Die Ehe der nervigen Nachbarn

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Rache Zwietracht Nachbarn Zürich

Die Ehe der nervigen Nachbarn
Ich (m/26) wohne seit einem guten Jahr in einer Parterrewohnung in einem mittelgroßen Dorf nahe einer Stadt in der Schweiz, mit, wie oft bei solchen Wohnungen, einem kleinen Garten. Nun grenzen an meinen Garten auch zwei andere Gärten und darunter auch der wohl mühsamsten Nachbarn in der ganzen Region. Ein Ehepaar, beide Mitte 50. Beide kassieren eine 50% Invalidenrente aber was den armen Beiden fehlt habe ich nie wirklich gemerkt, außer natürlich dem Schaden am Strohbündel in ihrem Kopf. Ich bin ein sehr sehr ruhiger Typ, werde so gut wie nie wütend und lange Zeit nahm ich das ganze Getue ihrerseits mit Humor, denn ich habe schnell gemerkt, was das für Leute sind. Kaum war ich eingezogen fingen sie schon an nach Möglichkeiten zu suchen mich zu nerven. So knallte ich dann zum Beispiel ihrer Meinung nach, meine Türen zu laut, worauf ich mit einem breiten Grinsen aber antworten konnte, dass ich beim Einzug sämtliche Türen abgeschraubt habe und die nun im Keller wären. Wer sich jetzt fragt, warum, ich bin der Meinung, dass wenn man allein lebt, Türen nur im Weg sind, außer auf dem Klo wegen der Gäste - aber die ist bei mir eine Schiebetüre. Jedenfalls kam dann von ihm nur noch ein böser Blick und sonst nichts mehr, was sollte er auch noch sagen. Ein anderes Mal meckerte er das MEIN Besuch ständig stundenlang die Besucherparkplätze zuparkt und somit SEIN Besuch nie Platz hätte, die Autos abzustellen. Na gut, da musste ich ihm ja auch recht geben, ich habe sehr viel Besuch, 3-4-mal in der Woche, meistens gute Freunde, ab und zu Familie, aber alle anständig und ruhig also daher kein Lärm oder dergleichen. Aber er hingegen hat in diesem Jahr, denke ich, noch nie Besuch bekommen. Hab ich jedenfalls nie gesehen. Also wüsste ich nicht, wieso er mich deswegen blöd anmachen sollte. Zumal es außerdem für die Besucherplätze kein Zeitlimit gibt (vom Vermieter bestätigt) und 50 Meter weiter unten ein großer gebührenfreier Parkplatz ist. Also weiß ich, dass ich im Recht bin und so kann er von mir aus noch tausendmal daherkommen. Andere Nachbarn haben sich übrigens noch nie bei mir beschwert. Verstehe mich sonst mit allen, von jung bis alt, sehr gut.

Außerdem ließ er seiner kleinen Macke manchmal zu viel Auslauf und stand dann seelenruhig auf seiner Wiese und spähte in der Nachbarschaft umher. Und das nicht etwa unauffällig. Da saß ich im Sommer draußen am Essen und er starrt und starrt und starrt. Als ich fragte was das soll, sagte er nur ich könne ihm nicht verbieten, in seinem Garten zu stehen und umherzuschauen. Bevor ich mich auf weitere Diskussionen einließ, wandte ich mich wieder meinem Essen zu und ließ ihn starren. Und auch all die anderen Male noch ließ ich ihn starren. Habe auch mitbekommen, wie schon seine Frau ihn auf das ansprach. Was es denn da immer zu sehen gibt und so. Doch er sagt dann nur: Ich gucke nur, mehr nicht. Nun denn, das fand ich zwar recht abnormal, aber was solls, ich habe nichts zu verbergen und in die Wohnung schauen konnte er mir ja nicht. Das sind nur ein paar Beispiele von vielen, wobei unter anderem natürlich die klassische Katzenscheißerei in meinem Garten auch nicht fehlt. All diese Vorkommnisse haben mir schnell gezeigt, dass solche Leute eigentlich nur zu bemitleiden sind. Darum konnte ich auch lange Zeit darüber stehen und hatte für mich meinen frieden in meinem Heim.

Doch eines Tages änderte sich das. Von einer anderen Nachbarin erfuhr ich, was er so über mich in der Nachbarschaft erzählt. Und da hört es bei mir auf. Was ich da für Geschichten über mich zu hören bekam, machte mich fast sprachlos. Angeblich lästert er auch immer über Andere und das auf sehr üble Weise. Über nette Leute, die ihm ganz bestimmt nie etwas getan hatten und sogar über seine Frau. Da wurde mir klar, dass er nicht einfach ein Scheißkerl mit einem Knacks am Kürbis ist, nein er ist bösartig und hinterhältig aufs Übelste. Ich hasse Lügen und am Schlimmsten finde ich es, Lügen zu verbreiten. Ich war zwar eigentlich nicht überrascht, dass er so sein konnte, aber, um es milde auszudrücken, erbost. Die Nachbarin sagte mir noch ich solle mir keine Gedanken machen, dem Typ glaube eh niemand. Doch darüber machte ich mir auch keine Gedanken, was andere über mich denken, ist mir eigentlich ziemlich egal. Ich machte mir nur Gedanken, wie ich ihn dafür büßen lassen kann.

Den Anfang machte dann meine beste Freundin. Ich erzählte ihr, als wir in meinem Garten saßen, von seinem Starr-Schaden und eben das ihn sogar seine Frau schon auf das angesprochen habe. Kurze Zeit später stand seine Frau drüben am Pflanzen gießen. Da stand sie auf, ging zu ihr und gab sich als meine Freundin aus. Sie sagte ihr auf eine absolut vorbildlich höfliche Weise, ihr Mann solle doch bitte aufhören rüberzustarren, wenn sie sich bei mir am Bräunen sei. Ihr erstarrter Blick war göttlich und ich denke mal, der Gedanke, dass ihr alter Bock bei so einer hübschen jungen Dame niemals wegschauen könnte, war ihr wohl Beweis genug und sie stürmte hinein, um ihn zur Rede zu stellen. Jedenfalls haben wir dann zu unserem Feierabendbier einen heftigen Ehestreit meiner Nachbarn serviert bekommen. Durch die offene Türe war alles schön zu hören. Es war herrlich! Von ihm kam kaum ein Ton heraus, nur von ihr gab es ein mächtiges Gezeter. Es freute mich, dass er so richtig fertiggemacht wurde von ihr. Und siehe da, das Starren hat aufgehört.

Aber eben, es war erst der Anfang einer kleinen Sucht von mir, ihm Gemeines anzutun. Anfangs waren es Kleinigkeiten wie Türschloss zueisen im Winter, oder ranzige Butter in seinem Auto zu verstecken, das er immer unabgeschlossen in der Gemeinschaftsgarage hatte. Bis er sich zu Hause ein Wireless-Netzwerk zulegte. Und das ist nicht gut in meiner Nähe, vor allem nicht, wenn man so drauf ist wie er und ich auf Rache gesinnt bin. Ich kann dank einem Hobby in meiner Jugend und meinem heutigen Beruf mit einem Computer ziemlich viel anstellen. Und so ist ein einfaches Netzwerk kein großes Hindernis. Wenn dann noch der andere seinen Computer eingeschaltet hat, kann ich da nebenbei so ziemlich alles machen, was ich will. Klar, ich weiß, dass das nicht korrekt und verboten ist, ich weiß es nur zu gut, ich habe für meine "Jugendsünden" bezahlt und gebüßt. Doch bei meinem Nachbarn machte ich eine Ausnahme. Ich schwöre hiermit, dass es die Einzige war und bleiben wird. Ich konnte alles Anschauen, aber ich habe ganz ehrlich vor dem Foto-Ordner "zu hausePRIVAT" haltgemacht. Klar glauben das wahrscheinlich wenige aber 1. mein aller, aller, allerletzter Respekt vor ihrer Privatsphäre hat mir gesagt "ein. 2. Glaubt mir, diese Leute will man auf keinen Fall nackt oder so sehen. Und ein Trauma davon kann ich nicht gebrauchen. Jedenfalls habe ich mal ein paar Programme installiert, die nur ein wenig für Verwirrung sorgten auf ihrem Rechner und ich betone NUR auf ihrem Rechner! Ich ließ das ein paar Tage so ruhen und überlegte, was ich noch so anstellen könnte. Dann hat er mir die perfekte Vorlage gegeben.

Er klingelte an meiner Tür und fragte mich arschkriecherisch, ob ich mir mal seinen Computer anschauen kann, da ich mich ja damit auskennen würde und er nicht mehr weiter wüsste. Mich traf fast der Schlag. Da steht dieser armselige Wicht vor meiner Tür und bittet mich um Hilfe. Einerseits logisch, da er ja keine Freunde hatte und alles andere halt mehr Geld kostet, als wenn sein lieber Nachbar das machen würde. Aber andererseits trotzdem sehr dreist. Eigentlich hätte ich ihn am liebsten ausgelacht und ihm einen Tritt verpasst. Aber ich hatte ja noch immer mein Spaß ihn zu nerven und das war die perfekte Gelegenheit. Ich schnappte mein Notebook, ging mit ihm rüber und schaute mir das Ganze an, wobei ich natürlich genau wusste, was los war, und somit das Problem schnell gelöst war. Auf seine Frage, was denn los gewesen sei, fragte ich ihn ganz höflich, ob er sich vielleicht auf unseriösen, einschlägigen Seiten aufgehalten habe. Er sagte, dass er halt auch nur ein Mann sei. Ich verabschiedete mich und ging. Ein Danke, wen wundert es, gab es natürlich nicht. Dann ließ ich ihn einige Zeit in Ruhe. Bis ich ähnliche Programme wieder installiert hatte und sehnlichst darauf wartete, bis er wieder kommt und meine Hilfe benötigt. Doch dann kam seine Frau und bat mich um Hilfe. Natürlich half ich ihr und löste das Problem wieder. Als sie mich fragte, was denn los gewesen sei, sagte ich ihr, dass ich es ihrem Mann schon einmal gesagt hätte, er solle aufpassen, auf welchen Seiten er sich im Internet bewegt. Sie fragte mich, was das denn für Seiten waren und ich erklärte, dass ich das lieber nicht einfach so sagen wolle, ihr aber die Adresslisten der Seiten geben werde. Sie bedankte sich und ich ging. Zu Hause habe ich im Internet geforscht und eine wirklich üble Liste zusammengestellt von etwa 20 Seiten, die ich ihr am nächsten Tag mit innerlichem Lachen vorbei brachte. Am Abend gab es dann einen ganz heftigen Streit, bei dem er, denke ich, wieder mal klar den Meister gezeigt bekam. Wie schön für ihn. Darauf habe ich ihn etwa eine Woche nicht gesehen, schätze sie hat ihn ins Hotel geschickt. Als er wieder da war, konnte ich aber immer noch nicht aufhören.

Ich sagte mir jetzt noch einen Knaller und dann Schluss. Ich bat meine beste Freundin, doch ihren Bikini anzuziehen und mich zu besuchen. Klar hat sie sich zuerst sehr gewundert, was das soll und ich wollte schon anfangen von wegen beste Freundin und so. Aber ich musste nur das Wort "Nachbar" erwähnen und sie war sofort dabei. Sie war bis jetzt die Einzige, die wusste, was ich getan hatte. Sonst weiß das wirklich niemand. Als sie kam, fragte ich, ob ich sie beim Sonnenbaden fotografieren darf. Sie willigte ein und ich machte ein paar Fotos von einem Winkel, dass es von einem Gebüsch im Garten her fotografiert hätte werden können. Nun machte ich eine kleine Diaschau, welche ich dann schön bei meinem Nachbarn im Autostart abgelegt hatte. Dies war das Ende meiner Gemeinheiten und auch ihrer Ehe. Sie trennte sich von ihm und er zog zum Wohle aller weg. Ich erschrak, ob dem was ich getan habe aber weiß nicht ob das jetzt nur wegen mir war oder ob es da noch andere Sachen gab. Aber trotzdem fand ich die Reaktion recht heftig. Ich entschuldige mich, da ich mich auf sein Niveau herabgelassen habe, da ich ja auch Lügen verbreitet habe, wenn auch nur bei seiner Frau. Aber ehrlich gesagt - ich bereue nicht, was ich diesem Sack angetan habe. Und will deswegen auch nicht um Verzeihung bitten. Ich bereue nur was ich seiner Ehefrau angetan habe. Eigentlich ist sie eine liebe Frau, die halt schon fast ihr ganzes Leben mit so einem Arsch verbracht hat und das färbt ab. So war sie auch oft am Gartenzaun am Nörgeln. Aber die üblen Sachen mit den Lügen kamen nur von ihm und für das soll er bestraft sein. Also liebe Frau M., es tut mir leid für die seelischen Schmerzen, die ich ihnen zugefügt habe - durch die Streitereien und die Trennung von ihrem Mann. Ich wünsche ihnen nur das Beste und hoffe, dass sie glücklich werden. Sie haben was Besseres verdient als diese Pfeife.

Beichthaus.com Beichte #00026728 vom 23.07.2009 um 17:55:09 Uhr in Zürich (53 Kommentare).

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Kresse für die böse Nachbarin

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Vandalismus Rache Nachbarn Last Night

Kresse für die böse Nachbarin
Über uns wohnt eine Nachbarin, alt, gehässig, sie grüßt nicht, wenn man an ihr vorbeigeht und sie grüßt. Sie versucht immer, niemanden anzutreffen. Sie drückt die Toilettenspülung jedes Mal, wenn jemand von uns duscht, woraufhin das Duschwasser kurzzeitig dermaßen heiß wird, dass man sich verbrühen kann. Ganz egal, ob sie vor zwei Minuten erst gespült hat. Sie wirft anonyme Beschwerdebriefe ein. Nun hat es mir gelangt, ich besorgte mir Kressesamen, ging Anfang der Woche Nachts gegen 2 Uhr nach oben, und säte das Wort Bitch in ihre ach so tolle Kokosmatte. Anschließend sprühte ich mit einer Blumenspritze ausreichend Wasser darauf. Seitdem gehe ich jede Nacht gegen 2 wieder hoch und besprühe die Kresse erneut. Es sind schon Keimlinge zu sehen, es dauert gar nicht mehr lang, dann kann man den Schriftzug deutlich lesen. Hoffentlich verhakt sich die Kresse mit ihren Wurzeln dermaßen, dass man sie nicht einfach rausschütteln kann. Wenn sie sich eine neue Matte kauft, werde ich es wieder tun, bis ich hier ausziehe in circa einem Jahr.

Beichthaus.com Beichte #00026641 vom 10.07.2009 um 11:30:24 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von 07854
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Das schlimmste Praktikum der Welt!

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Hass Faulheit Arbeit Augsburg

Ich absolviere derzeit ein Praktikum in einer Versicherungsagentur und die meiste Zeit, die ich dort verbringe, vertreibe ich mir mit dem Lesen von Beichten. Der Grund dafür ist, dass ich hier ausschließlich stumpfsinnige Aufgaben erhalte und hier, nach nun mehr sieben […]
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Beichthaus.com Beichte #00026622 vom 06.07.2009 um 12:52:32 Uhr in Augsburg (15 Kommentare).

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Pinguine im Anzug

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Rache Ignoranz Aggression Zorn Arbeit Zürich

Pinguine im Anzug
Ich bin Azubine bei einer recht vornehmen Firma. Somit watscheln an meinem Arbeitsplatz haufenweise dieser hochnäsigen Anzugspinguine herum, welche schon am frühen Morgen diesen "ich bin gestresst und sehr beschäftigt"-Blick im Gesicht tragen. Nun, das ist jedoch nicht der Grund, weshalb ich hier meine Beichte ablege, sondern eher die Tatsache, dass diese Menschen sich nicht einmal einen Ruck geben können, um am Morgen, wenn ich ihnen jeweils ihre Post nachtragen darf, meinen Gruß zu erwidern. Nein, sie ignorieren mich allesamt. Dies bewirkt, dass sich tief in meinem Inneren eine gewisse Aggression gegenüber diesen Angebern anstaut. Als ich dann eines schönen Tages von einem solchen Schnösel beauftragt wurde, ihm doch einen Kaffee zu machen, war es mit meiner eigentlich sonst gut ausgeprägten Beherrschung am Ende. Also ging ich zur Kaffeemaschine und machte mich daran, diesem Objekt einen Kaffee in seine I-love-you-Tasse einzulassen. Jedoch habe ich vorher den Filter nicht richtig in die Kaffeemaschine eingesetzt und somit sah das Trinkresultat so aus, dass sich all das hässliche Kaffee-Pulver-Zeugs am Tassenboden gesammelt hat. Als ich ihm seinen Kaffee auf den Tisch gestellt habe, während er wie immer mit einem konzentriert-starren Blick auf seinen Bildschirm gestarrt hat. Ein Dankeschön war natürlich nicht zu erwarten. Seit diesem Tag wurde ich von diesem Herren nie wieder gebeten, ihm doch einen Kaffee zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00026491 vom 11.06.2009 um 12:56:59 Uhr in Zürich (26 Kommentare).

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Schubbern

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Peinlichkeit Lügen Kinder Familie Hamburg

Schubbern
Ich (w/25) habe im frühen Kindsalter schon großen Gefallen daran gefunden, mich mit meiner Mumu an allen möglichen Gegenständen zu reiben und drauf rumzurobben. An und auf meinem Teddybär, zusammen geknetetes Kopfkissen, Puppenköpfe, Flummis, usw..
Beim Fernsehgucken lag ich fast immer auf dem Teppich. Wenn ich alleine und mich unbeobachtet fühlte, nahm ich meinen Flummi, legte ihn auf den Teppich, ich bäuchlings oben rauf, so dass der Flummi an richtiger Stelle lag. Ich machte dann so lange die Wippe, bis das wunderbare Gefühl wieder da war. Mutti stand auf einmal im Türrahmen und fragte mich erschrocken, was ich denn da mache und hat sich mit mir aufs Sofa gesetzt. Sie wollte mit mir reden und fragte mich, was das alles soll und warum ich auch abends im Bett immer so laut stöhne. Ich hätte das gefälligst zu lassen "Du brauchst mit deinen 7 Jahren noch nicht Erwachsensein und Liebemachen spielen", sagte sie.

Einige Wochen später wurde ich auf einem Familienfest von meiner Tante dabei erwischt, wie ich meinen jüngeren Bruder und meine Cousine anstiftete sich aufeinander zu legen und Mutter, Vater, Kind zu spielen. Irgendwie hat es mich angetörnt. Ich schämte mich.
Sie erzählte es natürlich meiner Mutter. Ich bekam Hausarrest. Außerdem möchte ich beichten, dass ich die Heizung, im Kinderzimmer der Kinder meiner Mutters besten Freundin, mit wasserfesten Stiften angemalt habe. Ich habe gelogen und immer behauptet, dass es diese scheiß Nachbarskinder selbst waren.

Beichthaus.com Beichte #00026458 vom 06.06.2009 um 23:41:03 Uhr in Hamburg (23 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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