Zu faul zur Prostitution

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Prostitution Faulheit Trägheit Arbeit

Niemand weiß davon. Ich spiele allen etwas vor. Jeder aus meiner Familie und meinem Freundeskreis denkt, dass ich einen erfolgreichen Beruf habe, dem ich nach meinem jahrelangen Studium nachgehe, auch dieses hab ich nie abgeschlossen. Jetzt wohne ich sogar mit meinem […]
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Beichthaus.com Beichte #00032807 vom 02.03.2014 um 17:31:44 Uhr (24 Kommentare).

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Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Partei ergreifen im Zickenkrieg

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Feigheit Dummheit Verrat Partnerschaft

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meiner Freundin (19) unglaublich wehgetan habe und nicht die Eier habe, mich richtig zu entschuldigen. Meine Freundin ist wirklich etwas Besonderes und eine absolute Traumfrau. Doch leider gab es vom Anfang unserer Beziehung an ein großes Problem: meine beste Freundin. Sie konnte meine Freundin nicht leiden und zeigte ihr das wo sie nur konnte. Weil ich mit beiden keinen Streit haben wollte, mischte ich mich in ihre Streitereien nie ein und ignorierte das Gestichel gegen meine Freundin. Man muss dazu sagen, dass meine Freundin nie ein schlechtes Wort ihr gegenüber verlor und ihre Anfeindungen wohl irgendwie akzeptierte. Also dachte ich, dass das Ganze schon irgendwie klappen würde. Aber falsch gedacht. Letztes Wochenende war ich mit meiner Freundin vor einer Kneipe eine rauchen, als meine beste Freundin plötzlich auftauchte. An diesem Tag feierten wir übrigens unser Einjähriges. Schon nach kurzer Zeit beschimpfte sie meine Freundin vor allen anderen Gästen lautstark als Schlampe und betitelte sie noch mit anderen Sachen, die weit unter der Gürtellinie waren.

Und ich? Ich stand nur daneben und tat so als würde ich es gar nicht mitbekommen. Erst als meine beste Freundin plötzlich mit Gewalt auf sie losging, wurde mir klar, dass ich als Freund hinter meiner Freundin stehen sollte. Schließlich hatte sie ihr nie etwas getan, das so ein Verhalten irgendwo rechtfertigen würde. Noch dazu ist meine beste Freundin knappe zehn Jahre älter und sollte sich so nicht benehmen. Doch bevor ich einschreiten konnte, ging meine Freundin weinend nach Hause und meine beste Freundin lachte sich schlapp. Ich ging ihr hinterher, doch ich hatte nicht den Mumm mich zu entschuldigen. Sie war total aufgebracht und zurecht wahnsinnig enttäuscht von mir. Ich weiß gar nicht, wie sie nach dieser Aktion noch bei mir bleiben kann. Ich bin wirklich dankbar, dass ich sie habe, und werde in Zukunft immer zu 200 Prozent hinter ihr stehen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032799 vom 01.03.2014 um 11:55:30 Uhr (42 Kommentare).

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Nacktbilder aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Feigheit Kinder

Ich (w) habe keinen Kontakt zu meiner Mutter. Sie hat nie Interesse an mir gezeigt und meine Eltern trennten sich sehr früh. Als ich ungefähr sieben Jahre alt war, hatten wir noch losen Kontakt und ich besuchte sie ab und zu. Einmal jedoch verlangte sie von mir, dass ich mich ausziehe, damit sie Fotos von mir machen kann. Sie sagte das sei nichts Ungewöhnliches und "zur Erinnerung" später. Es fühlte sich zwar falsch an, mich nackt fotografieren zu lassen, jedoch wollte ich meiner Mutter nicht missfallen - in der Hoffnung, mehr Zuneigung von ihr zu kriegen. Erzählt habe ich es auch niemandem, da ich nicht wollte, dass die seltenen Treffen verboten werden. Mittlerweile weiß ich jedoch, dass meine Mutter nach der Trennung schon öfter wegen dubioser Geschäfte vor Gericht stand und ich möchte mir nicht vorstellen, was mit den Bildern von damals passiert ist. Ich beichte also, dass ich mich immer noch nicht traue, darüber zu sprechen, und dass mir extrem übel wird, wenn ich daran zurückdenke. Obwohl ich natürlich weiß, dass ich darüber eigentlich nicht schweigen sollte. Ich fühle mich allerdings so hilflos und frage mich oft, ob ich mir das vielleicht nicht doch nur eingebildet habe.

Beichthaus.com Beichte #00032791 vom 27.02.2014 um 22:14:21 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Eine Affäre lohnt sich nicht

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Ehebruch Fremdgehen Dummheit Verzweiflung

Mit meiner Beichte möchte ich alle warnen, die aus Abenteuerlust eine Affäre eingehen. Wie ich, glauben wohl die meisten es würde nichts passieren. Und so ein bisschen im fremden Garten naschen, wer träumt da nicht mal davon? Mit einer alten Jugendliebe habe ich (w/45/verheiratet/2 Kinder) mich ein oder zwei Mal im Jahr auf einen Kaffee zur Mittagszeit getroffen. Wir sprachen über alles Mögliche, ganz harmlos. Mein Mann wusste davon und vertraute mir. Dabei sprach meine Jugendliebe immer öfter von seiner schlechten Ehe, dass seine Frau so kalt ist und er sich sein Leben ganz anders vorgestellt hat. "Wie wäre es wohl ausgegangen, wenn wir beide zusammengekommen wären? Bestimmt viel besser", meinte er manchmal. Seine Komplimente und Schmeicheleien machten mich dann doch an. Ich dachte auch darüber nach, wie das Leben so verlaufen wäre, wenn ich ihn statt meines Mannes geheiratet hätte. Schleichend hat sich dadurch das Verhältnis zu meinem Mann verschlechtert. Klar, nach fast 20 Jahren Ehe schleift sich so manches ein. Doch empfand ich meinen Mann immer als guten Ehemann, super Freund und auch guten Liebhaber. Er arbeitet viel, bringt auch nicht wenig Gehalt nach Hause, sorgt für die Familie, wir haben uns ein Haus gebaut und so weiter. Das ist mir im Nachhinein erst so richtig bewusst geworden.


Durch die dauernden Gedanken an meine Jugendliebe hatte ich immer weniger Lust auf meinen Mann und kritisierte ihn oft für Kleinigkeiten. Nichts konnte er mir nun recht machen. Klar, etwas Negatives findet man an jedem Menschen. Er war frustriert und ging dann öfter mit Freunden aus, trank auch hin und wieder mal zu viel. Je mehr sich die Ehe damit verschlechterte, desto mehr fühlte ich mich zu meiner Jugendliebe hingezogen. Bis er auf einmal in einem Club neben mir stand. Es kam, wie es kommen musste. Wir tranken etwas und küssten uns. Er schrieb mir daraufhin einen Liebesbrief und ich begann eine Affäre mit ihm. Dabei war es nur einige Male Sex im Auto und unzählige SMS, in denen wir uns gegenseitig aufheizten. Mein Mann kam dahinter. Er machte die Frau meiner Affäre ausfindig und traf sich mit ihr. Noch am gleichen Tag machte meine Ex-Jugendliebe mit mir Schluss. Natürlich war ich jetzt die Alleinschuldige. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was er seiner Frau alles über mich erzählte. So, wie er sie früher bei mir schlecht machte, machte er es nun umgekehrt. Was für ein kleines Würstchen.


Mein Mann hat lange zu mir gehalten und wir haben viel versucht, um die Affäre vergessen zu machen, Ehetherapie und so weiter. Doch die Verletzungen und die vielen Lügen waren zu viel für ihn. Er hat mir vor Kurzem gesagt, dass er mich verlassen wird. Ich beichte, dass ich mich durch Komplimente und Schmeicheleien habe verführen lassen. Dass ich bei Problemen in der Ehe dadurch die Fehler immer bei meinem Mann und nicht bei mir oder uns suchte. Dass ich mich der Abenteuerlust hingegeben habe und ohne groß nachzudenken, meinen Mann und auch meine Kinder verletzt und betrogen habe. Teile meiner Familie und sogar meine beste Freundin (die mein Alibi war) haben sich von mir abgewendet. Es ist es einfach nicht wert! Meine ehemals beste Freundin sagte immer: "Wenn man Schwierigkeiten in der Ehe hat, sollte man sie gemeinsam lösen. Fremdficken ist die schlechteste und mieseste Lösung." Und recht hat sie. Ich stehe vor einem Scherbenhaufen.

Beichthaus.com Beichte #00032760 vom 21.02.2014 um 10:31:07 Uhr (34 Kommentare).

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