Süße Vorstandssitzung

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Boshaftigkeit Rache Arbeit Chef

Süße Vorstandssitzung
Ich war in einem großen Unternehmen als Sekretärin tätig. Oft hatte ich es mit Menschen zu tun, die ich gar nicht mochte. Es waren jene, die meinten, sie wären wer weiß wie wichtig und ließen regelmäßig den Chef heraushängen. Das waren auch die, die mich und alle anderen normalen Mitarbeiter behandelt haben, wie Menschen zweiter Klasse. Das Problem war, das ich trotzdem freundlich bleiben musste, bestand diese Liga zumeist aus der "oberen Etage", also Vorstandsmitglieder und dergleichen. Einmal habe ich mitbekommen, wie einer dieser tollen Menschen zu jemandem sagte: "Ja weißt du, wenn da jetzt mal eben 1000 Familienväter auf der Straße stehen (arbeitslos werden) dann ist das ein Thema für meine Sekretärin, aber doch nicht für mich." Ich habe gedacht, ich fange gleich an zu hyperventilieren. So ein ... . Viel konnte ich gegen dieses Ekel ja nun wirklich nicht tun. Als einmal wieder eine Besprechung anstand und ich den Tisch decken musste, habe ich sämtliche Wasser- und Colaflaschen geschüttelt wie ein Teufel und wieder schön auf ihren Platz gestellt. Als dann etwas später, nachdem die Besprechung angefangen hatte und ich von meinem Chef angerufen wurde, weil ich ganz viele Tücher bringen sollte, hätte ich mich schlapp lachen können. Das größte Ferkel von allen hat wirklich volle Granate Cola auf seinen ach so teuren Anzug bekommen und hat geklebt wie ein Bonbon.

Beichthaus.com Beichte #00027945 vom 30.06.2010 um 13:52:00 Uhr (38 Kommentare).

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Meine Arbeit bei der Sexhotline

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Falschheit Morallosigkeit Arbeit Wien

Ich war ein männlicher Telefonsexdienst-Mitarbeiter und schlüpfte für jeden Anruf in eine mir vorgegebene Rolle. Nach einer Zeit habe ich einfach keine Lust mehr gehabt, bei Männern in das Telefon zu stöhnen und habe mir deshalb mehrere Soundfiles gemacht. Je nachdem, welche Person ich eben gerade war, und nach dem Smalltalk habe ich immer eine Sound Datei abgespielt, wo ich hinein stöhne. Als es mir dann auch bei Frauen zu langweilig wurde, tat ich dasselbe. Somit sammelten sich circa 30 Dateien auf dem Computer, die individuelle Stöhngeräusche darstellten. Ich konnte somit ganz normalen Smalltalk führen und als es zur Sache ging, habe ich, wie gesagt, das File abgespielt.

Eines Tages hatte ich einen Mann an der Strippe und ich spielte einen sehr sanften freundlichen und unerfahrenen Studenten. Nach dem Smalltalk habe ich wie immer die passende Sounddatei rausgesucht, aber dieses Mal habe ich mich verklickt und spielte stattdessen das Szenario: Ich dominanter strenger Mann - Frau die es gerne etwas härter haben will ab. Da ich es erst bemerkt habe, nachdem ich gesagt habe, dass ich seine Vagina auspeitschen will, schnappte ich mir sofort das Telefon und habe aufgelegt. Das Gewerbe war zwar anfangs witzig, aber ich stieg ein paar Wochen nach diesem Gespräch aus und habe den Job an den Nagel gehängt.

Beichthaus.com Beichte #00027936 vom 27.06.2010 um 02:08:06 Uhr in 1110 Wien (19 Kommentare).

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“Beichte

Fehler im Abrechnungssystem

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Diebstahl Betrug Arbeit Restaurant

Ich arbeite in einer Bar. Ich mag diesen Job nicht besonders und nach zwei Jahren habe ich entdeckt wie ich meine Chefin jedes mal, wenn ich arbeiten muss, mehr als 100 Euro abknöpfen kann, ohne das sie es merkt. Ich habe halt erkannt, wo der Fehler in dem Abrechnungssystem ist. Das aller schlimmste ist aber, dass ich das schon bei meinem dritten Job mache. Irgendwie hat jede Arbeit das gleiche System. Mein Rekord war mal mehr als 500 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00027927 vom 24.06.2010 um 15:39:52 Uhr (22 Kommentare).

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Geld fürs Internetsurfen

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Faulheit Lügen Arbeit

An manchen Tagen habe ich nichts gearbeitet und schreibe trotzdem 8 Stunden auf. Es merkt keiner, dass ich hunderte Euro nur fürs Internetsurfen kassiere.

Beichthaus.com Beichte #00027921 vom 22.06.2010 um 16:28:01 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bei Trinkgeld für Pizza gibts Pakete frei Haus

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Boshaftigkeit Falschheit Faulheit Arbeit

Ich arbeite beim Paketdienst und liefere nebenbei auch abends Pizzen aus. Beide Liefergebiete sind ungefähr gleich. Bei den Leuten, die mir als Pizzalieferant nie oder wenig Trinkgeld geben, unternehme ich dann als Paketbote nie einen Zustellversuch oder gebe manche Sendung, die wichtig aussieht, auch nicht beim Nachbarn ab. Ich notiere, dass ich keine Person angetroffen habe. Es macht mir dann eine Freude, dass die Geizhälse, die für 10 Euro eine Pizza bestellen können, aber kein Trinkgeld geben, dann zum Postamt fahren müssen. Die Leute, die nett sind und Trinkgeld geben, wenn auch wenig, kriegen von mir auch in den 5. Stock ohne Fahrstuhl ihre Pakete ausgeliefert.

Beichthaus.com Beichte #00027890 vom 07.06.2010 um 22:57:28 Uhr (44 Kommentare).

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