Der Kleiderschrankwixer

31

anhören

Masturbation Vandalismus Rache WG

Ich (m/24) wohne in einer WG mit zwei anderen Typen. Einer von den beiden meint immer, dass mein Kleiderschrank auch seiner sei, und zieht dabei immer Sachen mit aus dem Schrank, welche er dann nur schnell wieder zusammenknüllt und reinwirft. Eine Aussprache mit ihm hat auch nichts gebracht, er wurde dabei nur aggressiv und meinte ich solle mich mal nicht so anstellen.

Meine Rache folgte am gleichen Tag, als er nicht da war. Ich ging an seinen Kleiderschrank und wichste ihm wie ein Berserker auf alles was er hatte. Abends, als er es bemerkte, flippte er voll aus und stellte mich zur Rede. Ich sagte ihm, er solle sich nicht so anstellen, genau mit den Worten, die er gestern zu mir sagte. Mittlerweile ist er sogar ausgezogen, weil ich das noch ein paar mal machte. Irgendwie tut es mir jetzt aber Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027830 vom 20.05.2010 um 12:23:34 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zu fest gedrückt

14

Dummheit Gewalt Tiere

Ich habe, als ich 5 Jahre alt war, den heiß geliebten Wellensittich meiner großen Schwester getötet. Es war aus Versehen, er war sehr zutraulich und kam auch immer auf die Hand oder ließ sich anfassen. Ich habe ihn ganz fest gedrückt. Meine Schwester war in der […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027829 vom 20.05.2010 um 01:53:54 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von MarcoDMX
In WhatsApp teilen

“Beichte

Preisaufschlag für Akademiker

44

anhören

Vorurteile Ungerechtigkeit Missbrauch Arbeit

Ich (w) arbeite als Berater und Verkäufer in der Baubranche (hauptsächlich Einfamilienhäuser). Das macht auch Spaß, da man Menschen unterstützt die etwas "entstehen" lassen.
Leider gibt es aber auch solche Kunden, wie den Mag. Schmid oder den DI Dr. Schulz, die meinen, weil sie studiert haben, was besseres zu sein. Am schlimmsten sind Professoren.
Aber auch manche Pädagogen meinen, weil sie eine Abkürzung vor ihrem Namen haben, wüssten sie besser darüber Bescheid wie man beispielsweise eine Abdichtung zwischen Mauer und Fensterrahmen macht, als der Fachmann, der sich tagtäglich damit beschäftigt und auf etliche Jahre Praxis zurückblicken kann.


Irgendwann fing ich an, bei solchen Kandidaten einen Art "Akademiker-Aufschlag" einzurechnen, welchen diese Kreaturen dann mehr zahlen müssen, als "normale" Kunden. Das steht natürlich nicht im Angebotstext drinnen, sondern das ist so mitberechnet, dass sie es nicht bemerken.
Der momentane Tarif ist:
Mag. 500 Euro, Dr. 500 Euro, Ing. (das sind fast die schlimmsten) 1500 Euro, DI 1000 Euro, Prof. (der schießt den Vogel ab) 2000 Euro. Günstiger haben es Kunden mit europäischen Titel, beispielsweise Andreas Müller, MAS steigt mit 250 Euro Mehrpreis aus.

Und kennt ihr die Typen, die sich ihr Sakko ausziehen und dann um beide Schultern hängen, was komplett dämlich und obergescheit aussieht? Das kostet dann weitere 250 Euro.

Beichten möchte ich, dass ich nicht viel früher mit diesem Akademiker-Aufschlag angefangen habe.
Denn in manchen Fällen erledigt es sich dann von selbst (wenn beispielsweise ein Konkurrent preisgünstiger ist) und ich hab einen anstrengenden und komplizierten Kunden weniger. Andererseits verdiene ich bei so jemanden mehr, wenn er den Auftrag an mich vergibt.


Das Ganze mach ich natürlich nur dann, wenn der Kunde kompliziert ist und darauf Wert legt, mir seinen Akademikertitel unter die Nase zu reiben. Wenn einer, der beispielsweise Offizier ist und einen Mag. der Militärwissenschaften hat, sich aber bei mir mit "Herr Maier" vorstellt, fällt er nicht in dieses Tarif-System.

Beichthaus.com Beichte #00027828 vom 19.05.2010 um 23:24:30 Uhr (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich hasse meinen Freund abgrundtief

85

Hass Engherzigkeit Falschheit Ekel Partnerschaft Taufkirchen

Ich (w) hasse meinen Freund abgrundtief. Er hat mir niemals was schlechtes getan, aber ich kann ihn nicht leiden. Am Anfang war ich unglaublich verliebt. Doch jetzt, male ich mir insgeheim aus, wie es wohl wäre wenn er einfach verrecken wurde. Er ist furchtbar. Langweilig, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027825 vom 18.05.2010 um 22:52:45 Uhr in 82024 Taufkirchen (Friedensweg) (85 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Die Bewerberin, die mich erwischte

60

anhören

Peinlichkeit Ungerechtigkeit Arbeit Chef Berlin

Mein Büro ist in der obersten Etage. In der Etage darunter sitzen die Mitarbeiter und dort befinden sich die Besprechungsräume, Waschräume etc. Ich habe oben bei mir nachträglich noch eine Toilette einbauen lassen um nicht immer nach unten rennen zu müssen. Vor einigen Jahren hatte ich einige Bewerber eingeladen. Da aber offenbar in der unteren Etage alle Besprechungsräume belegt waren, schickte meine Assistentin eine Bewerberin gleich zu mir hoch. Ich saß jedoch bei ihrem Eintreffen mit Zeitung und Käffchen auf dem Pott, ließ das Wochenende Revue passieren und bekam von dem Besuch gar nichts mit. Da die Bewerberin nicht wusste, was sie machen sollte, so alleine in meinem Büro, stellte sie sich mitten in den Raum. Ich saß währenddessen in meinem kleinen Kabuff (Leichtbauweise) und arbeitete wie ein Berserker alles raus, was keine Miete zahlt. Ich stöhnte und stampfte und machte richtig Alarm. Mit lauten Donnern kam dann der Braune zum Vorschein. Danach beglückwünschte ich mich selbst zu diesem tollen Ergebnis. Ich wusch mir die Hände und trat zu mir selber sprechend mit den Worten ins Freie: "Junge, Junge. Das riecht aber übel!" Tja, und dann stand ich vor ihr. Wir waren beide peinlich berührt. Ich wusste nicht mal, ob ich ihr die Hand geben sollte, so frisch gewaschen vom Klo. Ich, der sonst um kein Wort verlegen ist, stammelte nur völlig sinnlos: "Was soll das denn?" Und sie entgegnete mir: "Was soll was?" Und ich (leicht panisch): "Naja, dass sie mir vor der Toilette auflauern!" Daraufhin sie: "Aber ich stehe hier doch nur und warte auf Sie." Ich: "Aber warum dann direkt vorm Klo?" Sie: "Wo soll ich denn sonst stehen?" Sie hatte recht. Jeder, der in der Mitte meines Büros steht, steht irgendwie vorm Klo. Ich war inzwischen aber wahnsinnig geworden und motzte: "Aber das hier ist mein Klo! Dass das klar ist!" Sie: "Ich verstehe nicht ganz." Sie stotterte noch etwas wie: "Ich bin hier um mich für den Job vorzustellen." Ich beruhigte mich wieder und führte sie zum Stuhl und gab ihr eine Cola. Wir haben dann doch noch ein einigermaßen gutes Vorstellungsgespräch hinbekommen. Jetzt aber zu meiner eigentlichen Beichte: Dieses Mädel war die mit Abstand beste Bewerberin. Ich habe mich gegen sie entschieden, weil wir so einen bizarren Start hatten. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027824 vom 18.05.2010 um 10:44:20 Uhr in Berlin (60 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge