Heimliche Adoption

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Verzweiflung Lügen Falschheit Kinder Schwangerschaft

Ich (w) wurde vor 14 Jahren ungewollt schwanger. Ich hatte anfangs noch Blutungen und habe es leider erst gemerkt, als es bereits zu spät für einen Schwangerschaftsabbruch war. Ich habe das Kind ausgetragen und zur Adoption freigegeben. Den Kontakt zu den zukünftigen Eltern hatte das Jugendamt für mich hergestellt. Ich habe das Krankenhaus damals wenige Stunden nach der Geburt mit Schmerzen und noch blutend - gegen ärztlichen Rat - verlassen. Das Ehepaar hat den Jungen gleich am nächsten Tag besucht. Es dauerte ein Jahr, bis ich die Papiere vom Anwalt unterschreiben konnte. Die zukünftigen Eltern haben einen relativ sympathischen Eindruck gemacht. Ich hoffe, dass es meinem Sohn gut geht. Das weiß bisher fast niemand. Nur meinem Verlobten habe ich davon erzählt. Aber ich verheimliche es seit Jahren vor meinen Eltern und auch vor meinen besten Freunden. Meine Familie hat das damals nicht bemerkt, da ich in einer anderen Stadt studiert und fast keinen Kontakt zu ihnen hatte. Ich beichte hiermit, dass ich Schwangerschaft, Geburt und Adoption verheimlicht habe, aus Angst davor, von meinem Umfeld verurteilt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00036813 vom 12.10.2015 um 16:21:06 Uhr (14 Kommentare).

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Den Tod meiner Oma verheimlicht

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Lügen Verzweiflung 50+ Tod

Heute ist meine Oma im Krankenhaus verstorben. Meiner Freundin, die sie sehr ins Herz geschlossen hat, habe ich so wohl von der dreiwöchigen Krankheitsgeschichte dort, so wie von ihrem Tod nichts erzählt. Am Freitag beginnt für sie eine schwierige und wichtige Prüfungsphase, die ernsthaft in Gefahr wäre, wüsste sie Bescheid. Ich beichte, dass ich meine Oma ohne Mitwissen des wichtigsten Menschen in meinem Leben beerdigen werde. Die Toten sollen nicht die Geschicke der Lebenden bestimmen. Trotzdem geht es mir sehr schlecht damit, ich habe Angst vor der Reaktion, sobald sie es erfährt.

Beichthaus.com Beichte #00036386 vom 18.08.2015 um 12:01:44 Uhr (6 Kommentare).

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Der letzte Angriff meines Katers

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Rache Mord Tiere Kinder

Kurz nach der Geburt meiner Tochter gab es ein Erlebnis, das mein Leben von Grund auf verändert hat: Etwa drei Tage, nachdem unsere neugegründete Familie wieder vom Krankenhaus zurück war, hat sich unser Kater auf das Baby gestürzt. Es kann nur Eifersucht gewesen sein - sie war nie mit ihm allein, hatte ihm nichts getan. Der Vorfall kam aus heiterem Himmel, er war vorher, so weit bei einer Katze halt möglich, brav und ein Schmusetier. Er war wie in Rage und nur mit Gewalt von ihr wegzubringen.

Die Ärzte konnten ihr Leben retten, nicht aber ihr Auge. Sie wird auf ewig Narben mit sich tragen. Nach meiner Rückkehr nach Hause sah ich unseren Kater im blutigen Kinderbett sitzen und etwas in mir hat geklickt. Völlig ruhig habe ich ihn hochgehoben und bin mit ihm in den Keller gegangen. Es hat danach Tage gedauert, die Sauerei wegzumachen. Ich weiß, dass das, was ich getan habe, falsch und moralisch nicht vertretbar ist. Aber jedes Mal, wenn ich in das entstellte Gesicht meiner Tochter sehe, empfinde ich tief in mir einen Funken Befriedigung, sie gerächt zu haben. Meiner Frau habe ich erzählt, wir hätten wohl beim fluchtartigen Aufbruch ins Krankenhaus ein Fenster offengelassen und der Kater wäre ausgebüxt.

Beichthaus.com Beichte #00036382 vom 17.08.2015 um 17:47:32 Uhr (57 Kommentare).

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Schwanger und zurück auf Anfang

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Waghalsigkeit Lügen Schwangerschaft Oldenburg

Schwanger und zurück auf Anfang
Im Februar habe ich (w/19) einen netten Kerl kennengelernt, mit dem ich mir auch eine Zukunft hätte vorstellen können. Allerdings hatten wir schon Sex miteinander, bevor wir in einer emotionalen Verbindung waren. Allerdings musste er mich jedes Mal überreden, damit ich mit ihm schlafe. Er hat mir klar und deutlich gesagt, dass er zeugungsunfähig wäre und das somit auch kein Problem wäre. Ich habe ihm erzählt, dass ich die Pille abgesetzt habe. Nun war es aber natürlich so, dass ich von ihm schwanger wurde. Was auch definitiv nur von ihm sein konnte, da ich mit niemandem sonst sexuell in Kontakt war.

Er allerdings hat mich von da an ignoriert, schlecht geredet und als Lügnerin dargestellt. Ich habe versucht, mit ihm zu reden und eine Lösung für unser Problem zu finden. Er behauptete trotz Ultraschallbildern und Mutterpass, dass ich lügen würde. Also habe ich ihm mitgeteilt, dass ich abtreiben würde, auch dies war ihm ziemlich egal. Allerdings hätte ich es nicht übers Herz bringen können, ein Kind abzutreiben. Leider habe ich das Kind aber in der 11. Woche durch einen Reitunfall verloren. Als er gehört hat, dass ich im Krankenhaus liege, fing er an mir Vorwürfe zu machen, warum ich eine Abtreibung im Alleingang durchziehen würde, und ich ihm ja auch hätte die Chance geben müssen, mitzuentscheiden. Dass ich einen Reitunfall hatte und ich das Kind dabei verloren habe, hat er mir natürlich nicht geglaubt. Er ist der festen Überzeugung, ich hätte vorher schon abgetrieben.

Und nun zu meiner Beichte: Ich wünsche mir ein Kind. Das Gefühl, schwanger zu sein, war einfach wahnsinnig toll. Ich bereue es, dass ich nicht mit dem Reitsport aufgehört habe. Mir war das Risiko bewusst, da mein Pferd nicht einfach zu reiten ist. Allerdings teilte mein Arzt mir mit, dass auch bei einem Sturz nichts passieren kann, da ich noch am Anfang der Schwangerschaft war. Seither lüge ich jeden Mann an, mit dem ich Sex habe, ich würde mit der Pille verhüten und hoffe jedes Mal, dass ich schwanger werde. Ich weiß, dass es absolut nicht richtig ist und ich werde mein Verhalten ab jetzt ändern und auf den Richtigen warten, auch dem Kind zuliebe. Ich bitte um Absolution - zum einen dafür, dass ich die Männer angelogen habe und zum anderen, dass ich in meiner Schwangerschaft so leichtsinnig war und trotzdem mein Hobby weiter ausgeführt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036308 vom 05.08.2015 um 15:01:35 Uhr in Oldenburg (Bahnhofstraße) (42 Kommentare).

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Unvergesslicher Urlaub in der Türkei

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Urlaub Türkei

Ich (m/25) beichte, dass eine Deutsche Mutter und ihre Tochter meinen bis dahin langweiligen Urlaub gerettet haben. Ich bin ein Türke und lebe in Deutschland, wie jedes Jahr im Sommer verbringe ich meinen Urlaub in der Heimat meiner Vorfahren. Die Stadt Izmir ist auch bei deutschen Touristen sehr beliebt. Eines Abends ging ich zu der Promenade in Alsancak, setzte mich auf eine Bank, rauchte und genoss einfach die Aussicht. Da fiel mir eine Mutter (44) und ihre Tochter (20) auf, sie haben sich auf Deutsch gestritten, weil sie sich nicht einigen konnten, was sie machen sollen. Ich habe das Geschehen dann eine zeitlang beobachtet und ging schließlich zu ihnen, erzählte, dass ich auch aus Deutschland komme und auch nicht weiß, was ich machen soll. Ich habe ihnen angeboten, mit ihnen zusammen loszuziehen, da ich beide Sprachen beherrsche und wir somit voneinander profitieren würden. Sie haben sofort zugestimmt und es war ein schöner Abend. Wir haben getrunken, gefeiert und viel gelacht. Früh morgens habe ich sie noch bis zum Hotel begleitet und wir haben Nummern getauscht, da wir die restlichen zwei Wochen wieder zusammen um die Häuser ziehen wollten. Ich habe mich mit der Tochter super verstanden, wir haben uns jeden Tag getroffen und es ist das passiert, was schon vorhersehbar war: Ab dem zweiten Tag hatten wir drei Tage lang täglich Sex am Strand an unserem "geheimen Abschnitt".


Die nächsten Tage ging sie nicht ans Handy, sodass ich beschloss, zu ihrem Hotel zu fahren. Dort habe ich die Mutter getroffen und sie hat mir gesagt, dass die Tochter früher abreisen musste. Ich war sauer, dass sie sich nichtmal per SMS verabschiedet hat. Die Mutter hat mir erzählt, dass sie seit sechs Jahren getrennt lebt und die Tochter, die eine sehr starke Bindung zu ihrem Vater habe, zu ihm gegangen sei, weil er aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus kam. Naja, wir haben uns dann darauf geeinigt, das Beste daraus zu machen und die restlichen Tage noch einmal richtig "auf die Kacke zu hauen" um ihren Urlaub schön abzuschließen. Wir haben uns jeden Abend getroffen, gingen tanzen und was trinken. Am Tag vor ihrer Abreise hat sie mir im Rausch erzählt, dass sie sich in jeglicher Hinsicht sehr einsam fühle und sich wünsche, im Urlaub ein Abenteuer zu erleben. Wir sind in das Hotel gefahren und hatten die ganze Nacht bis zu ihrem Abflug Sex. Ich habe sie noch zum Flughafen gebracht und wir haben uns verabschiedet. Falls eine von euch das lesen sollte: Ich entschuldige mich vielmals. Trotzdem war es ein unvergesslicher Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00036278 vom 29.07.2015 um 14:46:51 Uhr in Türkei (Izimir) (19 Kommentare).

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