Pfand-Bon aus dem Automaten

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Habgier Selbstsucht Trunksucht Shopping Giessen

Es ist schon eine Weile her, aber als ich mal wieder unser Leergut abgegeben habe, fand ich in dem Leergut-Automaten noch einen Bon - fast 10 Euro! Ich habe mich umgeschaut, keiner der so aussah, als gehörte dieser Bon ihm. Also in den Getränkemarkt gegangen, einen 6er-Bier geschnappt und zur Kasse. An der Kasse war dann ein Typ vor mir gerade am Bezahlen. Als er merkte, dass er seinen Bon im Automaten vergessen hat, ist er noch einmal zum Automaten, um ihn zu holen. Ich wusste natürlich, was Sache war, war aber nicht aufrichtig genug, um zu sagen, dass ich ihn gefunden hatte. Da ich direkt nach ihm dran war, habe ich - damit es nicht auffällt - nur meinen eigenen Bon eingelöst und bin später noch einmal hingegangen.

Beichthaus.com Beichte #00026041 vom 08.04.2009 um 23:56:01 Uhr in Giessen (6 Kommentare).

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Die schöne Tochter der Mieter

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Masturbation Waghalsigkeit Fetisch Nachbarn

In den 80ern hatten wir als Mieter ein Ehepaar mit einer recht hübschen Tochter. Eines Tages, als sie mit ihren Eltern die Wohnung verlassen hatte, habe ich mir den Schlüssel geschnappt und bin in die leere Wohnung und direkt in ihr Zimmer. Ich zog ihr Nachthemd an, legte mich aufs Bett und fing an zu masturbieren. Obwohl ich jederzeit damit rechnen musste, dass sie und ihre Eltern unverhofft hätten zurückkommen können, habe ich mich fallen lassen und einen super Orgasmus bekommen! Danach habe ich schnell alle Spuren beseitigt, bin runter in unsere Wohnung und habe den Schlüssel wieder an seinen Platz gelegt. Fünf Minuten später kam sie mit ihren Eltern wieder zurück! Glück gehabt! Ich habe es danach aber aus Angst vor dem erwischt werden nie wieder gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00026022 vom 06.04.2009 um 15:06:02 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von VolkeR.
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Zufallsbeichte
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Scherben, die mich zum Lachen bringen

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Trunksucht Falschheit Vandalismus

Ich wohne in einer Mietwohnung in einem fünfstöckigen Haus. Wenn ich erschöpft von der Arbeit nach Hause gehe, kaufe ich mir jedes Mal zwei Flaschen Bier, um mich etwas zu entspannen. Da ich nicht will, dass meine Frau, die auf mich wartet, mich für einen Alki hält, trinke ich die erste Flasche schon auf dem Weg und die zweite Flasche im Eingangsbereich des Hauses. Bevor ich fröhlich in meine Wohnung gehe, verstecke ich die leere Flasche oft in einem der eingerollten Teppiche, die der Hausmeister neben dem Kellereingang liegen hat. Bei Bedarf nimmt er einen Teppich für seine Arbeit, wobei jedes Mal, wenn er das macht, eine Flasche rausfällt und auf dem harten Boden zerschellt. Wenn ich morgens wieder auf die Arbeit gehe, sehe ich oft immer neue Reste von Glasscherben auf dem Boden und es zaubert ein kleines Lächeln in mein Gesicht, bevor der harte Tag anfängt.

Beichthaus.com Beichte #00025973 vom 28.03.2009 um 18:29:26 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von creative herbert aus München
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Ätzende Gesellschaft

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Hass Zorn

Ich beichte hiermit, dass ich die heutige Gesellschaft einfach nur ätzend finde.
- Menschen. Von Geldgeilheit getriebene Monster versklaven die Armen.
- Supermärkte, die die Mülltonnen abschließen, damit sich keiner das Essen klaut, das sie wegschmeißen.
- Autoherstellerfirmen, die schon längst ein Hybridauto herstellen könnten, aber sie verkaufen immer noch Benziner.
- Die Erde wird zerstört, nur um Geld zu scheffeln.
- Regelungen von Gehältern: warum bekommt einer der Mülleimer leert, weniger Geld als ein Top-Manager.
- Jeder kämpft gegen jeden.
- Länder führen Krieg.
- Die Behörden verlangen Geld, wenn ich mein Haus höher mauern will - sie verkaufen die Luft.
- und so weiter. Ich könnte 29.387.562.345 Stunden weiterschreiben und nicht mehr aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00025951 vom 26.03.2009 um 01:09:22 Uhr (46 Kommentare).

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Supertee aus dem Knast

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Unreinlichkeit Ekel Rache Göttingen

Ich saß mal für zwei Wochen in der JVA Göttingen. Das ist jetzt ungefähr sechs Jahre her. Zu trinken gab es nur Tee, den man sich selbst kochen und in einer Metallkanne (ca. 0,5 Liter) mit auf die Zelle nehmen konnte. War ganz gut dort, habe mit meinem Zellenkollegen jeden Morgen als Erster das Brot und die Marmelade aus der Küche geholt und alles gebunkert. Dann, am letzten Tag, es war früh morgens, ich musste richtig derbe aufs Klo, hatte aber keinen Bock mich zu bewegen. Da nahm ich die leere Kanne, wo zuvor der Tee drin war und machte sie bis oben hin voll. Das habe ich vom Kollegen abgeschaut, dessen Kanne ebenfalls voll war. Wir nahmen also 20 Minuten vor der Entlassung (wir kamen beide am selben Tag raus) die beiden Teekannen voll mit Urin, gingen in die Küche und kippten das Zeug in den Kochtopf, wo normalerweise das Wasser für den Tee gekocht wird, schalteten den Herd auf die höchste Stufe und gingen wieder auf die Zelle.

Dann, keine 10 Minuten später: Ein abartiger Geruch zog durch den Zellentrakt, echt berstiger Gestank. Wir machten die Zellentür auf und der ganze Gang war voller Qualm - ich denke mal Wasserdampf vom Urin. Sofort schauten wir in die Küche und sahen, wie die Suppe fast überkochte. Das konnten wir natürlich nicht so lassen, weil wir ja noch nicht entlassen waren und keinen Stress wollten. Also nahmen wir eine Hand voll Pfefferminzteebeutel und eine Menge Zucker, warfen alles in den Topf und gingen wieder, als ob nichts passiert ist. Naja, keine 10 Minuten später wurden wir entlassen, ob noch jemand von dem Supertee getrunken hat, weiß ich nicht. Aber geschmeckt hat's bestimmt.

Beichthaus.com Beichte #00025947 vom 25.03.2009 um 18:24:06 Uhr in Göttingen (18 Kommentare).

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