Die dicke Verlobte und die Pizza

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Völlerei Maßlosigkeit Boshaftigkeit Ernährung

Wir, ein männlicher Freundeskreis im besten Alter, haben unmoralisch gehandelt und eventuell Beihilfe zur Aufhebung einer Verlobung geleistet. Was passiert ist? Wir, das sind drei Freunde, die nach langen Beziehungen ihre Freiheit voll und ganz ausgekostet haben, während unser vierter Freund noch "glücklich" in seiner Beziehung gefangen war. Es begab sich nun also, dass unser Lebensstil natürlich auch Begehrlichkeiten bei unserem "Vergebenen" geweckt hat - wieder frei sein, wieder Spaß haben. Aber warum? Wir alle haben die glücklichen Zeiten und den Beginn mitbekommen, als er seine superschlanke Freundin kennengelernt hat und alles gepasst hat. Nach und nach, wie das nun leider mal läuft, konnte er sich dem domestizierenden Verhalten seiner Freundin nicht erwehren. Und so lebten sie Jahr für Jahr immer abgeschiedener in ihrer eigenen kleinen heilen Welt - fernab von uns. Sah man sie noch anfänglich bei unseren gemeinsamen Aktivitäten, so änderte sich das alsbald und sie verschwanden von unserer Bildfläche. Eine Situation, mit der wir uns arrangieren konnten. Der Kontakt blieb bestehen, war aber nicht mehr so intensiv und nur noch durch das gemeinsame Hobby gegeben.


Durch einen Zufall begegneten zwei von uns ihm auf einem Fest. In der Erwartung, dass auch seine Verlobte anwesend sei, schauten sich die beiden um und fragten sich, wo sie denn sei, bis ein "Hallo Jungs" aus dem Hintergrund kam, das sie nicht zuordnen konnten. Warum sie das nicht konnten? Das "Hallo Jungs" kam von einer unglaublich dicken Frau. Es dauerte einen kurzen Moment, bis sie realisierten, wen sie da vor sich hatten. Es war die besagte - und in der Vergangenheit superschlanke - Freundin. Geschockt ob der Tatsachen brachte keiner einen Ton heraus. Nach einiger Zeit und dieser monströsen Verwandlung, die uns alle beschäftigte, mussten wir ihn darauf ansprechen. Es war, als öffnete sich nun das Höllentor - alles brach aus ihm heraus. Obwohl er mit der Situation unglücklich war, wollte er sie und die Beziehung nicht aufgeben. Gemeinsam besprach man das weitere Vorgehen und wir wurden über ihre tägliche Nahrungsaufnahme informiert und seine Versuche, das in normale Bahnen zu lenken. Pizza Spaghetti Carbonara war eines der vielen Highlights, bei denen wir nicht wussten, ob wir Lachen oder Weinen sollen. Es vergingen wieder Monate und frustriert musste er feststellen, dass er nicht einmal durch das Vorleben eines gesunden Lebensstils etwas verändern konnte. Bei uns führte das schon früher zu Galgenhumor.


Kommen wir also nun zu unserer Beichte: Im Angesicht dieser Maßlosigkeit und der Unabänderlichkeit dieser Situation kam uns beim Vortrinken eine teuflische Idee, die uns den Abend versüßen sollte. Wir wollten ihr etwas "Gutes" tun und so riefen wir eine der großen Pizzabestellseiten auf und bestellten die abartigste und fettigste Pizza, die es je gegeben haben muss: Hackfleisch, extra Käse, Creme Fraiche, Salami, Speck, Bolognese, BBQ-Sauce, Käserand - natürlich auch extragroß. Dazu gab es Pizzabrötchen mit Salami und Käse und der dreifachen Portion Kräuterbutter. Bezahlt wurde natürlich im Voraus und ab da malten wir uns, reichlich angeheitert, alle möglichen Szenarien aus. Wir warteten gebannt auf die Meldung unseres Freundes und die Reaktionen - leider blieb diese aus, diesen "Erfolg" wollte er uns nicht gönnen. Das Einzige, was bei uns mit wochenlanger Verzögerung ankam: Die Pizza und die Pizzabrötchen wurden wohl genüsslich von ihr gegessen. Das wiederum hat ihr wohl den Todesstoß gegeben, er hat keine Zukunft mehr mit ihr gesehen und wenig später war die Verlobung aufgelöst. Wir beichten also, dass wir eventuell den letzten Tropfen Öl ins Feuer gegossen haben, um eine Verlobung auf ungewöhnliche Art und Weise aufzulösen - durch eine Pizza. Man möge uns vergeben und ihr hoffentlich die Kraft schenken, wieder auf den richtigen Pfad zu finden. Das ist aber nun nicht mehr unsere Sache.

Beichthaus.com Beichte #00034446 vom 28.11.2014 um 18:01:30 Uhr (28 Kommentare).

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Katzenkot vorm Fenster

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Aggression Mord Rache Ekel Tiere

Ich (m/26) wohne in einer Souterrainwohnung, das heißt, die Fenster von Wohn- und Schlafzimmer sind in etwa auf Bodenhöhe. Das Problem dabei ist, dass ich in einer Nachbarschaft mit vielen Katzen wohne. Jeden Tag scheißt eine ganze Armada von Katzen vor mein Fenster. Lüften ist somit unmöglich, da der Geruch der Fäkalien sofort und penetrant in die Wohnung zieht. In meiner Not habe ich schon einiges versucht. Ich habe Hasengitter aufgestellt, Katzenminze eingepflanzt, die Stelle dauerhaft feucht gehalten, habe sogar Maggi und Chili drübergeleert. Alles half nichts, so begann ich, die Katzen nach Monaten des Zugeschissenwerdens an der Stelle zu füttern, da sie ja eigentlich nicht dort kacken gehen, wo sie fressen. Jahre zogen ins Land. Alles vergeblich. Nun habe ich mir Rattengift besorgt. Ich bin es schlichtweg leid, den Kot fremder Katzen täglich wegzuräumen und nicht Lüften zu können. Ich muss dazu sagen, dass ich Katzen eigentlich liebe. Ich hatte mehrmals selbst welche, diese waren allerdings reine Hauskatzen und haben niemandem das Leben zur Hölle gemacht. Ich bin kein Tierquäler, aber genug ist genug und daher bitte ich um Absolution für das, was jetzt unausweichlich auf die Katzen zukommen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034388 vom 23.11.2014 um 13:24:18 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Fluch des Kinderkriegens

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Boshaftigkeit Hass Zorn Schwangerschaft Kinder Ingolstadt

Ich (w) will keine Kinder! Es fängt schon an, wenn die guten Frauen schwanger werden und dann überall diese Ultraschallbilder umherzeigen, auf denen ich absolut nichts erkenne. Ich glaube ja, dass nur werdende Eltern ein angehendes Leben auf diesen Bildchen erkennen können. Schwanger - schön und gut, aber so sind die normalen Schwangeren wie die von früher? Wenn sie dann mit einer richtigen Kugel herumlaufen und jedem zeigen, dass sie schwanger sind und erzählen, was sie nun alles tun und lassen müssen. Und dann ziehen sie sich Unmengen an Fachbüchern rein: Wie wird mein Kind besser als die anderen? Schwangere lesen nicht mehr so etwas wie früher: "Wie bringe ich mein Kind zum Durchschlafen?" Nein, immer so komische Dinge, wie ihr Kind besser wird und wie man sein Kind vegan ernähren kann. Dann, wenn das Kind da ist, muss man es ja ganz arg lieb haben und es ist ja so zuckersüß! Zur Hölle, nein! Zwar gibt es auch wirklich hübsche Babys, aber sehr viele sind einfach nur grässlich! Und wenn man ablehnt, das Kind zu halten, haben diese ganzen Trullas kein Verständnis dafür, dass man einfach keine Kinder mag. Und wenn ein Baby einfach nur auf die Seite fällt, wenn es auf dem Boden sitzt, schreit es rum - und das noch in einer unfassbaren Lautstärke. Nein!

Natürlich gibt es dann später auch die wohlerzogenen Kinder, die "Bitte" und "Danke" sagen, brav sind, sich nicht aufführen und einfach nicht verwöhnt und verzogen sind. Und ich rege mich auch nicht auf, wenn z.B. im Restaurant die Kinder nicht auf ihren Hintern sitzen bleiben können - das sind Kinder, die können halt noch nicht so lange sitzen bleiben. Ist normal. Natürlich freue ich mich auch, wenn mich ein Kind anlächelt und nein, ich kriege nicht die Krise, wenn ein Kind kotzt. Ich hatte übrigens eine normale Kindheit - aber trotzdem habe ich Angst davor, dass die Welt mich zum Kinderkriegen bekommen will, wenn ich 30 werde. Aber ich will keine Kinder. Und ich will auch nicht heiraten, denn es werden unzählige Ehen geschieden und dann ist man doch unglücklich. Eigentlich heißt es ja immer, dass es nicht so schlimm sei, wenn man keine Kinder bekommt, heutzutage ginge das ja - wenn man das dann aber tatsächlich laut sagt, folgt die große Verstörung, schließlich muss irgendjemand die Rentenkasse füttern. Ich beichte, dass ich wohl auf meine Karriere fixiert und egoistisch bin!

Beichthaus.com Beichte #00034380 vom 22.11.2014 um 18:14:44 Uhr in 85049 Ingolstadt (Eriagstraße) (19 Kommentare).

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Mein Stiefbruder, der Vergewaltiger

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Missbrauch Hass Gewalt

Im Sommer 2005 zog ich, damals ein naives 13-jähriges Mädchen, gemeinsam mit meiner Mutter zu ihrem neuen Freund, der einen Bauernhof besaß. Er hatte auch einen damals 15-jährigen Sohn, braun gebrannt, muskulös, hübsch, ein echter Schönling eben. Leider war er auch ziemlich arrogant und verschroben, wie ich bald herausfinden sollte. Er merkte natürlich, dass ich etwas auf ihn stand - und nutzte das schamlos aus, indem er mich gerne mal befummelte, wenn gerade keiner hinguckte, oder mir gerne mal an Brust, Hintern, oder in den Schritt ging, wenn wir alleine irgendwo auf dem Hof arbeiteten. Am Anfang fand ich das ja noch ganz aufregend, aber mit der Zeit wurde mir das unangenehm, zumal er immer zudringlicher und fordernder wurde. Er spielte vor seinem Vater und meiner Mutter immer den besorgten großen Bruder, aber sobald er sicher sein konnte, dass niemand in der Nähe war, belästigte er mich. Obwohl ich ihm sagte, dass ich das nicht wollte, und er eigentlich auch eine Freundin hatte, eskalierte das Ganze eines Abends, als die Eltern im Theater waren. Er stürmte, ohne zu Klopfen zu mir ins Zimmer, bedrängte mich, hielt mich fest, würgte mich und rieb seinen Penis an meinem Bauch und meinen Brüsten, bis er auf mir kam. Ich gab teilweise mir die Schuld dafür, und vermied danach einfach alle Situationen in denen wir unbeaufsichtigt waren, oder er die Chance bekam, mich zu begrapschen, schloss nachts mein Zimmer ab, und ging nur Duschen, wenn er nicht zu Hause war. Er drohte mir immer, wenn ich ihn verpfeifen würde, würde er mir das Leben zur Hölle machen. Aus Angst hielt ich dicht, und auch als meine Mutter mich fragte, ob zwischen uns etwas vorgefallen sei, weil ich mich ihm gegenüber so seltsam benahm, sagte ich keinen Mucks. Ich wollte das neue Glück meiner Mutter auch keinesfalls auf dem Gewissen haben.

Kurz danach gab es glücklicherweise einigen Ärger, weil er betrunken auf einem Dorffest versucht hatte, eine Gleichaltrige gegen ihren Willen zu befummeln und ins Gebüsch zu zerren. Sein Vater machte ihm ziemlich die Hölle heiß und er schien daraufhin geläutert. Mir gegenüber verhielt er sich ab da relativ korrekt, und ich dachte, das Schlimmste sei überstanden. Zwei Jahre gingen ohne weitere Vorfälle ins Land. Er suchte sich eine neue Freundin nach der anderen und war wohl sexuell ganz gut ausgelastet. Ich hatte mal eine Zeit lang den begründeten Verdacht, er würde meine Unterwäsche zur Masturbation verwenden, aber ich tat so, als bemerkte ich es nicht. Wir wurden in den zwei Jahren sogar so etwas wie Freunde. Dann kam jedoch der verhängnisvolle Abend, an dem er wieder einmal betrunken war. Er hatte sich auf einem Fest ziemlich abgeschossen - und unsere Eltern waren nicht zu Hause. Die zwei Jahre hatten mich nachlässig werden lassen, aber ganz arglos war ich nach wie vor nicht. Das war mein Glück, denn als er ohne anzuklopfen in mein Zimmer stürmte, mich aufs Bett warf, und mir die Klamotten regelrecht vom Leib riss, hatte ich meine kleine Dose Pfefferspray recht schnell griffbereit und gab ihm eine ordentliche Ladung mit. Es wirkte wegen seines Suffes und des Gerangels zwar nicht sofort, aber ich nebelte ihn ein, bis die Dose leer war. Schniefend und heulend ließ er schließlich von mir ab. Ich verbarrikadierte mich anschließend in meinem Zimmer und schlief die ganze Nacht nicht, stattdessen versuchte ich immer wieder die Eltern auf dem Handy zu erreichen, aber sie gingen nicht ran. Er probierte noch zwei oder drei Mal die Tür mit Gewalt zu öffnen, dann musste ihm jedoch klar geworden sein, dass er den Eltern etwas erklären musste, wenn er die Tür aufbrach. Am nächsten Morgen tat er zerknirscht und wollte mit mir reden. Ich wartete in meinem Zimmer, bis die Eltern wieder da waren. Anschließend erzählte ich meiner Mutter heulend durch die geschlossene Zimmertür, was passiert war. Natürlich hatte mein Stiefbruder schon eine andere Geschichte parat. Ich hätte getrunken, irgendetwas eingeworfen und habe mir Zeug zusammenfantasiert, er hatte mich nur ins Bett bringen wollen, aber ich sei komplett ausgerastet. Die Eltern wussten nicht so recht, wem sie glauben sollten.

Ab da herrschte eine seltsame Stimmung zu Hause. Er drohte mir, kaum verholen, ständig, ließ mich aber in Ruhe. Meine Mutter und sein Vater hatten eine Menge Streit seinetwegen. Sein Vater glaubte ihm trotz des früheren Vorfalles mehr als mir. Meine Mutter war jedoch mehrmals kurz davor, die Sachen zu packen, wie ich im Nachhinein erfuhr. Ein weiteres Jahr ging mehr schlecht als recht ins Land. Ich bewaffnete mich in dieser Zeit bis an die Zähne, besorgte mir illegalerweise eine Schreckschusspistole und ein weiteres Türschloss. Er fuhr weiterhin damit fort, mich zu bedrohen, allerdings bemerkte er selbst, dass die Luft für ihn recht dünn geworden war. Trotzdem hatte er plötzlich eine Anzeige wegen der Vergewaltigung einer seiner Ex-Freundinnen am Hals. Der Rückhalt seines Vaters bröckelte zusehends, obwohl er immer wieder versuchte, sich herauszuwinden, und das Verfahren wegen "Aussage gegen Aussage" schließlich auch eingestellt wurde. Er schaffte gerade so sein Abi und zog dann zum Studium weg. Eines Tages war ich krank und lag schlafend im Bett, als er unangemeldet nach Hause kam. Die Eltern waren arbeiten. Er machte sich wohl etwas zu essen, trank etwas Bier, und kam dann zu mir hoch. Ich wurde wach, als er sich an meinen Brüsten zu schaffen machte und versuchte, mit einiger Gewalt in mich einzudringen. Ich stellte mich jedoch weiter schlafend, zog plötzlich ohne Vorwarnung die Schreckschusspistole unter dem Kissen hervor, hielt sie ihm neben das Ohr und drückte ab, bis das Magazin leer war.

Er war an dem Tag von der Uni exmatrikuliert worden, weil er eine Dozentin sexuell belästigt hatte, und hatte getrunken. Mit der Pistole habe ich ihm 70 Prozent seines Gehörs links genommen und er hat seitdem eine schlimme Verbrennungsnarbe. Außerdem habe ich danach noch, als er hilflos am Boden lag auf ihn eingetreten und eingeprügelt, wobei ich ihm die Nase gebrochen habe. Nach dem Vorfall zog meine Mutter mit mir wieder zurück in die Stadt. Sein Vater hat danach angefangen zu trinken und ich bin bis heute in psychotherapeutischer Behandlung. Ich habe ein gestörtes Sexualempfinden und mache mir immer noch Vorwürfe. Diese sind allerdings nicht seinetwegen, sondern weil ich jahrelang geschwiegen habe, selbst als ich schon wusste, was mit ihm nicht stimmt. Das hätte einigen Frauen sehr viel Kummer erspart.

Beichthaus.com Beichte #00034251 vom 04.11.2014 um 14:11:31 Uhr (22 Kommentare).

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Abscheu für die Gläubigen

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Unglaube Zorn Vorurteile

Abscheu für die Gläubigen
Ich (m/18) muss beichten, dass ich stark gläubige Menschen einfach nur verabscheue. Ich hatte vor einem Jahr mehrere Ausländer in meiner Klasse, die alle gläubig und trotzdem die größten Idioten waren. Sie machten andere fertig und hatten immer eine große Fresse, aber wenn man über ihren Glauben nur ein schlechtes Wort verloren hat, sind sie immer total wütend geworden und haben einen als "Ungläubigen" bezeichnet, was ich aber eher als Kompliment sehe. Vor allem wenn wir Religionsunterricht hatten, laberten sie immer über ihre hässliche Religion - und wer nicht an sie glauben würde, käme in die Hölle. Was mich an diesen Personen aufregt, ist, dass wenn es wirklich einen Gott oder was auch immer gibt, würde er doch eher nette und freundliche Menschen in den Himmel lassen. Und nicht so ein dreckiges Pack wie diese ultragläubigen Menschen. Ich hoffe, dass ihr mir vergeben könnt.

Beichthaus.com Beichte #00034176 vom 24.10.2014 um 10:47:22 Uhr (26 Kommentare).

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