Das richtige Peeling fürs Gesicht

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Geiz Eitelkeit Geld Osnabrück

Ich (w) bin, was Kosmetik und Körperpflege angeht, gar nicht das typische Mädchen. Ich dusche zwar täglich und achte darauf, dass ich sauber bin, die Haare und Klamotten frisch sind und so etwas, aber mir geht es echt auf die Eierstöcke, dass es für jeden Quadratzentimeter Körperhaut 10.000 verschiedene überteuerte Spezialprodukte gibt. Genauso mit Schminke. Bevor man das Make-Up auftragen kann, muss man mindestens 10 Schichten von Produkten schlagmich tot bis wasweißich auftragen. Man, nervt das. Ich beichte also, dass ich mein Fußpeeling auch für das Gesicht verwende. Riecht zwar eklig, aber es tut seinen Job und hat nur etwas über einen Euro gekostet.

Beichthaus.com Beichte #00040141 vom 01.08.2017 um 15:33:36 Uhr in Osnabrück (10 Kommentare).

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Die fünf Peinlichkeiten meines Lebens

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Ekel Peinlichkeit Schamlosigkeit Nürnberg

Es gibt einige Dinge, die extrem peinlich sind, sodass ich sie niemals jemandem erzählen würde:
1. Wenn ich bade, schiffe ich in der Regel in die Badewanne und wasche mir dann sogar noch die Haare mit demselben Wasser.
2. Ich habe mindestens einmal im Monat eine verschissene Unterhose.
3. Als ich klein war, habe ich mir einmal den Dildo meiner Schwester geklaut und habe ihn mir in den Arsch geschoben. Danach legte ich ihn ungewaschen zurück.
4. Manchmal, wenn ich zu faul bin, schiffe ich einfach in eine Flasche, die gerade zufällig in der Nähe rummsteht, weil ich zu faul bin aufs Klo zu gehen.
5. Wenn ich bei Fremden zu Besuch bin, dann schiffe ich immer ins Waschbecken.

Beichthaus.com Beichte #00040104 vom 26.07.2017 um 19:26:20 Uhr in Nürnberg (16 Kommentare).

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“Beichte

Mobbing hat mich schwach gemacht

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Verzweiflung Feigheit Schule Hamburg

Ich (w/20) wurde in der siebten Klasse gemobbt. Ich war schon immer sehr ruhig und ein wenig schüchtern. Ich konnte mich nicht für die Interessen der anderen begeistern, ich entsprach dem typischen Klischee einer Außenseiterin: dunkle Haare, braune Augen, schüchtern, klein und zierlich, eine Vorliebe für die Literatur und das Schreiben, langweilige Kleidung. Ich wurde eher ignoriert, aber das hatte mir nichts ausgemacht, ich war recht glücklich. Und dann, ganz plötzlich, hatten zwei Jungs angefangen, mich zu provozieren. Es fing mit kleinen Dingen an, mal kam eine blöde Bemerkung oder ich wurde angerempelt. Ich sagte nie etwas dazu, ignorierte die beiden, in der Hoffnung, dass sie aufhörten. Doch sie hörten nicht auf. Es wurde nur schlimmer, sie beleidigten mich, riefen mir Sachen wie: "Du geile Sau!" nach, ließen mich nicht zu meinem Sitzplatz, sie traten gegen meinen Rucksack, schubsten mich und warfen meine Federtasche in den Mülleimer.

Einmal haben sie mich mit kleinen Steinchen beworfen und einer hat mir eine Ohrfeige gegeben, als ich mich zum ersten Mal gewehrt habe und ihn von mir wegschubste. Als ich mich getraut habe, einem Lehrer davon zu erzählen, sagte dieser nur: "Entschuldigt euch! Mehr kann ich nicht machen." An diesem Tag war ich in Tränen ausgebrochen, nie hatte ich mir die Blöße geben wollen, vor ihnen zu weinen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich im abgedunkelten Klassenzimmer saß, wir schauten einen Film und ich konnte nicht aufhören zu schluchzen. Ich schämte mich in Grund und Boden, da ich durch das Weinen lautstark atmen musste. Ein Mädchen fragte, was los sei und ich meinte, Bauchschmerzen zu haben. Ich wollte niemanden davon erzählen, nicht einmal meinen Eltern. Niemand sollte von mir denken, dass ich schwach war.

Das Mobbing hat erst aufgehört, als sich zwei Mitschülerinnen für mich eingesetzt haben, wofür ich noch heute dankbar bin. Ich habe mich über die Jahre verändert, ich wurde selbstbewusster, änderte meinen Kleidungsstil und verstecke mich seit drei Jahren hinter einer gleichgültigen Fassade. Schon oft wurde ich spöttisch gefragt, ob ich überhaupt Gefühle habe oder schon einmal geweint hätte. Und so lächerlich es klingt, ich weine jedes Mal, wenn ich an diese Erlebnisse denke, gleichzeitig habe ich ein schlechtes Gewissen gegenüber wirklichen Mobbingopfern, denen es viel schlechter ergangen ist. Ich bin nicht einmal in der Lage, um mit dieser Kleinigkeit abzuschließen, dabei bin ich mittlerweile zwanzig und in dem Alter sollte ich mich nicht mehr wie ein jammerndes Kind benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040103 vom 26.07.2017 um 18:05:17 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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Ich bin zu hässlich für unsere Gesellschaft

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Neid Eitelkeit Verzweiflung Hannover

Es ist eigentlich nicht meine Art neidisch zu sein. Doch ich habe ein ziemliches Problem mit meinem Aussehen, weil ich unglaublich hässlich bin. Naturrote Haare (eher goldblond und im Winter fast braun), helle Haut (die im Sommer zumindest leicht bräunt), eine Brille, kleine Körpergröße, fette Scholllippen, breite Nase, Schweineaugen und unreine Haut (wird sorgfältig überschminkt) unterstreichen meine Hässlichkeit. Ich wurde in der Schule und von Fremden viel gemobbt und ich verachte mein Aussehen, denn ich habe ein gutes Gespür für Ästhetik und merke deshalb umso mehr, wie unattraktiv ich bin.

Meine eigentliche Beichte ist, dass ich unglaublich eifersüchtig auf meine Freundinnen und generell alle schöneren Frauen bin, weil ich weiß, dass sie bewundert werden und gutes Aussehen auch heute noch eines der wichtigsten Attribute einer Frau sind. Alles, was ich mir wünsche, ist gutes Aussehen. Ich war nicht immer so eitel und ohne Selbstbewusstsein, unsere Gesellschaft und Kommentare wie "Wenn ich so aussehen würde, hätte ich mich längst erschossen!" haben mich zu dieser Person gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040065 vom 19.07.2017 um 18:26:24 Uhr in Hannover (26 Kommentare).

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Verliebt in meinen ehemaligen Lehrer

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Begehrlichkeit Schule Köln

Mein ehemaliger Lehrer hat sich in mich verliebt. Ich (w/19) habe ihn schon immer interessant gefunden, war aber immer stets brav und habe niemals eine Avance oder Anmache meinerseits gestartet. Er wusste also nichts von meinen Gefühlen. Nach meinem Abschluss (da war ich 16) habe ich ihn nie wiedergesehen. Allerdings habe ich mir einen Fake-Facebook-Account erstellt, ursprünglich geplant für andere Dinge. Jedoch konnte ich es einfach nicht unterlassen ihm eine Freundschaftsanfrage zu stellen. Diese hat er dann auch angenommen, aber er wusste ja nicht wer ich war. Wir schreiben seit drei Jahren regelmäßig, hierbei möchte ich anmerken, dass mein ehemaliger Lehrer gerade 29 Jahre alt ist. Wir verstehen uns sehr sehr gut, haben viele tolle Momente gehabt, aber er möchte mich immer wieder persönlich treffen. Allerdings würde dann alles auffliegen und ich müsste mich zu erkennen geben.

Er hat mir auch schon gestanden, dass er sich irgendwie über das Schreiben und Unterhalten in mich verliebt hat und mich so gerne sehen möchte. Ich habe ihm auch schon Bilder von mir geschickt - allerdings so, das ich darauf unkenntlich bin. Außerdem habe ich mich in diesen drei Jahren stark verändert. Ich habe einen Wachstumsschub bekommen und viel abgenommen, sodass ich jetzt eine nicht wirklich gesunde Figur habe, aber trotzdem nicht krank wirke. Meine Haare sind länger und auch mein Gesicht hat sich verändert.

Zusammengefasst bin ich ein anderer Mensch geworden, aber ich denke trotzdem er erkennt mich sofort wieder. Ich weiß nicht, was ich tun soll, ich bin in einer sehr verzwickten Situation. Einerseits ist es falsch und er könnte beleidigt sein oder wütend, weil ich ja jahrelang hinter dem ganzen Profil steckte. Andererseits ist er nicht mehr mein Lehrer und ich habe ein riesiges Verlangen, mich mit ihm persönlich zu treffen, nicht mehr in diesem Lehrer-Schüler-Verhältnis. Ihm gegenüber stehen, als Frau und Mann. Und ja zwischenzeitlich habe ich mich ebenfalls wirklich verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00039978 vom 02.07.2017 um 13:25:25 Uhr in Köln (11 Kommentare).

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