Ich lebe nur in Second Life!

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Sucht Ignoranz Maßlosigkeit Masturbation Games

Ich (m/40) möchte beichten, dass sich mein ganzes Leben von der realen in die virtuelle Welt verlagert hat. Genauer gesagt: ich lebe nur noch in Second Life. Ich habe dort ein Avatar, das meiner realen Person ziemlich ähnlich ist. Mit diesem Avatar mache ich alles, wovon ich in der realen Welt nur träumen kann. Ich habe mehrere Häuser, alle direkt am Meer auf traumhaften Grundstücken, zwei Yachten, und natürlich Mädchen ohne Ende. Einer geregelten Arbeit gehe ich nicht mehr nach, ich lebe von Hartz IV, und das reicht mir auch völlig. Ich brauche ja nichts weiter als meine kleine Wohnung, meinen Computer und einen schönen großen Bildschirm. Vor dem sitze ich den ganzen Tag von früh morgens bis spät abends, nur etwa alle drei Tage gehe ich mal kurz aus dem Haus, um etwas zum Essen zu kaufen.

Morgens nach dem Aufwachen schalte ich den Computer an, gehe auf Second Life und schlüpfe in meinen Avatar. Als Erstes habe ich Sex, das heißt, mein Avatar nimmt sich ein unglaublich hübsches Mädchen und vögelt es nach Strich und Faden, wobei ich alle meine Fantasien auslebe. Dabei onaniere ich vor dem Bildschirm. Das wiederholt sich noch zwei Mal am Tag, wobei ich die letzte Sitzung immer abends direkt vor dem Schlafengehen habe. Ansonsten vergnüge ich mich in meinen diversen Häusern, fahre mit einer meiner Yachten spazieren oder mache im Internet diverse Spielchen, vorzugsweise Poker. Darin bin ich inzwischen so gut geworden, dass ich mir damit ein schönes Zubrot zu meinem Hartz IV verdienen kann. So genieße ich den Tag, Jahr aus Jahr ein, und freue mich meines Lebens. Was will ich mehr?

Beichthaus.com Beichte #00036410 vom 21.08.2015 um 02:53:49 Uhr (18 Kommentare).

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Sex mit Schluckauf

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (w/27) habe einen außergewöhnlichen Fetisch: Ich stehe auf Schluckauf bei Männern, mittlerweile seit zwei Jahren. Ich finde es furchtbar anregend, wenn ein Mann Schluckauf hat. Sowohl das Geräusch als auch die Bewegung des Halses und das Hüpfen der Schultern macht mich extrem an. Ich schaue mir abends vor dem Einschlafen öfters Videos an, in denen Leute extrem scharfe Chilischoten etc. essen. Dann bekommen viele nämlich Schluckauf, und während ich mir das anschaue, komme ich alleine davon zum Zug. Manchmal helfe ich auch noch ein wenig mit den Händen oder dem dem Dildo nach, aber eigentlich reicht der Schluckauf.

Ich bin seit fünf Monaten Single, aber zuvor war ich in einer Beziehung, die zwei Jahre dauerte. Mein Freund fand meinen Fetisch lustig, und wenn er Schluckauf hatte, hat er sich so auf oder neben mich gelegt, dass er seinen Schluckauf auf oder in mir machte. Da war ich sofort erregt. So profitierte ich davon, dass er meinen Fetisch akzeptierte, und auch ich akzeptierte seinen, denn er stand extrem auf Schweißfüße und hat, wenn ich mal über Nacht nicht da war, meine Socken aus der Wäschetruhe genommen.

Beichthaus.com Beichte #00036407 vom 20.08.2015 um 18:15:08 Uhr (7 Kommentare).

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Mittagessen für Kinder

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Engherzigkeit Kinder Familie

Als ich (w/26) noch im Elternhaus gewohnt habe, habe ich mir früher einen riesigen Spaß draus gemacht, meinen zwei Jahre jüngeren Bruder zur Weißglut zu bringen. Unsere Eltern mussten beide bis zum Abend arbeiten und meine zwei Geschwister und ich kamen meist schon nachmittags aus der Schule. Unsere Mutter hatte immer eine Kleinigkeit für uns zum Essen vorbereitet, was wir uns nur noch in Mikrowelle oder auf dem Herd warm machen mussten. Immer, wenn ich mitbekam, dass sich mein Bruder etwas zu essen warm macht, bin ich in die Küche geschlichen und habe - je nachdem was es gab - den Ofen, die Mikrowelle oder den Herd wieder ausgeschaltet. Mein Bruder hat so lange nichts ahnend in seinem Zimmer gewartet, bis er dachte, das Essen wäre gut und pöbelte dann rum, als er sah, dass in der ganzen Zeit nichts passiert ist. Für mich ein toller Spaß, weil er umsonst gewartet hatte. Etwas schäme ich mich ja doch, da er nach der Schule bestimmt genau so großen Hunger hatte wie ich und ich diesbezüglich keine gute große Schwester war.

Beichthaus.com Beichte #00036389 vom 18.08.2015 um 18:58:51 Uhr (6 Kommentare).

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Wie Cuckolding meine Ehe zerstörte

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Fetisch Zorn Eifersucht Sex Ehebruch

Ich (m/39) glaube, ich bin nicht gut genug für meine Frau. Es fing damit an, dass ich meiner Frau von meinen Cuckold-Fantasien erzählte. Ein Cuckold ist jemand, der es geil findet, wenn die eigene Partnerin mit einem fremden Mann Liebe macht. Meine Frau fand die Idee, vor meinen Augen fremdzugehen, zunächst absurd. Es würde sie hemmen, vor meinen Augen Lust mit jemand anderem zu verspüren. Jedoch konnte ich sie nach dutzenden Diskussionen endlich zum Cuckolding überreden. Ich fragte sie zuerst, welchen Typ Mann sie optisch reizend findet. Sie meinte, ich wäre schon der absolute Traummann für sie, was mir schon schmeichelte. Aber nach weiterem Nachhaken erzählte sie von ihrer Leidenschaft zu dunkleren Objekten. Scheinbar brauchte sie Abwechslung von den nordischen Typen. Die Suche nach einem Südländer war ein leichtes Spiel. In meinem Freundeskreis fand ich einen Marokkaner, der großes Interesse an meinem Vorhaben zeigte. Ort und Datum wurden noch schnell geklärt, sodass nichts im Weg stand. Der eigentliche Akt fand auf dem Ehebett statt, während ich daneben, auf einem Stuhl, zuguckte.

Anfangs war ich wirklich fasziniert von der Aufgeschlossenheit meiner Frau. Sofort ging es zur Sache! Der Marokkaner hatte einige interessante Moves drauf, die ich zukünftig wohl auch ausprobieren werde. Trotzdem wurde ich mit dem Cuckolding nicht glücklich. Mit Fortschreiten des Verkehrs merkte ich, wie sehr meine Frau geil wurde. Sie nahm anstandslos einen fremden Penis in den Mund, der zu meinem Ärgernis nicht mit einem Kondom überstülpt war. Was mich aber mehr erzürnte, war die Tatsache, dass sie überhaupt einen Blowjob machte. Das machte sie bei mir nie! Aber ich wollte die Stimmung im Bett nicht trüben und verhielt mich ruhig. Das i-Tüpfelchen sollte sich aber am Ende ereignen. Noch nie habe ich sie so laut stöhnen hören. Obwohl ich das Treiben echt geil fand, fühlte ich mich einer Frau gegenüber nicht mehr gut genug.

Kurz bevor der Mann kam, holte er sein gutes Stück aus der Vagina meiner Frau raus und spritzte alles auf ihr Gesicht. Ja, das tat er wirklich. Meiner Frau gefiel das offensichtlich, sonst hätte sie nicht um jeden Tropfen gebettelt. Mit hasserfülltem Gesicht musste ich noch mitansehen, wie sie das Ejakulat brav in ihren Mund führte. Nachdem die beiden fertig waren, fing ich mit meiner Geliebten einen heftigen Streit an. Ich brachte meine Wut zur Sprache, indem ich fragte, wieso sie zu anderen Dreckiger sei, was sexuelle Tätigkeiten anginge. Sie brachte mir keine Erklärung. Nichts. Nun habe ich schon seit drei Monaten kein Sex mehr. Ich fühle jedes Mal einen Druck, als ob ich irgendwas beweisen müsste. Inzwischen steht die Beziehung auf Eis und alles deutet auf Trennung hin. Ich bin ein Versager.

Beichthaus.com Beichte #00036385 vom 18.08.2015 um 00:26:56 Uhr (67 Kommentare).

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Missgeschick in der Bahn-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Bahn & Co. Krefeld

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich in einem Zug etwas echt Ekliges gemacht habe. Ich hatte extreme Flitzekacke, und so bin ich in dem Zug auf die Toilette gegangen. Ich hatte gerade abgeschlossen und da merkte ich nur noch, wie sich die Scheiße schnell meinem Arsch nähert. Ich zog also meine Hose runter und so wie ich sie mir heruntergezogen habe, kam auch schon die Spritzkacke geschossen. Natürlich mitten an die Wand. Ich dachte nur: "Och nee." Ich machte schnell die Tür auf und entfernte mich unauffällig von der Toilette. Ich war zu feige, es einem Mitarbeiter oder Kontrolleur zu sagen, und das tut mir sehr leid. Mir tut auch die Person leid, die die Scheiße von der Wand kratzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00036384 vom 17.08.2015 um 20:57:42 Uhr in Krefeld (13 Kommentare).

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