Mein Chef macht mich aggressiv

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Zwietracht Zorn Aggression Chef Arbeit Bern

Es geht um meinen Vorgesetzten, welcher es fertig bringt, mich jedes Mal innerhalb kürzester Zeit auf die Palme zu bringen. Und es geht in unserer Abteilung nicht nur mir so. Wir sind 15 Personen und davon haben mindestens 13 sehr große Mühe mit ihm. Er kann keine klaren Ansagen machen. Nein, stattdessen stammelt er etwas vor sich hin, das kann keiner ernst nehmen. Des weiteren ist er sehr konfliktscheu und sobald man mal etwas lauter wird, dreht er einem den Rücken zu und sagt, dass er so nicht mit einem diskutieren will. Neulich hat er mir gesagt, ich solle nicht so aggressiv sein worauf ich ihm gesagt habe, ob er noch nicht gemerkt hat, dass er der Auslöser für meine Aggressionen ist. Die Fratze hättet ihr sehen sollen. So eine Mischung zwischen Frosch und Lurch, einfach zum schießen. Dazu kommt, dass er auch nicht richtig deutsch kann, sondern nur französisch oder englisch spricht. Aber auch da zweifle ich an seinen Kompetenzen. Ich kann ihm die Sachlage auf französisch oder englisch erklären aber auch das versteht er nicht. Und wohlgemerkt spreche ich beide Sprachen perfekt. Ich beichte, dass ich diesen eierlosen Wurm am liebsten jeden Tag während Stunden malträtieren möchte. So viel Dummheit und Unfähigkeit auf einen Haufen verdient es nicht anders. Ich hoffe nur für euch alle, dass Ihr nie solch einen Mongo als Vorgesetzten kriegt oder habt. Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028952 vom 20.05.2011 um 11:32:42 Uhr in Bern (19 Kommentare).

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Blaues Auge für Nächstenliebe

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Gewalt Ungerechtigkeit Last Night Gyhum

Ich beichte, dass wir einem Kumpel mal ungewollt echt übel mitgespielt haben. Wir waren zu dritt in der ortsnahen Diskothek und haben recht gut getankt. Als wir nach Hause wollten, haben wir uns ein Taxi bestellt. Als wir gerade einsteigen wollten, erblickten wir am Straßenrand circa 50 Meter weiter ein auf dem Boden sitzendes, heulendes Mädel. Wir fragten sie was los sei und sie meinte sie wüsste nicht wohin und meinte, dass ihre Freundinnen sie sitzen gelassen hätten und ihr kalt ist und die Welt sei so gemein zu ihr. Wir haben ihr angeboten mitzukommen und sind zu dem einen von uns gefahren, alle ausgestiegen. Das Mädel war echt hässlich, totale Akne und total ungeformter Körper. Wir sind noch alle zu dem Kumpel rein, das Mädel ging vor. Unser Kumpel flüsterte uns schon zu, dass die auf keinen Fall bei ihm pennt. Als wir drin saßen, musste er dann auf Toilette. Der andere Kamerad und ich guckten uns nur an und wussten, dass die Stunde geschlagen hat. Bloß schnell weg! Wir meinten nur, wir müssen los und sind abgehauen. Unser Kumpel, der arme, war nun mit ihr alleine, ließ sie aber trotzdem bei sich übernachten. Am nächsten Tag sind wir abends zu ihm hin, um zu erfahren, wie die Geschichte ausging. Als wir reinkamen sahen wir schon sein blaues Auge und die dicke Nase. Grund: Das Mädel ist nachmittags nach Hause und wie! Sie hat ihren Freund angerufen, der sie abgeholt hat und nicht gerade erfreut darüber war, dass sie bei einem Fremden gepennt hat. Er beteuert bis heute, dass nichts mit ihr lief. Wir haben uns bei ihm entschuldigt und ihm dafür eine Woche später den Discoabend bezahlt. Selbst er musste über die Aktion lachen. So kann es gehen, wenn man es gut meint.

Beichthaus.com Beichte #00028948 vom 19.05.2011 um 14:31:24 Uhr in 27404 Gyhum (Wehldorfer Bundesstraße) (24 Kommentare).

Gebeichtet von VicodineXX
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Zufallsbeichte
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Nachhilfe in Sachen...

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Begehrlichkeit Falschheit Fremdgehen Schule Küssnacht

Meine Freundin gibt Nachhilfe für die Gymnasiumaufnahmeprüfung bei uns zu Hause. Letzthin ist eine Schülerin (16) zu früh gekommen, respektive meine Freundin musste länger arbeiten und vergaß es ihr zu sagen. Jene Schülerin warf mir schon öfters so verführerische Blicke zu. So saßen wir am Tisch und ich versuchte ihr was über Mathe zu erklären. Doch sie hörte nicht wirklich zu, sondern sah mich nur an. Ich lies mir nichts anmerken, bis zu dem Zeitpunkt als sie plötzlich auf meinem Schoß saß und sagte, ich solle weiter erklären. Schlussendlich hat sie mir einen geblasen. Als meine Freundin nach Hause kam, ließen wir uns nichts anmerken. Es musste so kommen, wie es das Schicksal wollte. Meine Freundin musste gestern ebenfalls wieder länger arbeiten und bat mich ihre Schülerin zu übernehmen, da sie bis spät in die Nacht arbeiten müsse. Als die Schülerin bei mir war, sagte ich ihr, das meine Freundin bis sehr spät arbeiten muss und darum ich sie unterrichten müsse. Sie sah mich an und fragte, ob wir weitermachen, wo wir letztes Mal aufgehört hatten. Ich beichte nun, dass ich anstatt dieser Schülerin was beizubringen, Sex mit ihr hatte. Tut mir Leid, dass ich meine Freundin betrogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00028932 vom 16.05.2011 um 16:18:06 Uhr in Küssnacht (35 Kommentare).

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Kleiner Teufel

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Vandalismus Boshaftigkeit Morallosigkeit Kinder Tiere Salzburg

Wenn ich an mein Kindheitsalter zurückdenke so überschattet mich (m/26) so manch grauenvolles Schamgefühl. Ich war wohl einer von den besonders schlimmen, boshaften und albernen Jungs. An unserer Wohnsiedlung führte damals eine kleine Eisenbahn-Strecke vorbei, welche oft Schauplatz unserer Gräueltaten wurde. Wenn es darum ging irgendwelche Feuerspiele zu veranstalten war ich der erste dem sowas einfiel. Eines Tages kamen wir (mein Kindheitsfreund und ich) auf die Idee mitten auf den Schienen (welche nur selten befahren wurden) ein Lagerfeuer zu machen. Grill bzw. Rost haben wir uns aus dem Backofen zu Hause besorgt. Alufolie und sonstiges hatten wir ebenso dabei. Gut, ich entschied mal ein paar Brötchen darauf zu rösten. Aber es wäre doch zu langweilig gewesen einfach nur Brötchen zu toasten, so blickte ich um und prompt sah ich einen Igel der mein Beutetier werden sollte. Nun gut, aufgehoben, angeguckt und auf den Rost zu den Brötchen dazugelegt und festgehalten. Das Quieken und Jammern des kleinen armen Igels höre ich heute noch.


Das war aber nur ein Beispiel der Gräueltaten, aber ein besonderes Ereignis lässt mich heute noch erschaudern: Wieder an den Schienen ein paar hundert Meter weiter fanden wir einige "Bahnbögen", sahen aus wie kleine Höhlen, in denen vermutlich ursprünglich Bahnteile oder sonstiges Zwischengelagert wurde. Jedenfalls gab es einen solchen Bogen, der ein Unterschlupf eines Obdachlosen war. Nach gründlicher Inspektion seiner Gebrauchsgegenstände und sonstigem Unrat den er bei sich hatte, fiel uns auch schon gleich die nächste Tat ein!

Wir durchwühlten alle Dinge, nahmen uns ein altes Radio, wir konnten es ja vielleicht noch gebrauchen, und packten es in unsere mitgebrachte Tasche. Den Schlafplatz, eine ausgediente alte Matratze, haben wir mit unserem Urin förmlich getränkt, indem wir drauf gepinkelt haben, Müll und Erde und sonstiges Zeugs haben wir da hineingerieben um dem noch den Rest zu geben, seine alten Lumpen, die er zum Wechseln hatte, haben wir auch gleich vollgedreckt und mit Dreckschlamm eingerieben. Wir haben seine Behausung derart auseinandergenommen, dass es nur noch nach ein bisschen Gerümpel aussah. All sein Hab und Gut haben wir im entweder genommen oder zerstört.


Ein paar Tage später wollten wir uns nochmal vergewissern was aus dem Ganzen geworden ist und sahen nochmal nach.
Zu unserer Überraschung war alles so wie es war, einige Dinge vielleicht weg allerdings dürfte der Obdachlose irgendwas hinterlassen haben was mich persönlich sehr reumütig werden ließ. Seit diesem Zeitpunkt an dachte ich immer wieder an den armen Mann, der seine einzige Wohnstätte verlassen musste, weil es derart zerstört wurde sodass er weiter ziehen musste. Wie grausam diese und andere Dinge doch waren und wie sehr ich mir wünschte in manchen Situationen die Zeit zurückdrehen zu können, echt schlimm manchmal. Würde ich ihn wiedersehen würde ich mich gern aufrichtig für diese Tat entschuldigen. Wie froh ich bin, mittlerweile ein anständiges Leben zu führen, was nicht selbstverständlich ist bei einigen meiner damaligen Art.

Beichthaus.com Beichte #00028864 vom 25.04.2011 um 23:05:14 Uhr in Salzburg (59 Kommentare).

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Mein Schulpraktikum

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Aggression Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Rissen

Ich (m/18) habe vor zwei Jahren im Rahmen der Schule ein zweiwöchiges Praktikum bei einer Firma für Werbefilme gemacht, die europaweit vertreten ist und in meiner Stadt ihren Hauptsitz hat. Das Praktikum lief super, ich hatte sehr viel Spaß, durfte auch in die hohen Etagen, sogar bei einem Dreh dabei sein, und mir wurde letztendlich sogar eine Ausbildung angeboten.
Ich habe mich mit der Personalchefin angefreundet, ihrem Sohn Schlagzeugunterricht gegeben und für sie auch privat gearbeitet (Filme für die Klasse ihrer Tochter geschnitten, CDs gebrannt etc.). Dummerweise war ich damals in einer Phase, wo man seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat und schnell mal austickt. Als ich für einen von den Jobs, die sie mir privat angeboten hat, den Zeitaufwand gegen die Bezahlung gerechnet habe, kam ich auf 2 Euro pro Stunde, was mich total ausrasten ließ. Obwohl mir die Arbeit Spaß gemacht hatte. Ich schrieb einen total abgedrehten Hassbrief, in dem ich sie, ihren Sohn, ihr dickes Auto und die Firma aufs übelste beschimpfte und verdammte, ihrer Mutter mein Mitleid bekundete und ihre Menschenverachtung misspries. Sie hat sich vorerst nicht wieder gemeldet, bis ich nach 6 Monaten(!) eine Entschuldigungsmail geschrieben habe. Die Antwort kam prompt mit dem Vorschlag, sich mal zu treffen und das Geschehene mal zu besprechen. Ich habe es nie in die Tat umgesetzt, letztendlich bin ich meinen sicheren Ausbildungsplatz los, verdiene kein Geld mehr mit Schlagzeugunterricht und habe, wie ich kürzlich erfuhr, allen weiteren Schülerpraktikumsbewerbern den Weg zu dieser Firma verbaut. Naja, im Nachhinein habe ich damals wenigstens gelernt, mich innerlich zu zügeln.

Beichthaus.com Beichte #00028861 vom 24.04.2011 um 20:25:44 Uhr in Rissen (27 Kommentare).

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