Konkurrenzkampf unter Soldaten

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Aggression Gewalt Zivi & Bund Bahn & Co.

Ich bin momentan in den letzten Wochen meiner Rekrutenschule (das Schweizer Pendant zum Grundwehrdienst). Heute Abend ist es im Zug auf dem Weg zur Kaserne zu einer wüsten Begebenheit gekommen. Ich saß alleine in einem Abteil und wartete auf einen Kameraden, der demnächst zusteigen würde. Es setzten sich jedoch drei Soldaten hin, welche ich nicht kannte. Sie waren Panzersappeure. Nun muss ich erwähnen, dass ich bei den Panzergrenadieren bin und in den Panzertruppen zwischen den Grenadieren und den Sappeuren ein reger Konkurrenzkampf vorherrscht. Dieser äußert sich unter anderem in gegenseitigen Beleidigungen, gipfelte jedoch mehrfach in Diebstahl und Beschädigung von Eigentum der "gegnerischen" Kompanie. Ich selbst halte herzlich wenig von solchem sinnlosen Konkurrenzdenken.

So machte ich mir die Hoffnung auf eine ruhige Zugfahrt in gegenseitiger Indifferenz - weit gefehlt. Sobald die besagten Sappeure sahen, dass ich Panzergrenadier bin, begannen sie mit Beschimpfungen. Ich ließ mich nicht darauf ein und begann Musik zu hören. Die Beleidigungen ließen jedoch nicht ab und wurden immer wüster. Sie begannen dann auch, mich physisch anzugreifen und gaben mir leichtere Schläge auf Arme und den Hinterkopf. Dies wollte ich mir nicht länger gefallen lassen, allerdings konnte ich alleine gegen drei Sappeure nicht besonders viel bewirken. Ich nahm also mein Gepäck und verließ das Abteil, während mich die Sappeure als Pussy und Lappen bezeichneten. Daraufhin platze mir der Kragen und ich nahm die noch geschlossene Coladose, die ich in der Hand hatte, schüttelte sie gut durch und entleerte sie in einem Schwung auf meine Angreifer und verwüstete so ihre Ausgangsuniform. Dabei war mir egal, dass ich auch gut etwas abbekommen habe. Die leere Dose schleuderte ich dem Haupttäter an die Stirn. Eine weitere Eskalation konnte nur vermieden werden, indem andere Soldaten einschritten und uns auseinandertrieben. Ich beichte, dass ich mich auf ihr tiefes Niveau begeben habe und nicht anders auf die Situation reagieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00039432 vom 05.03.2017 um 22:27:51 Uhr (14 Kommentare).

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Junge männliche Flüchtlinge erregen mich

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Begehrlichkeit Fetisch

Ich (m/26) bin eigentlich heterosexuell. Zumindest dachte ich es bis vor einem halben Jahr. In meiner Nähe ist ein Flüchtlingsheim errichtet worden, wo die neuen Flüchtlinge aus Syrien untergebracht werden. Ich weiß nicht, was in meinem Kopf geraten, ist aber ich fühle mich von diesen jungen Burschen richtig angezogen. Wenn die mal vom Einkaufen unterwegs sind, spanne ich immer aus dem Fenster und wedle mir einen von der Palme, wenn ich sie sehe.

Ich fühle mich richtig angezogen, wenn sie sich wie Brüder behandeln, sich umarmen und küssen. Es hat eine besondere Anziehungskraft. Ich habe unendliche sexuelle Fantasien, seitdem ich diesen Männern begegne. Wenn einer von denen neben mir im Bus sitzt, muss ich mich zusammenreißen, denn ich stelle mir oft vor, wie das so wäre, wenn ich plötzlich sein bestes Stück in die Hand bekäme. Ich beichte, dass mich Flüchtlinge aufgeilen und ich davon träume mal von der ganzen Gruppe durchgenudelt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00039428 vom 05.03.2017 um 14:21:58 Uhr (17 Kommentare).

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Warum hat meine Mutter mich nicht geschlagen?

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Lügen Verzweiflung Fetisch Zwang Begehrlichkeit Hannover

Ich (w/27) lüge meinen Mann regelmäßig an. Ich bin gestört, habe Depressionen und ritze mich deswegen. Ich weine beinahe jede Nacht. So heimlich nur irgendmöglich. Allerdings bekommt mein Mann es alle paar Monate mal mit. Er fragt natürlich, was los ist. Und immer lüge ich, und erzähle, ich habe schlecht geträumt. Manchmal sage ich auch, dass ich einen depressiven Schub habe. Er will mich dann in den Arm nehmen und beruhigen, aber ich mag nicht. Ich habe ihn schließlich angelogen und verdiene das nicht. Er macht sich Sorgen um mich. Neulich hat er mich zwei Nächte hintereinander erwischt. Er denkt, ich hätte massive Schlafprobleme, er bat mich, dass ich mich erneut medikamentös einstellen lasse. Was ich ja aber gar nicht brauche...

Der wahre Grund, aus dem ich depressiv bin, ist der Umgang als Kind mit mir. Meine Eltern sind geschieden. Mein Vater verließ meine Mutter, weil ich ein Mädchen wurde. Er wollte keine Tochter und stellte meine Mutter vor die Wahl: Adoption oder Scheidung. Meine Mutter war mit mir überfordert. War ich die ersten Jahre noch brav, rebellierte ich ab dem 6. Lebensjahr dann sehr ausdauernd. Auch wenn mir das keiner glaubt, mein Ziel war es, einmal einen Arschvoll zu bekommen. Ich biss auf Granit. Ein Leben lang. So witterte ich einmal die Chance bei meinem Erzeuger. Das Jugendamt hat Umgangspflicht erhoben, also musste ich ein Wochenende im Monat dahin. Er war inzwischen erneut verheiratet und hatte drei Söhne (und eigentlich eine weitere Tochter, die aufgrund einer Behinderung aber in einem betreuten Wohnen war). Wir machten zu viert Mist und alle sollten in die Küche kommen. Die Jungs sollten sich der Reihe nach, der Jüngste zuerst, über den Esstisch legen und bekam einige Schläge mit dem Gürtel. Obwohl ich es immer gewollt hatte, wurde mir zunehmend ganz anders. Die Jungs waren fertig. Er schickte uns alle ins Zimmer. Meine Stiefmutter fragte noch, was mit mir sei, immerhin war ich beteiligt und mindestens vier Jahre älter, ich hätte vernünftiger sein müssen.

So standen wir noch einen kurzen Augenblick in der Küche und erwarteten eine Antwort. Mein Erzeuger guckte zu seiner Frau, guckte mich an und sagte: "Geht alle ins Zimmer, du bist es nicht wert." Wir Kinder gingen. Es gab noch einen hörbaren Streit. Meine Stiefmutter fand es ungerecht und das Verhalten von ihm unmöglich. Während des Streits sagte er, dass ich nur da sei, weil es eine Auflage des Jugendamtes ist, nicht aber weil er mich dahaben will. Ich sei es einfach nicht wert, dass man sich über mein Fehlverhalten aufregt, das tue seinem Blutdruck nicht gut. Um 18 Uhr wurden wir zum Abendessen gerufen. Ich aß nichts. Ich war wie gelähmt. Ich habe mich so unnütz gefühlt und den Hass gespürt. Meine Brüder hassten mich, weil ich "bevorzugt" wurde und mein Erzeuger hasste mich, weil ich atmete. Danach mussten wir uns umziehen und ins Bett.

Gegen 22 Uhr ging meine Stiefmutter nochmal nach uns gucken. Ich tat so, als würde ich schlafen. Um 23 Uhr gingen sie schlafen. Ich wartete bis etwa 0 Uhr, schlich mich in den Flur und wählte die Nummer von daheim. Ich wusste, meine Mutter ist nicht da, also konnte ich unbesorgt anrufen, damit die Nummer in der Wahlwiederholung ist. Um etwa ein Uhr war ich sicher, es würden alle fest schlafen. Mit dem Licht von draußen packte ich alles zusammen und schrieb noch eine Nachricht, dass ich meine Mutter gebeten hatte, mich abzuholen und sie auch direkt gekommen sei. Ich legte den Zettel in die Küche und verließ die Wohnung. Ich lief in jener Nacht im Alter von elf Jahren 25 Kilometer bis nach Hause. Es hätte wer weiß was passieren können. Gegen ca. 4:30 Uhr traf ich zu Hause ein und war, wie erwartet, alleine. Ich war müde, stellte meinen Kram in den Flur und warf mich aufs Sofa, ich zog nicht mal mehr die Schuhe aus und war sofort eingeschlafen.

Gegen Mittag weckte mich meine Mutter, warum ich denn zu Hause sei, ob alles gut ist. Ich log sie an und sagte es sei alles gut, nur gestern Abend ginge es mir nicht so gut und ich wollte heim und dass mein Vater mich brachte. Keiner weiß bis heute, dass ich zu Fuß ging. Die Besuchswochenenden darauf erfand ich Gründe, um nicht hingehen zu müssen. Ich habe sogar Sachen in der Schule nicht fristgerecht abgegeben, damit ich am Samstag zum Nachsitzen musste und nicht zu meinem Erzeuger konnte. Ich bin inzwischen Mutter von drei Kindern. Auf einem Stadtfest lief er uns über den Weg. Scheinbar ist er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe. Er grüßte, ich entgegnete jedoch nichts. Er blickte auf meine Kinder und hatte Tränen in den Augen. Meine Kinder fragten natürlich, wer der Mann ist und ich sagte ihnen, ich kenne ihn nicht. Es sei offenbar ein alter Mann, der nur höflich sein wollte. Daraufhin gingen wir.

Mein Mann, der noch an der Pizzabude wartete, sagte mir am Parkplatz, dass er geweint hätte, aber es ließ mich kalt. Er war für mich vor 16 Jahren gestorben, nur dass es keinen Grabstein gab. Das Schlimmste an dem Festbesuch war nicht, dass ich ihn traf, sondern das ich meine Kinder belogen hatte. Ich schäme so sehr dafür, ich erwarte Ehrlichkeit von ihnen und bisher war ich mit Ausnahmen von weihnachtlichen "Notlügen" auch immer ehrlich zu ihnen gewesen. Aber ich war zu bequem, um ihnen die Wahrheit zu erklären. Instinktiv wollte ich meine drei Kinder vielleicht auch einfach nur schützen. Immerhin sind es Mädchen. Verstanden hätten sie es wohl auch kaum, weil sie dafür einfach zu jung sind.

Naja, zurück zum eigentlichen Thema. Ich war ein schwieriges Kind, was sich unglaublicherweise wirklich nach Schlägen sehnte und diese provozierte. Jedoch bekam ich niemals Schläge. Meine Mutter kam irgendwann hinter mein Bedürfnis. Erfüllte es jedoch nicht. Sie sagte, sie sei von meinem Opa geschlagen worden. Sie würde niemals die Hand gegen ihre Kinder erheben. Davon abgesehen sei es inzwischen gesetzlich verboten. Daraufhin verletzte ich mich massiv und zunehmend häufiger selbst. Bis man mich mit 21 in die Geschlossene einwies wegen versuchtem Selbstmord. In der Klinik saß meine Mutter weinend an meinem Bett und sagte, sie bringe das nicht übers Herz. Ich sagte ihr, es sei alles gut. Fakt ist aber, dass nichts gut ist. Bis heute nicht, da ich jede Nacht aus Eifersucht auf meine Brüder und Freunde, die alle Schläge bekamen, heule. Und das Schlimmste: Ich lüge mein Mann an. Er weiß von dem Bedürfnis, er hat mich geschlagen. Es hilft mir nicht, ich bin kein Kind mehr und er ist nicht mein Vater. Ob Rollenspiel oder nicht, es hilft mir nicht. Der Zug ist abgefahren. Ich lüge meinen Mann an, weil er weiß, wie enorm dieses Bedürfnis ist. Ich will nicht, dass er wieder Angst haben muss, dass er mich verliert, weil ich versuche mich umzubringen.

Ich war bei vielen Psychologen. Geholfen hat mir keiner. Das Bedürfnis ist noch da. Außer meiner Mutter und meinem Mann weiß keiner was. Nicht einmal meine beste Freundin. Ich weiß, dass das Bedürfnis nicht normal ist und deswegen schäme ich mich auch so sehr, dass ich nicht mal mit meiner besten Freundin darüber reden kann. Meinem Mann wird eines Tages klar werden, dass ich ihn angelogen habe. Es tut mir leid, weil ich so sehr von Herzen liebe. Ich will ihm aber nicht noch mehr Sorgen bereiten. Absolution habe ich nicht verdient, das weiß ich! Ich bin ein schlechter Mensch. Dennoch möchte ich mitteilen, dass mir alles was ich tat, insbesondere auch der Mist als Kind (Diebstahl, Mobbing, chronischer Ungehorsam, Unpünktlichkeit, Lügen, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, Sachbeschädigung etc.) wirklich sehr leidtut. Ich dachte als Kind wirklich, irgendwann würde meine Mutter explodieren.

Beichthaus.com Beichte #00039393 vom 24.02.2017 um 04:32:40 Uhr in Hannover (20 Kommentare).

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Oh yeah!

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Hochmut Dating Berlin

Ich habe vor einiger Zeit einen Typen kennengelernt, der ganz nett zu sein schien. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich mich seinem besten Stück widmete und er allen ernstes "Yeah, suck my dick!" stöhnte. Und tschüss!

Beichthaus.com Beichte #00039379 vom 21.02.2017 um 20:49:09 Uhr in Berlin (Rüdersdorfer Straße) (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, alle meine Freunde nehmen Kokain!

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Drogen Dummheit Kollegen Embrach

Ich (m/19) habe zusammen mit meinem Bruder vor einem halben Jahr die Droge Kokain probiert und wir waren ziemlich begeistert, sodass wir es gleich ein paar Freunden auch zum Probieren gaben. Daraus wurde ein regelrechter Drogenkonsum und mittlerweile stecken schon circa 15 Leute darin. Wir genossen den Genuss nur am Wochenende, wobei ich vor zwei Wochen damit angefangen habe, es auch unter der Woche zunehmen, wenn ich noch Vorrat hatte vom Wochenende. Als ich dann mit meinem Kollegen zusammen an einem Mittwoch etwas nahm und wir gleich noch eine Ladung holten, als die vorherige zu Neige ging, koksten wir weiter bis um vier Uhr morgens. Als diese Ladung auch aufgebraucht war, entschlossen wir uns, jetzt ins Bett zu gehen. Wir wussten, wir hatten es übertrieben. Ich fuhr ihn nach Hause und ging danach sofort ins Bett. Ich habe in dieser Nacht zwei Stunden geschlafen und musste danach zur Arbeit. Meine Augen waren feuerrot und ich war den ganzen Tag mies gelaunt und müde. Das war einer meiner schlimmsten Arbeitstage.

Als mir mein Kollege am Abend schrieb, wie es bei mir gelaufen wäre, sagte ich ihm nur, dass ich an diesem Tag tot war. Er schrieb daraufhin, dass er gar nicht zur Arbeit gegangen war und nicht einmal angerufen hätte. Als seine Firma ihn anrief, nahm er auch nicht das Telefon ab. Er sagte mir schon da, dass er das sehr bereut und er denkt, dass er am nächsten Tag auch nicht zur Arbeit gehen würde. Ich riet ihm, er solle trotzdem gehen und sich dafür entschuldigen. Er tat es nicht. Stattdessen schrieb er seinem Betrieb, dass er krank sei und auch an diesem Tag nicht erscheinen würde. Sie antworteten ihm nur, dass er überhaupt nicht mehr kommen müsse, außer um seine Sachen zu holen. Ich habe inzwischen mit dem Kokain aufgehört, da ich meine Sucht auch nicht kontrollieren kann und nicht so enden möchte. Nun zur Beichte: Ich hätte die Drogen nie meinen Freunden zeigen dürfen, weil es nun alle anderen nehmen. Was ich am Schlimmsten finde, ist, dass ein Kollege von mir es auch seinem Kollegen zeigte, der noch minderjährig ist. Es tut mir wirklich leid, denn ich bin jetzt der Einzige, der die Drogen nicht mehr nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00039340 vom 13.02.2017 um 12:39:13 Uhr in Embrach (15 Kommentare).

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