Hilfe! Meine Mutter ist eine Nymphomanin

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Hass Zorn Aggression Familie

Ich (w/18) habe eine nymphomanische Mutter. Und ich versuche, ihren Sex mit Männern zu sabotieren. Einfach weil ich es widerlich finde, meine eigene Mutter und ihre Lover stöhnen zu hören. Und immer, wenn sie merkt, dass ich sie sabotieren will, fängt sie ganz laut und dumm an zu lachen. Nächstes Mal sollte ich einfach mitten beim Akt reinplatzen und sie mit einem großen Eimer voller eiskaltem Wasser übergießen, damit der Schwanz ihres Freundes sich einzieht und klein und schrumpelig wird. Wenn er das nicht ohnehin schon ist. Es macht mich immer wieder aufs Neue wütend! Ich möchte meine Mutter einfach nicht dabei hören. Sie ist immer extra laut und ich hasse es! Ich werde es ihr mal so richtig heimzahlen. Irgendetwas wird mir schon einfallen.

Beichthaus.com Beichte #00034456 vom 30.11.2014 um 23:27:00 Uhr (23 Kommentare).

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Versicherungsbetrug

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Betrug Lügen Habgier Morallosigkeit

Mein Mann und ich haben unsere Haftpflichtversicherung gleich doppelt betrogen. Wir sind vor Kurzem umgezogen und noch vor dem Umzug ließen unsere Vermieter in der alten Wohnung etwas ausbessern, von dem ich mir ziemlich sicher war, dass dies schon vor unserem Einzug so war. Trotzdem fragten sie uns, ob wir es über unsere Haftpflichtversicherung abwickeln könnten und wir meinten, wir würden es versuchen. Gesagt, getan: Die Rechnung haben wir an unsere Versicherung weitergeleitet. Mit einer "erfundenen" Erklärung, wie es dazu kam und in welcher Wohnung der Schaden stattfand. Allerdings waren noch andere Ausbesserungen gleicher Art in anderen Wohnungen des Hauses gemacht worden, diese standen ebenfalls auf der Rechnung. Die Teilbeträge waren aufgelistet und am Ende natürlich der Rechnungsendbetrag. Eigentlich war klar ersichtlich, dass unsere Versicherung nur einen Teil zu übernehmen hatte. Dennoch überwies sie uns ohne weiteres Nachfragen den gesamten Rechnungsbetrag.


Nach kurzer Überlegung behielten wir das "überschüssige" Geld ein (es handelt sich um einen kleinen dreistelligen Betrag) und überwiesen unseren ehemaligen Vermietern nur den Teil für die gemachte Arbeit in unserer Wohnung. Ich weiß natürlich, dass das - moralisch und rechtlich gesehen - absolut falsch ist. Andererseits denke ich, dass Banken und Versicherungen die Abzocker schlechthin sind. Außerdem zahlen wir seit Jahren brav in die Versicherung ein und haben sie noch nie zuvor beansprucht. Durch den "gewonnenen" Betrag haben wir uns nun quasi die Beiträge für ein Jahr "gespart."

Beichthaus.com Beichte #00034451 vom 29.11.2014 um 14:36:27 Uhr (10 Kommentare).

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Der Zwang mit den Haaren

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Ekel Zwang

Ich (m/27) habe seit der Pubertät einen komischen Tick. Andere Leute zählen Pflastersteine oder kontrollieren mehrmals, ob der Herd aus ist. Mein Tick ist zwar relativ harmlos, aber wohl dennoch einzigartig. Ihr kennt doch sicherlich das Gefühl, wenn euch aus Versehen ein bisschen Kotze hochsteigt, ihr euch aber nicht übergeben müsst. Normalerweise nichts Schlimmes. Ich habe in der Pubertät jedoch damit begonnen, mir jedes Mal, wenn mir das passiert, einmal mit der Hand über die Haare zu streichen. Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf kam, und verstehe den Sinn bis heute nicht. Dennoch kann ich es nicht abstellen. Sobald mir ein wenig Kotze hochkommt, fahre ich automatisch mit der Hand über die Haare. Diese Handlung ist inzwischen zu einem Zwang geworden. Selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe, es nicht zu tun, kann ich es nicht unterbinden. Die hochsteigende Kotze ohne ein anschließendes Streichen über die Haare wäre unvollständig, also muss ich es tun. Ich mache das in jeder Lebenslage, egal, ob im Bett, Auto oder auf der Arbeit. Außenstehende merken nichts davon, da ein Streichen über die Haare kein Aufsehen erregt. Dennoch möchte ich diesen Zwang loswerden, aber ich schaffe es nicht aus eigener Kraft. Der Zwang, es tun zu müssen, ist stärker als der Widerstand. Auch wenn so etwas nur einmal im Monat passiert. Wie gesagt, die Handlung an sich ist total harmlos, aber unglaublich sinnlos. Doch ich kann nichts dagegen tun.

Beichthaus.com Beichte #00034409 vom 25.11.2014 um 18:16:57 Uhr (11 Kommentare).

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Hilfe bei einer Vergewaltigung

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Missbrauch Gewalt Ungerechtigkeit

Ich (w/19) beichte, dass ich meinen Glauben an die Gesellschaft verloren habe und dass ich ein Mädchen ihrer Situation noch länger aussetzen musste. Ich ging abends allein zum Hauptbahnhof, es war auch sehr ruhig und dann hörte ich erstickte Schreie und ein Klatschen. Ich rannte dorthin und sah, wie ein Mann ein Mädchen in meinem Alter vergewaltigte. Dann hat mich mein Kopf gepackt und ich habe erst die Polizei angerufen, die sehr schnell kam und gemeinsam sind wir zu dem Mann und dem Mädchen geeilt. Er hatte ein Taschenmesser dabei und wollte die Beamten bedrohen, doch er war so schnell am Boden, wie ich nur blinzeln konnte. Meine Augen konnte ich nicht von dem Mädchen abwenden, selbst als der Krankenwagen kam und die beiden Frauen das Mädchen und mich mitnahmen, konnte ich meine Augen nicht ihres Gesichtes entziehen. Im Krankenhaus angekommen habe ich meine Aussage gemacht und die zwei Beamten versicherten mir, sie haben alles auf Videoband uns sie wären stolz auf mich. Danach ging ich zu dem Mädchen, ich nenne sie Julia und ich unterhielt mich mit ihr. Ich weinte, sie weinte, wir beide weinten und ich entschuldigte mich, dass ich ihr nicht früher helfen konnte bzw. wollte. Sie hat nur geweint und so saßen wir dort knapp zehn Minuten, bis sie anfing, alles zu erzählen. Von Anfang bis Ende und dass mich keine Schuld treffe, da die Beamten ja durch mich gekommen wären. Wir umarmten uns und dann ließ ich sie allein, sie war sehr müde und wollte schlafen.


Doch es kam zu einem wahren Aufmarsch. Es stand plötzlich Aussage gegen Aussage und ich habe wahrheitsgemäß alles wiedergegeben und dann geschah es: Die Öffentlichkeit fing zu schreien an, als Julia aussagte. Dass sie selbst schuld sei. Der arme Kerl, sie ist eine Schlampe, man sieht es doch gleich. Sie wollte es nicht anders. Der Richter unterbrach die Verhandlung nicht und der Mann bekam dann sechs Jahre im Gefängnis, weil er noch weitere Frauen missbraucht und schwer verletzt hatte. Für Julia war das ein kleiner Trost, denn auf Vergewaltigung stehen normalerweise nur zwei Jahre. Zwei Jahre für ein zerstörtes Leben. Julia und ich wurden sehr gute Freundinnen (damals war ich 17), vor einer Woche stand ich an ihrem Grab, da sie plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben ist. Ich vermisse sie sehr und ich hoffe, es geht ihr gut, bis zuletzt hat sie unter der Vergewaltigung sehr gelitten. Ich hoffe sehr, dass sie es besser hat, dort, wo sie jetzt ist. Ihr Vergewaltiger hat jetzt noch einmal 15 Jahre bekommen - mit anschließender Sicherheitsverwahrung, oder wie das heißt - weil erwiesen wurde, dass er im Ausland vier Frauen auf dem Gewissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00034405 vom 24.11.2014 um 23:14:26 Uhr (14 Kommentare).

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Diebische Elster

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Diebstahl Geiz Morallosigkeit Habgier

Ich (w/21) beichte, dass ich eine verdammte kleine diebische Elster bin. Ich bin äußerst knausrig. Wie der sprichwörtliche Drache sitze ich auf meinem Ersparten und drehe jeden Cent zweimal um, bevor ich ihn ausgebe. Ich fühle mich manchmal wie Dagobert Duck, nur halt mit deutlich weniger Geld. Leider stehle ich selten etwas Nützliches. Das kommt nur zwischendurch mal vor. Im Supermarkt stecke ich mir das eine oder andere Brötchen oder so in die Tasche. Der Rest ist dann ein Alibi-Einkauf. Klappt wunderbar. Oder in meinem Lieblingsladen, da ist es fast am Schlimmsten. Gerade jetzt im Winter. Ich trage im Winter immer eine sehr dicke Jacke, bei der man kaum sieht, ob ich etwas darunter verstecke. Mein Lieblingsladen ist ein Geschäft für alle möglichen Büroartikel. Also von der einfachen Grußkarte über Druckerpatronen bis hin zu ganzen Staffeleien ist dort, über fünf Stockwerke verteilt, alles zu finden. Meistens stecke ich mir ein, zwei Stifte in die Ärmel und kaufe mir dann einen Alibi-Bleistift, einfach weil dieses Designerzeug viel zu teuer ist. Wenigstens sind das die Dinge, die ich brauchen kann und bisher waren es auch nur so Kleinigkeiten. Nur habe ich neulich etwas im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen, was mich jetzt im Nachhinein schon sehr wurmt, da ich eigentlich eine sehr wohlerzogene Person bin und meine Eltern mir den Hals umdrehen würden, würde ich ihnen das erzählen.


Ich frage mich, wann der Tag kommt, an dem ich erwischt werde. Es ist jedes Mal unheimlich, mit einem gestohlenen Gegenstand durch die Lichtschranke zu gehen, ohne auffällig zu wirken und zu hoffen, dass das Teil nicht lospiept.
Hin und wieder klaue ich auch an Marktständen. Besonders so kleine glitzernde Steine haben es mir angetan, da die meistens in kleinen offenen Behältern ausgestellt werden. Und da man die anfassen kann und darf, verschwindet rasch mal einer in meinem Ärmel. Nur, was soll ich bitte mit den blöden Steinen? Ich weiß es selbst nicht. Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich vielleicht den ganzen gestohlenen Betrag zurückzahlen soll. Ich bereue es nämlich schon ziemlich, dass ich nicht einfach wie jeder andere ehrliche Mensch bezahlen kann. Und meiner Meinung nach rechtfertigen auch die Alibikäufe mein Verhalten nicht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034403 vom 24.11.2014 um 21:52:58 Uhr (6 Kommentare).

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