Ich schaue nur Filme mit Weißen!

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Engherzigkeit Hochmut Medien

Ich (w) beichte, dass ich mir grundsätzlich keine Filme ansehe, in denen nicht-weiße Menschen die Hauptfiguren oder das ganze Hauptcast ausmachen. Damit kann ich einfach nichts anfangen, besonders nicht mit dem ganzen Korea-Krams, den manche regelrecht fetischisieren. Als lesbische Frau würde ich auch gerne mal ein Wörtchen mit diversen Produzenten sprechen, denn man will immer so politisch korrekt sein, dass man lesbische Paare neben der Homosexualität auch noch als nicht-kaukasisch oder in sonstiger klischeehafter Weise darstellt. Bestimmt kommt das anderswo gut an, aber in diesen Breitengraden, wo eben die Mehrheit weiß ist, ist mir dieses Minderheitenbingo total schleierhaft und durch all die Klischees kommt der Verdacht von Heuchelei auf. Die realistische Darstellung rückt in den Hintergrund, nur damit man möglichst viel Diversität in 90 Minuten Film reinstopfen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040940 vom 31.01.2018 um 12:21:42 Uhr (13 Kommentare).

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Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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Die versteckte Raucherecke

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Schamlosigkeit Masturbation Arbeit Ekel Wolfsburg

Ich sitze in einem Bürogebäude im Erdgeschoss. Da wir in der Entwicklung arbeiten und das Gebäude von der Straße her öffentlich zugänglich ist, sind unsere Fenster mit einer Sichtschutzfolie ausgestattet, d. h. wir können hinausgucken, aber keiner kann reingucken. Direkt vor besagtem Fenstern ist die Raucherecke. Wenn es jetzt mal vorkommt, dass ich alleine im Büro bin und in der Raucherecke ein paar geile Weiber am Quarzen sind, stelle ich mich innen direkt vors Fenster und hole mir schön einen runter, die Ladung landet dann meist direkt vor der Scheibe. Für mich ist es immer ein Hochgenuss, aber anschließend schäme ich mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00040938 vom 30.01.2018 um 13:12:38 Uhr in Wolfsburg (Rübenkamp) (11 Kommentare).

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Fortnite

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Sucht Verzweiflung Arbeit Games Wien

Ich (m/20) bin fortnite-süchtig und vernachlässige dadurch total mein Reallife. Mein Alltag sieht im Moment so aus: Wenn (Ja, die Betonung liegt auf "wenn") ich zur Arbeit gehe, komme ich nach Hause, setze mich sofort vor meine Konsole und beginne zu spielen. Aufstehen kommt nur infrage wenn ich Hunger bekomme oder auf die Toilette muss. Ich zocke locker bis drei Uhr in der früh und stehe um sechs Uhr auf, weil ich zur Arbeit muss. Bei der Arbeit schlafe ich meistens 1-2 Stunden dann im Lager. Ich kann einfach nicht aufhören...

Beichthaus.com Beichte #00040937 vom 30.01.2018 um 12:09:40 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Drecksäue im Hotel

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Boshaftigkeit Falschheit Gesellschaft Ekel München

Ich jobbe ab und zu im Hotel und mache die Zimmer sauber. Immer wenn ein Zimmer extrem vom Bewohner versaut wird, kommt mir die Galle hoch. Manche machen das extra, weil irgendein Depp, alles wieder saubermacht. In dem Fall ich. Diese Zimmerbewohner werden von mir bestraft. Deren Zahnbürste tauche ich ins WC oder mache den Klorand damit sauber. Wenn sich ein Parfüm öffnen lässt, bzw. Duschgel, fülle ich auch etwas WC-Wasser dazu. Zahnbecher wasche ich auch im Klo aus. Selber haze ich ja Gummi-Handschuhe. Sorry, aber danach geht es mir immer besser. So etwas mache ich aber nur bei den Dreckferkeln. Normale Zimmer müssen nichts befürchten.

Beichthaus.com Beichte #00040936 vom 30.01.2018 um 09:06:30 Uhr in München (13 Kommentare).

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