Geschäfte mit dem Trabelsi-Clan

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Selbstsucht Habgier Morallosigkeit Tunesien

Ich habe mich schamlos seit Frühjahr 2000 bis Mitte Januar 2011 an tunesischem Staatseigentum bereichert. Das hat seine Vorgeschichte: Ich bin ausgebildeter Immobilienmakler und Betriebswirt. Durch den zunehmenden Tourismus in Tunesien in den 90ern habe ich im Norden Tunesiens (besonders La Goulette und Tunis) zunächst Ferienwohnungen vermittelt. Im Jahre 1998 lernte ich einen seriös wirkenden Geschäftsmann kennen, der ein Büro benötigte. Er bestach mich, indem er mir den Vorschlag machte, ich könnte in seinem Unternehmen im Vorstand arbeiten, wenn ich den Eigentümer dieses Büros auf bauliche Mängel hinweise und somit den Kaufpreis mindern kann. Der Kaufpreis betrug etwas mehr als die Hälfte vom ursprünglich veranschlagten. Der vorherige Besitzer vertraute mir, weil ich ihm gefälschte Unterlagen zuschickte.


Der Käufer dieser Immobilie, so stellte sich heraus, war kein Minderer als ein Mitglied des Trabelsi-Clans, der die gesamte Wirtschaft des Landes kontrollierte. Die Wirtschaft in Tunesien ist eine ganz andere als die in Europa. Der Clan war eng verbündelt mit dem Präsidenten, sodass auch ich ihn kennen lernte. Meine eigentliche Tätigkeit, das Verkaufen von Immobilien, hatte ich nicht aufgegeben, sondern seit Sommer 2001 sogar im großen Stil weitergeführt. Ich gebe zu, dass ich mir schöne Flächen im Zentrum von Tunis aussuchte, die sich trotzdem in idyllischer Lage befanden, mit einem schönen Blick über die Felsküste. Sie standen meist unter dem Schutz des Weltkulturerbes. Durch einen Erlass des Präsidenten wurde dieser Schutz aufgehoben. Durch einen weiteren Erlass wurde es zu Bauland erklärt. Ich habe das Bauland zu einem lächerlichen symbolischen Preis gekauft und nach Errichtung einer Immobilie zu Marktpreisen weiterverkauft. Als die Revolution Anfang des Jahres 2011 stattfand, habe ich mich bei den Trabelsis herzlichst verabschiedet und das Land verlassen. Zurückblickend bereue ich meine Taten. Ich wusste vom Unterdrückersystem und habe davon profitiert. Trotzdem waren es Jahre, die mir in positiver Erinnerung bleiben, weil ich zum ersten Mal beruflichen Erfolg hatte. Ich bitte dennoch um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029494 vom 06.11.2011 um 11:11:34 Uhr in Tunesien (Tunis) (22 Kommentare).

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Erpressung für Nachhilfe

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Engherzigkeit Selbstsucht Wollust Morallosigkeit Studentenleben Koblenz

Zu meinen Studentenzeiten hatte ich eine Mitbewohnerin im Wohnheim. Wie ich, studierte sie Elektrotechnik, war jedoch auf diesem Gebiet talentfrei. Dauernd hatte sie irgendwelche Fragen und nervte. Ich konnte ihr meistens weiterhelfen, doch leider wurde dies nie honoriert. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029483 vom 03.11.2011 um 08:50:05 Uhr in Koblenz (77 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stunden-Scheißer

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Neid Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit Tübingen

Im Büro ist das Herrenklo chronisch besetzt. Wenn ich weiß, dass sich gerade ein Stunden-Scheißer eingenistet hat, gehe ich wie folgt vor: Ich gehe zur Tür, drücke die Klinke einmal ordentlich runter und stampfe mit den Füßen so auf den Boden, damit Herr von und zu Klabusterbeere denkt, jemand würde wieder an seinen Platz gehen. Das wiederhole ich so lange bis ich höre, dass im Klo die Spülung betätigt wird. Der Rekord liegt bei 4 mal Klinkenrattern. Mal im Ernst: Wenn ich mir die Seele aus dem Leib scheißen will, kann ich das doch auch gemütlich zu Hause, anstatt meine Arbeitszeit mit dem großen Geschäft zu verschwenden.

Beichthaus.com Beichte #00029470 vom 27.10.2011 um 11:46:14 Uhr in Tübingen (26 Kommentare).

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Meine Auszeit

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Hass Selbstsucht Lügen Falschheit Bochum

Meine Auszeit
Ich (m/23) habe die Schnauze gestrichen voll! In den letzten acht Monaten habe ich, außer beim schlafen, kacken und duschen nicht eine Sekunde für mich selber gehabt. Ständig wollen alle was von einem. Freundin hier, Arbeit da. Am Wochenende nerven die lieben Freunde […]
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Beichthaus.com Beichte #00029469 vom 27.10.2011 um 08:04:22 Uhr in 44793 Bochum (Kohlenstraße) (55 Kommentare).

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“Beichte

Kein TV beim Sport

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Boshaftigkeit Selbstsucht Medien Sport Hamburg

Ich habe mir nach dem Lesen eines Beitrages hier auf Beichthaus.com mit dem Titel "Super-Universalfernbedienung" ebenfalls ein solches Modell gekauft. Ein Knopf gedrückt und alle TV-Geräte schalten sich auf eine Entfernung von locker 10 Metern aus. Es ist getarnt wie ein mp3-Player und ich schalte damit immer alle Fernseher aus, wenn ich bei McFit trainiere, da mich diese Dinger dermaßen nerven. Ich hasse es bei sportlicher Betätigung von diesem blöden Kanal mit seinem sinnlosen Beiträgen und Bildern genervt zu werden. Wenn der Fernseher aus ist und andere Sportler verdutzt gucken, freue ich mich innerlich, die Macht über die Fernseher zu haben. Das gibt mir auch einen sportlichen Auftrieb. Wenn ein nerviger Trainer sie wieder einschaltet, mache ich die Dinger gleich wieder aus.

Beichthaus.com Beichte #00029443 vom 15.10.2011 um 09:28:10 Uhr in Hamburg (Steilshooper Straße) (17 Kommentare).

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