Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

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Prostitution Fremdgehen Habgier Arbeit Köln

Ich beichte, dass ich mich seit zwei Jahren zur Finanzierung meines Studiums prostituiere. Dabei war das überhaupt nicht so geplant. Ich muss dazu sagen, dass ich schon einige Jahre in einem Lehrberuf gearbeitet habe und dann noch ein Studium aufgenommen habe. Deswegen erhalte ich kein Bafög. Und meine Eltern haben es auch nicht dicke. Ich dachte daher, dass ich das Studium mit meinen Ersparnissen und einem Nebenjob finanziere.
Beim Nebenjob hatte ich Glück, denn eine Kommilitonin hat mir gesagt, dass in einem Hotel, wo sie gelegentlich arbeitet, Zimmermädchen gesucht werden. Ich habe mich beworben und glücklicherweise eine Zusage bekommen. Von dem Zuverdienst - ich arbeite 20 Stunden die Woche - könnte ich leben. Allerdings habe ich bald bemerkt, dass man als Zimmermädchen, gerade wenn man den Roomservice abends macht, ein bisschen Freiwild für die vielen allein reisenden Geschäftsreisenden ist. Das heißt, man bekommt schnell mehr oder weniger eindeutige Angebote.


Das hat mich am Anfang ziemlich genervt. Aber dann sollte ich einem Geschäftsreisenden sein Abendessen bringen und der sah total klasse aus. Brad Pitt ist ein Dreck dagegen. Er fing an, mit mir zu flirten und ich ging darauf ein. Ich merkte, dass er mich ins Bett bekommen wollte und ich hatte auch echt Lust auf ihn. Aber da ich nicht wie eine Schlampe dastehen wollte, habe ich mich ziemlich geziert. Als ich schon fast seinem Werben nachgeben wollte, bot er mir schließlich Geld, wenn ich mit ihm schlafe. Lange Rede, kurzer Sinn: Letztlich habe ich gerne mit ihm geschlafen (nach meiner Schicht natürlich) und richtig gut Geld verdient. Da hat es bei mir "Klick" gemacht. Seitdem lasse ich mich möglichst oft für die abendlichen Roomservice-Schichten einteilen. Es vergeht keine Woche, wo mich nicht irgendein Reisender anbaggert. Und wenn er mir gefällt, spiele ich dasselbe Spiel wie oben beschrieben. Ich habe das inzwischen echt perfektioniert und spiele die Unschuld vom Lande, die erst nach langem Drängen und vielen Gewissensbissen nachgibt. Dabei hilft mir, dass ich tatsächlich sehr unschuldig und jugendlich aussehe - ich glaube, das macht die Männer besonders an. Geld bekomme ich dafür in 95 Prozent der Fälle. Entweder bieten es mir die Männer von vornherein. Oder ich heule ihnen danach etwas vor, dass ich bald aus meiner Wohnung fliege, wenn ich nicht mit meiner Miete herüberkomme. Klappt eigentlich fast jedes Mal. Ich habe - meistens guten, manchmal schlechten, immer geschützten - Sex und werde dafür auch noch bezahlt. Inzwischen habe ich allerdings einen Freund, den ich sehr liebe. Den muss ich belügen, damit er nichts merkt. Denn meine Jobs kann ich erst nach Ende der Schicht erledigen, sonst würde es ja im Hotel auffallen. Deswegen komme ich aber immer ein bis zwei Stunden später nach Hause. Ich erzähle dann meinem Freund etwas von Überstunden, was er glaubt. Gut, dass er keinen Einblick auf mein Konto hat, denn sonst würde ihm auffallen, dass ich fast nie Geld abhebe, dafür aber immer wieder einzahle. Ich beichte also, dass ich meinen Freund mit anderen Männern hintergehe. Ich sollte das nicht tun, aber inzwischen macht mir der Nebenjob richtig Spaß. Männer sind so einfach rumzukriegen und auszunehmen. Ich habe einfach ein richtiges Machtgefühl, wenn ich sie so um meinen Finger wickele. Und ihnen gefällt es doch auch, oder?

Beichthaus.com Beichte #00030370 vom 22.10.2012 um 20:22:26 Uhr in Köln (Ursulastraße) (49 Kommentare).

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Verwechslung unter dem Tisch

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Fetisch Verzweiflung Familie Augsburg

Auch dieses Jahr traf sich meine gesamte Familie vor dem benachbarten Chinesen, um den Geburtstag meines Großvaters zu feiern. Jeder suchte sich eine Speise aus, mein Opa zahlte und wir kehrten mit dem erworbenen Essen in das festlich eingerichtete Haus meiner Großeltern zurück. Als besonderes Highlight war meine brandneue, hübsche italienische Freundin zu Gast, auf die ich mich den ganzen Abend lang mehr konzentrierte als auf meinen eigenen Opa. Dummerweise saß sie gegenüber von mir und um Körperkontakt aufzubauen, blieb mir nichts anderes übrig, als sie intensiv mit meinen Füßen zu streicheln. Sie erwiderte dies und streifte mit ihren eigenen Füßen an meinem Bein entlang. Meine Jeans war dick und sie trug Socken, aber dennoch wurde mir ganz heiß im Unterleib, denn aufgrund meines Fußfetischs werde ich schon von der kleinsten Berührung eines Fußes stärker erregt, als es bei einem Hintern oder Brüsten je möglich wäre.
Nun war ich nicht nur mittelst im Zentrum meiner Familie sexuell erregt, sondern wurde zudem noch auf einen großen Irrtum aufmerksam gemacht. Denn als meine Freundin, unter dem Vorwand die Toilette aufzusuchen, den Raum verließ, bemerkte ich, dass die aktiven, erotischen Ausführungen unterhalb des Tisches ihren Ursprung bei meiner Großmutter fanden. Wie ich das nicht früher bemerken konnte, ist mir ein Rätsel. Der freche, anzügliche Blick meiner Freundin, die abwesende Erscheinung meiner Oma, während sie ihr Essen aß, alles ließ mich sicher sein, zu wissen, wer da mit mir "spielte".
Das ist nun zwei Wochen her aber ich schwöre euch, ich kann nicht mehr schlafen! Die Sache ist mir zu abgefahren, als dass ich meine Mutter oder einen Spezialisten um Rat fragen könnte. Deshalb beichte ich hier, dass ich mich von meiner Oma sexuell erregen ließ und frage euch, wie ich mich nach einer solchen Situation verhalten soll.

Beichthaus.com Beichte #00030368 vom 22.10.2012 um 18:07:08 Uhr in Augsburg (Goethestraße) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auf dem falschen Fuß erwischt

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Aggression Trunksucht Freizeit

Heute morgen bin ich so um 6 Uhr von einer Sauftour heimgekehrt und habe mich ins Bett gelegt. Um 9 Uhr wurde ich jedoch wieder wach, da scheinbar jemand an meiner Tür klingelte. So zog ich mir mein Kissen über den Kopf, um das klingeln zu ignorieren, in der Hoffnung, dass, wer auch immer es wagte, mich zu stören, schnell verschwinden würde. Jedoch hörte das Klingeln nicht auf. Zehn Minuten ging das Ganze, bis ich mich aus meinem Bett erhob und zur Tür wankte, natürlich mit ordentlich Restalkohol.
Als ich die Tür dann öffnete, lächelten mich eine ältere Dame und ein Junge von etwa 18 Jahren an und wollten mit ihrem Text beginnen. "Die Zeugen", dachte ich. "Na super." Als ich beiden einen Blick schenkte, der wohl den Tod persönlich hätte tot umfallen lassen, erstarrte die Dame, der Junge hingegen quasselte freundlich drauf los, ob ich denn nicht einen Moment Zeit für ihn hätte. Wortlos zog ich die Tür langsam zu, doch der Junge schien so bei der Sache zu sein, dass ihn die Euphorie mitriss und er mit seinem Fuß die Tür blockierte. Als ich ihn höflich bat, seinen Fuß aus meiner Tür zu nehmen, stutzte er kurz, quasselte dann aber unbeirrt weiter. Also habe ich die Tür mit Wucht zugeschlagen, worauf hin er seinen Fuß herauszog und nach hinten fiel. Es folgten Schreie und eine Drohung, dass das Konsequenzen nach sich ziehen würde.

Einerseits tut es mir irgendwie leid für den Jungen, mich auf dem schlechtesten Fuß aller Zeiten erwischt zu haben. Andererseits habe ich ihn gewarnt. Wer nicht hören kann, der muss fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00030367 vom 22.10.2012 um 17:37:36 Uhr (22 Kommentare).

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Meine Dreiecksbeziehung

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Begehrlichkeit Liebe Partnerschaft

Ich (w/24) heirate nächstes Jahr im Frühling meinen Verlobten, mit dem ich seit über fünf Jahren zusammen bin. Er ist liebevoll und das Beste, was mir passiert ist. Dennoch habe ich starke Gefühle für seinen besten Freund, der mir in all den Jahren ans Herz gewachsen ist. Er war immer für mich da und ich empfinde sehr viel für ihn. Jede Berührung ist wie elektrisierend für beide Seiten. Wir reden oft darüber und mein Freund weiß auch von unserer "besonderen Beziehung". Außerdem waren wir schon einige Male zu dritt im Bett und es war jedes Mal ein tolles Erlebnis.
So gesehen sollten wir eigentlich zu dritt vor den Altar treten.

Beichthaus.com Beichte #00030366 vom 22.10.2012 um 15:31:02 Uhr (31 Kommentare).

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Meine schnellen Proben

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Missbrauch Auto & Co. Arbeit

Ich (m/19) befinde mich derzeit zur Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker in einer freien Werkstatt. Es ist bei uns so üblich, dass man, nachdem das Auto repariert wurde, eine Probefahrt vornimmt. Beichten möchte ich nun, dass ich die Autos immer extrem trete und sehr sportlich fahre. Da ich kein schlechter Autofahrer bin, ist ein Unfall oder derartiges noch nicht vorgekommen. Normalerweise halte ich mich auch an die Verkehrsregeln und bin mir bewusst, welche Verantwortung man als aktiver Teilnehmer des Straßenverkehrs trägt. Aber besonders reizt es draufzutreten, wenn man ein etwas stärker motorisiertes Fahrzeug bewegt. Eine Verletzung des Tempolimits ist bei mir dann keine Seltenheit mehr. Natürlich achte ich darauf, die Kundenfahrzeuge nicht mit meiner Arbeitskleidung zu beschmutzen, aber bei schnellen Hecktrieblern rutsche ich gerne mal quer durch die Kurve. Wenn ich in Raucherfahrzeugen unterwegs bin, zünde ich mir auch schon gerne mal eine Zigarette an. Hiermit möchte ich mich für die Lärmbelästigung durch das Aufdrehen der Gänge und das Quietschen von durchdrehenden Reifen, sowie den unnötig hohen Schadstoffausstoß durch meine Fahrweise, entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00030365 vom 22.10.2012 um 01:07:24 Uhr (32 Kommentare).

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