Bushido fürs Baby

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Dummheit Musik Kinder Dresden

Bushido fürs Baby
Ich (w) passe manchmal auf das sechs Wochen alte Baby meiner Schwester auf. Wenn sie schreit, gehe ich mit ihr in einen anderen Raum und weg von der Familie. Mein kleiner Trick um sie zum einschlafen zu bringen, ist, ihr einfach ein paar Zeilen meiner Lieblings-Rapsongs vorzurappen. Ich kann kein bisschen rappen, aber sie liebt es einfach. Wenn ich gefragt werde, wie ich sie beruhigen kann, dann sage ich, dass es an meiner ruhigen Art liegt. Wäre doch total bescheuert, zu sagen, dass sie harter deutscher Rap von 4Tune, Bushido oder Kollegah beruhigt. Hoffentlich gewöhnt sie sich diese Ausdrucksweise nicht an, sorry, Schwesterchen!

Beichthaus.com Beichte #00031128 vom 04.05.2013 um 21:23:15 Uhr in Dresden (20 Kommentare).

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Toiletten Magazine

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Selbstsucht Habgier

Toiletten Magazine
Ich (m/22) lese auf dem Klo immer die Frauenzeitschriften meiner Freundin. Ich bringe ihr auch immer eine mit, wenn ich einkaufen gehe, damit ich wieder was zu lesen habe. Eine Win/Win-Situation.

Beichthaus.com Beichte #00031127 vom 03.05.2013 um 21:53:34 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Meine selbstzerstörerischen Phasen

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Selbstverletzung Ungerechtigkeit Verzweiflung Partnerschaft Switzerland

Ich möchte Beichten, dass ich mich seit mehr als zwölf Jahren selber verletze. Nicht nur mit Messern auf der Haut. Nein, ich lasse es auch meinen Freund spüren. Wir wohnen sehr weit auseinander, also können wir uns nicht oft sehen. Wir planen unsere Treffen deshalb immer gut, so dass wir möglichst viel Zeit für uns haben. Aber wenn ich dann wieder einmal in so eine selbstzerstörerische Phase komme, dann sage ich unsere Treffen unmittelbar vor dem Abreisen ab. Weil ich mich bestrafen muss und die Strafe ist, ihn nicht sehen zu dürfen. Wir sehen uns, wenn es hoch kommt, vielleicht nur ein Mal im Monat. Und das gibt dann natürlich Streit, wenn ich wieder einmal der Meinung bin, mich selber bestrafen zu müssen. Ich bin schon lange in Therapie und versuche dem Teufelskreis endlich zu entkommen. Ich beichte, dass ich meinem Freund gezielt wehtue, nur um mich so zu bestrafen. Er ist ein so wahnsinnig guter und lieber Mensch. Bitte verzeih mir!

Beichthaus.com Beichte #00031125 vom 04.05.2013 um 05:28:41 Uhr in Switzerland (Amden) (22 Kommentare).

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Die missglückte Vogelrettung

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Dummheit Tiere

Ich war als Kind immer sehr tierlieb und auch sonst an Tieren interessiert. In einem Sommer, ich war etwa acht Jahre alt, habe ich beim Spielen ein Vogelei gefunden, welches auf dem Rasen lag. Für mich war sofort klar, das Ei muss ich ausbrüten, damit ich den kleinen Vogel darin rette. Bei meinen Eltern habe ich groß Alarm geschlagen, dass sie doch bitte die Wärmelampe aus dem Keller holen, denn es gehe um Leben und Tod.
In meinem Zimmer auf der Fensterbank habe ich das Ei in einer kleinen Müslischale, ausgelegt mit Küchenpapier unter die Wärmelampe gelegt und musste warten. Das Beobachten wurde mir jedoch irgendwann zu lang. Ich ging also wieder raus zum Spielen und hatte wohl zu viel Spaß, denn ich kam erst wieder ins Haus, als es bereits dunkel war. Dass ich das Ei total vergessen habe, wurde mir mit plötzlichen Bauchschmerzen bewusst und ich eilte in mein Zimmer. Was ich sah, stimmte mich ziemlich traurig. Das Ei hatte bereits eine dunkle Farbe angenommen, was darauf schließen ließ, dass ich mein adoptiertes Vogelei gekocht hatte. Ich war ziemlich traurig und mein Vater musste es entsorgen.

Heute bin ich zwar immer noch sehr tierlieb, aber mit Vögeln habe ich es wohl immer noch nicht so. Ich fand im letzten Sommer erneut ein junges Vogelbaby, das wohl aus dem Nest gefallen sein muss. Da meine Familie und ich aber gerade am Grillen waren, beschloss ich das Vogelbaby in unsere Nähe zu setzen. In der Hoffnung, durch das Gepiepse würde die Mutter kommen. Ich bräuchte also nur ab und an einen Blick auf das Junge zu werfen. Irgendwann bemerkte ich fröhlich, dass kein Piepsen mehr zu hören war. Vielleicht hatte das Junge schließlich zurückgefunden und ich dachte nicht weiter daran. Eine Weile später musste ich noch die Abendrunde mit dem Hund gehen und ging die Pforte zur Straße hinaus. Ein paar Meter weiter lag auf der Straße ein kleiner Haufen Federn. Der kleine Vogel ist wohl überfahren worden. Ich fing an zu weinen, weil das so traurig war.
An alle kleinen Vögel, die ich eigentlich retten wollte: Es tut mir leid, dass ihr nun tot seid, nur weil ich unachtsam war. Aber vielleicht war es von der Natur auch so gewollt.

Beichthaus.com Beichte #00031124 vom 03.05.2013 um 18:08:13 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Das Ende meines Wohlstandes

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Betrug Verschwendung Habgier Geld

Ich muss was beichten. Ich hatte die letzten Jahre einen super bezahlten Job und gewöhnte mir daher einen sehr exzessiven Lebensstil an. Vor einem Jahr verlor ich dann, nach acht Jahren, meinen Job, da ich mich in ein paar Dingen extrem verspekuliert hatte, woran das Unternehmen fast pleiteging. Okay, das war auch verständlich, da es dabei um Summen ging, für die so mancher Jahrzehnte lang arbeiten müsste oder sogar noch mehr. Ich fand danach aber leider keinen Job mehr, bei dem der Verdienst wenigstens annähernd so hoch ist, wie er in meinem vorherigen war.
Also nahm ich einen Job als Lagerleitung in einer Spedition an. Nun musste ich mit etwas weniger als der Hälfte meines vorherigen Gehaltes auskommen. Ich lebte aber meinen vorherigen Lebensstil weiter und jetzt ist es so weit, dass meine Ersparnisse aufgebraucht sind, mein Auto gepfändet wurde und mein Haus kurz vor der Zwangsversteigerung steht. Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich zum Schluss extra nochmal alle möglichen Kredite und Dispos ausgeschöpft und verprasst habe, da ich wusste, dass das eh alles in einer Privatinsolvenz endet. Die Geschädigten tun mir wirklich leid da, es teilweise auch private Investoren waren. Die nun keinen Cent mehr von dem Geld, welches sie in mein extra dafür gegründetes Scheinunternehmen investiert haben, sehen. Ich vermute, dass ich mehrere Jahre im Knast verbringen werde, was dann auch mehr als recht ist.

Beichthaus.com Beichte #00031122 vom 04.05.2013 um 13:29:28 Uhr (16 Kommentare).

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