Sex mit Schluckauf

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (w/27) habe einen außergewöhnlichen Fetisch: Ich stehe auf Schluckauf bei Männern, mittlerweile seit zwei Jahren. Ich finde es furchtbar anregend, wenn ein Mann Schluckauf hat. Sowohl das Geräusch als auch die Bewegung des Halses und das Hüpfen der Schultern […]
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Beichthaus.com Beichte #00036407 vom 20.08.2015 um 18:15:08 Uhr (7 Kommentare).

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Mittagessen für Kinder

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Engherzigkeit Kinder Familie

Als ich (w/26) noch im Elternhaus gewohnt habe, habe ich mir früher einen riesigen Spaß draus gemacht, meinen zwei Jahre jüngeren Bruder zur Weißglut zu bringen. Unsere Eltern mussten beide bis zum Abend arbeiten und meine zwei Geschwister und ich kamen meist schon nachmittags aus der Schule. Unsere Mutter hatte immer eine Kleinigkeit für uns zum Essen vorbereitet, was wir uns nur noch in Mikrowelle oder auf dem Herd warm machen mussten. Immer, wenn ich mitbekam, dass sich mein Bruder etwas zu essen warm macht, bin ich in die Küche geschlichen und habe - je nachdem was es gab - den Ofen, die Mikrowelle oder den Herd wieder ausgeschaltet. Mein Bruder hat so lange nichts ahnend in seinem Zimmer gewartet, bis er dachte, das Essen wäre gut und pöbelte dann rum, als er sah, dass in der ganzen Zeit nichts passiert ist. Für mich ein toller Spaß, weil er umsonst gewartet hatte. Etwas schäme ich mich ja doch, da er nach der Schule bestimmt genau so großen Hunger hatte wie ich und ich diesbezüglich keine gute große Schwester war.

Beichthaus.com Beichte #00036389 vom 18.08.2015 um 18:58:51 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie Cuckolding meine Ehe zerstörte

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Fetisch Zorn Eifersucht Sex Ehebruch

Ich (m/39) glaube, ich bin nicht gut genug für meine Frau. Es fing damit an, dass ich meiner Frau von meinen Cuckold-Fantasien erzählte. Ein Cuckold ist jemand, der es geil findet, wenn die eigene Partnerin mit einem fremden Mann Liebe macht. Meine Frau fand die Idee, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036385 vom 18.08.2015 um 00:26:56 Uhr (67 Kommentare).

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Missgeschick in der Bahn-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Bahn & Co. Krefeld

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich in einem Zug etwas echt Ekliges gemacht habe. Ich hatte extreme Flitzekacke, und so bin ich in dem Zug auf die Toilette gegangen. Ich hatte gerade abgeschlossen und da merkte ich nur noch, wie sich die Scheiße schnell meinem Arsch nähert. Ich zog also meine Hose runter und so wie ich sie mir heruntergezogen habe, kam auch schon die Spritzkacke geschossen. Natürlich mitten an die Wand. Ich dachte nur: "Och nee." Ich machte schnell die Tür auf und entfernte mich unauffällig von der Toilette. Ich war zu feige, es einem Mitarbeiter oder Kontrolleur zu sagen, und das tut mir sehr leid. Mir tut auch die Person leid, die die Scheiße von der Wand kratzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00036384 vom 17.08.2015 um 20:57:42 Uhr in Krefeld (13 Kommentare).

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“Beichte

Ich hätte dem Mädchen das Leben retten können!

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Feigheit Selbstsucht Diebstahl

Ich möchte beichten, dass ich aus Angst um finanziellen Schaden und aus Angst um die Gesundheit meiner Familie und mir, einem jungen Mädchen - welches offensichtlich großes Leid ertragen musste und vielleicht noch muss - nicht helfe, indem ich Anzeige gegen Unbekannt erstatte. Dieses junge Mädchen, welches kürzlich zugewandert ist, wurde im hiesigen Supermarkt beim Stehlen von Kleinigkeiten erwischt. Wie der Zufall es so will, kannte ich das Mädchen bereits vom mehrmaligen Sehen und kurzen Unterhaltungen, und so habe ich dann für das Mädchen mit meinen wenigen Englisch-Kenntnissen übersetzt, was man von ihr wissen will und ihr erklärt, was mit ihr passiert. Das Mädchen hatte sehr auffällige Schnittwunden am Arm und hatte gegenüber dem Polizeibeamten, welcher als Erstes eintraf, zu verstehen gegeben, dass sie sich das Leben nehmen will, wenn sie mit der Streife im Wohnheim vorgefahren wird. Zudem hatte sie eine größere Summe Bargeld, fast im vierstelligen Bereich, bei sich.


Als dann zwei weitere Beamte eintrafen, die sie beim Wohnheim abliefern wollten, breitete sich in ihren Augen die nackte Panik aus, sie fing nervös an, die Schnitte aufzukratzen, und sie flehte, insbesondere an mich gerichtet, darum, nicht mit der Streife fahren zu müssen. Nach einer Erläuterung den Beamten gegenüber sagten diese, dass ihre Mutter sie auch abholen könne. Nachdem ich ihr dies mitteilte und wir nach mehrmaligen Versuchen endlich ein Familienmitglied erreichten, hieß es warten. Als dann die Mutter eintraf, und ich ihr mit den Händen erklärte, was ihre Tochter getan hatte, brach sie in bittere Tränen aus und auch ihr stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Damit beide gehen konnten, brauchten die Beamten lediglich noch die Zimmernummer des Zimmers, welches sie im Wohnheim bewohnten.


Ich versuchte, dies den beiden zu erklären, doch sie konnten mir keine Antwort geben. Entweder verstanden sie es nicht, oder schlicht, weil sie diese Information nicht hatten. Einer der Beamten wurde dann recht schnell ungeduldig und verfrachtete nach einem ruppigen Wortgefecht beide in die Streife. Beide flehten, dies nicht zu tun, und ein letztes Mal sah ich ihren angsterfüllten, nach Hilfe schreienden Blick, dann fuhr die Streife los. Aufgrund der Herkunft des Mädchens, der starken Schnittwunden und des Bargeldes vermute ich, dass dahinter Zwangsprostitution steckt und das Mädchen, je nachdem, mit schlimmen "Maßnahmen" seitens ihrer Landsleute rechnen muss. Am Abend habe ich dann, nachdem ich mit meiner Frau und meinem Schwiegervater über die Situation gesprochen habe, beim Supermarkt den Namen des Mädchens erfragt. Anschließend wandte ich mich an einen befreundeten Beamten und schilderte ihm alles und bat um Rat. Leider, so sagte er mir, würde auf Verdacht niemand nachschauen und ich müsse Anzeige erstatten.


Jedoch solle ich mir bewusst sein, dass Mädchen, welche in der Situation wie sie stecken, selten bis gar nicht gegen ihre Peiniger aussagen, da sie der Polizei nicht zutrauen, ihnen wirklich Schutz zu bieten. Im schlimmsten Fall würde sie mich der Lüge bezichtigen und es würde mir eine Anzeige wegen Verleumdung drohen. Zudem sei mit Leuten, die in solchen Kreisen die Fäden ziehen, nicht zu spaßen und mein Leben so wie das meiner Familie wäre dann vielleicht in Gefahr. Ich quäle mich nun seit 48 Stunden mit dem Gedanken, ob dem Mädchen etwas zugestoßen ist und ob ich es irgendwie hätte verhindern können. Und auch der Gedanke, dass wenn es ihr noch gut geht, sie bald dahin zurück muss, wo man ihr das angetan hat, lässt mich verzweifeln. Immerhin hätte sie, sollte es so sein, wie ich vermute, das Recht auf Asyl. Ich bereue zutiefst meine Feigheit, aber ich bitte nicht um Absolution für mich, die habe ich nicht verdient. Ich bitte um Absolution für das Mädchen.

Beichthaus.com Beichte #00036378 vom 17.08.2015 um 03:05:50 Uhr (7 Kommentare).

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