Krankhafte Masturbation?

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit Ekel Stuttgart

Ich (m/17) muss dringend eine Beichte ablegen. Ich habe das Gefühl, dass ich süchtig nach Masturbation bin. Manchmal denke ich sogar, dass es ernsthaft krankhaft ist. Im Prinzip stelle ich mir jede - einigermaßen hübsche - Frau zuerst einmal nackt vor. Und anschließend benötige ich ziemlich dringend und schnell ein Plätzchen, an dem ich mir schön meinen Aal würgen kann. Wenn ich zu viele spärlich bekleidete weibliche Wesen sehe, z.B. im Freibad oder Ähnlichem, dann fühle ich mich ziemlich hilflos und muss mir im Stundentakt einen wichsen. Ich sehe die Frauen ja nicht nur als Sexobjekt - im Gegenteil - und ich fühle mich auch häufig schlecht dabei, aber ich kann einfach nicht anders. Ok, das war meine Leidensgeschichte - nun möchte ich der Beichthaus-Gemeinde einige konkrete Fälle vorstellen, die in jüngster Vergangenheit stattgefunden haben.

1. Ich machte Urlaub auf einem bekannten Clubschiff. Dort war das Sonnendeck bei gutem Wetter brechend voll und da das Durchschnittsalter ungefähr bei 35 liegt, kommen einem ziemlich viele geile Frauen vor das Gesicht. Ich habe nun einen Sonnenbrand auf dem Rücken, weil ich nur auf dem Bauch liegen konnte, da ich eigentlich immer einen stehen hatte. Um ihn zu entspannen, musste ich ihn regelmäßig leeren, aber auf dem Weg zu meiner Liege stellte er sich schon wieder auf. So ging das Tag ein Tag aus. Im Prinzip ist das schon geil aber durchschnittlich vier Mal am Tag ist mir zu viel.

2. Nachts vor dem Schlafen muss ich mir aus Gewohnheit immer einen wichsen. Meistens nehme ich meine Gedanken als Vorstellung oder meinen Fernseher. Ich bin schon ziemlich anspruchslos, wenn es um die Wichsvorlage geht. Das Problem ist, dass es mir egal ist, was mit meinem Ausguss geschieht. Ich spritze nie in ein Tempo, weil ich zu faul bin, mir eins zu holen. Wenn ich im Bett bin, wichse ich eigentlich immer gegen die Decke, drehe sie anschließend um und nochmals um 180 Grad, sodass meine Wichse sich an der Fußseite mit dem "Gesicht" zur Decke befindet. Das Schlimme ist, dass mich das nicht einmal gering anwidert.

3. Ich wohne noch zu Hause und wurde - welch Wunder - noch nie in flagranti erwischt. Dabei habe ich immer meine Zimmertüre geöffnet, wenn ich mir tagsüber einen scheppere. Auch da nehme ich kein Tempo als Auffanghilfe. Nein, ich spritze einfach auf den Teppichboden und wische ihn mit einem (Stoff-)Brillenputztuch ab. Dieses ist nun auch schon ziemlich angehärtet. Und nein - ich spritze ganz sicher nicht wenig. Meine Mutter bemerkte eines Tages die Flecken und meinte, ich sollte nicht immer Saft auf mein Zimmer nehmen, da dieser unschöne Flecken im Teppich hinterlässt. Wenn sie wüsste, dass ich den Saft immer bei mir trage. Während ich diese Worte schreibe, lade ich mir gerade einen Porno runter. So, jetzt sind es 100 Prozent. Ich will bitte ehrliche Meinungen hören. Ist es krankhaft oder noch annähernd normal?

Beichthaus.com Beichte #00026515 vom 15.06.2009 um 22:32:35 Uhr in Stuttgart (51 Kommentare).

Gebeichtet von sool
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Voll auf Hornhaut

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Betrug Ekel Drogen Berlin

Voll auf Hornhaut
Ich lege Wert auf meinen Körper und pflege ihn daher sorgfältig. Dazu gehört natürlich auch eine regelmäßige Fußpflege. So alle drei Monate feile ich dann mit einer extra dafür gekauften Raspel die Hornhaut an meinen Füßen ab, ganz besonders an den Fersen. Dabei bildet sich stets ein feiner weißer Staub, den ich nicht so einfach auf dem Boden verteilen möchte. Ich lege also immer ein Tablett unter den Fuß und lasse mein Hornhautpulver beim Abfeilen darauf rieseln. Jedes Mal kommt da eine gute Menge zusammen. Früher streute ich anschließend das Pulver auf die Blumenerde meiner Topfpflanzen, weil ich weiß, dass das ein guter Nährstoff ist. Eines Tages aber fiel mir auf, dass mein "Haut-Staub" auffallend weiß war, vielleicht deswegen, weil ich das Feilen seit Jahren regelmäßig mache und sich daher gar nicht erst eine unansehnliche und dunkle Hornhaut herausbilden kann. Ich schob aus Jux das Pulver mit meiner Kreditkarte zu einem Häuflein zusammen und man glaubt es kaum, es sah verdammt täuschend einem klassischen weißen Drogenpulver ähnlich. Mein Pulver war zwar eher etwas puderartig, also noch feiner als diese krümeligen Pulverdrogen à la Kokain oder Speed, aber der Unterschied war kaum auszumachen. Lediglich der Geruch war neutral und eher eine Spur muffig, aber auf keinen Fall käsig, stechend oder unangenehm.

Jetzt kam mir eine Idee: Warum nicht das Pulver in Tütchen oder Papierbriefchen abfüllen und als angebliche "Droge" in den Clubs verkaufen? Gesagt getan! Allerdings wollte ich dem Geruch meines "Hornhaut-Speed" etwas nachhelfen und sammelte zunächst leere Drogentütchen ein, die ich in Discos finden konnte. In den Plastik-Tütchen hafteten meist noch Drogenreste an und diese Reste rochen auch dementsprechend intensiv. In diese Tütchen füllte ich nun mein Hautpulver und jetzt war ich erst recht verblüfft über die frappierende Ähnlichkeit mit Originaldrogen. Außerdem roch es auch stärker nach "Droge". Nun probierte ich meinen ersten "Sündenfall". Da man ohnehin ständig auf Drogen angesprochen wird, brauchte ich nicht lange zu warten und ein junger Mann erkundigte sich bei mir, wo man was "auftreiben" könnte. Ich tat diskret so, dass er bei mir an der richtige Stelle sei und er war natürlich hocherfreut. Wir gingen zusammen auf die Toilette und vereinbarten einen Preis von 10 Euro für den "angeblich verbliebenen Rest", den ich noch bei mir hätte und deswegen billiger verkaufen würde. Innerlich zitterte ich vor Aufregung, wollte mir aber bloß nichts anmerken lassen. Der Typ aber blieb völlig ahnungslos und war sofort zum Deal bereit.

In einer Toilettenkabine zeigte ich meinen "Stoff" und bot ihm zunächst an, die Ware durch Schnuppern am geöffneten Tütchen vorab prüfen zu können. Er war aber bereits derart scharf auf das Zeug, dass er sich damit gar nicht aufhalten wollte und stimmte ohne Umwege dem Kauf zu. Er gab mir das Geld und wollte natürlich sofort eine Nase ziehen. Während er also niederkniete und auf dem Klodeckel mein Hornhautpulver zu einer Line ausstreute, wusste ich nicht, ob ich vor Scham im Boden oder vor Schadenfreude durch die Decke gehen sollte. Eigentlich hatte mir der Bursche ja nichts getan und er sah sogar ganz nett aus. Und vor allem: Hoffentlich wurde er nicht doch noch misstrauisch und roch Lunte im wahrsten Sinne des Wortes! Aber er inhalierte meine pulverisierte Körperoberfläche wie ein Profi, zog noch mal scharf Luft hinterher und machte einen zufriedenen Eindruck. Nun ja, dachte ich, schaden wird es ihm bestimmt nicht, denn dass meine Hornhautdroge toxischer wirken könnte als echte Drogen, wage ich zu bezweifeln. Letztlich habe ich ihn ja vor den schlimmen Folgen einer echten Drogeneinnahme bewahrt, in dem ich ihm einen natürlichen Ersatz "untergejubelt" habe. Aber ein klitzekleines schlechtes Gewissen blieb doch. Letztlich siegte aber mein Mut zur Frechheit und Geldknappheit. Daher habe ich das seit dem noch zwei mal gemacht, unter anderem kauften mir zwei Mädchen "ein Gramm" ab. Freunden und Bekannten würde ich aber meinen Körper nicht zum Einatmen anbieten, dazu habe ich denn doch zu große Skrupel.

Beichthaus.com Beichte #00026454 vom 06.06.2009 um 14:48:42 Uhr in Berlin (72 Kommentare).

Gebeichtet von kleiner_hanseat
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Beim Spaß eingeschlafen

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Masturbation Peinlichkeit Urlaub Last Night München

Beim Spaß eingeschlafen
Ich (m/21) aus der Schweiz habe einen Wochenendaufenthalt in München über Pfingsten verbracht. Nach einer Partynacht ging ich wieder ins Hotel zurück (die Türe nicht abgeschlossen) und guckte einen schlechten 80er-Jahre Porno. Ich wurde durchaus richtig geil und fing an, an meiner Palme zu wedeln. Leider war ich total übermüdet und sturzbetrunken, da schlief ich während meiner Entleerung ein. Morgens um 9 Uhr kam dann die Putzfrau ins Zimmer und fand mich mit der Hand an meinem kleinen Freund hängend nackt im Bett. Es tut mir leid, dass sie diesen widerlichen Anblick ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00026443 vom 03.06.2009 um 23:34:59 Uhr in München (32 Kommentare).

Gebeichtet von Saint City 87
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Die reiche Nachbarin

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Boshaftigkeit Hochmut Nachbarn Leverkusen

Ich bin vor knapp sechs Jahren umgezogen und wohne jetzt in einer sogenannten "Bestlage". Am dritten Tag meines Einzugs in meine neue Wohnung begegnete mir die Mieterin im Haus, die in der Wohnung über mir wohnt. Ich stellte mich ihr vor, was ich besser mal nicht getan hätte. So lernte ich innerhalb von zehn Minuten ihr gesamtes Leben kennen, unter anderem, dass sie reich geschieden wäre, weil ihr Ex Arzt sei und dass sie es nicht nötig hätte, arbeiten zu gehen. Ich wusste natürlich gleich, dass ich dieser Dame zukünftig aus dem Weg gehe, weil sie für meine Verhältnisse die Nase ein wenig zu hoch trägt. Und wenn in meinen Augen jemand die Nase zu hoch trägt, muss man was dagegen tun. Also ließ ich mir dann so nach und nach kleine Streiche einfallen, um die Hochnäsige mal bisschen zu ärgern. So stellte ich zum Beispiel in der Waschküche, wo sich auch ihre Waschmaschine befand, die Sicherung ihrer Waschmaschine auf "AUS". Daraufhin rief sie den Monteur, weil sie meinte, ihre Waschmaschine wäre kaputt. Der Monteur bemerkte natürlich sofort die ausgeschaltete Sicherung. Trotzdem musste meine liebe Nachbarin zähneknirschend die An- und Abfahrt des Monteurs bezahlen. Dieses Ereignis war für mich eine solche Genugtuung, dass ich mir abends bei einer Flasche Wein neue Schandtaten für diese Frau überlegte.

Übrigens habe ich die leere Weinflasche dann noch direkt vor ihrer Tür auf der Fußmatte deponiert. Apropos Waschmaschine. Als die Dame wieder mal am Waschen war und die gesamte Maschine mit dunkler Wäsche gefüllt war, habe ich die Maschine ausgeschaltet, etwas später die Tür geöffnet, drei Tempotaschentücher in die Maschine gelegt und diese wieder angeschaltet. Ich habe mich auf ihr dummes Gesicht und ihren Ärger gefreut wie ein König. Nur schade, dass ich das dann nicht in Live erleben konnte. Seit einiger Zeit sammele ich alle Zeitungen und Werbeblätter, die sich so tagtäglich im Briefkasten einfinden, und werfe diese dann in einem geeigneten Augenblick in den Briefkasten meiner geliebten Nachbarin, sodass dieser manchmal so vollgestopft ist, dass keine Post mehr reinpasst. Ich habe schon ein paar Mal erlebt, wie sie schimpfend ihren Briefkasten ausräumte.
Vielleicht sollte ich mich schämen, wie ich als Erwachsene so einen Mist mache. Aber ich schäme mich nicht. Sie sollte sich schämen, dass sie ihren Ex-Mann finanziell so bluten lässt, anstatt selber mal ans Arbeiten zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00026410 vom 31.05.2009 um 10:56:00 Uhr in 51375 Leverkusen (Dechant-Fein-Straße) (32 Kommentare).

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Früher habe ich gestohlen wie ein Rabe

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Diebstahl Stolz Zerbst

Ich (w/28) habe als Kind geklaut wie ein Rabe. Meistens nur Süßigkeiten, das Ganze aber säckeweise. Ein Glück, das die Läden damals noch nicht Kameraüberwacht waren. Ein paar Jahre später, ich war ungefähr 17 Jahre alt, habe ich ein Praktikum in einem Kaufhaus gemacht. Das war das gefundene Fressen zum Klauen. Immer nach Feierabend wurde Taschenkontrolle gemacht, aber offenbar nicht gründlich genug. Einmal hab ich sogar eine leere Geldkassette gestohlen, als ich ein Praktikum im Baumarkt machte. Man hätte es sehen müssen, denn ich hatte die Geldkassette in meiner Jackentasche. Die Tasche war total ausgebeult und es klapperte total, auch hier Taschenkontrolle und wie immer fand man nichts. Das war schon eine geile Zeit, ich klaue nun seit vielen Jahren nicht mehr. Kann ja nicht ewig so weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00026381 vom 27.05.2009 um 21:44:29 Uhr in Zerbst (7 Kommentare).

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