Arbeitslose sind Totalversager!

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Stolz Hochmut Arbeit Vorurteile Magdeburg

Ich muss endlich mal was loswerden. Und zwar kann ich irgendwie die Leute nicht verstehen, die arbeitslos werden oder sind. Ich meine, ich bin jetzt mit meiner Ausbildung fertig und wurde auch nicht übernommen. Aber ich habe mich schon während meiner Ausbildungszeit ab dem 2. Lehrjahr beworben, als ich wusste, dass mein Chef die Lehrlinge nicht übernimmt. Und ich habe mich richtig ins Zeug gelegt und habe nun einen sicheren Arbeitsplatz, von dem ich gut leben kann. In meiner Familie gab es noch keinen, der arbeitslos wurde, außer mein um einige Ecken entfernter Großonkel. Aber der will ja auch nicht arbeiten, denn sonst würde er ja Arbeit haben. Meine Eltern mochten den auch nie und wir halten von ihm auch nur, dass er ein Totalversager ist.

Ich hasse solche Leute, die sich einreden, sie können nichts hinkriegen, weil man ihnen Steine in den Weg legt. Er hatte genug Möglichkeiten, die er alle nicht genutzt hat und wodurch man ihn das Geld gestrichen hat. Das fand ich richtig gut, denn er merkte dann auch, dass er ohne Geld nicht leben kann. Leider weiß ich nicht, wie er heute lebt und ob er immer noch unsere Steuern fürs Rauchen ausgibt. Er ist ein Faultier, der keine Freunde hat. Ich finde auch, dass faule, arbeitsunwillige Leute keine Freunde haben brauchen. Ich selbst habe immer was getan, um ja nicht zu faul zu werden und darauf bin ich stolz. Meine Eltern schenkten mir nun eine USA-Reise, damit ich Auslandserfahrung sammeln kann, bis ich ab September meine neue Arbeitsstelle antreten kann. Ich bin dankbar und so glücklich, dass ich schon von der neuen Chefin zum runden Geburtstag eingeladen wurde. Denn ich kenne sie schon länger, da ich dort in meiner Lehrzeit mal ein Praktikum gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040005 vom 08.07.2017 um 11:11:51 Uhr in Magdeburg (26 Kommentare).

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Hilfe, meine Nachbarn sind Assis!

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Aggression Gewalt Nachbarn Stuttgart

Meine Nachbarn (Mehrfamilienhaus) sind totale Assis, vor allem er! Er ist oft früh zu Hause, dann kommt oft sein Kumpel von nebenan vorbei, sie stehen auf dem Balkon, rauchen, trinken und labern in einer Lautstärke, dass man es noch durch alle Wände hört. Wenn sie dann wieder jeden zweiten Satz mit "Alder" beenden, dann steigt in mir die nackte Wut hoch und ich möchte ihre Dummheit mit einem Baseballschläger aus dem Leib prügeln! Wenn man schon zusammen nicht auf den IQ von zwei Meter Feldweg kommt, dann muss man es doch nicht noch in die Welt hinausposaunen und ständig alles mit "Alder" beenden, oder?

Beichthaus.com Beichte #00039990 vom 05.07.2017 um 20:43:11 Uhr in Stuttgart (10 Kommentare).

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“Beichte

Ich kann mich nicht freuen

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Ignoranz

Ich kann mich nicht freuen
Ich (m/26) habe ein Problem, das nicht viele haben: Ich kann mich nicht wirklich freuen. Und das geht schon so, seit ich denken kann. Bei Dingen, bei denen sich andere Menschen freuen, fühle ich einfach nichts (gleichgültig) und sehe es einfach als völlig normal an. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, wann ich mich das letzte Mal wegen irgendetwas gefreut habe oder überglücklich war.

Hier ein paar Beispiele: Guter Schulabschluss - nichts besonderes, haben ja die meisten. Ausbildungsstelle innerhalb von einer Woche gefunden - Keine Ahnung, warum sich manche beschweren, dass sie nur Absagen bekommen und monatelang nach einer Ausbildungsstelle suchen. Wenn man sich nicht gerade bescheiden anstellt und einen ordentlichen Text zusammenbekommt, ist das doch kein Problem. Theoretische Prüfung (Fahrschule) 0 Punkte - Mit etwas nachdenken, bekommt das ja wohl jeder hin. Praktische Prüfung ohne irgendwelche Bemerkungen vom Prüfer bestanden - Wenn man die Theorie hat, ist das eh nur noch ein Kinderspiel.

Nach Ausbildung unbefristet mit gutem Gehalt übernommen - Ist das bei guten Leistungen nicht normal? Eine Freundin haben die einen guten Charakter hat und gut aussieht - fast jeder hat doch eine Freundin, aber keine Ahnung, ob ich sie liebe, ich denke, dass es so etwas wie "Liebe" nicht gibt, stattdessen nur "Sympathie für jemanden empfinden". Innerhalb von einigen Monaten ein paar Gehaltserhöhungen - Ja gut, mehr Geld zum Ausgeben oder Sparen. Neues Handy gekauft - Irgendeins brauche ich ja, das alte Smartphone ging nicht mehr an. Als erstes Auto eine fast neue Kompaktklasse mit Hinterradantrieb aus Bayern für circa 20k - ist nur ein Auto, und ich habe ja auch alles dafür zusammengespart. Ist ein tolles Auto, aber wirklich freuen? Fehlanzeige.

Mir ist klar, dass die Mehrheit diese Beispiele wahrscheinlich als arrogant ansehen werden, aber so sind sie nicht gemeint, es sind einfach nur Dinge, bei denen ich immer wieder gemerkt habe, dass sich andere Menschen über solche "Meilensteine" im Leben freuen, nur ich nicht. Vielleicht ist es mir ja sogar auch gleichgültig. Und leider habe ich absolut keine Ahnung, ob und was ich dagegen machen kann, aber zum Psychologen werde ich bestimmt nicht gehen.

Beichthaus.com Beichte #00039949 vom 26.06.2017 um 15:52:05 Uhr (34 Kommentare).

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TGIF - Thanks God Its Friday!

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Zorn Arbeit Gesellschaft Berlin

TGIF - Thanks God Its Friday!
Ich (m/31) kann dieses dumme TGIF-Gesabbel nicht mehr hören. Der Freitag wird immer hochstilisiert, als ob es keinen besseren Tag gebe, über den man sich freuen könnte. Das ist typisch Deutsch. Donnerstag saufen oder Netflixen bis in die Puppen, weil am Freitag ja sowieso alle schon ans Wochenende denken. Spätestens Freitagmittag ist nirgendwo mehr jemand zu erreichen. Sind wir hier bei den Arabern oder warum kann der Freitag nicht ein ganz normaler Tag sein? Verdammt nochmal! Für mich ist der Freitag und übrigens auch der Samstag und oft auch der Sonntag ein ganz normaler Arbeitstag von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends. Liebe Mitmenschen, bitte seid nicht so verdammt faul! Wer soll später unsere Rente zahlen, wenn wir der nachfolgenden Generation die Faulheit so vorleben? Es wird ja nicht besser!

Beichthaus.com Beichte #00039933 vom 23.06.2017 um 16:04:57 Uhr in Berlin (Rosenthaler Platz) (28 Kommentare).

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Pornos haben mich impotent gemacht!

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Sex Sucht Fetisch Engherzigkeit Internet Freiburg

Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum stückweise immer mehr, bis ich manchmal tagelang am Wichsen war und auf den perfekten Clip zum Abspritzen wartete. Zunehmend vernachlässigte ich dadurch mein Studium und meine damalige sehr hübsche Freundin. Die Pornos wurden immer extremer und langsam fing es an, dass ich bei meiner Freundin keinen mehr hochbekam. Die verstand die Welt nicht mehr und trennte sich von mir. Nach diversen missglückten ONS ließ ich mir unter einem Vorwand Viagra verschreiben, was dann recht gut half. Bald hatte ich wieder eine unglaublich heiße, knackige, 19-jährige Freundin.

Sie war die perfekt Frau für meine mittlerweile recht extremen Vorlieben. Jung, sexy, unerfahren, brav und formbar. Ich bin ein Manipulationstalent und Stück für Stück brachte ich ein junges Mädel, das anfangs noch zu schüchtern zum Blasen war, dazu ihr Selbstwertgefühl von meiner sexuellen Befriedigung abhängig zu machen. Zuletzt bestand unser Sex fast nur noch aus brutalem Analsex, ich ejakulierte ihr nur noch ins Gesicht und Oralsex bestand nur noch aus Würgen, Sabbern und Tränen ihrerseits... Zudem filmte ich das Ganze und besitze mittlerweile eine umfangreiche Homeporno-Sammlung von ihr.

Oft spielte ich den Unzufriedenen, um sie zu noch mehr anzustacheln. Am Ende ging sie wie verrückt ins Fitnessstudio, um sich den perfekten, riesigen Pornoarsch zu trainieren (ich machte nichts) und mittlerweile hat sie mit mittlerweile 21 Jahren durch mich irreversible Schließmuskelprobleme, furzt unkontrolliert etc. Irgendwann war sie so schlau, das Ganze zu beenden, was mir sowieso nicht viel ausmachte, da meine Fantasien mittlerweile schon wieder extremer wurden.

Obwohl ich definitiv das Gefühl hatte, hetero zu sein, machten mich die großen Schwänze in Pornos immer mehr an. Anfangs hatte ich die Fantasie, mal so einen Schwanz zu blasen, bis ich extreme Fantasien hatte, von riesigen Schwänzen anal genommen zu werden. In einem lustvollen Moment verabredete ich mich online mit einem Typen, dem ich einen blasen wollte. Schon als ich zur Tür reinkam, wusste ich, dass die Pornosucht das Verhältnis zwischen Fantasie und Realität total verschoben hatte. Er machte mich null an, ich fühlte mich abgestoßen. Aus Verzweiflung und einer Art Selbstbestrafung dachte ich, selbst schuld, jetzt badest du es aus und beendest deine Sucht. So ging ich vor ihm auf die Knie und blies meinen ersten Schwanz. Es war der Horror, er machte alles mit mir, was ich mit den Frauen gemacht hatte, und hielt nur ein Zehntel davon aus. Mit tränenverschmiertem Gesicht und dem widerlichen Geschmack von Sperma in meinem Mund stolperte ich schließlich aus dem Haus und nahm mir vor, das nun alles ein Ende hat mit der Sucht und war mir sicher, mit diesem Exempel davon loszukommen.

Eine Woche später war ich schon wieder vor dem Rechner und schaute mir Schwänze an. Meine Theorie war nun, dass es eine feminine Transe sein muss, damit ich Lust verspüre. Gesagt, getan, saß ich nach einer Woche Online-Recherche bei einer zugegebenermaßen sehr hübschen Transe. Kaum hatte ich ihren Schwanz im Mund, hatte ich jedoch wieder das gleiche Gefühl. Wieder zog ich es durch und ließ mich sogar von ihr anal nehmen. Auch das war schrecklich und obwohl sie sehr viel kleiner war als ich, tat es nur weh und ich hatte nur das Gefühl, dauernd aufs Klo zu müssen. Wieder bereute ich, was ich den Frauen zuvor angetan hatte. Glücklicherweise kam ich sehr schnell und sie auch und verließ fluchtartig die Wohnung. Danach verzichtete ich vier Wochen auf Pornos, lernte ein wunderbares Mädel kennen und dachte, es wäre endlich alles in Ordnung.

Doch bald saß ich WIEDER am Rechner... Ich mache es kurz, ich besuchte die Transe wieder und es war noch schlimmer, ich dachte wieder, ich müsse es mir austreiben lassen und ließ sie mich dieses Mal noch härter nehmen. Ich lag da und das Klatschen ihres Körpers auf meinem brannte sich auf eine widerliche Weise in mein Gedächtnis ein. Ich verstand die Welt nicht mehr und konnte nicht verstehen, wieso ich das immer und immer wieder tue. Mittlerweile bin ich echt ratlos. Ich beichte, dass ich durch meine Pornosucht impotent bin, Frauen manipuliert habe und mir mittlerweile einbilde, dass ich bi bin, obwohl ich es definitiv nicht bin (hätte kein Problem damit).

Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

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