsinn an. Die 5. im Bunde war ein Mädchen, das wir alle ziemlich komisch fanden. Keiner von uns mochte sich so recht mit ihr beschäftigen und deshalb war sie die meiste Zeit alleine.


Eines Tages, nachdem wir Sie mal wieder abgewiesen hatten mit uns zu spielen, hörten wir ein lautes Brüllen unserer Kindergärtnerin. Sie stürmte in den Aufenthaltsraum und griff sich meinen besten Freund, der damals der schlimmste von uns 4 war. Sie zerrte ihn in die Jungentoilette. Wir rannten hinterher und was wir da sahen, lies uns den Linseneintopf vom Mittagessen hochkommen. Braune Sauce war überall in einer der Kabinen des Jungenklos verteilt. An den Wänden, dem Klodeckel, dem Spülkasten, sogar von außen an der Tür. Man sah deutlich, dass jemand die Fäkalien mit den Händen dort verteilt hatte.
Von uns war es keiner gewesen und die Kindergartenkinder gingen damals immer auf separate Klos. Die Kindergärtnerin verdächtigte jedoch ihn, also bekam mein Kumpel Putzsachen in die Hand gedrückt und durfte alles schön saubermachen. Irgendwann war das Mädchen es wohl Leid gewesen und wollte uns so richtig eins reinwürgen. Ich kann nur vermuten was dort auf der Toilette passiert ist, denn ich kenne nur das Resultat, aber dabei gewesen wäre ich nicht gerne. Ich beichte nun also, dass ich meinen Kumpel die Mädchenscheiße schön habe allein wegmachen lassen. Sorry, aber das ganze war damals einfach viel zu ekelig.

Beichthaus.com Beichte #00030213 vom 27.08.2012 um 16:03:26 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wasen in Stuttgart

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Stuttgart

Ich möchte beichten, dass ich auf den Wasen in Stuttgart zweimal in mein Dirndl gepinkelt habe, da ich mitten in der Schlange vor dem Festzelt stand und keine andere Möglichkeit hatte. Zum Glück hat es ziemlich stark geregnet und man hat nichts gesehen. Trotzdem schäme ich mich ein bisschen dafür, dass ich trotzdem noch im Zelt war und dass ich mit meinen immerhin 24 Jahren meine Blase etwa so gut im Griff habe wie ein zweijähriges Kind. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030183 vom 18.08.2012 um 20:50:43 Uhr in Stuttgart (Mercedesstraße 50) (27 Kommentare).

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“Folge