Von Narren und extrascharfen Schokoriegeln

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Zorn Boshaftigkeit Vorurteile Ernährung Stockach

Es ist immer wieder schön, wie die Tradition der Fastnacht bei uns in Baden-Württemberg aufrechterhalten wird. In jedem Jahr feiere ich mit meinen Freunden von Donnerstag bis Dienstag. In den letzten Jahren fällt es mir immer schwerer, alle Veranstaltungen zu besuchen, weil mehr und mehr der hier lebenden Ausländer diese Veranstaltungen aufsuchen und meiner Meinung nach auch stören. Sie passen nicht ins Stadtbild, schon rein äußerlich, und sie kennen auch die entsprechenden Rufe und Gepflogenheiten nicht. Deshalb sind diese Menschen für mich nicht zu akzeptieren. Weil die Kinder von diesen Leuten auch sehr frech sind und die Narren mit Schneebällen bewerfen, sind diese Fremden heute zu einem großen Störfaktor geworden. Aber anstatt eine Schlägerei mit den Türken anzuzetteln, haben wir uns etwas anderes einfallen lassen.


Ich bin ein großer Liebhaber von scharfen Saucen und habe immer einen großen Vorrat zu Hause. Deshalb haben wir von der schärfsten Sauce, die es zu bestellen gibt, eine Spritze gefüllt und drei Marsriegel damit "geimpft." Diese Sauce sollte man nicht mit bloßen Händen anfassen, geschweige denn in die Augen oder Schleimhäute bekommen. Diese Riegel sind dann heute wie aus Zufall mit anderen Süßigkeiten in die Taschen und Tüten der Ausländerkinder gewandert. Meine Kumpels und ich können uns vor Lachen nicht mehr halten, wenn wir uns vorstellen, wie die Kinder in Schnappatmung verfallen, wenn sie in den Riegel beißen. Aber was, wenn sie deutsche Freunde haben und den Riegel verschenken? Das wollte ich natürlich nicht, daher die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00035099 vom 17.02.2015 um 09:03:42 Uhr in 78333 Stockach (24 Kommentare).

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Meine Mutter, die Gelegenheitsalkoholikerin

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Hass Gewalt Familie Wien

Meine Mutter ist so etwas wie eine Gelegenheitsalkoholikerin. Sie trinkt nicht täglich, aber wenn sie trinkt, kann sie nicht aufhören und wird zu einem anderen Menschen. Meine vier Geschwister, mein Vater und ich leiden unter ihr, seit wir klein sind. Am Schlimmsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00035089 vom 15.02.2015 um 21:16:55 Uhr in Wien (Heudörfelgasse) (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Behinderte Kinder in der U-Bahn

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Zorn Hass Bahn & Co. Gesellschaft

Ich (m/20) war mit meiner Oma unterwegs, die Alzheimer in einem fortgeschrittenen Stadium hat und nicht mehr viel mitbekommt. Sie wird bald 85 und sitzt jetzt seit einigen Monaten im Rollstuhl. In der U-Bahn waren zwei ca. 14-Jährige Jugendliche und machten sich über […]
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Beichthaus.com Beichte #00035088 vom 15.02.2015 um 18:59:24 Uhr (25 Kommentare).

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Die Anmache im Fast-Food-Restaurant

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Peinlichkeit Dating Ernährung

Heute Mittag habe ich (m/38/Single) beschlossen, bei einer Fast-Food-Kette zu essen und bestellte mir mein gewöhnliches Menu. Ich lief dann auf einen freien Platz und fixierte hungrig mein Tablett, als ich auf die dümmste Art und Weise eine junge Frau von hinten anrempelte und wir beide mit unserem Essen auf dem Boden fielen. Wirklich klischeemäßig. Natürlich bat ich sofort um Verzeihung und half ihr beim Aufstehen. Sie lächelte, Gott sei Dank nahm sie es mir nicht übel. Diese junge Frau, ich schätzte sie Ende Zwanzig, gefiel mir zudem optisch sehr gut. Ich überlegte nicht lange und fragte spontan: "Wäre es möglich, sie am Abend hier nochmals zu finden? Dann wiederholen wir das Ganze und ich lade Sie dafür zum Essen ein." Ich hielt den Spruch für sympathisch und rechnete zumindest mit einer netten Abweisung, doch die junge Frau änderte ihre Miene komplett und meinte nur: "Heute war ich bestimmt das letzte Mal hier. Was glaubst du eigentlich, wer du bist, der mich wie ein Macho anmachen will?" Sie sagte es in einer hörbaren Lautstärke, sodass ich peinlich die Gesichter der Essensgäste mit ansehen musste.


Die junge Frau blieb dreist, sie nahm auch nicht mein Geld an, um sich ein neues Menu kaufen zu können. Mit verzogener Miene ging ich zurück zum Tresen und bestellte ein zweites Mal mein Essen, dieses Mal zum Mitnehmen. Okay, vielleicht war der Spruch nicht die beste Art, die Frau um ein Date zu fragen. Vielleicht war sie auch vergeben. Doch ich verstehe ein solch übertriebenes Verhalten nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Frauen heutzutage bei einem nett gemeinten Versuch, um das Eis zu brechen, sich wie aufgeblasene, bloßstellende Egomaninnen verhalten müssen. Diese heutige Erfahrung hat es mir wieder bestätigt. Und die Frau hatte sicherlich keinen schlechten Start in den Tag gehabt, da sie ja zuerst freundlich wirkte. Vielleicht können mich die erfahreneren Gentlemen oder die jungen Kenner der Verführung aufklären, was dieses Zickenverhalten ausgelöst hat. Meiner Meinung nach habe ich nichts Falsches getan. Wenn es was zu beichten gibt, dann mein Wunsch, dass diese Frau das nächste Mal in diesem Laden wieder mit jemandem zusammenstößt. Dann aber mit einem dieser übergewichtigen Vielfraß! Und er liegt dann bitte auf ihr.

Beichthaus.com Beichte #00035086 vom 15.02.2015 um 15:12:04 Uhr (32 Kommentare).

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Taubstumme Zigeuner in Prag

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Aggression Zorn Tschechische Republik

Ich (m/27) studiere seit zwei Wochen in Prag Medizinhistorik. Da wir nur am Morgen Vorlesungen haben, habe ich die Nachmittage jeweils zu meiner freien Verfügung. Zum Mittag kaufe ich immer ein leckeres XXL Ei-Schinken-Sandwich und begebe mich alleine in einen Park in der Nähe eines großen Platzes, wo es auch gratis WLAN gibt und verbringe dort gemütliche Stunden. Nun ist es leider so, dass aus irgendeinem Grund ständig Zigeuner auf dem Platz und dem danebenliegenden Park herumlungern und einem sehr aufdringlich einen Unterschriftsbogen zur angeblichen Unterstützung von Taubstummen unter die Nase halten. Dabei stellen sie sich selbst taubstumm, rufen sich aber gegenseitig lautstark Dinge zu. Was sie damit bezwecken wollen, weiß ich nicht. Dies geschieht wirklich fast im Minutentakt. Zuerst habe ich denen auch freundlich auf Englisch mitgeteilt, dass ich nichts von diesem Angebot halte, was aber nichts half. Jeden Tag werde ich unzählige Male belästigt und somit auch beim Konsum meines wohlverdienten Mittagssandwichs gestört. Auch nicht zu reagieren half nichts, die belästigten mich einfach weiter.


Heute Mittag hat es mir nun gereicht: es war kurz vor dem Wochenende und somit gönnte ich mir zusätzlich zu dem Mittagssandwich noch einen schönen Dosenprosecco. Als dann wieder so ein Zigeuner kam, wurde ich verständlicherweise höchst aggressiv und warf ihm einige englische Schimpfwörter an den Kopf, was er merkwürdigerweise verstand. Darauf schlug er mir den gerade geöffneten Dosenprosecco aus den Händen. Da reichte es mir. Ich schlug dem Zigeuner genau auf den Solarplexus, wie ich es einmal im Internet als Tipp gesehen habe. Augenscheinlich tat es seine Wirkung, da der Mann zusammenklappte. Ich hatte große Lust, ihn zusammenzutreten, aber da kamen schon seine Mitzigeuner, woraufhin ich mich aus dem Park entfernte. Reue verspüre ich eigentlich nur ein bisschen, und zwar wenn der Zigeuner zu der Aktion gezwungen wurde. Dann täte mir mein Ausraster auch leid.

Beichthaus.com Beichte #00035081 vom 13.02.2015 um 17:25:56 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (25 Kommentare).

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