Mein Mann ist süchtig nach dem Internet

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Eifersucht Zorn Sucht Partnerschaft Internet

Hätte ich vor der Hochzeit gewusst, dass mein Mann derart internetsüchtig ist, hätte ich ihn nicht geheiratet. Ich wusste, dass er viel im Internet ist, denn ich bin es ja auch. Aber mittlerweile sehe ich, dass sein Konsum einfach viel größer ist als meiner. Ich liebe ihn und er beteuert mir immer, dass er mich auch liebt, wenn ich ihn darauf anspreche. Ich gebe sogar zu, dass ich auf seinen PC förmlich eifersüchtig bin, weil er dort mehr Zeit verbringt als mit mir. Doch jeden Abend alleine ins Bett gehen und alleine einschlafen macht einsam. Ich muss zugeben, dass ich über mich selbst erschrocken war, als ich mich dabei ertappte, dass ich an Sex mit anderen Männern dachte, als ich unterwegs war und ein netter Mann mich anflirtete. Natürlich habe ich diesen Mann abblitzen lassen und bin weitergegangen. Jedes Mal wenn ich mich ihm abends nach der Arbeit nähere, weil ich einfach nur Zuwendung und Nähe suche, werde ich zurückgewiesen. Um Sex muss ich förmlich betteln. Wenn er denn mal Sex will, dauert es nur fünf Minuten und dann geht es wieder an den PC. Manchmal bin ich sogar froh, wenn ich auf der Arbeit bin, weil wir eh an uns vorbeileben - und das auf 60 qm! Achso - er arbeitet übrigens ebenfalls Teilzeit, falls man nun meinen könnte, dass er vielleicht arbeitslos ist.

Beichthaus.com Beichte #00036617 vom 12.09.2015 um 23:56:34 Uhr (13 Kommentare).

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Dirty Talk auf Deutsch

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich wohne jetzt seit zehn Jahren in Deutschland, aber wie es sich so ergibt, habe ich mit den zwei deutschen Freunden, die ich bisher hatte, nur auf Englisch geredet, da meine Sprachkenntnisse damals nicht so weit waren. Jetzt bin ich glücklich mit einem Nicht-Deutschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00036611 vom 11.09.2015 um 21:42:06 Uhr (5 Kommentare).

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“Folge

Beobachter beim Sex

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Faulheit Tiere

Ich beichte, dass meine Hündin gestern ins Zimmer gekommen ist, während ich mit meinem Freund gerade ziemlich heftig zugange war. Ich habe sie gar nicht bemerkt, im Nachhinein war es mir aber ein bisschen peinlich, weil sie mich den restlichen Abend lang schräg angesehen hat und gar nicht wie sonst kuscheln wollte. Heute morgen war es wieder okay, aber ich gelobe Besserung und werde das nächste Mal die Tür gut verschließen.

Beichthaus.com Beichte #00036602 vom 10.09.2015 um 14:45:10 Uhr (11 Kommentare).

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Untergewichtige Frühgeburt

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Eitelkeit Selbstsucht

Ich (w/25) war eine Frühgeburt und habe bis vor ein paar Jahren permanent mit Untergewicht gelebt. Mal mehr mal weniger. Meine Mutter war froh, wenn ich zumindest 50 kg erreicht hatte. Dadurch, dass ich sowieso immer im Untergewicht war, habe ich es mir irgendwann abgewöhnt, regelmäßig draufzusteigen. In den letzten 2-3 Jahren habe ich zugenommen und hatte plötzlich 60 kg drauf, was mich insofern schockiert hat, da meine alten Hosen nicht mehr passten. Das frustrierte mich richtig, auch wenn ich rational wusste und auch weiß, dass ich hätte froh sein sollen, ins Normalgewicht gekommen zu sein. Nein, ich habe nicht gehungert, gekotzt oder angefangen Abführmittel zu nehmen. Ich habe mich dann doch innerhalb der Jahre damit arrangiert. Jetzt bin ich mal wieder auf die Waage gestiegen und habe gesehen, dass ich drei Kilo weniger, sprich 57 Kilo wiege. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es mich nicht auf eine gewisse Art und Weise freut, abgenommen zu haben. Ich kenne mich nicht so genau mit dem BMI aus, ich bin 1,68 m groß, ich glaube aber, dass ich trotzdem noch im Normalgewicht bin. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich möchte beichten, dass ich mich innerlich freue, abgenommen zu haben, obwohl ich nicht übergewichtig bin und weiß, dass dieser Gedankengang schon ein alarmierendes Zeichen sein könnte, auch wenn ich nicht vorhabe, diese Methoden zu probieren.

Beichthaus.com Beichte #00036578 vom 07.09.2015 um 19:53:34 Uhr (19 Kommentare).

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Der General im Wald

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Neugier Peinlichkeit Nürnberg

Der General im Wald
Ich (m/42) bewirtschafte seit 12 Jahren ein circa 250 ha großes Jagdrevier in der nähe einer fränkischen Großstadt. Ich bin dort nahezu täglich anzutreffen. In den Jagdjahren habe ich so einige skurrile Beobachtungen machen können. Menschen haben schon wirklich manchmal seltsame Angewohnheiten, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Tipp am Rande: Immer mal auf die Hochsitze gucken, bevor man was Seltsames tut. Menschen, die im am Waldrand Selbstgespräche führen, Liebespärchen, Menschen die Naturrituale vollführen. Leute, die mitten im Wald tanzen - wundert mich alles nicht mehr, soll ja jeder tun, was ihn glücklich macht. Einer jedoch ist ein wirklich erwähnenswertes Highlight: Der General.

Der General kommt während der Sommermonate meist eine Stunde vor Sonnenuntergang auf eine am Hang gelegene Freifläche. Jeden Donnerstag. Man kann wirklich die Uhr nach ihm stellen. Er ist ein Mann Mitte 50, würde ich schätzen. Er erscheint, legt sich eine Art Lederwams an, dazu einen wirklich aufwendigen Helm und ab und an trägt er eine Art Stangenwaffe mit Fähnchen bei sich. Dann beginnt ein sensationelles Schauspiel: Der gute Herr stellt voller Inbrunst Schlachten nach und brüllt Kommandos in den Wald, befiehlt der Kavallerie eine Flanke anzugreifen und seinen Bodentruppen vorzurücken und stürmt dabei den kleinen Hang hinauf und bekämpft imaginäre Feinde. Manchmal verteidigt er auch die Anhöhe. Ein wahrhaft großer Krieger.

Das Ganze dauert zwischen 15 und 45 Minuten. Am Anfang war ich öfter mal genervt, der hatte mir ja die Jagd versaut. Inzwischen hat sich das Wild sicherlich an ihn gewöhnt und ich gucke mir von Zeit zu Zeit gerne mal das Spektakel an. Anfangs als Spinnerei abgetan, habe ich jedoch inzwischen Fragen: Wer kämpft eigentlich gegen wen? Das sagt er nie dazu. Wer hat gewonnen? Die Schlacht kann ich ja sehen, aber wie verläuft sein Krieg? Sollte die Beichte vom Betroffenen gelesen werden, bitte ich um Aufklärung. Ich bin ein großer Fan, der Auftritt ist wirklich überzeugend!

Beichthaus.com Beichte #00036577 vom 07.09.2015 um 10:54:01 Uhr in Nürnberg (26 Kommentare).

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