Entleeren mit Zuschauern

38

anhören

Ekel Ungerechtigkeit Peinlichkeit Auto & Co. Waltershof Hamburg

Entleeren mit Zuschauern
Ich besuchte am Wochenende meinen Freund und fuhr mit dem Auto sonntags abends zurück zu mir nach Göttingen zum Studium. Ich musste eigentlich schon beim Losfahren pinkeln, vergaß es aber. Prompt geriet ich beim Elbtunnel in den üblichen Stau. Es ging nichts mehr und der Druck war übermenschlich und nicht mehr auszuhalten. Da kam mir eine Idee. Ich holte aus meiner Reisetasche vom Rücksitz meine drei frisch gewaschenen und sauber zusammengelegten Lieblings-Handtücher, zog mir die Hosen runter und setzte mich auf die Handtücher. Just in dem Moment, begann sich der Stau aufzulösen und meine Nebenspur fing an zu rollen. Ich schaute in den Rückspiegel und dachte nur: Nicht der Reisebus. Bitte nicht der Reisebus. Und dann konnte ich es auch schon nicht mehr halten und urinierte hemmungslos mit heruntergelassenen Hosen auf den mit Handtüchern bedeckten Sitz meines Autos. Dabei versuchte ich so unbeteiligt dreinzuschauen wie nur irgend möglich und habe das Winken und Klopfen der Reisegruppe an den Fenstern ignoriert. Gleich am nächsten Parkplatz fuhr ich raus, um die Handtücher zu entsorgen und mir die Hose wieder richtig anzuziehen. Leider stand dort auch genau dieser Reisebus. Einige Insassen erkannten mich und meinen Wagen und johlten mir zu. Schnell gab ich Gas und fuhr wieder auf die Autobahn. Die Handtücher habe ich einfach an der nächsten Raststätte weggeworfen.

Beichthaus.com Beichte #00024784 vom 19.09.2008 um 14:36:05 Uhr in Waltershof Hamburg (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Freundlicherer Umgang mit dem Personal

31

Hass Zorn Arbeit Gesellschaft

Ich bin Student und arbeite nebenbei in einer Tankstelle. Und dieses ganze scheiß Gesocks was sich leider Kundschaft nennt und zu denen man freundlich sein muss, geht mir so dermaßen auf die Nerven! Ich möchte einfach nur ein einigermaßen freundliches Hallo und Tschüss von denen hören... aber nein! Das Gelumpe kommt rein, will ne Schachtel Zigaretten haben, dann beschweren die sich noch weil ich die falsche rausgebe, aber die sagen nicht mal was sie wirklich haben wollen. Ein Drittel ist grundsätzlich betrunken... dann kaufen die sich nachmittags eine Kiste Bier in der Tanke, ca 22€, beschweren sich dann das es so teuer ist, obwohl eine Strasse weiter ein Supermarkt ist! Dann kommen sie anschließend mit einer vollgesifften Tüte an wo ihre leeren Bierflaschen drin sind und wollen das Pfand abgeben, dann muss man aus dieser ekligen Tüte die drecks Flaschen da raus suchen, für 8 Cent Pfand pro Flasche die sie bekommen! Können die damit nicht zu einem Automaten gehen?

Und nein! Die normalen Tankstellenverkäuer/innen, allesamt Studenten oder Schüler, wissen nicht wann der Sprit wieder teurer oder günstiger wird, und wir haben auch keinen Einfluss auf die Preise! Wenn ihr wissen wollt woher die Preise kommen dann bildet euch und lest Zeitung(aber um Gottes willen nicht die Bild, und auch nicht Bild am Sonntag!) oder schaut Nachrichten! So schwer ist das nicht! Und ich hasse die Leute die mit ihrem Handy am Ohr in die Tankstelle kommen und nicht einmal Hallo oder Tschüss sagen, nicht einmal aufschauen wenn sie nach einer Schachtel Zigaretten fragen! Sowas ist einfach ein wenig unhöflich, das muss nicht sein! Wirklich, man braucht nicht viel um es seinen Mitmenschen ein wenig angenehmer zu machen, einfach nur mal ein Lächeln aufsetzen und freundlich Hallo und Tschüss sagen, und alles ist soviel angenehmer! Glaubt mir, dann werdet ihr freundlicher beraten und ich kontrolliere(sofern gerade die Zeit dazu da ist) gerne euren Luftdruck oder fülle Öl nach! Also an alle die häufig Tankstellen benutzen, bitte beachtet doch diese Kleinigkeiten!

Beichthaus.com Beichte #00024760 vom 17.09.2008 um 14:02:11 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Pornobilder in der Bücherei

30

Waghalsigkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Arbeit

Pornobilder in der Bücherei
Ich (w/22) arbeite, um mir mein Studium teilweise finanzieren zu können, in einer mittelgroßen Dorfbücherei. Da die besagte Bücherei (v.a. zu meinen kuriosen Arbeitszeiten) beinahe immer leer und Kundenarm ist, mache ich es mir seit geraumer Zeit zum Spaß, Bilder aus den Pornomagazinen meines Mitbewohners in Lucky Luke und Asterix und Obelix Comics hineinzukleben. Unsere Bücherei wurde schon etliche Male von Beschwerdebriefen heimgesucht. Konkret hat sich aber noch nicht viel getan, da ich mich besonders geschickt verhalte und somit jeglichen Verdacht von mir weisen kann. Äußerst amüsant finde ich es, wenn Kinder mit ihren Eltern die Bücherei besuchen und das Kind dann Vorort einen Blick in die Comics wirft und es den Eltern zeigt.

Beichthaus.com Beichte #00024756 vom 17.09.2008 um 00:35:23 Uhr (30 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
In WhatsApp teilen

Junger, heißer Damenwäscheträger sucht...

26

Fetisch Lügen Zwang

Es fing alles damit an, dass meine ältere Schwester auszog und einige ihrer alten Klamotten zurück ließ. Ich war damals 18 Jahre alt und hatte schon mit fünf Mädchen geschlafen und war in einer Beziehung mit einer lieben Freundin. Wir liebten uns sehr. Alles war gut und so, wie es sein sollte. In dem alten Schrank meiner Schwester fand ich eines Tages ihre Strings, BHs, Nylons, Kleider, Schminksachen und so weiter. Heimlich fing ich an ihre Klamotten anzuziehen. Zuerst nur abends, alleine in meinem Zimmer, dann auch tagsüber mit Strings, Mieder und Nylons und darüber normale Klamotten. Als nächstes schaltete ich eine Kontaktanzeige nach dem Motto: junger, heißer Damenwäscheträger sucht. Ich traf mich dann mit einem sehr lieben, einfühlsamen Mann, der mich Stück für Stück in die Bi-Liebe einführte. Wir trafen uns in Hotels und ich war sein geiles Mädchen mit dem gewissen Etwas. Zuerst war es noch ein Art Spiel und ich fand daran noch nichts wirklich Bedenkliches, sondern hielt es für eine bizarre Phase, wo man alles Mal ausprobieren muss. Später dann gingen wir auch gemeinsam aus. Er war mein Herr und ich war komplett als Frau gestylt. Ich war geschminkt und trug eine Perücke. Ich sah und sehe als Frau wunderschön aus und lege dann auch alle typischen, weiblichen Attitüden an den Tag. Irgendwann ist es rausgekommen. Meine Freundin konnte damit nicht umgehen und hat mit mir Schluss gemacht.

Ich verstehe das und bin ihr dankbar dafür, dass sie mich an niemanden verraten hat. Aber ich bin auch total unglücklich über meine derzeitige Situation. Mein Abi habe ich noch mit allerletzter Kraft geschafft, bin aber von einem sehr guten Schüler zu einem echten schulischen Sorgenkind mutiert. Ich habe meine Kumpels verloren, mich isoliert und bin Einzelgänger geworden. Seit zwei Jahren habe ich keine Freundin mehr, sondern bewege mich ausschließlich in der Szene. Dort fühle ich mich aber immer weniger wohl, kann aber mit meinem Fetisch nicht aufhören. Ich beichte, dass ich meine Schwester verteufle weil sie ihre Sachen zurückgelassen hat. Ohne ihre Klamotten wäre ich nie auf diesen Fetisch gekommen. Hätte ich diese Sachen bloß nicht entdeckt. Ich will mein altes, normales Leben zurück und wieder ein richtiger und männlicher Heteromann sein. So, wie ich es früher war. Ich bin das nämlich alles gar nicht. Ich fühle mich nicht als Frau. Ich kann diese ganze Heimlichtuerei und Verkleidungen nicht mehr ertragen. Mich als Frau zu stylen fällt mir zusehends schwerer. Während zu Beginn sich die Geilheit schon beim Gedanken an Frauenkleidern einstellte, bin ich jetzt erst heiß und geil wenn ich komplett verwandelt bin. Ich bin seit einem Jahr bei einer Therapeutin. Ich versuche, ihr etwas vorzuspielen und sie glaubt, dass wir Fortschritte machen und ich mich so langsam aus der Szene löse. Ich lüge sie aber an und stelle mich in einem anderen Licht dar.

Am Wochenende bin ich wieder auf eine private Convention eingeladen. Ich habe momentan überhaupt keine Lust dazu, weiß aber, wenn ich dort als Frau auftauche, dass es wieder richtig geil wird. Es wird gefeiert, gespielt und ich werde bewundert und bekomme Zuspruch von allen Seiten. Alle wollen sich mit mir einlassen, mich berühren, mit mir tanzen, mich anfassen, mich küssen. Ich stehe im Mittelpunkt. Ich fühle mich dann wie ein Star. Es ist herrlich! Und ich weiß aber auch, dass ich am nächsten Morgen im Hotel aufwache, mit oder ohne fremden Mann / Frau / Pärchen neben mir, und mich unendlich schäme und an allem zweifle, mich leer und verlassen fühle, traurig über mein Leben sein werde, Schmerzen vor Peinlichkeit und Scham haben werde und mich selber verabscheue. Ich hasse diese Unsicherheit wenn der Zauber verflogen ist.

Ich möchte mich als Mäuschen verkriechen und im Erdboden verschwinden. Schlimm ist die Erkenntnis, dass die Leute nicht mich persönlich meinen, sondern die Persönlichkeit, die ich vorspiele. Sie sehen und verehren mich als jemand anderes, der ich nicht bin. Ich habe das ewige Lügen satt und kann das Switchen zwischen den beiden Welten nicht mehr länger ertragen. Ich will wieder normal sein. Ich möchte verdammt noch Mal mein altes Leben zurück! Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00024753 vom 16.09.2008 um 12:06:40 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Spezieller Fußbadzusatz

31

Verzweiflung Ekel Peinlichkeit

Ähnlich wie mein Beichtkollege aus Beichte 00023365, habe auch ich mir angewöhnt, unter der Dusche regelmäßig zu pinkeln. Ich nehme immer zuerst den Duschkopf in die Hand und lasse das Wasser über meine Füße laufen, um die richtige Temperatur zu finden, während ich meine Blase entleere. Nun zu meiner Beichte: Ich war seit einigen Wochen in einer Wandergruppe, die einmal pro Woche eine Wanderung durch die Umgebung meiner Stadt unternimmt, um mich wenigstens ab und zu von meinem Studiumsstress zu befreien. Es war ein regnerischer Tag und die Wanderung verlief dementsprechend trist. Allerdings lernte ich an diesem Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die auch studierte und mit der ich mich super verstand. Als wir auf dem Heimweg im Bus saßen, sagte sie, dass sie ganz in der Nähe wohne und ob ich mich nicht ein bisschen aufwärmen wolle, bevor ich nach Hause ginge. Wer würde da ablehnen? Bei ihr bekam ich einen Bademantel und ich zog mich schnell im Bad um. Sie schlug vor, ein Fußbad zu nehmen. Also saß ich in ihrem winzigen Wohnzimmer mit nackten Füßen in einer noch leeren Wanne. Sie gab mir die Kanne mit dem heißen Badewasser und ging noch schnell auf die Toilette, sagte ich, könnte mir schon einmal einschenken.

Ich goss das Wasser über meine Füße und plötzlich überkam mich der unglaubliche Drang mein Wasser abzulassen, ich vermute, dass dies mit meinen Duschgewohnheiten zu tun haben musste, ähnlich dem pawlowschen Hund. Natürlich versuchte ich es zu unterdrücken, aber es war unmöglich. Um ihren Sessel nicht zu verschmutzen, stand ich auf und ließ es laufen, in der Hoffnung, es möge möglichst schnell vorbei sein - ich hatte nur Boxershorts unter dem Bademantel an, ich konnte also geschickt in die Wanne zielen. Nun, es kam, wie es kommen musste, und während ich meinen Strahl der Erleichterung in die Wanne sprudeln ließ, kam sie durch die Tür. Ich wurde total rot und bekam keinen Ton mehr heraus, ihr ging es nicht anders. Nach einer Zeit fragte sie, was ich da mache und ich antwortete mit einem gezwungenen Lächeln, dass dies mein spezieller Fußbadzusatz sei. Daraufhin fing sie fürchterlich an zu lachen und ich war drauf und dran zu gehen, doch dann fragte sie mich, ob ich es wirklich mit Absicht oder aus Versehen getan hätte. Ich versuchte ihr zu erklären, was passiert war und an diesem Abend ging ich nicht mehr nach Hause, obwohl ich mich die gesamte Zeit fürchterlich schämte. Jetzt sind wir bereits seit sieben Monaten zusammen und das auch ziemlich glücklich. Lediglich bei der "Wie habt ihr euch kennengelernt"-Frage ist es ab und zu ein bisschen schwierig, aber wir lassen dann einfach die Geschichte mit dem Fußbad weg.

Beichthaus.com Beichte #00024676 vom 07.09.2008 um 15:03:28 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000