Die Strafe für den Raubkopierer

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Rache Begehrlichkeit Hass Kollegen

Mir (m/19) ist bekannt, dass hier viele Menschen beichten, die Rache geübt haben. Ich habe auch etwas getan, was vielleicht überzogen war. Wir sind in meinem Betrieb, einem mittelständischen Softwareentwickler, zwei Azubis. Ich bin im zweiten Lehrjahr und mein Azubi-Kollege ist im dritten Jahr. Jetzt wurde das erste Lehrjahr wieder neu besetzt, allerdings durch eine weibliche Person. Das Mädchen kenne ich noch vom Gymnasium, sie war immer eine Stufe unter mir. Bedingt durch ihr Aussehen war sie immer im Blickpunkt des Pausenhofs. Am Anfang durfte ich sie durch das Unternehmen führen, das ist hier so üblich - ein älterer Azubi zeigt dem Neuen den Betrieb. Da ich vorher noch nie mit ihr gesprochen habe, konnte ich schnell feststellen, dass sie sehr zurückhaltend und richtiggehend schüchtern war. Es sind jetzt schon einige Wochen ins Land gegangen und bei allen Fragen, wenn es um Vorgesetzte oder Aufgaben ging, hat sie sich an mich gewandt. Es ist nun eben passiert, dass ich mich völlig in sie verliebt habe. Ich kann Tag und Nacht nur noch an sie denken und habe mir ein perfektes Konzept zusammengestellt, wie ich sie herumkriege. Ich will sie als Freundin. Sie und keine andere. Ich habe Konzertkarten besorgt, doch sie wollte nicht. Die Kinokarten musste ich wegwerfen, weil sie angeblich keine Zeit hatte. Jetzt war ich wegen eines Unfalls zwei Wochen krankgeschrieben. Als ich zurückkam, hing sie nur noch mit dem Typ aus dem dritten Lehrjahr herum. Sie hat auch an Selbstbewusstsein zugenommen, wie mir aufgefallen ist. Ich war total schockiert, als sie sogar in der Pause mit ihm am Kaffeeautomaten stand. Als ich dann mitbekommen habe, dass er sie zur Berufsschule von zu Hause abholt, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe einen Hass auf ihn bekommen.


Für Ausbildungszwecke haben wir einen eigenen, großen EDV-Raum, der mit allen modernen Mitteln ausgestattet ist. Hier haben wir einen Nachmittag, an dem wir uns dort austoben können und alles was wir wollen unbeobachtet bzw. nur wenig kontrolliert durchführen können. Ich versuche beispielsweise mein eigenes Computerspiel zu kreieren. Die Hübsche hat mehrere Designerdinge für Wände und Häuser virtuell hergestellt. Der Idiot aus dem dritten Lehrjahr brennt sich Filme aus dem Internet. Die Neue hat zugesagt, als sie von ihm zu einem Filmeabend eingeladen wurde. Jetzt reicht es, ich lasse mir von dem dieses Mädchen nicht wegschnappen. Ich habe eine Postkarte an die Polizei geschickt, dort steht die Adresse meines Azubi-Kollegen drauf, mit dem Hinweis, dass dort seit dem Jahr 2012 Hunderte illegal gebrannte Filme zu finden sind. Hoffentlich wird er aus dem Betrieb entfernt, ich wäre glücklich und könnte wieder einen neuen Anlauf nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00034496 vom 04.12.2014 um 07:49:40 Uhr (14 Kommentare).

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Überflutete Toiletten

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Studentenleben

Ich (m/24) weiß auch nicht, was mit mir los ist. Immer, wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, werde ich zum Schwein. Schon während ich das Klo betrete, achte ich darauf, ob jemand mit mir in der Toilette ist. Sobald ich mir hundertprozentig sicher sein kann, dass ich alleine bin, geht es los: Wie wild geworden beginne ich wahllos neben das Urinal, auf die Klobrille oder auf den Boden zu pinkeln. Hauptsache es geht so wenig wie möglich in das eigentliche Ziel. Manchmal, wenn ich mir ganz sicher sein kann, dass niemand kommen wird, laufe ich beim Pinkeln sogar durch die Gegend und bespritze die Wände und Türen der Toiletten. Bei mir an der Uni gibt es auch diverse Pissoirs, von denen ich weiß, dass ihr Abfluss verstopft ist und nicht richtig abläuft.
Manchmal pinkele ich absichtlich in und um diese Pissoirs und spüle dann so oft, bis das Ganze überläuft und sich über den kompletten Toilettenboden verteilt. Dies ging sogar schon einige Male so weit, dass die Toiletten wegen mir den ganzen Tag gesperrt wurden. Das ist dann oft immer Tagesthema in den Gesprächsgruppen, wo ich mich dann nur empört über die Situation und den Täter äußere und den Kopf schüttele. Insgeheim lache ich mich natürlich tot.


Ich weiß auch nicht, wieso ich das jedes Mal tue. Ich will eigentlich niemandem schaden. Auch sexuell bin ich vollkommen normal und stehe nicht auf Natursekt oder irgendwelche Ferkeleien. Ich habe einfach immer dann Drang, alles zu fluten und so viel wie möglich meiner Umgebung unter Wasser zu setzen, wenn ich auf öffentlichen Toiletten bin. Außerdem amüsiert es mich total. Neulich habe ich beobachtet, dass ich während des Rituals durchgehend ein leichtes Grinsen auf den Lippen hatte. Außerdem bin ich danach immer total gut gelaunt und fühle mich super. Auch zu Hause oder bei Freunden bin ich total normal. Ich setze mich dann auch immer zum Pinkeln hin. Es eskaliert nur auf den öffentlichen Toiletten. Im Moment habe ich aber eigentlich nicht vor, mein Verhalten zu ändern, vielleicht liegt das aber daran, dass ich bisher noch nie dabei erwischt wurde. Hiermit möchte ich mich bei allen Putzkräften entschuldigen, die wegen mir ihre Schicht verlängern mussten - so wie bei allen Leuten die nach mir eine öffentliche Toilette besucht haben.

Beichthaus.com Beichte #00034491 vom 03.12.2014 um 23:21:29 Uhr (9 Kommentare).

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Verfängliche Karikaturen

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Fremdgehen Hass Ehebruch Rache

So, jetzt ist es raus, mein Mann hat mich (w/41) vermutlich seit mehreren Jahren betrogen. Die Frechheit ist, dass ausgerechnet unsere Dame für Stadtentwicklung, die bei uns auf der Gemeinde arbeitet, ihn verführt hat. Warum das so schlimm ist? Er arbeitet auch auf dem Rathaus und ich ebenfalls. Vor zehn Tagen hat er einfach seinen Koffer gepackt und meinte, dass unsere Ehe schon seit Jahren nicht mehr läuft. Mir ist das gar nicht aufgefallen - okay, die Intimitäten sind zurückgegangen, aber mehr eigentlich nicht. Kinder waren für uns nie ein Thema. Ich habe ihn angefleht, zuerst mit mir zu reden, aber er meinte nur, dass er darauf jetzt schon viele Jahre wartet und dass es jetzt zu spät sei. Er nannte mich blind, weil ich die Zeichen nicht erkannt habe. So, dann war ich erst einmal bedient. Wut, Zorn und Schmerz mischten sich, ich brauchte das ganze Wochenende, um wieder klar im Kopf zu werden.


Er kam nicht zur Arbeit, sondern hatte eine Woche Urlaub eingereicht. Diese Zeit hat er wohl genutzt, um sich bei seiner neuen Schlampe häuslich einzurichten. Er hat mich dann angerufen und wollte sich mit mir zum Essen treffen, damit alles Weitere besprochen werden kann. Ich bin natürlich nicht hingegangen. Am nächsten Tag folgte ein weiterer Anruf, dabei habe ich ihn angeschrien und gesagt, dass es Kontakt nur noch über den Anwalt gibt - dort hatte ich vorsorglich bereits vorgesprochen. Am gleichen Abend habe ich meine Kündigung in den Briefkasten der Gemeinde geworfen. Ich bin zurzeit krankgeschrieben und schaue mich nach einem neuen Arbeitgeber um, was nicht sehr schwer werden dürfte.


Aber jetzt kommt der Hammer. Heute Vormittag klingelte es bei mir an der Tür. Besagte Kollegin von der Stadtentwicklung stand vor der Haustür. Sie erklärte mir, dass mein Mann und sie jetzt zusammenwohnen, und bat mich inständig, ruhig zu bleiben. Sie wollte dann anfangen zu erklären. Er mit dieser hässlichen, flachbrüstigen eingefallenen Schachtel, die sogar noch zwei Jahre älter ist als ich. Mir blieben die Worte im Hals stecken. Ich schlug ihr die Tür vor der Nase zu und schrie zum Fenster hinaus, dass mein Anwalt auch für Miststücke zuständig sei. Mein Ex hatte immer einen Hang zur Karikatur. Er zeichnete immer in seiner Freizeit. Wenn er auf seinen Chef, also unseren Bürgermeister, wieder wütend war, hat er ihn gezeichnet. Er hat dafür mehr als ein Talent. Manche Zeichnungen waren Nacktkarikaturen mit einem Lineal im Hintern, manche zeigten wiederum, wie er vollgefressen auf dem Schreibtisch schläft - oder auch mit einer Flasche Bier in der Hand. Toll, diese Bilder hatte er im Wohnzimmerschrank liegen lassen. Jetzt liegen sie im Briefkasten unserer Gemeinde, unterschrieben von mir, natürlich leserlich mit seinem Namen.

Beichthaus.com Beichte #00034489 vom 03.12.2014 um 19:50:13 Uhr (14 Kommentare).

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Der Herrscher des Studentenheims

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Selbstsucht Hass Waghalsigkeit Nachbarn Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Studentenheim. Dieses besagte Studentenheim ist recht günstig und somit wohnen dort viele junge Leute aus dem Ausland, unter anderem Pakistanis, Inder, Chinesen, Bulgaren und Vietnamesen. Diese verschiedenen Kulturen können ja ganz interessant sein, aber wenn mein Nachbar neben mir morgens um fünf seine Anlage aufdreht, seinen Gebetsteppich ausrollt und Allah seine Liebe zuruft, stehe ich senkrecht im Bett. Während der Prüfungsphase untragbar. Die Pakistanis beatboxen regelmäßig in den Gemeinschaftsküchen, um ihre Hip-Hop-Karrieren zu fördern, rauchen dabei Gras und sind dementsprechend laut. Die Chinesen braten ihr Gemüse in sechs Wochen altem Fett. Der Geruch verteilt sich im ganzen Haus und durch den Lüftungsschacht, welcher mit der ganzen Etage verbunden ist, direkt in meine beschaulichen 20 Quadratmeter.


Als mein Fahrrad dann vor meinen Augen beim Müllrausbringen geklaut wurde, reagierte ich zu spät, um mir den Typen schnappen zu können. Ich sah aber noch, dass es wohl ein Pakistani war, und da lief das Pulverfass über. Nach zahlreichen Beschwerden an die Hausverwaltung und den Hausmeister tat sich nichts. Also machte ich es mir zur Aufgabe, die Leute rauszuekeln, frei nach dem Motto: "Ich bin nicht mit euch hier eingesperrt, sondern ihr mit mir!" Mein akribisches Projekt läuft nun schon fast ein Jahr. Es fing damit an, dass ich die Briefkästen meiner Nachbarn nachts ausleerte. Ab und zu waren nützliche Daten wie ausländisch klingende Namen, Alter, Herkunft und die Anschrift in der Heimat dabei. Ich schrieb dann fleißig Fake-Zwangsräumungsbescheide oder Mietkündigungen. Auch Bescheide mit Hinweisen auf Asbest - oft auch in Englisch verfasst - und nutzte dafür die übrig gebliebenen Umschläge oder Anschriften der ursprünglichen Absender, damit alles möglich authentisch wirkte. Es hat funktioniert! Nach Ablauf meiner selbst angeordneten Fristen wurde es merkbar ruhiger. Ich bin keineswegs ein Rassist, ich habe selbst einen Migrationshintergrund, nur habe ich etwas gegen lästige Menschen. Dieses gottgleiche Gefühl kann ich nicht beschreiben, ich habe möglicherweise eine Tendenz zum Größenwahn - doch ich kann und will nicht damit aufhören, diese Leute sind für mich Marionetten oder Schachfiguren. Einfach Spielzeug in den Händen eines eigentlich ganz netten Psychopathen.

Beichthaus.com Beichte #00034483 vom 02.12.2014 um 23:19:16 Uhr (9 Kommentare).

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Gonorrhoe für den Ex

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Rache Selbstsucht Boshaftigkeit Ex Gesundheit Flensburg

Ich (w) beichte, dass ich mich auf sehr radikale Weise an meinem Ex-Freund gerächt habe. Es fing alles schon beim ersten Date an: Er stand nicht auf, sondern blieb sitzen und sagte nur "Hallo". Trotz allem sind wir zusammengekommen und ich liebte ihn. Nach einer Woche zeigte er dann sein wahres Gesicht, geizig, asozial, rüde, mürrisch und erpresserisch. Er (21) brachte zwar 1.300 Euro netto heim, musste davon aber nie etwas abgeben oder bezahlen. Wenn ich mal weggehen wollte, blockte er ab und verwies darauf, dass er aus der Mittelschicht und das nicht gewohnt sei.

Asozial war er, weil er nie zum Friseur ging, seine Augenbrauen zusammenwuchsen, er immer nur in Turnschuhen umher lief und im Sommer nur eine kurze Short hatte, die am Ende des Sommers nicht mehr zu gebrauchen war. Rüde war er, denn er schrie beim Autofahren immer rum, egal ob eine Kleinigkeit passierte oder ihm jemand die Vorfahrt nahm. Seine erpresserische Seite fing damit an, dass ich ihn regelmäßig am Rande daran erinnerte, dass ich gerne geleckt werde und dass er nur einen geblasen bekommt, wenn er mich auch verwöhnt. Nach dem zweiten Mal, dass ich ihn daran erinnerte, sagte er mir dann: "Wenn du nicht aufhörst, das zu sagen, mache ich Schluss und dann bin ich weg." Beim ersten Mal war ich ziemlich geschockt, als er das dann allerdings wieder sagte, machte ich ihn darauf aufmerksam, dass man niemanden erpresst. Aber das Erpressen weitete sich auch noch auf andere Bereiche aus: "Wenn du jetzt ans Telefon gehst, bin ich weg.", "Wenn du nicht sofort aufhörst, mich zu kritisieren, bin ich weg." Nach zwei Monaten habe ich dann eingesehen, dass er sich nicht ändern wird, und habe Schluss gemacht.

Er war stinksauer und drohte mir mit verschiedenen Dingen. Jetzt hat er aber wieder eine Freundin, die passt perfekt zu ihm. Ein parierender Schoßhund, eine nasse Tonfigur, die er formen kann, wie er will. Jetzt habe ich mich gerächt, denn ich habe vor knapp drei Wochen seine Neue auf einem Fest getroffen, sie erkannte mich nicht, aber dann kam der Lichtblitz. Da gibt es einen gut aussehenden jungen Mann, dem wirklich niemand widerstehen kann. Aber er hat ein großes Problem: Gonorrhoe. Und er lässt sich nicht behandeln, warum auch immer. Jetzt habe ich die beiden einander vorgestellt und es nahm seinen Lauf: Sie schliefen miteinander. Oft. Sehr oft. Jetzt rief er mich an, das Ganze ist jetzt knapp sechs Monate her, ob er sich bei mir "Hure" angesteckt hat. Ich ließ mich testen und den negativen Testbericht schickte ich ihm als Kopie zu. Später erfuhr ich, dass er unter allen Symptomen gelitten hat, wie: Ausfluss, Juckreiz, Schmerzen beim Urinieren, starke Gelenkschmerzen und so weiter. Am Anfang war ich voller Schadenfreude, jetzt habe ich meinen Fehler eingesehen, ich hätte schlauer sein müssen. Deshalb beichte ich meine Dummheit. Es tut mir leid, dass ich mich nicht Erwachsener verhalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00034478 vom 02.12.2014 um 18:50:17 Uhr in 24937 Flensburg (Osterallee) (38 Kommentare).

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