Ungeliebte Schulbrote

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Dummheit Verschwendung Feigheit Kinder Schule

Als ich noch die Schule besuchte, habe ich meine Schulbrote regelmäßig weggeschmissen. Meine Mutter bereitete sie morgens liebevoll für mich zu, aber meistens war es einfach nur ein Brot mit Salami. Und ich habe es gehasst. Sie hätte mir bestimmt auch etwas anderes gemacht, wenn ich ihr das gesagt hätte, aber irgendwie habe ich mich nicht getraut. Aus heutiger Sicht ist das natürlich ziemlich dämlich, aber heute käme ich auch nicht mehr auf die Idee, meine Brotzeit einfach so wegzuschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00032753 vom 22.02.2014 um 03:05:59 Uhr (12 Kommentare).

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Der Sparfuchs aus der Hölle

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Gewalt Familie

Ich bin ein 24 Jahre alter Student, der gerade Semesterferien hat und diese bei seiner Mutter verbringt. Wir streiten uns oft wegen Kleinigkeiten wie Sauberkeit, Küche, Strom/Wasser und solchem Zeug - sie ist ein totaler Freak, was das angeht. Sie hat bereits mehrere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032740 vom 19.02.2014 um 07:51:34 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Im Führerhäuschen der U-Bahn

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Last Night Bahn & Co. Wien

Ich war dieses Wochenende in der Stadt ein bisschen feiern. Wir haben in einem noblen Lokal zu Abend gegessen und sind danach in einen Club gegangen. Als der Spaß dann frühmorgens zu Ende war und ich mit der U-Bahn nach Hause fahren wollte, merkte ich, wie mein Abendessen urplötzlich seinen Weg in Richtung Ausgang suchte. Ich hatte keine Zeit mehr, um bis zur nächsten Station abzuwarten und dort ein Klo aufzusuchen. In meiner Not sah ich, dass die Tür zum unbesetzten Führerstand in der Mitte der Bahn geöffnet war. Ich ging schnell hinein, zog mein Kleid hoch, riss meinen String mit wirklich letzter Kraft runter und kackte mir förmlich die Seele aus dem Leib. Ich bin eigentlich gut erzogen worden und komme aus gutem Hause, aber als ich die Wahl hatte, mich in der U-Bahn anzuscheißen oder mein Geschäft in dem dunklen Führerstand ohne fremde Blicke zu verrichten, entschied ich mich für Nummer Zwei. Es tut mir leid für denjenigen, der meine Bescherung anschließend reinigen musste und ich bitte deshalb um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032731 vom 16.02.2014 um 14:32:18 Uhr in 1010 Wien (Herrengasse) (24 Kommentare).

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Die Nacht meines Lebens

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Morallosigkeit Trunksucht Schamlosigkeit Fremdgehen Linz

Ich habe übel gesündigt und habe nun sehr gemischte Gefühle darüber. Um es der Reihe nach zu erzählen: Da gibt es dieses Mädchen - ich nenne sie hier Sarah. Sie ist hübsch und war vor einem Jahr in mich verliebt, bis ihr ein anderer Typ den Kopf verdrehte. Dieser ist nun aber doch nicht Mr. Right und so begann sie vor einem Monat, wieder mit mir zu flirten (ja, sie war ein bisschen flatterhaft). Sie sah wirklich gut aus und ich war nicht fad - also haben wir uns gleich für den nächsten Monat in meiner Wohnung verabredet. Nach einer Weile hat sie gemeint, dass fünf ihrer Freundinnen auch mitkommen wollen. Super, dachte ich, das war es dann mit der feurigen Nacht zu zweit. Ja gut: Es war schon moralisch verwerflich von mir, mich mit ihr einzulassen, während sie noch in einer Beziehung war - aber ihr Partner war ein echter Scheißkerl, daher war ich in diesem Punkt mit mir im Reinen. Und auch wenn das für mich schon schwer danach roch, dass sie einfach feiern wollte, ohne das Chaos danach bei sich zu haben, willigte ich ein.


Nach einigem hin und her, da ich eigentlich noch Freunde einladen wollte, die allerdings alle absagten, kamen also wirklich sechs Mädchen in meine Wohnung. Ich kannte ihre Freundinnen bis dahin noch überhaupt nicht - es waren ja "bloß" Schulkolleginnen von ihr. Ich dachte im Vorhinein, dass das die hässlichen Freundinnen sein würden, die jedes hübsche Mädchen halt so hat. Aber weit gefehlt: Das waren ohne Ausnahme bildschöne Mädels, die sich gemeinsam mit mir als einzigem Typen zu besaufen begannen. Am Liebsten wäre ich auf die Straße gerannt und hätte gejubelt, bei diesem Glücksfall. Wir kippten in dieser Nacht also so einiges in uns rein - anschließend fuhren wir mit der Straßenbahn zu einer Disco und ließen es krachen. Eigentlich hätte mein Fokus nur Sarah gelten sollen, doch ich war schon so hinüber, dass ich eine ihrer Freundinnen (ich nenne sie hier Lisa) völlig enthemmt antanzte. Lisa hat sofort mitgemacht und es wurde nach einiger Zeit ordentlich eng in meiner Hose. Das alles hat Sarah wiederum mitbekommen und wollte mich quasi "zurückerobern". So wurde ich gleichzeitig von zwei umwerfenden Mädels betanzt. Dass ich mir dabei wie ein Gott vorkam, ist wohl verständlich. Lisa ließ nicht locker, bis wir wieder in der Wohnung waren. So kam es, dass Sarah, Lisa und noch eine Freundin, die ich hier Julia nenne, zu viert quer auf meinem Bett lagen, während die anderen gingen. Obwohl wir komplett dicht vom ganzen Alkohol waren, redeten wir noch über dies und jenes - Banalitäten halt. Nun zu meiner eigentlichen Sünde: Während wir redeten, ging es unter der Bettdecke völlig drunter und drüber. Wir lagen in folgender Reihenfolge: Sarah, Julia, ich und Lisa.


Zuerst nahm Lisa meine rechte Hand und ich streichelte damit ihren Körper - um irgendwann dort zu landen, wo es ihr besonders gut gefiel. Nach einer Zeit begann sie unwillkürlich, leise zu stöhnen und sich zu winden. Trotzdem redeten wir völlig normal weiter - oder versuchten es zumindest. Andererseits konnte ich einfach nicht widerstehen, es nicht auch bei Julia zu versuchen - oh Gott, ich war einfach so ein Schwein. Sie versuchte nur rein demonstrativ, meine Hand wegzuhalten. Nach einiger Zeit spürte ich dann Sarahs Fuß, wie er sich einen Weg genau in meine Mitte bahnte. Halleluja! Das war der schrägste Moment, den ich seit Jahren erlebt hatte: Wir redeten Blödsinn, während ich links und rechts Traummädchen manuell befriedigte und die Dritte sich um mich kümmerte. Jeder wusste, was der andere unter der Decke tat. Ein bisschen wie im Film. Es hat auch allen gut gefallen. Aber nun der Punkt, warum ich so ein absolut schlechtes Gewissen dabei habe: Sie hatten alle einen Freund. Ich bin das Arschloch, das irgendwelchen armen Kerlen ihre Traumfrauen beim eher christlich geplanten Wohnungsaufenthalt "wegbefriedigt" hat. Es trudelten sofort zwei neue Freundschaftsanfragen bei einem bekannten sozialen Netzwerk bei mir ein und sie wollten das Ganze so bald wie möglich wiederholen. Ich bemühe mich eigentlich immer, mit meinem Gewissen im Reinen zu sein, aber diese Nacht war so wunderbar, dass ich immer noch total aus dem Häuschen bin. Das war wohl meine schwerste Sünde des Jahres und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032720 vom 14.02.2014 um 17:36:49 Uhr in 4020 Linz (Hofberg) (12 Kommentare).

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“Beichte

Umgestoßenes Dixi-Klo

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Kinder

Als ich zehn oder elf Jahre alt war, war ich oft mit meinen Kumpels draußen unterwegs und wir hatten viel Spaß - ich würde meine Kindheit als sehr gelungen bezeichnen. Wir waren daher natürlich auch auf jedem Dorffest anzutreffen, wie an dem Tag, den ich jetzt beichten möchte. Es war ein wirklich schöner Tag und wir trafen uns mit vielen Klassenkameraden, und schon von Anfang an hatten wir die abseitsstehenden Dixi-Klos im Blick. Am Abend wurde dann an den Ständen gegrillt, es lief Musik und wir hatten wirklich viel Spaß - bis wir sahen, dass ein Mitschüler auf eine dieser Toiletten ging. Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, Fakt ist aber, dass einer von uns hinrannte, und versuchte die Toilette umzustoßen. Das funktionierte allerdings nicht, weshalb wir anderen noch halfen. Als der Junge merkte, was passiert, fing er an zu schreien. In dem Moment war es allerdings schon zu spät und das Klo kippte auf die Türseite um, er konnte also nicht wieder raus. Wir rannten natürlich, was das Zeug hielt, während er in dem Klo einen Schrei- und Heulkrampf zu bekommen schien, es klang fast so, als würde er durchdrehen.


Zum Glück wurden wir nicht gesehen, und kurze Zeit später wurde er wohl befreit, da wir ihn dann sahen, wie er total verheult, mit rotem Gesicht und diesem blauen Zeug auf den Klamotten weglief. Wir haben ihm nie gesagt, dass wir das waren. Dabei war es ja noch nicht einmal so, dass ihn niemand leiden konnte. Wir haben es einfach nur gemacht, weil wir es in dem Moment unglaublich lustig fanden. Der Vorfall wurde am nächsten Schultag auch mit der Lehrerin und der Klasse besprochen, aber wir hielten eisern zusammen und es erfuhr nie jemand die Wahrheit. Irgendwann haben die Leute dann gesagt, dass es einige ältere Jugendliche gewesen seien. Die Aktion hat uns ziemlich fest zusammengeschweißt und wir haben noch häufig darüber gelacht, aber ich möchte mich trotzdem entschuldigen, da es für den Jungen richtig mies gewesen sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00032715 vom 13.02.2014 um 02:27:51 Uhr (10 Kommentare).

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