Kakerlaken für die Nachbarin

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Boshaftigkeit Rache Ekel Tiere Hass Nachbarn

Kakerlaken für die Nachbarin
Ich hasse meine ehemalige Nachbarin. Sie lästerte immer über die ganzen Mieter, die auch dort wohnten. Einen Tag, bevor ich ausgezogen bin, habe ich im Zoo-Geschäft Kakerlaken gekauft. Und habe sie ihr unter der Tür durchgeschoben. Die Hausverwaltung hat ihr dann […]
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Beichthaus.com Beichte #00025634 vom 26.01.2009 um 12:08:47 Uhr (24 Kommentare).

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Ausbeutung eines Ausbeuters

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Faulheit Ignoranz Rache Arbeit Bremen

Ich beichte, dass ich, während meiner Ausbildung, öfters Kundenanfragen und andere Arbeiten, heimlich vernichtet habe. Ich tat das immer dann, wenn ich keine Zeit, oder einfach keine Lust zur Bearbeitung hatte. Meist waren das telefonische Anfragen und die Leute haben sich nie wieder gemeldet. Haben sie es doch, so habe ich geleugnet, davon je etwas gehört zu haben. Ich habe auch einmal, für einen Kollegen, einen ganzen Stapel Ablage durch den Schredder gejagt, weil er keine Zeit und Lust zur Bearbeitung hatte.

Man kann sagen, alles Unangenehme oder Aufgestaute, kam früher oder später in den Reißwolf. Erstaunlich, was sich dann alles von selbst erledigt. Habe auch mehr Überstunden abgefeiert, als ich eigentlich hatte. Wie? Das Stundenbuch selten zum Abzeichnen vorgelegt. Am nächsten Tag, war es eh vergessen. Warum ich das alles tat? Der Betrieb war als Ausbeuterladen bekannt und ich habe es dem Chef so heimgezahlt.

Beichthaus.com Beichte #00025633 vom 26.01.2009 um 05:38:20 Uhr in Bremen (13 Kommentare).

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“35.000

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Die dämliche Vermieterin

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Zorn Boshaftigkeit Rache

Ich hasse meine Vermieterin! Die Frau geht, wenn die Untermieter nicht da sind, regelmäßig durch die Zimmer und lüftet wegen Schimmel. Soweit okay. Stört mich nicht. Mir ist es aber schon zwei Mal passiert, dass sie mir, um Strom und Geld zu sparen (da ich ja ohnehin schon 10 Euro im Monat mehr bezahle, um einen Kühlschrank betreiben zu dürfen) das Gefrierfach im Kühlschrank runtergedreht hat, weil sie dachte, der Drehregler wäre für die normale Kühlschrankfunktion. Natürlich taut dann alles schön ab. Vor Weihnachten habe ich noch mal ordentlich eingekauft und das Gefrierfach mit Pizza und Co. vollgemacht. Über Weihnachten und Sylvester war ich nicht in der Wohnung. Sie hat natürlich wieder das Gefrierfach ausgeschaltet. Man kann sich denken, dass die Pizza bereits eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat. Ich werde da bald ausziehen und ihr zum Abschied, wenn ich die Kaution in der Hand habe, ordentlich ins Waschbecken kacken.

Beichthaus.com Beichte #00025627 vom 24.01.2009 um 22:04:55 Uhr (24 Kommentare).

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Sportwagen und Kündigung

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Rache Ungerechtigkeit Diebstahl

Auch ich möchte nun etwas beichten. Ich habe lange Zeit für eine kleine, für die deutsche Wirtschaft aber sehr bedeutende Firma im IT-Bereich gearbeitet. Ich habe meine Arbeit stets ordentlich gemacht, war umgänglich mit den wenigen Kollegen, verstand mich prächtig mit unserem Chef und es gab so weit eigentlich keinen Grund, ein negatives Bild von mir zu haben. Dennoch war ich der Erste, der bei einer eventuell anstehenden Firmenkrise gekündigt werden sollte, wie ich von einem befreundeten Mitarbeiter unter vorgehaltener Hand erfuhr.

Dies wissend, machte ich mich bald auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, die ich nach wenigen Bewerbungen auch fand. Wenige Tage vor meiner Kündigung fuhr mein Chef mit einem nagelneuen Audi RS6 vor und schlug vor, wohl wissend, dass solche Autos genau meinem Zielbereich entsprächen, als kleines Schmankerl für die gute Mitarbeit damit an meinem letzten Arbeitstag eine Runde zu drehen. So kam es dann auch, der Tag kam und das Auto wurde für eine Stunde meines. Da auch noch getankt werden musste, gab mir mein Chef obendrein 100 Euro mit. Ich fuhr die Kiste also in allen Zügen aus, ständig roter Drehzahlbereich, mit 250 Sachen über die Autobahn, und so weiter. Als krönenden Abschluss entschied ich mich dafür, die 100 Euro Tankgeld einzubehalten und davon mit meiner Freundin schick essen zu gehen. Obendrein wollte ich mich für die Kündigungs-Pläne meines Chefs rächen. Ich stellte das Auto also ordnungsgemäß in unserer Tiefgarage ab, öffnete den Tank und pinkelte genüsslich hinein. Ich bedankte mich bei meinem naiven Chef, räumte meinen Schreibtisch, verabschiedete mich von den Kollegen und ging. Ob die Aktion was gebracht hat, weiß ich nicht, mein Chef hat sich nie mehr gemeldet und eine Rechnung habe ich bis heute auch nicht erhalten, aber es hat einfach gut getan. Zumal die nächste Tankstelle gute 10km entfernt ist und bis dort reicht der "Sprit" ganz sicher nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00025613 vom 21.01.2009 um 13:30:59 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verpfuschtes Radioprogramm

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Rache Chef Arbeit

Ich (w) mache mein Praktikum bei einem Lokalradiosender in meiner Stadt. Ich habe vorher schon dort in der Jugendredaktion gearbeitet und dachte dementsprechend, dass mein Praktikum dort genauso spaßig und interessant werden würde. Fehlanzeige. Mein Chef ist ein asozialer, widerwärtiger Mistkerl, der nichts Besseres zu tun hat, außer seine Angestellten anzumotzen, mir in den Ausschnitt zu starren und sich dabei wie ein kleiner König zu fühlen. Er bestimmt alleine, welche Lieder wir abspielen (und sein Musikgeschmack ist unter aller Sau), was in die Nachrichten kommt (nur was über seinen Fußballverein) und was man sich noch alles vorstellen kann. Jetzt möchte ich beichten, dass ich immer dann, wenn ich mal alleine im Studio bin, an dem gesamten Programm herumpfusche, also Nachrichtenblöcke austauschen, aus der Datenbank Metal-Stücke in eine Schlagersendung einfügen, zwischen den Liedern böse Kommentare einfügen und so weiter. Rückmeldungen von den Hörern gab es bisher nicht, aber ich finde das einfach zu spaßig.

Beichthaus.com Beichte #00025611 vom 21.01.2009 um 08:28:15 Uhr (15 Kommentare).

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