Die scharfe Referendarin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule München

Ich (m/18) stehe gerade kurz vor dem Abitur. Mittlerweile dürfte auch der Letzte gerafft haben, dass die Wochen direkt nach den Osterferien - also die Prüfungen - echt nicht mehr weit weg sind. Daher lernen wir, was das Zeug hält. Um den Kopf vom Lernstress zu befreien, begebe ich mich gerne in Europas größte Therme hier in der Nähe von München. Im Dampfbad musste ich letzte Woche mit Erschrecken meine Englischlehrerin auffinden. Verdammt, was diese etwa 30-jährige Referendarin unter ihren üblichen sackartigen Pullis für ein unfassbar scharfes Fahrgestell ihr Eigen nennt ist der Hammer! Ich beichte, dass ich vorhabe, sie zum einen im Englisch-Abi voll wegzurocken und sie zum anderen nach dem Abi mal auszuführen und hemmungslos ... Ihr wisst schon.

Beichthaus.com Beichte #00040893 vom 17.01.2018 um 15:36:07 Uhr in München (Ottobrunner Straße) (25 Kommentare).

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Geruchsbelästigung in öffentlichen Toiletten

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Ekel Boshaftigkeit Schamlosigkeit Unreinlichkeit Leipzig

Also ich noch jünger war, hatte ich ein tolles Hobby. Ich war der Rächer all derjenigen, die sich olfaktorisch, also geruchstechnisch belästigt fühlten. Ich ging in meiner Freizeit regelmäßig auf öffentliche Toiletten, meist am Bahnhof oder so. Dort habe ich mich in einer der Kabinen eingeschlossen und den ganzen, dampfenden und angestauten Lehm der letzten drei Tage auf einmal aus dem Rücken gedrückt. Danach habe ich absichtlich nicht gespült, den Klodeckel runtergeklappt und bin aus der Toilettenkabine raus und gleich in die nächste Kabine rein. Dort habe ich dann gewartet bis jemand anderes in mein zuvor präpariertes Klo ging und loslegen wollte.

Die Überraschung und der Ekel bei der anderen Person waren natürlich groß und ich nutzte den Moment, um eine ordentlich vollgestrullte Rolle Klopapier mit Schmackes und Pfeffer im Wurfarm über die Trennwand zu schmeißen. Wenn ich die Person traf, die gerade entsetzt auf meinen Monsterhaufen blickte, gab ich mir 100 Punkte. Wenn nur mein Urin aus der Klorolle die Person traf, gab ich mir 50 Punkte. Bei lautstarken Wut- und Ekelanfällen gab ich mir 150 Punkte. Um die Rache der getränkten Personen nicht abzubekommen, bin ich immer gleich nach dem Wurf stiften gegangen. Ich beichte, dass mir der Spaß meiner Jugend sehr fehlt und ich es gerne wieder tun würde - allerdings habe ich schlechte Knie und ich kann meinen Stuhlgang nicht mehr so lange sammeln und halten, um einen riesigen Haufen zu legen. Es waren schöne Jahre und über die Zeit habe ich mit meinem System über 2.500 Punkte erspielt. Die Leute, die öffentlich abgeknattert wollten, mussten sich nicht wundern, wenn so etwas passierte - so wie es da immer stank, war das nur gerecht.

Beichthaus.com Beichte #00040869 vom 11.01.2018 um 09:37:58 Uhr in Leipzig (18 Kommentare).

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Gemeinsam versenken wir Doppeldecker!

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Schamlosigkeit Stolz Partnerschaft Ekel Halle

Wir (50+) sind in zweiter Ehe verheiratet und gehen sehr vertraut miteinander um. Scham voreinander kennen wir nicht und versuchen, so viel wie möglich zusammen zu tun und zu erleben. Dazu gehört auch der Toilettengang. Da unsere Abläufe morgens seit Jahren ähnlich sind, setzen wir uns jeweils nacheinander aufs Klo und versenken unseren frisch dampfenden "Doppeldecker" anschließend gemeinsam. Vorher schließen wir gern eine Wette ab, ob ein einziger Spülgang reicht, oder ob wir nachbürsten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00040849 vom 05.01.2018 um 17:42:28 Uhr in Halle (13 Kommentare).

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Hat meine Tochter einen Vater-Komplex?

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Neugier Morallosigkeit Verzweiflung Familie Mutter Berlin-Dahlem

Ich bin 40 Jahre alt und Mutter einer 14-jährigen Tochter. Zuerst ein paar Hintergrundinformationen: mein Ehemann und Vater der gemeinsamen Tochter hat sich das Leben genommen, als unsere Tochter erst sechs Jahre alt war. Wir litten schrecklich und arbeiten heute noch daran, diesen Verlust zu verarbeiten. Ich wurde schwer depressiv und hatte viele Jahre lang keinen Kontakt zu Männern, erst vor einem halben Jahr traf ich auf meinen jetzigen Partner. Kurz nach dem Suizid ist meine Mutter bei uns eingezogen um uns zu unterstützen, das heißt, dass meine Tochter in einem Umfeld aus Frauen aufgewachsen ist. Ich muss ebenfalls gestehen, dass ich keine fantastische Beziehung zu meiner Tochter habe, sie erzählt ihren Freundinnen in der Regel mehr als mir und ist verschlossen. Sie vertraut mir und ich vertraue ihr ebenfalls, da sie noch nie in Schwierigkeiten war. Das ermöglicht ihr demnach auch viele Freiheiten, zum Beispiel darf sie lange mit Freundinnen draußen bleiben und so weiter.

Letzte Woche feierte meine Tochter gemeinsam mit anderen Freundinnen bei uns zu Hause eine Übernachtungsparty. Ich war fast gar nicht oben um den Mädchen Privatsphäre zu geben. Oben wurde dann laut Musik gehört, gesungen und gelacht, aber es wurde größtenteils von der Zimmertür gedämpft. Als ich dann von Küche ins Wohnzimmer wollte, fiel mir auf, dass meine Tochter ihr Handy neben dem Haustelefon hat liegen lassen. Es klingt jetzt vielleicht scheiße, aber ich wollte unbedingt mal einen Einblick in das Leben meiner Tochter wagen und kippte das Handy gegen eine Lampe, damit man die Fingerabdrücke sehen kann. Bei ihrem Handy muss man den Finger in einem Muster bewegen und keinen Zahlencode eingeben, was mir meine Arbeit erleichterte. Ich konnte durch die laute Musik auch abpassen, wann die Tür des Zimmers aufgeht und wann sie geschlossen ist.

Ich habe mich also aufs Gästeklo gesetzt und herumgeschnuppert und mir ein paar Bilder angeguckt und da war größtenteils nichts verstörendes bei. Selfies, Bilder von Freundinnen und von Chatverläufen aber von dem ganzen Kram habe ich eher weniger Ahnung. Ein Album war aber unbenannt und das erste Bild war komplett schwarz, was bei mir den Eindruck machte, als würde sie das als "Tarnung" nutzen. Ich habe mir die Bilder in dem Ordner also angeschaut. Auf den Bildern waren sie und ein unbekannter Mann, der ganz deutlich nicht in ihrer Altersgruppe liegt! Der Mann sieht sogar älter als ich aus. Man könnte ja meinen, dass es der Vater einer Freundin ist oder etwas Ähnliches, aber auf den Bildern küssten sie sich und waren auch intim. Ich wurde ganz nervös und durchsuchte daraufhin ihre Whatsapp-Verläufe und fand den Mann auch in ihren Kontakten. Er wurde ganz plump als "Schatz" bezeichnet. Das bestätigte meinen Verdacht dann nochmals. Ich konnte einen Großteil des Chats lesen aber (leider?) nicht alles, da die Zimmertür meiner Tochter aufging. Der Chat war teilweise sehr sexuell und mir wurde ganz übel. Ich konnte mir kaum vorstellen, wo die Beiden sich überhaupt kennengelernt hatten. Ganz aufgebracht bin ich dann wieder zurück in den Flur, habe das Handy wieder zurückgelegt und dann den Rest des Abends nicht weiter rumgestöbert.

Meine Tochter hat nichts gemerkt. Zumindest gehe ich stark davon aus, denn sie hat mich nicht darauf angesprochen oder Sonstiges. Diese Beziehung zu dem Mann erklärt auch, warum sie manchmal extrem lange braucht, um von der Schule Heim zu kommen. Mir ist beim Schreiben dieser Beichte schon wieder schlecht. Ich denke mir viele Dinge. Zuerst: ja, ich weiß, dass es unglaublich scheiße ist, in den privaten Sachen meiner Tochter zu wühlen. Aber ich hatte nichts Böses im Sinn. Außerdem scheint es ja anscheinend angebracht zu sein, da sie mit einem Mann eine Beziehung führt und er mindestens 30 Jahre älter ist! Zweitens: ich mache mir Vorwürfe. Vielleicht hat sie einen Komplex, weil sie ohne Vater aufgewachsen ist. Sie hatte als Kind ja nur Kontakt zu Frauen und Mädchen, außer in der Schule. Vielleicht sehnt sie sich nach ihrem Vater oder einer Vaterfigur, die ich ihr so lange verwehrt habe? Zu guter Letzt: soll ich sie damit konfrontieren oder nicht? Ich kann das nicht verantworten. Ich kann doch nicht schweigen. Laut den Bildern hatten die Beiden auch mehr oder weniger Sex. Ich fühle mich schlecht, weil ich ihre Privatsphäre verletzt habe, natürlich, aber... Was soll man als Elternteil da machen? Ich bitte um Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00040569 vom 01.11.2017 um 21:42:08 Uhr in Berlin-Dahlem (41 Kommentare).

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Ausflug in die Dampfsauna

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Wien

Meine Story beginnt in einer kleinen, aber exquisiten Sauna, wo man nur mit Voranmeldung rein kommt, da der Platz auf max. 17 Personen begrenzt ist. Ich fuhr mit meinem Freund nach Voranmeldung hin, unter der Woche und es waren nur zwei weitere Personen anwesend, welche jedoch nach 30 Minuten die Sauna verließen, somit waren wir alleine. Wir gingen in die Dampfsauna, jedoch erregte mich diese sehr stark und ich wurde geil. Wir haben uns ein wenig oral befriedigt, als wie hörten, dass jemand Neues in die Sauna kam und aufhörten. Da ich jedoch weiterhin sehr erregt war, haben wir es zum Abschluss in der Umkleide, wo eine Dusche mit Milchglas und teils klarem Glas war, getan. Wir beide sind gekommen und spritzten auf den Boden. Natürlich haben wir im Anschluss saubergemacht. Im Anschluss, falls es nicht jeder verstanden hat, wir sind beide männlich und Mitte 20.

Beichthaus.com Beichte #00040492 vom 18.10.2017 um 20:06:29 Uhr in Wien (8 Kommentare).

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