Mein Job treibt mich zurück in die Alkoholsucht!

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Trunksucht Verzweiflung Selbstverletzung Arbeit

Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr eine Problemtrinkerin. Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich diagnostizierte Alkoholabhängige. Nach dem letzten Entzug war ich 98 Tage lang trocken. Bis heute. Ich bin so gefrustet von meinem Job - seit sechs Wochen hatte ich kein Wochenende mehr, da ich am Samstag arbeiten musste. Mit wechselnden Schichten. Keine rollende Woche, also nicht unter der Woche mal frei. Ich werde diesen Samstag um 14:30 aus der Frühschicht kommen und dann am Sonntag 22:00 wieder zur Nachtschicht antreten. Und so geht das den ganzen Sommer weiter. Weil die Aufträge sich stapeln - jedes Jahr aufs Neue. Ich bin so gefrustet, dass ich nicht nur in den Alkohol zurückfalle, sondern auch in die Bulimie. Eine Kündigung ist nicht drin. Ohne Führerschein bin ich ja froh, überhaupt einen Job bekommen zu haben... Meine Beichte? Ich zerstöre mich selbst, um (finanziell) überleben zu können. Paradox, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00039786 vom 25.05.2017 um 00:12:51 Uhr (12 Kommentare).

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Rache an meinen asozialen Nachbarn!

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Zorn Ekel Rache Nachbarn Dortmund

Seit einem halben Jahr leben neue Nachbarn über mir, dir aus der Hölle gekommen sein müssen. Rund um die Uhr sind unerträglich laut und auch sonst benehmen sie sich wie offene Hose. Nachdem weder freundliche noch weniger freundliche Ansprachen meinerseits Früchte getragen haben, habe ich mir ein kleines Ventil gesucht, um den Frust über diese Vollassis abzubauen: Jeden Abend, wenn ich vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde mit dem Hund gehe, komme ich an ihrem Auto vorbei. Noch vor dem Verlassen meiner Wohnung spucke oder rotze ich mir kräftig in die Hand und schmiere den Schleim draußen im Vorbeigehen an den Griff der Fahrertür. So habe ich täglich wenigstens eine kleine Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00039782 vom 24.05.2017 um 11:45:30 Uhr in Dortmund (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Brüste meiner besten Freundin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Schamlosigkeit Berlin

Meine beste Freundin und ich sind seit mehreren Jahren befreundet. Ich wollte nie etwas von ihr. Vor einer Weile habe ich ihr dabei geholfen, einen Schrank zusammenzubauen. Sie hat davon keine Ahnung. Sie hatte an dem Tag einen ziemlich großen Ausschnitt. Als sie sich runterbeugte, um etwas vom Boden aufzuheben, sah ich voll auf ihre nackten Brüste. Sie hatte an dem Tag einen BH an, der etwas zu groß war. Ich konnte alles sehen! Seitdem schaue ich ihr ständig auf die Brüste und hoffe, dass das noch einmal passiert. Ich kann einfach nicht damit aufhören! Eigentlich will ich nur Freundschaft von ihr. Ich habe jetzt voll Angst, dass ihr das irgendwann auffällt.

Beichthaus.com Beichte #00039763 vom 19.05.2017 um 17:08:32 Uhr in Berlin (34 Kommentare).

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Ich repariere Computer und spioniere Daten aus

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Neugier Morallosigkeit Aachen

Ich (m/36) arbeite zwar nicht im IT-Bereich, kenne mich dennoch mit Computern bestens aus. Das wissen natürlich auch Freunde und Bekannte, die sehr gerne auf meinen Reparaturservice zurückgreifen. Alle PCs, die ich repariere oder bei denen ich Software neu aufsetze, laufen danach wie neu. Ich stelle aber nie eine Rechnung, sondern nehme das, was die Leute mir für die Arbeit zustecken. So, ich habe aber ein übles Geheimnis. Ich freue mich jedes Mal, wenn jemand seinen Rechner vorbeibringt, denn als erste Handlung wird die Festplatte ausgebaut und komplett auf meine kopiert. Wenn ich später Zeit habe, sehe ich mir dann meine Beute an, ich liebe es geradezu Menschen aus meinem Umfeld hinterherzuschnüffeln.

Ich lese private Dokumente, schaue mir die gespeicherten Links und/oder offenen Tabs im Internetbrowser an oder betrachte fremde Bilder. Unwichtiger Kram wird dann wieder gelöscht, informative und heiße Sachen werden katalogisiert und gesammelt. Man glaubt gar nicht, was man auf diese Art alles über seine Mitmenschen herausfinden kann. Auch Leute, die ich als Freunde betrachte und die ich sehr gerne um mich habe, sind vor meiner Spionage nicht sicher. Das Wissen, das ich sammle, ändert aber an meinem Verhältnis zu den Leuten nichts, ich nutze es nicht gegen sie. Ich bereue nicht, was ich tue und muss auch zugeben, dass die meisten Leute ganz normal bis langweilig sind und keine prekären Geheimnisse haben.

Einige Sachen, die ich gefunden habe, sind allerdings zu recht geheim gehalten worden und haben mich sehr überrascht, als ich sie entdeckte. Ich denke, die Community hier hat das Recht ein paar dieser Funde zu hören, ich werde natürlich keine Namen nennen. Mich würde aber interessieren, wie ihr in meiner Situation reagieren würdet. Ich weiß übrigens, dass ich mich rechtlich weit aus dem Fenster lehne. Bitte also keine Kommentare in der Form.

Eine ehemalige Studienkollegin, die ich ganz gut kenne und sehr schätze, hatte professionelle Aktfotos von sich auf ihrer Platte. Sie hatte mir die HD eigentlich mitgebracht, damit ich ihr Musik aufspiele. Während die Musik in die eine Richtung gewandert ist, sind ihre Bilder ohne ihr Wissen in die andere Richtung gewandert. Sie war zu Zeit der Bilder so ca. 18 bis 20, allerdings mit knappen 1,90 und ein paar Kilo Übergewicht eine ziemliche Wuchtbrumme. Ich finde die Bilder echt sehr mutig und richtig toll, was ich ihr natürlich leider nicht sagen kann. Meine Studienkollegin nackt zu sehen fand ich eher zweitrangig, obwohl ich auch ehrlich sein muss. Klar haben mich die Bilder erregt, und ganz klar habe ich mir beim Sichten vorm Monitor einen runtergeholt.

Mein hochgeschätzter Trauzeuge, den ich schon seit zwanzig Jahren kenne, ist ein ewiger Junggeselle. Nie findet er die Richtige, obwohl er scheinbar sucht. Tja, auf seiner Platte habe ich etwas entdeckt, das mich sehr stutzig gemacht hat. Bilder und Videos von sehr jungen Mädchen, teilweise nackt, teilweise in eindeutigen Posen. Ich habe die Sachen bei mir wieder gelöscht, aber ich denke, ich weiß jetzt, warum er keine erwachsene Frau findet.

Ein Arbeitskollege liebäugelt mit Scientology, ein anderer hat eine ziemlich heiße Tochter, die gerne mal Selfies von sich aufnimmt. Eine andere Studien- und später Arbeitskollegin hat heimlich für ihren Freund einen Berg Schulden gemacht. Man findet wirklich tausend Dinge heraus, die die Leute in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Medikamentenrechnungen, Arztberichte (leider auch traurige Dinge, wie z. B. eine Fehlgeburt oder eine schlecht gelaufene OP) oder einfach nur ein geheimes Tagebuch, wo aufgeschrieben wurde, was die Leute bewegt hat. Ich denke, ich tue keinem weh, wenn ich die Sachen, die ich finde, für mich selbst behalte, lese, anschaue usw. und werde wohl in Zukunft auch so weitermachen.

Urlaubs- und Familienbilder finde ich auch ganz besonders gerne, da es immer sehr schön ist, die Leute aus dem Umfeld meiner Freunde kennenzulernen. Wie gesagt tauchen immer mal wieder eindeutig sexuell orientierte Bilder auf, aber primär reizen mich die normalen Bilder viel mehr. Wenn mal ein Bild dabei ist, wo man Brüste oder Muschis sehen kann - ok, wird halt mal Hand angelegt. Aber aus dem Alter des Dauergeil-Seins bin ich eigentlich schon längst raus. Vielen Dank, dass ihr meine Beichte gelesen habt.

Beichthaus.com Beichte #00039746 vom 16.05.2017 um 17:21:58 Uhr in Aachen (Ringstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Die Frau mit Riesenbusen auf dem Handy meines Mannes

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Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft München

Ich bin glücklich mit meinem Mann seit über 30 Jahren verheiratet. Vor ein paar Jahren kam ich in die Wechseljahre und wurde etwas mürrisch und anstrengend, so beschlossen mein Mann und ich, vor einer gefühlten halben Ewigkeit, getrennt zu wohnen. Um ehrlich zu sein, hat mich die Idee am Anfang abgeschreckt, bin es dann aber um meines Mannes Willens eingegangen. Ich muss zugeben, die Phase, in der wir getrennt leben, hat unser Liebesleben auf Vordermann gebracht. Wir sehen uns mehrfach die Woche, zum Einkaufen, kochen oder auch zum Liebkosen. Es ist leider durch seine Arbeitszeiten und Hobbys dazu gekommen, dass wir uns bis zu zwei Wochen nicht sehen konnten – zu unserem Glück ist unser Techtelmechtel genau wie in unserer Jugendzeit.

Nun aber zu meinem Anliegen: Ich befürchte, dass mein Mann mich mit einer anderen Frau betrügt. Ich konnte auf seinem Handy in der Chronik eine Seite finden, die mich schockiert hat. Es zeigt eine Frau mit einem Riesenbusen. Ich habe zur Sicherheit ein Abbild davon angefertigt, bevor es mein Mann leugnet, wenn ich ihn zur Rede stellen werde. Aber liegt es an der Oberweite? Ich bin grundsätzlich bereit, mit meinem Mann zu sprechen, über eine Brustvergrößerung hatte ich schon mal nachgedacht, aber gleich in astronomischer Übergröße? Wird mein Mann von den Bildern spitz, oder besucht er tatsächlich dieses Fräulein? Ich weiß nicht, was ich davon halten sollte. Gucken ja, aber anfassen garantiert nein! Was meint ihr? Soll ich ihn zur Rede stellen und seine Version hören?

Beichthaus.com Beichte #00039710 vom 06.05.2017 um 17:22:58 Uhr in München (16 Kommentare).

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