Fehler im Abrechnungssystem

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Diebstahl Betrug Arbeit Restaurant

Ich arbeite in einer Bar. Ich mag diesen Job nicht besonders und nach zwei Jahren habe ich entdeckt wie ich meine Chefin jedes mal, wenn ich arbeiten muss, mehr als 100 Euro abknöpfen kann, ohne das sie es merkt. Ich habe halt erkannt, wo der Fehler in dem Abrechnungssystem ist. Das aller schlimmste ist aber, dass ich das schon bei meinem dritten Job mache. Irgendwie hat jede Arbeit das gleiche System. Mein Rekord war mal mehr als 500 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00027927 vom 24.06.2010 um 15:39:52 Uhr (22 Kommentare).

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Geld fürs Internetsurfen

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Faulheit Lügen Arbeit

An manchen Tagen habe ich nichts gearbeitet und schreibe trotzdem 8 Stunden auf. Es merkt keiner, dass ich hunderte Euro nur fürs Internetsurfen kassiere.

Beichthaus.com Beichte #00027921 vom 22.06.2010 um 16:28:01 Uhr (25 Kommentare).

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Bei Trinkgeld für Pizza gibts Pakete frei Haus

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Boshaftigkeit Falschheit Faulheit Arbeit

Ich arbeite beim Paketdienst und liefere nebenbei auch abends Pizzen aus. Beide Liefergebiete sind ungefähr gleich. Bei den Leuten, die mir als Pizzalieferant nie oder wenig Trinkgeld geben, unternehme ich dann als Paketbote nie einen Zustellversuch oder gebe manche Sendung, die wichtig aussieht, auch nicht beim Nachbarn ab. Ich notiere, dass ich keine Person angetroffen habe. Es macht mir dann eine Freude, dass die Geizhälse, die für 10 Euro eine Pizza bestellen können, aber kein Trinkgeld geben, dann zum Postamt fahren müssen. Die Leute, die nett sind und Trinkgeld geben, wenn auch wenig, kriegen von mir auch in den 5. Stock ohne Fahrstuhl ihre Pakete ausgeliefert.

Beichthaus.com Beichte #00027890 vom 07.06.2010 um 22:57:28 Uhr (44 Kommentare).

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In den Serverschrank geschissen

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Dummheit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Chef Dortmund

Ich arbeitete bis vor kurzem noch in einer Informatikfirma. Wir stellten den Kunden verschiedene Server zur Verfügung - sowohl physikalische als auch virtuelle. Falls ihr nicht wisst wie es in einem Rechenzentrum aussieht: Dort sind riesige Schränke, wo allerhand technische Geräte rumstehen (8 - 10 Server in so einem Schrank), hunderte Kabel und mindestens halbsoviele Monitore. Man könnte sagen, das Chaos ist perfekt.

Dementsprechend war auch immer meine Laune, denn je mehr zu tun war, desto mehr musste ich mich durch die Kabel wühlen, was mich ankotzte. Bei einer internen Stellenausschreibung wurde ich nun Serveradministrator und konnte somit bequem vom Rechner aus die Systeme verwalten, denn jemand anderes musste den ganzen Hardwarekram an den Serverschränken nun machen.

Wir sind kein allzu großer Betrieb, sodass auch der Chef schon mal gerne mit anpackt, anstatt nur faul im Sessel zu hocken. Da ich in meiner neuen Position auch von Zuhause aus arbeiten kann und mein Chef an einem Sonntag der einzige in der Firma war, schrieb ich ihm eine kurze E-Mail mit der Bitte, nachzusehen ob ein Server richtig angeschlossen war. Das dauert höchstens. 5 Minuten, für einen geübten Techniker (was mein Chef ist) absolut kein Problem. Anstatt mich freundlichst zu unterstützen und dankbar zu sein, dass ich Ausnahmsweise auch am Sonntag arbeite (ich hatte eh nichts zu tun), schrieb er mir, ich müsse da schon selbst vorbeikommen, es geht schließlich nicht, dass ich immer nur Zuhause sitze.


Abgesehen davon, dass ich nicht so oft von Zuhause arbeite, finde ich das nicht nett, da ich eine halbe Stunde pro Fahrtrichtung zur Arbeit brauche. Aber da ich wie gesagt nichts zu tun hatte, machte ich mich auf den Weg und fuhr los.

Dort angekommen wunderte ich mich, was dort los war: Der Chef feierte seinen Geburtstag mit vielen Freunden in der Pausenhalle (die ist wirklich riesig). Ich kannte davon niemanden und auch als ich dem Chef gratulierte, bot mir dieser nicht einmal ein Stück Kuchen oder ein Glas Sekt an. Als ich sah, wie alle dort sich die leckersten Torten reinschaufelten und sich teuren Sekt in Massen rein kippten, war ich ziemlich wütend, zumal ich sowieso schon genervt war. Ich war so genervt, dass ich nicht mal dass tat, was ich eigentlich auf der Arbeit tun wollte. Als ich sichergestellt hatte, dass niemand mich sieht, ging ich in den Serverraum und habe so richtig in einen Serverschrank geschissen!


Als ich am nächsten Tag unauffällig in die Firma kam, wurde ich direkt vom Chef in sein Büro geholt. Ich Holzkopf hatte vergessen, dass ich der einzige an diesem Tag außer ihm war, der einen Schlüssel zu den Serverräumen hatte. Ich habe mich noch nie so geschämt wie da. Natürlich bin ich meinen Job jetzt los - immerhin bot er mir an, selbst zu kündigen bevor er es tut, sodass ich bei einer anderen Firma Chancen habe. Das Arbeitszeugnis ist auch nur auf den ersten Blick toll, wenn man das ganze deutet, bin ich der miserabelste Mitarbeiter überhaupt!

Beichthaus.com Beichte #00027889 vom 07.06.2010 um 20:01:52 Uhr in 44135 Dortmund (Brügmannstrasse 23) (46 Kommentare).

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“Beichte

Keine Ausländer im Club!

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Vorurteile Trunksucht Hochmut Last Night Arbeit

Ich bin Türsteher und mein Chef gibt mir immer die klare Ansage "Keine Ausländer im Club"! Damit meint er alles was südländisch aussieht. Frauen sind hin und wieder ok. Ich befolge nur zu gern seinen Wunsch und habe aber auch meine Freude daran den Sonnenbankputzern mal ein "Du kommst hier nicht rein!" vor den Latz zu knallen. Letztens hatten wir eine betrunkene Türkin im Club, fand ich ja ganz toll. Die Olle meinte immer nur scheiß Deutsche verpisst euch, nach 20 Minuten, sagte ich zu ihr "Wenn Dir Deutsche nicht passen, dann geh dahin wo keine sind!". Sie drohte mir sofort mit einer Anzeige und dem ganzen Zeug. Also habe ich das einzig richtige gemacht, sie rausgeschmissen und Hausverbot erteilt! Jetzt kam eine Anzeige, lächerlich! Da mich mein Kollege deckt, dem Chef das sowieso egal ist und die Olle betrunken war, muss ich hoffentlich nichts fürchten.

Beichthaus.com Beichte #00027887 vom 06.06.2010 um 16:01:32 Uhr (85 Kommentare).

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