Das Klo der Chefs

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Selbstsucht Schamlosigkeit Arbeit

Das Klo der Chefs
Ich muss beichten, dass ich immer in der Chefetage kacken gehe, weil mir die Werkstattklos zu eklig und vor allen zu stark frequentiert sind.

Beichthaus.com Beichte #00029959 vom 24.04.2012 um 21:31:13 Uhr (24 Kommentare).

Gebeichtet von Butta
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Stress im Bus

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Hass Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich hasse öffentliche Verkehrsmittel. Da ich (w) Montag bis Freitag zur Arbeit muss, bin ich leider Gottes auf unsere lieben Freunde angewiesen. Besonders schlimm ist es im Winter: Sie sind jedes Jahr aufs Neue total überrascht und überrumpelt wenn es plötzlich schneit. Schnee, und das auch noch im Winter, darauf sind wir gar nicht vorbereitet! Verspätungen und Komplettausfälle sind dann Standard.
Einmal stand ich 20 Minuten bei -17 Grad Celsius an der Bushaltestelle, da mein Bus nicht kam. Da ich in einem ziemlichen Kaff wohne, wo nur sehr wenig und sehr selten etwas fährt, musste ich wohl oder übel warten. Mir ist in diesen 20 Minuten alles abgefroren. Dann kommt der Bus, ich freue mich, die Erlösung. Denkste! Brechend voll war das Ding! Mittlerweile waren auch die Leute am Start, die eigentlich einen späteren Bus nehmen wollten. Ich konnte mich gerade so noch vorne mit reinquetschen. Allerdings missfiel das dem Busfahrer, der meinte, ich solle mal durchlaufen, da er eh zu spät dran sei. Ein genervtes:"Na ach nee!" entwich mir. Der Bus war wirklich brechend voll.


Kennt ihr am Vordereingang diese Klappdinger? Da muss man durchgehen. Aber wenn 70 Leute vor dir stehen, ist es schwierig. Ich liebe auch diese Menschen, die nicht durchtreten und den Bus komplett füllen. Nein, die bleiben kurz nach dem Eingang stehen weil da jemand sitzt den die kennen. Die anderen sieben Leute müssen dann halt draußen bleiben. Dann kommt die genervte Durchsage des Fahrers, man möge durchtreten. Dann setzt man sich vielleicht langsam in Bewegung. Aber nur ganz langsam, erstmal schauen, ob der mich überhaupt meint. Oje, da sind ja Menschen hinter mir, wo kommen die denn her? Soll ich mich jetzt bewegen? Aber da sind doch meine Freunde, ich kann doch jetzt nicht einfach gehen. Naja, vielleicht geh ich erst mal und drängel mich dann wieder zurück. Aber besagter Busfahrer hatte kein Interesse, das zu tun. Er lehnte sich zurück und wartete mit offenen Türen, bis sich das Problem von selber löste.
Ich hasse es, weil ich und viele Andere auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind und es für den Betrieb deshalb keinen Grund gibt, etwas zu ändern oder die Qualität zu bessern. Dann könnte man ja beliebt sein und geschätzt werden! Bloß nicht. Bloß keinen Service und bloß keine Qualität! Ich hasse es, wie die Abhängigkeit vieler Leute ausgenutzt wird, die sonst keine Möglichkeit haben, von A nach B zu kommen. Man gibt sich keine Mühe, da der Hauptnutzer wirklich abhängig ist. Aber die Ticketpreise erhöhen! Ich bin am Ende übrigens doch ausgestiegen. Mittlerweile kam der nächste Bus.

Beichthaus.com Beichte #00029958 vom 24.04.2012 um 20:02:20 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Polen Socken

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Peinlichkeit Masturbation Polen

Polen Socken
Ich (m/20) war vor vier Jahren im Rahmen eines Schüleraustausches in Breslau, Polen. Dort angekommen, wurden uns die Austauschpartner zugeteilt. Alle hofften, einen coolen Partner zu bekommen, um möglichst auf einer Wellenlänge mit ihm zu sein. Doch leider wurde ich einem total spießigen, langweiligen Typen zugeteilt, der aber super nett und hilfsbereit war. Ich durfte sogar bei seiner Schwester im Zimmer über die Zeit des Austausches übernachten. Am ersten Abend ging es für alle "Austauschpärchen" auf eine angesagte Party, aber leider nur nicht für meinen Stubenhocker-Kollegen und mich. Dies ärgerte mich natürlich und ich verzog mich relativ schnell in das Zimmer seiner Schwester. Dann durchstöberte ich vorsichtig die Klamotten und Schränke, bis mich ein undefinierbarer, aber gewaltiger Drang nach Erleichterung heimsuchte. Ich weiß nicht mehr warum, aber ich musste meine "Palme wedeln" und es gab mir einen wahnsinnigen Kick, in ein Pärchen Socken der besagten Austauschschwester zu onanieren. Nach erfolgreich beendeter Arbeit überkam mich dann ein Gefühl der Scham und des Ekels, ich verstaute aber trotzdem die Socken zurück in die tiefsten Tiefen der Schublade und hoffte, dass sie dort niemand mehr finden würde.

Als dann nach einem halben Jahr der Gegenaustausch anstand, verlief alles super. Ich bekam sogar eine riesige Tüte mit Gastgeschenken, die ich aber erst nach Abreise des Austauschpartners öffnete - zum Glück. Mein unangenehmer Vorfall der ersten Nacht in Polen hatte ich schon längst vergessen, aber nur so lange, bis ich die riesige Geschenktüte öffnete. Ich konnte mich zunächst noch über Poland-Shirts und Vodka freuen, doch dann entdeckte ich eine durchsichtige Tüte, die es buchstäblich in sich hatte: Das nun gelb-verklebte Pärchen Socken sah ich dann zum zweiten mal. Am liebsten wäre ich in Grund und Boden versunken. Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00029957 vom 24.04.2012 um 12:37:50 Uhr in Polen (Breslau) (37 Kommentare).

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Mein Mitbewohner mit dem Erbsenhirn

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Habgier Engherzigkeit WG Dresden

Ich hasse meinen Mitbewohner abgrundtief. Er wohnt im Zimmer nebenan und ist die reinste Plage. Der Typ weiß weder, was eine Klobürste ist, noch was man alles mit dieser genialen Erfindung anstellen kann. Wenn er von der Uni "nach Hause" kommt, macht er sofort den Fernseher an und genießt lautstark die Fußballspiele. Dabei lacht er sich auch mal ab und an halbtot über seine eigenen geistreichen Kommentare wie "Aber das gibts doch nicht!" und andere unschönen Wörter, die ich alles durch die papierdünnen Wände hören kann. Der Typ hat ein ziemlich lautes Organ und führt gern Selbstgespräche. Sowohl meine andere Mitbewohnerin als auch ich haben mit ihm geredet, doch das kommt scheinbar nie in seinem Erbsenhirn an, da er "sich gar nicht vorstellen kann, dass er so laut sein soll". Ich hege ihm gegenüber ernsthafte Mordgedanken und habe ihm immer wieder üble Krankheiten gewünscht. Einmal habe ich davon geträumt, wie ich ihn mit einer Klobürste erstickt habe. Herr im Himmel vergib mir.

Beichthaus.com Beichte #00029956 vom 23.04.2012 um 22:10:01 Uhr in 01069 Dresden (Fritz-Löffler Straße) (18 Kommentare).

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Schranke überlistet

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Betrug Geiz Auto & Co. Lübeck

Ich habe den Flughafen Lübeck vor wenigen Tagen um etwa 5 Euro betrogen. Ich musste meinen Bruder abholen, was normalerweise innerhalb von 15 Minuten geklappt hätte und somit kostenlos gewesen wäre. Da sich sein Flug verspätete dauerte es eben Länger und ich rutschte in die Tarifzone, bei der ich hätte zahlen müssen. Da ich jedoch kein Geld dabei hatte, wartete ich am Ausgang und fuhr, nachdem die Schranke meines Vordermannes hoch ging, einfach schnell hinterher. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00029955 vom 23.04.2012 um 19:39:27 Uhr in 23560 Lübeck (Blankenseer Str. 101) (29 Kommentare).

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