Der Sensorknopf

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Faulheit Trägheit Zürich

Um bei uns im Büro den Lift zu rufen, muss man mit blanker Haut den Sensorenknopf drücken. Wenn Stoff darüber ist, funktioniert es irgendwie nicht. Da ich aber immer zu faul bin, meine Handschuhe auszuziehen, drücke ich einfach immer meine Nase dagegen. Funktioniert!

Beichthaus.com Beichte #00028210 vom 15.10.2010 um 15:07:50 Uhr in Zürich (27 Kommentare).

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Die blöde Kuh von letzter Nacht

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Diebstahl Geiz Dating Last Night Stuttgart

Die blöde Kuh von letzter Nacht
Ich war gestern Abend mit einer Frau in einer Bar auf ein paar Drinks verabredet. Die Alte war ziemlich durchgeknallt und hat einen Cocktail nach dem anderen gesoffen bis sie irgendwann völlig besoffen war. Sie ist völlig entgleist, schrie im ganzen Laden rum, war beleidigend und hat sich sogar vor meinen Augen dem Kellner an den Hals geworfen. Jeder vernünftige Mensch wäre an meiner Stelle längst gegangen, aber ich wollte schließlich noch vögeln, also gab ich mir die Show. Als der Kellner zum Abkassieren an unseren Tisch kam, sagte sie sofort: "Er zahlt!". Es waren um die 55 Euro von denen circa 40 auf ihre Rechnung gingen. Naja, ich zahlte. Wir verließen den Laden und ich fragte ob wir die 3 Stationen zu mir nicht mit der U-Bahn fahren sollen. Aber nein, sie wollte Taxi fahren. Wer zahlte? Ich! Als wir bei mir ankamen, bekam ich wenigstens meinen Sex, gleich zwei mal. Ich beichte hiermit, dass ich dieser blöden Kuh das Geld für die Cocktails aus ihrer Geldbörse nahm, als sie schlief. Gerade eben habe ich sie rausgeworfen und in die falsche Richtung zum Bus geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00028208 vom 14.10.2010 um 13:33:27 Uhr in Stuttgart (89 Kommentare).

Gebeichtet von highL77
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Zufallsbeichte
“Folge

Partnerlos ein Leben lang?

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Trägheit Prostitution Ungerechtigkeit Feigheit Nürnberg

Ich (m/37) gestehe, dass ich noch nie eine richtige Freundin hatte. Ich wollte zwar eine Freundin, doch die Frauen sagten schon in der Schule, dass ich hässlich und zu klein bin. Ich bin nur 170 cm groß. Irgendwann habe ich dann versucht, über das Internet Frauen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028207 vom 13.10.2010 um 21:46:01 Uhr in Nürnberg (73 Kommentare).

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Gemobbt, erpresst und geschlagen

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Selbstverletzung Zwang Eifersucht Schule Familie Luxemburg

Eigentlich ist mein ganzes Leben eine Beichte. Ich bin weiblich und jetzt 20 Jahre alt. Schon als Kind im Kindergarten hatte ich keine Freunde. In der Klasse war ich dann auch noch weiterhin bis zum sechsten Schuljahr, ich wurde am Anfang gehänselt, später gemobbt, erpresst und geschlagen. Zu den Erpressungen ist zu sagen, dass ich deshalb meine Eltern beklaut habe um den Anderen das Geld zu geben, was sie von mir verlangten oder Süßigkeiten oder, oder, oder. Es kam halt immer darauf an was sie wollten. Als ich 9 Jahre alt war, bekam meine Mutter noch ein Kind, ich war sehr eifersüchtig, bin es heute noch und deshalb schäme ich mich, die Kleine kann doch eigentlich nichts dafür, aber wenn ich sehe wie sie verwöhnt wird, was sie alles bekommt, was ich nicht als Kind hatte...
Mit 8 oder 9 Jahren habe ich auch angefangen mich selbst zu verletzen, zuerst habe ich mir immer meine Armbeugen und Kniekehlen blutig gekratzt, dann habe ich angefangen mir mit Reißnägeln die Arme aufzuritzen, dann kamen Scheren, Zirkel, Teppichmesser, Küchenmesser und Rasierklingen. Meine Eltern haben nichts gemerkt, wollten sie vielleicht auch gar nicht. Mit 12 hatte ich meine ersten Selbstmordgedanken und mein erster Selbstmordversuch. Zu der Zeit waren meine Eltern in der Trennungsphase. Als ich dann 15 Jahre alt war, es war kurz vor Weihnachten, hat meine Mutter meine Narben an meinem Arm entdeckt. - Was ist die Frau ausgerastet! Ich kann es bis heute nicht verstehen. Danach war ungefähr jeden Abend Arm-Kontrolle und da sie nur den Arm kontrolliert hat, war es ja kein Problem an den Beinen weiter zu machen. Zu dieser Zeit gab es fast keinen Tag an dem ich die Kontrolle behalten konnte und mich nicht selbst verletzt habe. Danach habe ich dann auch wieder am Arm weitergemacht. Vor einem Jahr war ich für ein paar Monate in der Klapse und es geht mir jetzt viel besser. Zur Zeit kommt es so ungefähr alle zwei Monate vor. Heute ist so ein Tag! Ich könnte mir selbst in den Arsch treten. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00028205 vom 12.10.2010 um 22:14:45 Uhr in Luxemburg (Schifflange) (35 Kommentare).

Gebeichtet von Lauri-Love
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“Beichte

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444

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Ekel Unreinlichkeit Flug & Co.

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444
Als ich vor ein paar Wochen beruflich in die USA geflogen bin, fühlte ich mich schon auf dem Weg zum Flughafen nicht wohl. Ich hatte mir anscheinend irgendwas eingefangen und mir war leicht übel. Aber ich schob es damals auf die Nervosität vor dem Flug, dabei habe ich keine Flugangst und fliege beruflich dreimal im Jahr in die Staaten. Als wir dann im Flugzeug saßen und zur Startbahn rollten, wurde mir so übel, dass ich unbedingt aufstehen wollte - aber es ja nicht konnte, weil wir starteten. Ich riss mich also zusammen wie noch nie in meinem Leben. Kurz nach dem Start war die Übelkeit aber so groß, dass ich aber nicht mehr konnte (und Angst hatte, mich vor allen Leuten zu übergeben) und einfach aufstand und die Stewardess, die sich mir brüllend in den Weg stellte einfach wegdrückte und verzweifelt bei der Schräglage das Klo suchte. Als ich es fand, setzte ich mich auf die Schüssel und bekam Durchfall und habe mich parallel in das kleine Waschbecken vor mir oral entleert. Ich fühlte mich deutlich besser, habe aber leider im Miniklo ein kleines, stinkendes Schlachtfeld hinterlassen. Ich habe selbst versucht mit dem wenigen Toilettenpapier und der Minispülung alles halbwegs sauber zu bekommen, weil ich mich so geschämt habe, aber es klappte nicht. Als ich ausstieg stand da schon eine Stewardess plus einem Steward und guckten mich böse an. Die Situation war einfach schrecklich, als der Gestank aus dem Klo in den Gang flog und auch die Gäste sich die Nase zuhielten. Das Klo wurde geschlossen.

Mir war das so peinlich, dass ich am Liebsten aus dem Flugzeug gesprungen wäre. Immerhin ließen mich die Stewardessen dann in Ruhe und haben sich sogar gut um mich gekümmert. Ich musste wohl so wie eine Leiche ausgesehen haben, denn man verfrachtete mich vorne in die Business Class an einen Einzelsitz und selbst der Pilot kam zu mir, um sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen. Viele waren wohl besorgt und ich hörte überall Getuschel von einem wohl schwer kranken Passagier an Bord. Ich habe mich nachher so geschämt, dass ich nach der Landung erst zu meinem alten Platz gegangen bin, um meinen Koffer zu holen, als alle Passagiere ausgestiegen sind. Ich möchte mich bei allen Passagieren und der Crew des damaligen Lufthansa Fluges 444 nach Atlanta entschuldigen und hoffe auf Absolution. Ich habe vielen Leuten einem unvergesslichen Flug bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00028204 vom 12.10.2010 um 20:37:40 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von garamba25
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