Geklautes Klopapier und zweckentfremdetes Waschbecken

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Faulheit Diebstahl Studentenleben Kiel

Ich(m) wohne in einem Studierenden-Wohnheim und da ich zu faul bin, nachts mein Zimmer zu verlassen und aufs Klo zu gehen, uriniere ich in mein Waschbecken. Ich habe ein Einzelzimmer, aber eben keine Toilette, sondern nur ein Waschbecken. Es geht eben ziemlich leicht und schnell und bequem; dafür klaue ich mir auch ordentlich Klopapier aus den eigentlichen Toiletten-Räumen des Wohnheims und es ist schon aufgefallen, das manchmal nicht genug da ist. Mein Problem ist eben auch, dass ich zum einen eine sehr schwache Blase habe, somit nachts öfter auf Klo muss und zweitens soziale Ängste davor habe, auf den Flur zu gehen und nachts zufällig von jemandem im Pyjama gesehen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00042034 vom 12.02.2020 um 00:57:20 Uhr in Kiel (2 Kommentare).

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Geklautes Klopapier und zweckentfremdetes Waschbecken

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Faulheit Diebstahl Studentenleben Kiel

Ich(m) wohne in einem Studierenden-Wohnheim und da ich zu faul bin, nachts mein Zimmer zu verlassen und aufs Klo zu gehen, uriniere ich in mein Waschbecken. Ich habe ein Einzelzimmer, aber eben keine Toilette, sondern nur ein Waschbecken. Es geht eben ziemlich leicht und schnell und bequem; dafür klaue ich mir auch ordentlich Klopapier aus den eigentlichen Toiletten-Räumen des Wohnheims und es ist schon aufgefallen, das manchmal nicht genug da ist. Mein Problem ist eben auch, dass ich zum einen eine sehr schwache Blase habe, somit nachts öfter auf Klo muss und zweitens soziale Ängste davor habe, auf den Flur zu gehen und nachts zufällig von jemandem im Pyjama gesehen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00042033 vom 12.02.2020 um 00:57:20 Uhr in Kiel (0 Kommentare).

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Meine Familie bei Frauentausch

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Dummheit Selbstsucht Medien Familie

Ich (w/21) habe vor zwei Jahren Hals über Kopf die Wohnung meiner Eltern verlassen und mich für drei Monate nicht mehr gemeldet. Warum? Mutti und Vati hatten sich für Frauentausch angemeldet. Und sie wurden genommen. Ich habe ihnen erklärt, dass ich nicht möchte, dass unsere Familie von nun an abgestempelt ist, denn es gibt leider genügend Fernsehzuschauer, die das für real halten. Und davon abgesehen wird man, dank der Knebelverträge, zu allerhand Dingen gezwungen, die man selbst niemals tun würde. Aber meine Eltern hatten kein Einsehen. Daraufhin war ich weg. Ich wollte zum einen nicht in dieser Sendung vorkommen, und zum anderen war es mir peinlich, zugeben zu müssen, dass das meine Eltern und mein Bruder sind. Ja, mein Bruder, für den tut es mir leid, aber er war damals ja immerhin auch schon 16, und wenn er Probleme damit hat, dann kann er es ja durchaus sagen.


Da zu dieser Zeit meine Schulzeit eh beendet war, habe ich dann in Kiel studiert. Da kannte uns keiner, da fand ich neue Freunde und auch meinen jetzigen Freund. Meine Eltern besuche ich manchmal. Anfangs wollten sie nichts mehr von mir wissen, weil ich so egoistisch war und sie alleine gelassen habe. Da haben sie recht. Aber mal ganz ehrlich - seit der Sendung sind sie abgestempelt, einige Freunde haben sich nicht mehr gemeldet, die Nachbarn zeigen mit den Fingern und gehen meiner Familie aus dem Weg, in der Arbeit ist Vati beschimpft worden, mein Bruder wurde in der Schule beschimpft, es gab Vandalismus am Haus. War es das wert? Aber eingesehen haben es meine Eltern. Sie haben mir dann im Stillen auch Sachen vom Dreh erzählt, die man eigentlich mal an die große Glocke hängen müsste, um die letzten Dummen wach zu rütteln und ihnen klarzumachen, was für ein Verbrechen diese Realityshows sind. Aber da sind uns die Hände gebunden.

Beichthaus.com Beichte #00036462 vom 26.08.2015 um 09:29:55 Uhr (15 Kommentare).

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Ein Bett im Kornfeld

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Dummheit Vandalismus Peinlichkeit Gesellschaft Kiel

Ein Bett im Kornfeld
Ich bin vor zwei Jahren in eine kleine Ortschaft in der Nähe von Kiel gezogen. Das Haus befindet sich sehr schön abgelegen am Ortsrand, leider habe ich einen Nachbarn. Wenn ich mich im Garten im Bikini gesonnt habe, war auch gleich der Nachbar im Garten aktiv. Gerade Sonnen abends auf der Terrasse war aber eine Motivation für mich, hier herzuziehen. Ich hatte sogar mit dem Gedanken gespielt, mich nackt zu sonnen, was bei einem Spanner in der Nachbarschaft natürlich nicht so ein toller Einfall gewesen wäre. Jedenfalls wird hier ziemlich viel Mais angebaut, hinter dem Haus ist auch ein Maisfeld. Das schließt dann wieder an ein anderes an, man kann vermutlich auf diesem Wege ganz Norddeutschland durchqueren, ohne irgendwie gesehen zu werden. In einem Moment, in dem niemand geschaut hat, bin ich abends in das Maisfeld gegangen. Nach einigen paar hundert Metern durch die Reihen, knickte ich den Mais großzügig um. Dann die Decke ausgebreitet, ausgezogen, eingecremt und gesonnt. Es war wunderbar.

Das habe ich die nächsten Wochen dann öfter so gemacht. Mittlerweile war auch schon ein Liegestuhl vorhanden, meine Haut war knallbraun und das ohne irgendwelche helleren Bereiche. Der Entspannungsfaktor mitten im grünen Urwald war logischerweise auch enorm hoch. Eines Tages, ich war gerade im Maisfeld am Schlafen, wurde ich durch ein Rufen und Lachen geweckt. Über dem Maisfeld flog ein Heißluftballon und die Leute haben sich tierisch amüsiert. Zu allem Überfluss hatten die Reisenden im Heißluftballon auch Kameras dabei und benutzten diese nun ordentlich. Ich habe zwar schnell meine Decke umgewickelt, aber es war zu spät. Zum Glück waren die Leute schon älter, die Fotos sind also im Familienalbum gelandet und nicht im Internet. Gesucht habe ich trotzdem lange genug. Meine Beichte ist aber nun, dass ich nicht wirklich daraus gelernt habe. Dieses Jahr bin ich wieder ins Maisfeld gegangen, natürlich mit dem Vorsatz, besser aufzupassen. Dem Bauern knicke ich natürlich immer noch seinen Mais um, was irgendwie Vandalismus ist. Für das Kopfkino, die Maiskolben habe ich aber nie angerührt.

Beichthaus.com Beichte #00030569 vom 10.12.2012 um 16:52:34 Uhr in Kiel (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Meine bildhübsche Sportlehrerin

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Begehrlichkeit Wollust Schule Sport

Das, wovon alle bösen Jungs schon mal geträumt haben, durfte ich erleben. Ich habe damals in Kiel als 17 jähriger mit meiner bildhübschen Sportlehrerin Sex gehabt, auf dem Mattenwagen in der kleinen Halle. Es ist jetzt 20 Jahre her und es waren die verdammt nochmal aufregendsten 5 Minuten meines damaligen Sexlebens.

Beichthaus.com Beichte #00023876 vom 19.05.2008 um 12:01:55 Uhr (13 Kommentare).

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