1.000 Euro in Bitcoins

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Dummheit Geld Konstanz

Ich bin zu dumm, um auf meine Frau zu hören. Vor sieben Jahren fragte meine Frau mich, ob wir 1.000 Euro in Bitcoins investieren sollen. Obwohl wir das Geld dazu hatten, habe ich gesagt, dass ich das für eine dumme Idee halte. Tja, hätten wir nur nicht auf mich gehört.

Beichthaus.com Beichte #00041070 vom 11.03.2018 um 22:26:09 Uhr in Konstanz (11 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

Kappi

Hättet ihr es getan hättet ihr genauso gut 1000€ verlieren können

12.03.2018, 20:06 Uhr     melden


Dshafar aus Berlin, Deutschland

Wieso? Bitcoins haben doch keine Zukunft und sind immer weniger wert!

12.03.2018, 20:45 Uhr     melden


chriskill

Ja das wären damals 3.000 Bitcoins gewesen ,also jetzt so ca. 25,5 Millionen Euro ..

12.03.2018, 20:57 Uhr     melden


nooP!!

@Kappi für mich klingt "Obwohl wir das Geld dazu hatten, [...]" nicht danach, als hätte den Beichter das gejuckt. Eher als wären die genannten 1000€ dann bei einem Wochenend-Kurzurlaub draufgegangen.

12.03.2018, 21:18 Uhr     melden



Magnatio aus ., Deutschland

Dumm gelaufen ! Ich sehe in Bitcoins sowieso keine langfristige Wertanlage, das ist für Zocker, Spekulanten oder Trader.

12.03.2018, 21:51 Uhr     melden


ghost of the sins aus Wien, Österreich

In Bitcoins investierieren ist ungefähr so eine Investition wie in die Spielothek zu fahren.
Und nein: macht es besser nicht.
Das ist kein investieren, das ist zocken. Find es immer lustig wenn im irgendwo auf der Straße Leute reden höre die aussehen als hätten sie ihre Kleidung von dem Humana Container und ihr essen ausschließlich aus Dosenravioli besteht, was sie nicht für tolle "Investments" getätigt hätten. Irgendwo im Internet, in Kryptowährungen. Und dann zwei Wochen später stehen die beim Anwalt und heulen dem was vor weil ihr ganzes erspartes dass sie bei Western Union irgendeinem Trader überwiesen haben, futsch ist.
Tja: also mal besser die Finger davon lassen.

12.03.2018, 22:23 Uhr     melden


Bonestorm

Über die hilfreichen Kommentare wird sich der Beichter aber freuen. Als ob nicht inzwischen allen klar wäre, dass Bitcoins ihren Zenit überschritten haben. Wer da jetzt noch einzusteigen versucht, hat den Schuss nicht gehört. Wer rechtzeitig ausgestiegen ist - herzlichen Glückwunsch.

12.03.2018, 23:12 Uhr     melden


RDPP

Plötzlich sind alle Kryptoexperten. Wundert mich, dass das Zauberwort "Blase" noch nicht gefallen ist. Na, wer ist der Erste? Denjenigen lade ich zur Probefahrt in meinem Blasen-Sportwagen ein.

13.03.2018, 02:43 Uhr     melden


Vorposter

Naja, es kann zwar sein, dass dort die Pizza und der Flammkuchen Fertigprodukte sind, aber das zu sagen, einfach nur weil sie rund waren, halte ich persönlich für Schwachsinn.

13.03.2018, 03:50 Uhr     melden


Khamul

@RDPP
stimmt, besser wir ignorieren absolut berechtigte Argumente....
Ob es dir passt oder nicht, es ist nun mal ein Fakt!
Der Spaß kann nur sola ge funktionieren wie immer mehr und mehr dabei einsteigen/reinsetzen.
Sobald das zurückgeht bricht der ganze Unsinn zusammen weil wieder alle verkaufen um sich zu retten. Da bei dem Spaß aber anders als bei realen Dingen keinerlei Wert hintersteht geht das halt bis absolut 0 runter....

13.03.2018, 10:39 Uhr     melden


JackyHeinz aus Berlin, Deutschland

Hätte, hätte, Fahrradkette. Als der BTC bei 1 Euro stand, hatte ich auch überlegt, es aber für Quatsch gehalten, weil man damals eben fast nirgends damit bezahlen konnte. Als man es endlich konnte, kaufte ich mir welche (selbst minen ging kaum noch) für 600 Euro (100 EUR/BTC) und gab die BTC auch mal hier und mal dort aus. Am Ende waren noch welche übrig und ich hatte sie völlig vergessen, bis auf einmal der Sprung über die 10k-Euro-Marke kam. Nun habe ich welche verkauft, halte aber noch ein paar, weil: es könnte ja noch der Sprung über die Millionengrenze kommen, ist ja schließlich 'ne deflationäre Währung, vom Schwund der vergessenen BTC und den Rest der übriggebliebenen BTC bei krummen Zahlungen ganz abgesehen. Aber: ich würde zumindest bei BTC nicht mehr einsteigen. Ether vielleicht noch.

Und zum Thema "Blase platzt": der BTC hat schon mehrere solcher Szenarien hinter sich und ist immer noch da. Ist wie bei Börsen auch: die gehen nicht einfach komplett pleite. Und zum Thema "zocken": Das ganze Leben ist ein Quiz und wir sind nur die Kandidaten! Ernsthaft: ALLES im Leben hängt an Zock-Parametern, nur weil die meisten es nicht sehen, heißt das nicht, daß sie nicht da sind. Zig Millionäre sind nur durch zocken reich geworden (mit normaler Arbeit wohl kaum) und zig Nicht-Millionäre durch zocken abgestürzt. So ist das Leben. Wer meint, er zocke nicht, sollte nicht Auto fahren, Bus fahren, mit dem Flugzeug fliegen, Fertigprodukte essen undundund. Das Risiko ist überall und Zocker sind diejenigen, die es erkennen und daraus versuchen, Geld zu schlagen. Nicht immer moralisch richtig, aber eben auch nicht immer moralisch falsch. Der Lebensmittelhändler an der Ecke kauft billig ein und verkauft teuer weiter. Ist auch eine kleine Art des Zockens. Will keiner sein Zeug haben, geht er pleite, weil er in Vorleistung gegangen ist. Und leben will er von der Spanne ja auch. Zockt er mich nun ab? Ist es moralisch ok oder nicht? Ich halte zocken nicht für kritisch, es sei denn jemand versucht sich an der Not anderer zu bereichern, z.B. Lebensmittelspekulanten, die die Preise mittels Derivaten hoch treiben. Alles andere: jeder ist seines Glückes Schmied!

13.03.2018, 16:57 Uhr     melden


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