Gangbang-Pornos als Nebenverdienst

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Sex Eutin

Ich (m/21) studiere zurzeit im dritten Semester, und wie das so ist, leide ich unter chronischem Geldmangel. Fragt mich nicht wie, aber irgendwie bin ich auf eine Anzeige gekommen, die junge Männer gesucht hat, welche in Gangbang-Pornos mitspielen wollen. Irgendwie löste das in mir eine gewisse Erregung aus und trotz aller Zweifel an der Seriosität dieser Anzeige, "bewarb" ich mich einfach mal und erkundigte mich nach den Voraussetzungen und Bedingungen. Ich habe einen durchschnittlichen Körper und die Länge meines kleinen Freundes ist auch nur knapp über Durchschnitt, doch das stellte kein Problem dar - im Gegenteil war es sogar gewünscht, da die Firma möglichst "realitätsnahe" Darsteller suchte. Es kam dann auch zu einem Treffen und es war überhaupt nicht, wie ich es mir vorgestellt habe - keine schmierigen Puffbesitzer, sondern eher Nerds, die auch sehr gebildet wirkten. Sie boten mir an, dass man mich entweder mit Gesicht zeigen würde, oder ohne, was dann aber mit weniger Geld bezahlt wird. Ich entschied mich für die Variante ohne Gesicht, da ich zu große Angst hatte, dass ein Bekannter diese Filme zufällig sieht.

Nun ist es also so, dass ich ein paar Mal im Jahr für einige Hundert Euro pro "Auftritt" in Gangbang-Pornos mitspiele, in denen man eigentlich nur mein Gemächt, Bauch und Beine sieht und ich eigentlich nichts mache, als mir entweder selbst einen runterzuholen oder es mir von der Darstellerin mit dem Mund oder der Hand machen zu lassen. Wenn ich dann komme und ihr aufs Gesicht oder den Körper ejakuliere, gebe ich noch einige Grunzlaute von mir und dann schnell unter die Dusche und ab nach Hause. Am Set herrscht eigentlich immer eine angenehme Atmosphäre und ich fühle mich ziemlich wohl und werde auch noch für "alltägliche" Dinge bezahlt. Ich spiele langsam mit dem Gedanken auch größere Projekte anzunehmen, obwohl ich eigentlich Angst habe, in die Szene abzurutschen. Ich kann mit niemandem darüber reden, weil ich Angst habe, dass die Leute mich verurteilen und sich vor mir ekeln, aber ich werde sicher nicht damit aufhören, denn ich finde es ehrlich gesagt ziemlich geil und freue mich immer, wenn ein neuer Dreh ansteht.

Beichthaus.com Beichte #00032602 vom 20.01.2014 um 17:14:17 Uhr in Eutin (30 Kommentare).

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Popoliebe

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Wollust Ekel Feigheit Partnerschaft Nusse

Ich (w/27) möchte beichten, dass ich mir beim Sex mit meinem Freund in letzter Zeit häufig eine Praktik vorstelle, auf die er absolut nicht steht, deren Vorstellung mich aber so was von scharfmacht. Wir haben uns zu Beginn der Beziehung darüber ausgesprochen, welche Vorlieben und Abneigungen wir jeweils haben, und waren uns einig, das "Popoliebe" bei uns beiden auf die No-Go-Liste gehört. Nun währt unsere Beziehung jedoch schon einige Jahre, und ich bin in ihr gereift und weniger abgeschreckt von einigen Dingen, die für mich früher nie infrage gekommen wären. Einige Dinge sind mir sogar richtiggehend in die Gedanken gebrannt, und ich denke täglich mehrmals daran. So stelle ich mir manchmal, wenn er kurz davor ist, sein bestes Stück in mich zu schieben, vor, er würde das andere Türchen benutzen. Bei diesem Gedanken gehe ich dann jedes Mal ab wie die Luzie! Ich habe schon einige Andeutungen in die Richtung gemacht, von ihm jedoch immer wieder bestätigt bekommen, dass dorthingehend kein Interesse besteht. Deshalb bin ich dazu übergegangen, es mir mit etwas Mühe und Not selbst unter der Dusche mehrfach-besteckbar zu besorgen. Das ist der Wahnsinn, jedoch mehr aufgrund dessen, weil es so schön versaut ist, als wegen der körperlichen Gefühle. Denn das finde ich gar nicht mal so großartig, es wird jedoch daran liegen, dass ich noch wenig Übung habe.

Auf jeden Fall macht es mich aber gedanklich scharf wie nichts anderes. Die vielleicht wichtigere Beichte ist, dass im Moment im Bett bei uns nicht so häufig etwas läuft, und ich weiß, dass mein Freund eigentlich viel mehr Sex bräuchte, um glücklich zu sein, als ich ihm bieten kann, weil ich selten Lust habe. Würden wir dieses Spielchen mit dem Hintertürchen jedoch aufgreifen, kann ich mir vorstellen, dass es mehr würde. Ich traue mich aber nicht, da ich weiß, dass er es nicht mag. Und ich verstehe das auch - es braucht viel Vorbereitung und ist auch dann nicht lecker. Deshalb stelle ich es mir einfach bei unseren seltenen Schäferstündchen vor, ohne daran zu denken, dass ihn das eigentlich ekelt. Schämen kann ich mich dann später dafür, tu ich auch - während ein anderer Teil mich drängt (wohl der hintere), es ihm zu sagen, damit er nicht mehr so häufig unbefriedigt mit einer Dauerkeule umherlaufen muss. Es ist ein Dilemma!

Beichthaus.com Beichte #00032595 vom 19.01.2014 um 10:08:13 Uhr in Nusse (29 Kommentare).

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Der junge Gott im Bus

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Begehrlichkeit Masturbation Wollust Bahn & Co.

Ich (w/20) bin heute Morgen mit dem Bus zur Arbeit gefahren. Es war 7:30 und ein junger, übertrieben gut aussehender Mann ist in den Bus gewankt. Er war ziemlich besoffen, ich denke er hat die ganze Nacht gefeiert. Er hat mich gefragt, wo ich aussteige. Mir kam das erst komisch vor, aber ich sagte ihm dann, wo ich aussteigen würde. Da seine Haltestelle vier Stationen vor meiner lag, bat er mich, ihn zu wecken, falls er einschlafen würde. Er hat sich direkt vor mir hingesetzt und ist auch sofort eingeschlafen. Er sah einfach so unglaublich gut aus. Ich habe heimlich an seinem Nacken gerochen und er roch auch total lecker. Jedenfalls habe ich ihn dann geweckt und er ist aufgestanden, hat mir einen Kuss auf die Wange gegeben und sich ganz artig bedankt. Ich schiebe das auf den Alkoholkonsum, ich denke nämlich nüchtern wäre ich nicht sein Beuteschema gewesen. Mir gingen schon im Bus die wildesten Fantasien mit diesem jungen Gott durch den Kopf. Ich habe sogar ernsthaft überlegt, ihn einfach mit zu mir zu nehmen, um ihn weiter abzufüllen und dann mit ihm zu schlafen. Aber so etwas traue ich mich nicht. Er ist mir auch auf der Arbeit nicht aus dem Kopf gegangen. Meine Beichte ist jedenfalls, dass ich, seit ich Feierabend habe, schon ungefähr 15 Mal masturbiert habe und mir vorstelle, wie mich dieser Typ nach allen Regeln der Kunst durchnimmt. Meine Vagina ist schon ganz rot und ich habe extreme Schmerzen, aber ich kann irgendwie nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00032592 vom 18.01.2014 um 17:34:38 Uhr (21 Kommentare).

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Samen im Kartoffelsalat

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule

Vor beinahe sieben Jahren besuchte ich die achte Klasse eines Gymnasiums, und wie es damals üblich war, durfte auch unsere Klasse für eine Woche in eine von der Schule organisierte Sommersportwoche fahren. Das zu Beichtende passierte am vorletzten Tag. Es wurde ein großer Grillabend für unsere und die Parallelklasse vorbereitet. Die Lehrer meinten es wohl etwas zu gut mit uns und beendeten das Tagesprogramm schon etwas früher als sonst. Und da einem als Teenager auch mal schnell langweilig wird, machten sich ein paar Kumpels und ich einen Spaß daraus, den Keller der Herberge etwas zu erforschen. Das Ganze hat damit angefangen, dass wir ein Mädchen aus der Parallelklasse in der Werkstatt des Hausmeisters eingesperrt haben. Danach haben wir die Wäschekammer entdeckt und ein Kumpel kam auf die Idee, auf die frische Wäsche draufzupinkeln, was er auch getan hat. Auf unserem Streifzug haben wir auch irgendwann die Küche gefunden und haben dort einen riesigen Bottich mit Kartoffelsalat, der für den besagten Grillabend gedacht war, entdeckt. Alle, die jetzt etwas Böses vermuten, haben recht. Der Kumpel, der vorher schon die Wäsche angepisst hatte, holte seinen kleinen Freund heraus und fing an, in den Kartoffelsalat zu wichsen. Irgendwie schaffte er es, uns andere dazu zu motivieren auch mitzumachen und so geschah es, dass am Ende die Samen von vier Jungen unter den Salat gemischt wurden. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie wir am Abend gegrinst haben, als jeder den Kartoffelsalat gegessen hat. Es war auch eine ziemlich geile Vorstellung, dass jedes Mädchen aus den zwei Klassen unser Sperma im Mund hatte. Die Krönung war, als unsere Lehrerin vor versammelter Mannschaft den Koch für das Essen und den gelungenen Kartoffelsalat lobte. Ärger gab es am letzten Tag aber doch noch, und zwar wegen des zuvor eingesperrten Mädchens, das wir doch tatsächlich vergessen hatten und das deshalb die ganze Nacht in der Werkstatt verbringen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032590 vom 18.01.2014 um 23:40:17 Uhr (24 Kommentare).

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Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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