Unschuld im Puff verloren

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Wollust Prostitution Feigheit Berlin

Unschuld im Puff verloren
Heute habe ich (m/25) in einem Puff meine Unschuld verloren. Ich studiere katholische Theologie auf Master und bin später wohl im Dienst der Kirche. Außerdem habe ich viele sehr christliche Freunde mit eher konservativen Werten. Weil ich aber ein Problem habe mit Frauen und zwei sehr kurze erfolglose Beziehungen hinter mir habe und ich mir selbst mehr oder weniger Druck mache, endlich mal Erfahrungen zu sammeln, konnte ich heute Nacht nicht mehr anders. Ziemlich betrunken und mit meinem letzten Geld habe ich also eine Rumänin gevögelt, die nicht mehr als drei Worte deutsch konnte. Es war ziemlich schlecht, aber wenigstens hatte ich meinen Spaß. Ich beichte, dass ich trotz meiner eigentlich hohen Werte zu feige bin, meinen Mann zu stehen und auf die Richtige zu warten. Ich schäme mich, mein erstes Mal dermaßen unwürdig vollzogen zu haben. Gefühle scheinen mir nicht wichtig und ich weiß nicht, wie ich das jemandem erzählen soll. Trotzdem spiele ich mit dem Gedanken bald wieder hinzugehen und diesmal länger zu buchen.

Beichthaus.com Beichte #00030745 vom 01.02.2013 um 22:14:07 Uhr in 10625 Berlin (Schillerstraße) (48 Kommentare).

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Die Spur zum Täter

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Berlin

Ich (m/23) habe vor einigen Jahren meinem besten Freund mit seiner Mutter im Garten geholfen. Nach 2-3 Stunden musste ich tierisch doll auf den Pot, ich habe es mir bestimmt noch mal eine weitere Stunde verkniffen, weil es mir peinlich war nach dem Wohnungsschlüssel zu fragen. Als es mich dann innerlich schon fast zerrissen hat, bat ich um den Schlüssel und rannte wie ein Bekloppter in den 3. Stock, nach dem ich das leicht klemmende Türschloss offen hatte, passierte es: Ich hatte Dünnschiss und habe mir im Eingangsbereich voll in die Hose geschissen. Auf dem Weg zum Klo lief es mir dann langsam das Hosenbein herunter und ich zog eine Spur Scheiße durch die ganze Bude, teils Parkett teils Teppich.

Endlich auf dem Klo angekommen habe ich mich dann komplett entleert und dann schnell mit einer Rolle Klopapier versucht die 200m² Wohnung von meiner Scheiße zu befreien. Es kam wie es kommen musste: Nach 10 Minuten kamen alle hoch und haben mich in der voll geschissenen Buxe und die stinkende Bude natürlich auch gleich gesehen. Ich bekam dann frische Klamotten und die Mutter hat mir beim Saubermachen geholfen. Das war mir unfassbar peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00028818 vom 12.04.2011 um 12:25:30 Uhr in 10625 Berlin (Kantstraße) (30 Kommentare).

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