Fanta für die Fische

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Dummheit Neugier Mord Kinder Tiere Gosen

Fanta für die Fische
Meine Eltern hatten früher ein riesiges Aquarium mit sehr vielen Fischen drin. Mein Vater hat mir immer verboten in die Nähe des Aquariums zu gehen, weil er Angst hatte, dass ich es runterschmeiße. Seine Angst kann ich sehr gut verstehen, da ich schon immer ein sehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00026545 vom 20.06.2009 um 16:22:47 Uhr in 15537 Gosen (Storkower Straße 1) (19 Kommentare).

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Der schwimmende Freund

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Ungerechtigkeit Zorn Chef Köln

Der schwimmende Freund
Vor ein paar Jahren habe ich in einer Firma in einem wirklich guten Team gearbeitet, nur der Chef war ein etwas seltsamer Zeitgenosse. Für einen Teamauftrag gab es damals eine ziemlich dicke Prämie, die mein egoistischer Chef einfach in einen Pool für sich und seine Familie investiert hat. Die komplette Belegschaft hatte nichts davon, außer dass wir ihm zusätzlich bei seiner Pool Einweihungsfeier noch als profilneurotische Projektionsfläche und billige Alternative für Party Personal herhalten mussten. Während der Party war ich so etwas von angesäuert, dass ich beim Baden einfach die Buchse runtergelassen und ihm eine Wurst in den Pool gedrückt habe. Den restlichen Abend habe ich dann von meinem Service Platz zugesehen, wie mein schwimmender Freund neben ihm und seinen anderen Gästen durch den Pool trieb.

Beichthaus.com Beichte #00026541 vom 19.06.2009 um 21:24:13 Uhr in Köln (26 Kommentare).

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“35.000

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Lagerfeuer auf dem Tisch

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Vandalismus Dummheit Last Night Pinneberg

Ich (m/24) habe früher, als ich 16 war, gerne mit einer Freundin nachts auf einer Sitzecke eines Jugendtreffs gesessen. Ein großer Holztisch, um dem Holzbänke standen. Dort haben wir fast jede Nacht verbracht. Zigaretten geraucht und Vodka getrunken. Eines Nachts war es sehr kalt und da direkt um die Ecke ein Pappe/Papier-Container stand, haben wir uns einige Kartons geholt und diese auf dem Tisch angezündet, damit uns nicht mehr so kalt war.

Leider geriet uns das Feuer außer Kontrolle und da wir es nicht mehr löschen konnten, haben wir die Flucht ergriffen. Am nächsten Morgen sahen wir dass die komplette Sitzecke weggebrannt war. Wir haben uns wie blöd geärgert, da wir uns selbst unsere schöne Sitzecke zerstört haben. Heute wissen wir, wie blöd unsere Aktion war.

Beichthaus.com Beichte #00026537 vom 19.06.2009 um 16:08:37 Uhr in 25421 Pinneberg (Immanuel-Kant-Straße) (6 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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Die geschenkte Festplatte

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Neid Habgier

Ich habe meiner Mutter letzte Weihnachten eine neue Festplatte für ihren PC geschenkt, weil die alte kaputt war. Die neue lief prima. Nach einiger Zeit wurde ich neidisch, weil sie viel leiser und schneller als die aus meinem eigenen PC war und auch mehr Speicherplatz hatte. Irgendwann habe ich dann einfach meine alte Platte ausgebaut und mit der neuen geschenkten Platte ausgetauscht. Den Unterschied merkt sie eh nicht. Ich fühle mich trotzdem schlecht deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00026536 vom 19.06.2009 um 16:03:20 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Internet Dating Regensburg

Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft
Ich habe auch etwas Schlimmes zu beichten. Ich muss allerdings auch gleich dazu sagen, dass für mich für eine Beichte Reue gehört, und ich bereue es zwar, würde es aber in der selben Situation wieder ähnlich handhaben. Vielleicht ein wenig anders, aber im Grunde genauso.
Nun zu meiner Beichte: Vor etwa vier Jahren habe ich (m/damals 20) im Internet eine Frau, etwa im gleichen Alter, kennengelernt. Wir haben uns super verstanden und uns auch über intimere Dinge unterhalten. Das ging über mehrere Monate so und wir fanden uns wirklich sehr anziehend, da wir uns auch über Webcam gesehen haben. Da ihre Eltern in den Urlaub gefahren waren und sie das Haus alleine hütete, lud sie mich schließlich zu sich ein, um das Wochenende miteinander zu verbringen. Es sollte auch auf jeden Fall auf Sex hinauslaufen, weil wir wirklich sehr scharf aufeinander waren.
Ich kam also zu ihrem Haus, parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Was dann geschah, hatte ich so wirklich nicht erwartet. Ich klingelte und eine äußerst dicke Frau mit sehr schmalem Gesicht öffnete die Tür, es war sie. Im Nachhinein fiel mir natürlich schon auf, dass ich sie immer nur bis zu den Schultern gesehen hatte.

Da ich mich nicht einfach umdrehen oder rausreden konnte, begrüßte ich sie und sie küsste mich und schob mir doch tatsächlich gleich mal ihre Zunge in den Hals. Um ehrlich zu sein, fand ich das mehr als ekelhaft, aber ich ließ mir immer noch nichts anmerken, obwohl ich im Kopf bereits verschiedenste Szenarien für einen geordneten Rückzug durchging. Als sie mich dann noch durchs Haus führte und mir mit den Worten "das ist das Bett, in dem wir schlafen", ein circa zwei Meter langes und 90 Zentimeter breites Bett, zeigte wusste ich, dass ich das unmöglich auch nur eine weitere Stunde überlebe.
Ich sagte also zu ihr, dass ich kurz meine Klamotten aus dem Auto holen muss. Ihr Angebot, mir zu helfen, lehnte ich höflich ab. Die nächsten Minuten liefen wie im Film ab, rein in die Karre und mit quietschenden Reifen losgefahren.
Während der nächsten zwei Stunden (mein Heimweg von diesem Haus) rief sie mich 50 Mal an und schrieb mir SMS, in denen sie mir den Teufel an den Hals wünschte. Ich allerdings war einfach nur froh, da weg zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026534 vom 18.06.2009 um 19:25:23 Uhr in Regensburg (80 Kommentare).

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