Ein Dübel beim Zocken

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Drogen Dummheit Ekel München

Ich zocke ganz gerne auf der Playstation, dazu einen Dübel und den einen oder anderen Vodka Bull. Als ich neulich mal wieder Stunden am Zocken und schon leicht benebelt war, musste ich dann doch mal eine Stange Wasser wegstellen - ich war aber zu faul aufzustehen und […]
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Beichthaus.com Beichte #00040783 vom 18.12.2017 um 11:33:24 Uhr in München (Stößerstraße) (15 Kommentare).

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Das Fest der Heuchelei

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Drogen Selbstverletzung Weihnachten Koblenz

Seit ich im Alter von 11 Jahren mit Vater und Schwester aus der Christmette kam und meine Mutter uns hackevoll in ihrem fleckigen Jogginganzug die Tür geöffnet hat, ist Weihnachten für mich das Fest der Heuchelei. Als Erwachsene hatte ich zum Glück die Möglichkeit, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040782 vom 18.12.2017 um 04:58:39 Uhr in Koblenz (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Leidenschaft für Hundekämpfe

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Gewalt Habgier Tiere Berlin

Ich habe eine Leidenschaft für Hundekämpfe. Mein Pit Bull Killer, der jetzt zwei Jahre alt ist und von mir, seit er ein Welpe war, trainiert wurde, hat jetzt schon zwei Kämpfe gewonnen. Er ist eine richtig aggressive Maschine, was ehrlich gesagt nicht nur am Training […]
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Beichthaus.com Beichte #00040780 vom 17.12.2017 um 19:31:28 Uhr in Berlin (43 Kommentare).

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Weiße Hosen!

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Zorn Hass Diebstahl Vorurteile Vandalismus

Ich hasse weiße Hosen! Sobald ich jemanden in weißen Hosen sehe, ärgere ich mich und frage mich, warum solche Hosen überhaupt verkauft werden. Besonders schlimm sind weiße Hosen, die eng sind und von Männern getragen werden. Weiße, enge Hosen an Männern sind […]
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Beichthaus.com Beichte #00040779 vom 17.12.2017 um 17:11:28 Uhr (17 Kommentare).

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Der Biss, der mein Leben zerstörte

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Selbstsucht Verzweiflung Zwang Manie

Seit fünf Monaten bin ich (m/26) nicht mehr der Mensch, der ich früher einmal war. Eine Nacht hat meinen geregelten Alltag ins Chaos gestürzt. Ich habe Angstzustände und traue mich kaum noch, meine Wohnung zu verlassen, auf der Arbeit bin ich seit drei Monaten krankgeschrieben, ich weiß, dass ich meinen Job verlieren werde und ich nehme mir jeden Tag vor, endlich wieder arbeiten zu gehen, aber sobald ich draußen stehe, bekomme ich Panik.

Der Grund für meine Lage liegt, wie bereits erwähnt, fünf Monate zurück. Ich ging wie jeden Abend in einem Wald spazieren, welcher sich in der Nähe meiner Wohnung befindet. Meistens habe ich dort noch einige Menschen getroffen, so auch an diesem Abend. Ich war schon etwas tiefer im Wald und ich sah einen Mann, der sich eher schwankend fortbewegte und kurz darauf hinfiel. Ich wollte ihm helfen und ging auf ihn zu, als ich bei ihm war, sah er mich mit einem gruseligen Blick an, dennoch fragte ich, ob es ihm gut ginge. Er sagte nur, er hätte Hunger, langsam fühlte ich mich unwohl und ich wollte gehen, doch der Mann packte mich und drückte mich auf den Boden. Obwohl ich regelmäßig trainierte, war ich völlig wehrlos, der Mann war doppelt so stark. Er biss mir in den Arm, ich schrie, er machte weiter und ich hörte Schluckgeräusche. Dann ließ er mich los, sein Mund war blutverschmiert und ich hatte kein Gefühl mehr in meinem Arm und ich war so geschockt, dass ich mich nicht bewegen konnte.

Die Bisswunden sind noch immer zu sehen, auch, wenn die Narben schon etwas verblasst sind. Ich war mehrmals in psychologischer Behandlung, alle sagten, ich hätte mir alles eingebildet. Aber das habe ich nicht. Ich weiß, dass ich einem übernatürlichen Wesen begegnet bin, so etwas habe ich mir nicht eingebildet, denn vor dieser Nacht hatte ich nie psychische Probleme oder Halluzinationen. Ich nehme keine Drogen und war im Wald auch nicht betrunken. Ich kann mit niemanden darüber reden, denn wer würde mir glauben? Ich bin ein Wrack und bezahle mittlerweile meinen Nachbarn, damit er für mich einkaufen geht. Schlafen kann ich nur noch mit Tabletten und meine Familie macht sich Sorgen, ebenso meine Ex-Freundin, die ich wegen meinen Problemen verlassen habe, obwohl ich sie noch liebe. Sie ruft mich oft an und bietet mir ihre Hilfe an, meine Eltern sind verzweifelt. Es tut mir leid, dass ich alle verletze, aber mir kann niemand helfen. Ich bitte um Absolution, denn manchmal wünschte ich, dass ein anderer von diesem Wesen gebissen worden wäre.

Beichthaus.com Beichte #00040778 vom 17.12.2017 um 16:29:41 Uhr (30 Kommentare).

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