Affäre mit meiner Englischlehrerin

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Rache Habgier Ehebruch Partnerschaft Schule

Kurz nach dem Abitur hatte ich eine Affäre mit meiner Englischlehrerin. Sie war Anfang 40, verheiratet und hatte zwei Kinder. Sie sah nicht überragend gut aus. Und es ging mir auch nicht darum, meine (ehemalige) Lehrerin ins Bett zu bekommen und damit vor meinen Kumpels zu prahlen. Ich mochte sie einfach sehr. Wir haben uns unglaublich gut verstanden, ich hatte bis dahin noch nie eine Beziehung gehabt und sehnte mich danach. Wir trafen uns zweimal, um uns über die Schule und Literatur zu unterhalten. Irgendwann nahm sie meine Hand und die Sache ihren Lauf. Nach sechs Wochen habe ich unsere Affäre wieder beendet. Sie war so naiv gewesen, ihrem Mann von uns zu erzählen, die beiden Töchter bekamen es auch mit. Die Familie begann sich zu zerlegen. Und ich litt darunter, dass ich dafür mindestens der Auslöser war. Als meine Lehrerin unter dem Druck dann auch noch unerträglich anstrengend und fordernd wurde, trennte ich mich.


Sie wollte sich damit nicht abfinden. Von Stalking zu sprechen, wäre zu viel, aber sie bombardierte mich mit Briefen, rief auf meiner Zivi-Dienststelle an, und sie machte ausschließlich mich dafür verantwortlich, dass es ihr nun so schlecht gehe. Ich hätte meine Gefühle nur geheuchelt, ich hätte nur mit ihr ins Bett gewollt und so weiter. Mir machten die Vorwürfe anfangs schwer zu schaffen. Irgendwann ließ ihr Drängen nach, sie schrieb nur noch alle paar Monate eine E-Mail. Doch drei Jahre nach unserer Trennung schrieb sie dann plötzlich meiner damaligen Freundin. Die war ebenfalls ihre Schülerin und wie für mich war sie auch für meine Freundin eine wichtige Lehrerin gewesen. Ich sagte meiner Freundin, sie solle die Mail einfach ignorieren. Sie tat es nicht, antwortete zweimal - bis ihr klar wurde, was da passierte. Meine ehemalige Lehrerin versuchte, meine Freundin zu manipulieren. Sie redete ihr ein, ich sei psychisch krank, ich bräuchte Hilfe, und meine Freundin sei noch lange nicht reif genug für eine Beziehung mit mir. Ich war unfassbar wütend und nahm mir vor, mich irgendwann zu revanchieren.


Letztes Jahr dann, unsere Beziehung lag mittlerweile zehn Jahre zurück, brauchte ich dringend Geld. Ich war unverschuldet in Not geraten, hatte mir schon von Freunden Geld geliehen, doch das reichte nicht. Dann kam ich auf die Idee, es bei meiner ehemaligen Lehrerin und späteren Affäre zu versuchen. Sie hatte immer wieder versucht, Kontakt mit mir aufzunehmen und ich war mir sicher, dass sie mich noch immer liebte. Also schrieb ich ihr zum ersten Mal nach vielen Jahren zurück. Wir trafen uns, anfangs benahm sie sich noch so albern abweisend wie ein Teenager, aber schon ein paar Tage später schrieb sie mir Mails, in denen sie mir ihre noch immer vorhandene Liebe gestand. Ich hatte mir geschworen, für das Geld weder mit ihr zu schlafen, noch sie zu küssen. Doch auch so ging es mir nicht gut, alles war mir zuwider. Nicht, weil ich heuchelte. Sondern weil sie so unerträglich selbstsüchtig war, fast nur über sich sprach, ihre Lehrergeschichten so wahnsinnig wichtig nahm, mich außerdem fortwährend mit Mails überhäufte und umgehend Antworten erwartete.


Nach zwei Wochen schrieb ich ihr, dass auch meine Liebe für sie wieder da sei - ich aber noch ein wenig Zeit bräuchte, um ihr das auch körperlich zu zeigen. Außerdem bedrängte mich gerade ein großes Problem, ich würde unter enormem Druck stehen. Sie wollte wissen, worin das Problem bestand; doch zunächst sagte ich ihr, ich wolle sie damit nicht belasten. Dann machte ich seltsame Andeutungen, die darin gipfelten, dass ich schrieb: "Wir dürfen uns nicht mehr in der Öffentlichkeit treffen. Das ist zu gefährlich für dich." Nun wollte sie unbedingt erfahren, was der Grund dafür war - und ich sagte es ihr. Ich hätte mir bei einem dubiosen Russen 5.000 Euro geliehen, weil ich in großer Geldnot gewesen sei. Nun wäre der Tag der Rückzahlung gekommen - aber ich hätte nur 2.000 Euro zusammen bekommen. Der Russe, das sei bekannt, würde säumigen Schuldnern und deren Partnern nicht nur Gewalt androhen - er würde sie auch ausüben. Und je länger ich in Verzug geraten würde, desto härter wären die körperlichen Konsequenzen.
Die ganze Geschichte war natürlich völliger Unfug. Aber sie, offenbar von mir besessen, nahm mir den Blödsinn ab. Als ich dann auch noch sagte, ich müsse die Stadt verlassen, wir könnten uns für eine Weile überhaupt nicht mehr sehen, bot sie sofort an, mir die fehlenden 3.000 Euro zu geben. Und sie hielt Wort: Einen Tag vor Ablauf der angeblichen Rückzahlungsfrist überwies sie mir 3.000 Euro.


Als das Geld auf meinem Konto war, bedankte ich mich per Mail ganz herzlich bei ihr - und schrieb dann, dass diese Worte die letzten seien, die sie je von mir lesen würde. Ich teilte ihr mit, dass ich ihr das Geld zurückzahlen würde - aber erst dann, wenn ich so viel verdient hätte, dass es mir nichts mehr ausmachen würde. Und dann schrieb ich ihr, dass ich keinerlei schlechtes Gewissen hätte, weil die Art, wie sie mich nach der Trennung behandelt habe und schließlich versucht hatte, die Beziehung zu meiner Freundin zu sabotieren - diese Art sei wirklich das Allerletzte gewesen. Sie antwortete mit allerlei Beschimpfungen und den Worten, sie wolle mich nie wieder sehen - was ja auch genau meinem Wunsch entsprach. Ich schrieb ihr, wie angekündigt, nie mehr zurück. Die wenigen Leute, denen ich diese Geschichte erzählt habe, reagieren alle gleich: "Diese Frau hat doch ein Problem! Die ist doch nicht mehr ganz dicht! Verheiratet, zwei Kinder, und nach zehn Jahren will die immer noch was von dir." Dass meine Englischlehrerin ein Problem hat, steht wohl fest. Ob es auch ein Problem ist, für das ein Arzt einen Namen hätte, weiß ich nicht. Es ist mir aber auch vollkommen egal.

Für mich zählt: Mit den 3.000 Euro von ihr konnte ich meine finanziellen Probleme lösen. Und die Wut auf sie, die all die Jahre immer wieder hochgekommen ist, habe ich vollständig überwunden. Obwohl ich nicht stolz bin auf das, was ich getan habe, bin ich auch ein Jahr später noch sehr froh darüber, dass ich diesen Weg der Rache gewählt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030210 vom 26.08.2012 um 02:15:57 Uhr (31 Kommentare).

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Sonntagsspaziergänger

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Hass Aggression Vorurteile Bremervörde

Ich hasse Sonntagsspaziergänger. Dieser Hass ist mir erst richtig klar geworden seit ich umgezogen bin und mein Wohnzimmerfenster zur Straße liegt. Dazu vielleicht erst einmal was ich unter Sonntagsspaziergängern verstehe.
Leute in kleinen Gruppen, in Schneckentempo durch Wohngebiete ziehen und in jeden Garten glotzen. In ganz extremen Fällen wird dann auch aus nicht erkennbaren Grund in einen Garten gezeigt und hinterher getuschelt. In meinen Studien der letzten Wochen ist mir auch aufgefallen das es grundsätzlich Personen sind, die sich auch so gerne im Licht der Öffentlichkeit bewegen und es genießen sich zu präsentieren. Der überwiegende Anteil scheint aus Konservativen zu bestehen, meist grundsätzlich in Begleitung von lachenden Kindern die ausgelassen um ihre Eltern rumtollen. Ich habe mich ernsthaft gefragt ob ich ein schlechter Mensch bin weil ich diese Leute so hasse. Dabei ist mir aber aufgefallen das ich generell überhaupt kein Problem mit Gruppen aus Spaziergängern habe. Es ist nur dieses Selbstgefällige und die scheinbare Zensur mit denen jeder Garten bewertet wird. Wenn ich Sonntags mit meinem Hund im Wald ausgehe, begegne ich nie diesen kleinen Gruppen. Es muss unbedingt ein Wohngebiet sein, in dem sie ihre Show abziehen können. Ich hasse diese Menschen und weiß echt nicht ob ich mich dafür schämen soll.

Beichthaus.com Beichte #00029992 vom 13.05.2012 um 11:34:50 Uhr in Bremervörde (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Einsames Date

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Falschheit Hass Boshaftigkeit Rache Dating Wien

Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen wegen dem, was ich angestellt habe und nach wie vor anstelle, aber leider niemandem, mit dem ich darüber sprechen könnte. Ich (weiblich) bin sehr mollig, aber zumindest habe ich ein hübsches Gesicht und sehr schöne lange Haare. Nur leider hat mir das bis jetzt bei der Partnersuche auch nichts geholfen, denn Männer sind leider oberflächliche Wesen und kaum einen interessieren Deine inneren Werte, wenn die äußere Hülle vielleicht auf den ersten Blick unansehnlich ist. Ich frage mich echt, wo die ganzen Männer sind, die angeblich auf füllige Frauen stehen. Ich habe noch keinen getroffen. Dabei bemühe ich mich stets Top auszusehen. Schicke trendige Klamotten, aufwendig geschminkt, jeden Tag frisch gewaschene und gestylte Haare, gemachte Nägel. Ich würde mich niemals gehen lassen. Da es bei mir im realen Leben mit Dates einfach nicht klappte und mir irgendwann eine Arbeitskollegin ihre guten Erfahrungen mit Online Dating schilderte, beschloss ich das auch mal zu probieren. Obwohl ich mein richtiges Gewicht angegeben und sogar ein Foto von mir hochgeladen hatte, war ein Date schlimmer als das vorherige. Einer wollte mich nur fürs Bett, aber würde sich nie mit mir in der Öffentlichkeit zeigen. Lauter solche Sachen. Manche wurden richtig gemein und beschimpften mich. Echt grausam. Einige kamen auch erst gar nicht. Wahrscheinlich haben die mich da sitzen sehen und sind einfach vorbeigegangen. Ich hatte so eine Wut im Bauch. Ich bin eine liebe anständige Frau, ich bin treu, ich kann gut kochen. Warum kriegen in dieser Welt nur die blonden, hübschen Frauen einen Mann? Ich habe es bestimmt nicht verdient, so behandelt zu werden.


Vor einiger Zeit kam ich dann auf eine beschissene Idee. Seit einigen Monaten gebe ich mich in einer Online-Partnerbörse als ultimativer Männertraum aus (Topfigur, lange naturblonde Haare bis zum perfekt geformten Po, Job als Model, Körbchengröße 75E. Das dazu passende Foto habe ich irgendwo im Internet gefunden und genieße die hunderten Antworten aus dem ganzen Land. Wenn mir eine Antwort ganz besonders gefällt und ein Foto von dem Adonis mit dabei ist, verabrede ich mich mit dem Typen in einem Café in der Innenstadt. Gegenüber dem Café ist ein kleines, nicht sehr frequentiertes Bistro mit schönen altmodischen Scheibengardinen, da gehe ich dann rein und bei einem leckeren Cappuccino genieße ich jeden Moment des einseitigen Dates in dem Laden gegenüber. Ich stelle mir dann vor, wie schön es wäre, sich wirklich mal mit so einem tollen Mann treffen zu können. Natürlich hat keiner eine Ahnung, dass die schöne Blondine in Wirklichkeit der hässliche Fettmops in dem Kabuff gegenüber ist.


Eigentlich habe ich nichts davon, aber es macht einfach ab und zu so höllischen Spaß, den Spieß einfach umzudrehen, nachdem ich schon so oft enttäuscht wurde. Ich bemühe mich, es ganz sein zu lassen. Ich hoffe, ich schaffe das. Es ist wirklich eine Schweinerei, einen anderen Menschen, der für die eigene Misere gar nichts kann, wissentlich falsch zu einem Treffpunkt zu bestellen und dann warten zu lassen. Liebe Männer, es tut mir aufrichtig Leid, dass ich euch falsche Hoffnungen gemacht und eure kostbare Zeit derart verschwendet habe.

Beichthaus.com Beichte #00029910 vom 03.04.2012 um 17:49:52 Uhr in Wien (70 Kommentare).

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Das Gästezimmer bei Oma

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Dummheit 50+ Chemnitz

Ich (w/21) und mein Freund hatten neulich zwei Freistunden. Uns war langweilig, deswegen setzten wir uns in den Park. Dabei fiel unser Blick auf ein anderes Pärchen, das gerade heftig am Knutschen war. Da bekam mein Freund große Lust, dieser Tätigkeit doch auch nachzugehen, allerdings bin ich in der Hinsicht doch etwas verklemmt und will sowas nicht in der Öffentlichkeit machen. Also überlegten wir uns, wo wir ungestört sein konnten. Wir hätten zwar in ein leeres Zimmer in der Schule gehen können, aber da war die Gefahr zu groß, dass jemand reingeplatzt wäre. Und sich in einer Kabine auf der Toilette einzuschließen war mir zu eklig. Da kam mir die Idee, doch in das Haus meiner Großmutter zu gehen. Die wohnt nämlich keine 500 Meter von unserer Berufsfachschule entfernt. Ich habe auch einen Schlüssel, da ich mal ein Jahr dort gewohnt habe, weil mein großer Bruder, bei dem ich eigentlich gelebt habe, für ein Jahr ins Ausland musste. Dementsprechend habe ich auch ein eigenes Zimmer, welches meine Oma so gelassen hat, weil sie es nicht braucht.
Wir gingen also hin und überprüften erst mal, ob die Tür verschlossen ist. Sie war auf, was hieß, dass meine Oma da war. Wir wollten nun wirklich nicht, dass sie das alles mitbekam, also sind wir durch die Kellertür von unten rein gekommen, haben uns in mein Zimmer geschlichen und unsere Taschen in eine Ecke gestellt. Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Wände ziemlich dünn sind, deswegen mussten wir unbedingt leise sein. Nach etwa einer halben Stunde Knutschen bekam mein Freund dann aber doch große Lust auf mehr und auch ich war nicht unbedingt abgeneigt. Noch schnell aus der Tasche ein Kondom gegriffen und los ging es. Wie das nun mal so ist, vergisst man im Eifer des Gefechts doch mal die guten Vorsätze - heißt im Klartext, wir waren relativ laut. Als wir fertig waren, ist uns das dann auch mal so langsam klar geworden und prompt war es uns beiden extrem peinlich. So schnell wie nur irgend möglich hechteten wir aus der Wohnung zurück durch die Kellertreppe. Als wir auf halbem Weg zurück zur Schule waren, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wir hatten unsere Taschen in meinem Zimmer liegen lassen. Bevor wir allerdings was machen konnten, hupte es plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und da fuhr uns doch tatsächlich meine Oma hinterher, hielt neben uns an, kurbelte das Fenster runter und reichte uns unsere Taschen. Wir beide waren mehr als rot und meine Oma hatte die ganze Zeit so ein fettes, festes Grinsen im Gesicht. Sie kurbelte das Fenster wieder hoch und ich dachte schon es wäre überstanden, aber da hielt Oma ihren Daumen hoch, so nach dem Motto: "Na, war's gut? Dann weiter so!", zwinkerte uns nochmal zu und fuhr schließlich davon. In den nachfolgenden zwei Stunden, die wir noch hatten, konnte ich vor Lachen fast nicht mehr und unsere Lehrerin hätte mich beinahe sogar aus dem Raum geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00029726 vom 16.01.2012 um 02:33:27 Uhr in 09111 Chemnitz (Annaberger Straße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Tu mal winken

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Hass Aggression Zorn Familie

Tu mal winken
Ich (w) hasse es abgrundtief, wenn meine Tante mit ihrer Enkeltochter (1) spricht. Da heißt es nicht, "winke mal", "iss jetzt" oder "Jetzt gehen wir schlafen". Nein da heißt es "Tu mal winken", "Tu mal essen" oder "Jetzt tun wir schlafen gehen". 99% aller Sätze sind so gestrickt. Da bekomme ich einfach Aggressionen und verbessere sie auch manchmal. Nicht wütend, sondern eher neckend, auch wenn ich ihr am liebsten eine knallen würde. Aber wie soll das Kind sich nachher artikulieren? Mit so einer Grammatik kann man doch kein normales Leben führen! Für mich waren die älteren Herren und Damen, die da mit ihren Vereinen zur Erhaltung der deutschen Sprache Stände auf den Straßen hatten, immer erzkonservative, alte Säcke. Aber inzwischen finde ich die deutsche Sprache schön und würde sie auch gerne vorm Denglischen schützen. Ich bemühe mich selbst möglichst deutsche Wörter für Alltagsgegenstände etc. zu benutzen und auch den Genitiv zu wahren (ist irgendwie schwer), aber bei solchen Leuten kommt mir immer wieder die Galle hoch. Ich finde, als normaler Mensch sollte man immerhin ein bisschen "Sinn für Grammatik" besitzen oder seinen Wortschatz nicht auf ein paar Dutzend Wörter reduzieren. Von der Rechtschreibung will ich gar nicht erst anfangen, besonders in der Öffentlichkeit.

Beichthaus.com Beichte #00029467 vom 26.10.2011 um 22:01:08 Uhr (25 Kommentare).

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