2000 DM bei Sexhotlines vertelefoniert

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Dummheit Feigheit Kinder Telefon Berlin

Ich habe als Kind über 2.000 Mark bei diversen Sexhotlines vertelefoniert. Ich fand es spannend und ich war dumm. Gesagt habe ich es nie jemandem. Auch nicht meinen Eltern, die wegen dieser Geldmenge einen wochenlangen Streit mit der Telekom hatten und die 2.000 Mark letztendlich bezahlen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00026615 vom 04.07.2009 um 22:22:48 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Die Kraft der Schildkröte!

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Dummheit Feigheit Tiere Mord

Als ich (m/22) noch etwas kleiner war, besaß mein Vater ein Terrarium. Unter anderem besaß er Schlangen und Schildkröten. Ich war damals schon fasziniert von diesen Tieren, jedoch ist mein Spieltrieb einem der Tiere irgendwann zum Verhängnis geworden: Ich wollte die Schlange gegen die Schildkröte in einem Kampf gegeneinander antreten lassen. Turtlepower sozusagen. Also legte ich die arme Schildkröte in das Schlangenterrarium und schaute zu, was passiert. Erst nach näherem Herantasten ist das Schlimme dann geschehen, die Schlange schlängelte auf die Schildkröte zu und begann sie zu verschlingen. Ich dachte mir nur oh verdammt und war zu feige meinen Vater zu alarmieren. Erst am nächsten Tag schaute mein Vater nach der Schlange und bemerkte ihre außergewöhnliche Wölbung. Er wusste nicht, was es war, weil er sie ja zuvor gar nicht gefüttert hat oder so, und brachte sie vorsichtshalber zum Tierarzt. Dort wurde sie schließlich geröntgt. Mein Vater war ziemlich erschrocken und sauer, nachdem er herausfand, dass ich dafür verantwortlich war. Das Ende von der Geschichte war, dass die Schildkröte rausoperiert werden musste, weil sie wegen dem Panzer nicht wirklich verdaut werden konnte. Das tut mir total leid um die arme Schildkröte, ich glaube, ich wäre ja auch nicht so angetan, wenn man mich in einen Löwenkäfig stecken wollte, um zu sehen, wer stärker ist.

Beichthaus.com Beichte #00026587 vom 29.06.2009 um 01:16:11 Uhr (25 Kommentare).

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Er war einfach zu dürr!

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Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Die Initiative eines 19-Jährigen

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Ehebruch Begehrlichkeit

Ich (m/45) war 10 Jahre verheiratet und habe einen Sohn. Noch während der Ehe merkte ich, dass ich immer mehr mich zu Männern hingezogen fühle. Lange konnte ich diesem Verlangen standhalten, aber vor knapp einem Jahr ist es dann passiert. Ich hatte Sex mit einem 19-Jährigen, wobei ich sagen muss, dass die Initiative von ihm ausging. Ich konnte der Versuchung nicht mehr standhalten.

So ging es über mehrere Monate und meine Gefühle haben sich seitdem geändert. Aus anfänglicher Neugier und Verlangen nach Sex, entwickelte sich so was wie Zuneigung, wenn nicht sogar Liebe. Mittlerweile haben wir keinen Sex mehr, er hat sogar eine Freundin. Aber meine Gefühle für ihn werden immer stärker. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00026499 vom 11.06.2009 um 22:17:36 Uhr (8 Kommentare).

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Hass auf Fastfood-Restaurant

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Hass auf Fastfood-Restaurant
Ich (m/31), bin Maitre de cabine bei einer größeren Airline und komme dadurch ziemlich viel herum. Wenn ich kurze Aufenthalte habe oder noch vor der Fahrt zum Hotel meinen Hunger stillen will, geh ich sehr oft zu einer FastFood-Kette die der größte Konkurrent von McDoof ist. Einfach weil es da besser schmeckt.
Bis auf einen einzigen Besuch habe ich immer nur Probleme mit den Filialen. Entweder ich krieg nicht das was ich haben möchte, weil z.B. die Eismaschine defekt ist oder ich sage 2 Long Chicken und die tippen nur 1 ein. Das machte mich immer öfter sauer, aber meinen Frust behielt ich für mich. Würde mir so eine Fehlerquote vorgeworfen werden, wäre ich meinen Job los. Gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nur kann ich mir nicht vorstellen das immer bei mir die Leute plötzlich unfähig sind ihren Job zu erledigen. Zumal ich sehr verständnisvoll bin und nicht sofort ein Riesenfass aufmache.
Doch gestern platzte mir der Kragen. Ich war mit einer Kollegin in Atlanta in besagter FastFood-Kette. Sie bestellte sich einen CrispyChicken und der Mann hinter der Kasse tippte LongChicken ein. Sie war geduldig und ließ den Mann den Fehler korrigieren. Es war noch nicht zu spät. Ich bestellte an der Kasse nebenan bei einer Dame 2 Pommes, einen LongChicken und 1 Tüte OnionRings. Sie tippte das alles auch so korrekt ein. Wow! Endlich mal bei der Bestellaufnahme alles richtig aufgenommen.
Denkste! Ich nehme die Tüte entgegen und lauf mit meiner Kollegin zusammen in Richtung Terminal-Ausgang. Ich greif rein in die Tüte und wollte eine Pommes ergattern. Aber nix da. Keine Pommes drin. Diesmal reichte es mir. Wir sind wieder zurück zu dem Laden. Mussten uns hinten anstellen. Die Schlangen waren so lang, dass wir 10 Minuten warten mussten. Aber sei es drum. Ich erklärte dann der Dame, dass sie mir zwar die Pommes berechnet habe, aber keine rein getan hatte. Sie unterstellte mir daraufhin, dass ich die Pommes schon gegessen hätte und ich mir nur neue Pommes erschleichen wollte. Ja, hallo? Geht es noch? Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch ordentlich Geld in der Tasche und meine Kreditkarte. Ich wäre überaus zahlungsfähig gewesen.
Nach einer Diskussion mit einem Supervisor entschieden wir uns dann zu gehen, denn dieser führte die Unterstellungen noch weiter aus. Wir drehten uns um und gingen raus. Ich war so stocksauer. Definitiv das letzte Mal, dass ich ein Kunde dieser Kette war. Kurz vor der Tür drehte ich mich noch um und ließ die Bemerkung fallen (sinngemäß ins deutsche übersetzt): "Im übrigen hab ich Sie verpfiffen das letzte Mal wegen den Kakerlaken und den komischen Krümeln in den OnionRings!" Wie vom Blitz getroffen verließen daraufhin gut 2/3 der Leute in der Warteschlange den Laden. Ich weiß. Es ist irgendwie nicht ganz gerecht dieses Verhalten. Aber ich war so stocksauer. Den Laden wird es natürlich weiterhin geben. Hoffe die junge Dame wurde wegen mir nicht gekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00026494 vom 11.06.2009 um 18:01:09 Uhr in USA (Airport Blvd, Atlanta, GA 30337) (30 Kommentare).

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