Affäre mit einer älteren Kollegin

48

anhören

Wollust Sex Kollegen Arbeit 50+

Ich (m/20) beichte, dass ich seit ein paar Monaten mit einer 60-jährigen Mitarbeiterin schlafe. Zur Ausgangslage: Ich bin Praktikant bei einem großen Unternehmen und bin dort so ein wenig das "Mädchen für alles". So kam es, dass ich vor ein paar Monaten mit der besagten Kollegin im Archiv, das sich im zweiten Untergeschoss befindet, Akten ordnen musste. Ich kannte sie bis dahin nur sporadisch, da sie in einer anderen Unterabteilung und einem anderen Stockwerk arbeitet. Wie auch immer: Wir waren nach über zwei Stunden sortieren also fast fertig, da setzte ich mich kurz auf einen Stuhl und nahm mein Handy hervor. Kurze Zeit später kniete sie sich zu mir und fing an, mit mir über dies und jenes zu plaudern. Während dem kurzen Gespräch berührte sie mich mit ihren Händen am Knie und rutschte immer weiter hinauf. Zuerst ignorierte ich es, doch sie rutschte immer weiter hinauf, bis sie durch die Hose meinen kleinen Freund berührte. Sie schaute mir in die Augen und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ich war total geschockt und brachte kein Wort heraus. Ich nickte in meiner Verzweiflung einfach mal freundlich. Sie interpretierte dies wohl als Aufforderung weiterzumachen, riss mir meine Hose auf und nahm mein bestes Stück in den Mund. Ich war noch immer total geschockt und ließ es halt einfach über mich ergehen. Nach circa zwei Minuten ging sie zur Tür, schloss sie von innen ab und zog sich aus und wir hatten Geschlechtsverkehr. Zu meiner Überraschung hatte sie es echt drauf, so dass ich nach etwa fünf Minuten aus meiner "Schockstarre erwachte" und voll mitging. Nach knapp 20 Minuten beglückte ich sie in ihren Mund und musste feststellen, dass ich selten so guten Sex gehabt hatte. Auch sie versicherte mir, dass sie schon lange nicht mehr so etwas Gutes erlebt hatte und wir zogen uns wieder an und gingen zurück in unser Büro, ohne uns etwas anmerken zu lassen, wir redeten auch nicht groß darüber, sodass ich davon ausging, dass es sich um etwas Einmaliges gehandelt hatte.

Ohne mir groß Gedanken gemacht zu haben, kam ich am nächsten Morgen ins Büro. Kurz vor dem Mittag klingelte mein Telefon und die Mitarbeiterin war dran, wir hätten die Akten gestern gar nicht fertig sortiert. Und ob wir das nicht rasch fertig machen könnten. Ich fiel wieder in eine kurzen Schock und begab mich ins Archiv. Dort wartete sie schon und war an der Arbeit, ich fing mich aus meiner Starre und half ihr, die Arbeit zu beenden. Kurz vor Zwölf waren wir dann auch fertig. Als sie mich nach getaner Arbeit auf die Aktion vom Vortag ansprach: Sie habe es sehr genossen und hätte in ihren knapp 40 Jahren bei der Firma noch nie mit einem Mitarbeiter geschlafen, geschweige denn überhaupt jemals mit so einem jungen Kerl wie mit mir. Sie hätte schon seit einiger Zeit keinen Sex mehr gehabt und hatte es echt gebraucht. Während diesem Gespräch näherte sie sich wieder langsam an mich heran und es kam wie es kommen musste (zum erneuten Verkehr).

Lange Rede kurzer Sinn, seit damals treiben wir es mehrmals pro Woche. Die Orte variieren, wenn es während der Arbeitszeit ist meist im Archiv, im Lager oder in der Tiefgarage im Auto, nach der Arbeit aber auch bei ihr Zuhause. Am Wochenende gehe ich vor dem Ausgang oft zu ihr lasse mich von ihr bekochen und tue es dann mit ihr und ziehe anschließend mit meinen Kumpels um die Häuser. Verrückt war es beim Firmenausflug vor ein paar Wochen, wir gingen zwei Tage Ski fahren in die Berge. Sie hatte als eine der wenigen ein Einzelzimmer - ihr könnt euch denken, dass wir beide am nächsten Tag nicht gerade ausgeschlafen waren. Grundsätzlich habe ich kein schlechtes Gewissen, denn sie ist a.) alleinstehend b.) sieht sie für ihre 60 Lenzen immer noch ziemlich gut aus und ist c.) gut im Bett. Außerdem ist und bleibt es eine Affäre und nichts anderes, es öffentlich zu machen ist für uns beide absolut kein Thema und wissen tut es auch niemand. Die einzige "Gefahr" ist, dass wir erwischt werden, wenn wir es während der Arbeit tun, aber die Chancen dafür sind doch relativ klein. Andererseits überlege ich mir oft, was ich eigentlich da tue. Die Dame ist dreimal so alt wie ich und könnte meine Großmutter sein. Mein Praktikum endet im Oktober, bis dahin will ich voll auf meine Kosten kommen, anschließend ist es wohl das Beste das Ganze zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00029834 vom 01.03.2012 um 21:46:58 Uhr (48 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Deutsches Museum München

38

anhören

Schamlosigkeit Sex Morallosigkeit München

Ich (m/23) war am Mittwoch mit meiner Freundin im Deutschen Museum. Unter der Woche war dort nicht viel los. Hauptsächlich waren Schulklassen dort. Ich bin mit meiner Freundin in die Bergbau-Abteilung in den Keller gegangen. Wer schon einmal dort war weiß, dass dort unzählige Schächte tief durch die Keller führen. Man kommt sich also wie in einem echten Bergwerk vor. An einem kleinen Modell beugte sich meine Freundin nach vorn, um es genauer zu betrachten und dabei streckte sie ihren knackigen Arsch ziemlich weit raus und man konnte ihren halben Tanga sehen. Das hat mich in dem Moment so geil gemacht, dass ich mit ihr einen Quickie mitten in der Bergbau-Abteilung des Deutschen Museums geschoben habe. Den Abschluss wollte sie nicht in sich haben, damit sie sich ihre Hose nicht versaut und so habe ich mich dann kurzerhand einfach auf den Boden erleichtert. Danach sind wir schnell verschwunden und haben die Bergbau-Abteilung tunlichst gemieden. Es tut mir Leid, dass meine Sauerei dann dort auf dem Boden war, aber ich konnte in diesem Moment nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00029833 vom 01.03.2012 um 17:02:42 Uhr in München (Museumsinsel 1) (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Kontaktaufnahme mit den Dorfbewohnern

29

anhören

Peinlichkeit Misstrauen Kinder

Heute kam ich gut gelaunt von der Arbeit nach Hause, frühlingshafte Gefühle umschwirrten meinen Geist. Wir sind neu zugezogen in ein kleines Bayrisches Dorf, ich (m/30), meine Frau und meine kleine 4-jährige Tochter. Nach dem Essen und Spielen mit der Familie stellte ich mich kurz raus und lehnte an mein Auto, da ich auf einen Freund wartete. Da kam ein kleines Mädchen des Wegs, vielleicht 8 Jahre alt.
Sie hatte einen offensichtlich sehr jungen Hund an der Leine. Weil ich so gut drauf war, und ich auch daran interessiert bin, dass unsere Kleine schnell Anschluss findet, und auch sonst ein sehr offener Mensch bin, bin ich gleich auf das Mädchen zu und hab gefragt, ob der Hund neu ist. Ja, hat sie freudestrahlend gesagt. Haben ein wenig geplaudert. Da kam mir die Idee, ich wollte den Hund meiner kleinen Tochter zeigen. Sie liebt Tiere über alles. Ich habe also gefragt: Darf ich den Hund mal unserer Kleinen zeigen? - Hast du mal kurz Zeit?


Und lief so halb zeigend zu unserer Haustüre. Das Mädchen mit dem Hund schaute mich total verwirrt an, und sagte, nein, ich muss weiter. Sie hatte es wohl so verstanden, dass ich sie mit der Masche "süßer kleiner Hund" ins Haus locken wollte. Hilfe - Dieser Gesichtsausdruck! Ich habe es erst 20 Sekunden später verstanden, was sie wohl gedacht haben muss, als sie weitergegangen war. Das ist ja ein schlechter Start in der neuen Nachbarschaft. Hoffentlich werden wir bzw. ich jetzt nicht dementsprechend "abgestempelt" in diesem kleinen Dorf. Ich wollte ja nur freundlich sein und ein wenig Kontakt herstellen. Jetzt wird sie wohl einen großen Bogen um unser Haus machen. Ich werde in Zukunft hier wohl etwas reservierter sein.

Beichthaus.com Beichte #00029832 vom 29.02.2012 um 22:33:04 Uhr (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die letzten Tage im alten Job

14

anhören

Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit Siegburg

Ich habe vor kurzem bei meinem Arbeitgeber gekündigt und mit Abzug vom angesammelten Urlaub und Überstunden war mir klar, dass ich nur noch zwei Wochen arbeiten musste. Meine Aufgaben soll jetzt jemand übernehmen, der davon absolut keine Ahnung hat, und ich soll ihn halt halbwegs noch einweisen. Mein Chef will, dass ich ihm irgendwelche Listen mit anstehenden Aufgaben schreibe. Ich habe dazu absolut keinen Bock mehr und lüge ihn auch an, dass ich noch dies und jenes mache. Dabei surfe ich den ganzen Tag im Internet, trinke Kaffee en masse, unterhalte mich mit Kollegen und falle vor lauter Langeweile beinah vom Stuhl. Aber das ich noch irgendwas noch so kleines produktives machen könnte; darauf würde ich im Leben nicht mehr kommen.
Ich war sonst immer sehr arbeitsam und motiviert, aber seitdem raus ist, dass ich die Firma verlasse, geht gar nix mehr.
Mir tut es so Leid, dass mein Kollege bald meine ganze untätige Zeit aufholen muss und ich mich einfach für gar nix mehr motivieren kann. Ich gehe auch jeden Tag mit einem schlechten Gefühl nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00029831 vom 29.02.2012 um 21:37:43 Uhr in Siegburg (Barbarossastraße) (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Bitte als Geschenk einpacken!

20

anhören

Boshaftigkeit Verschwendung Manie Shopping

Ich möchte beichten, dass ich den Service von Thalia ausnutze. Jedes mal wenn ich mir dort ein Buch kaufe, frage ich ganz freundlich ob sie es mir auch einpacken. Dann erfreue ich mich an den genervten Blicken der jeweiligen Kassierer und den Kunden, die hinter mir warten. Zuhause packe ich es dann wieder aus und freue mich wie ein kleines Kind. Ein kleines bisschen tut es mir sogar Leid für die Kassierer, die sich da jedes mal die Mühe machen müssen. Es macht aber einfach zu viel Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00029830 vom 29.02.2012 um 18:32:37 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von Sünder14
In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000