Grausige Chefin

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Hass Rache Ekel Chef Zivi & Bund Bad Hersfeld

Ich (m) hatte zu meiner Zeit als Zivi im Krankenhaus eine grausige stellvertretende Chefin. Sie hat uns Zivis bei jeder Kleinigkeit angemault, hat sich in alles eingemischt und aus einer einzelnen Mücke mindestens drei Elefanten gemacht.
Beispiele: Sie fragte mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028735 vom 18.03.2011 um 12:07:53 Uhr in Bad Hersfeld (26 Kommentare).

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Die Hackfressen

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Zorn Aggression Hass

Kürzlich war ich mit meinem Bruder unterwegs. Da er ein spezielles Äußeres hat, fällt er sehr leicht auf. Beim Einkaufen wurden zwei Typen auf uns aufmerksam und begannen prompt dumme Sprüche zu machen. Natürlich in einer Lautstärke, bei der es jeder - vor allem […]
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Beichthaus.com Beichte #00028733 vom 17.03.2011 um 20:51:25 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Ein Leben lang durchgemogelt

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Betrug Faulheit Stolz Schule Zürich

Hausaufgaben habe ich nur von der ersten bis dritten Klasse gemacht. Von der vierten bis zur sechsten Klasse hatte ich einen Lehrer den es nicht zu stören schien, dass ich nie Hausaufgaben machte. Er beschwerte sich zwar mal bei meinen Eltern, aber das brachte vielleicht 2-3 Tage Besserung. Als ich dann auf eine neue Schule für die siebente bis neunte Klasse kam, musste man plötzlich alle Prüfungen und "vergessenen" Hausaufgaben von den Eltern unterschreiben lassen. Was nun? Ich bemerkte, dass meine Mutter immer mit dem ersten Buchstaben des Vornamens und des vollen Familiennamens unterschrieb. Mein Vorname beginnt mit dem selben Buchstaben und der Familienname ist sowieso gleich, also unterschrieb ich mit schlechtem Gewissen meine erste Klausur, gab sie ab und wartete. Nichts passierte. So unterschrieb ich sämtliche Prüfungen und sonstige Zettel eigenhändig, mittlerweile ohne schlechtes Gewissen, inklusive Zeugnisse. 2,5 Jahre ging es gut, dann eines schönen Tages bemerkte meine Mutter eine Prüfung bei mir, die sogar eine Höchstbenotung hatte und unterschrieb ungefragt im Feld für die Unterschrift der Eltern. Nun gab ich nach fast 3 Jahren die erste Unterschrift meiner Mutter ab, was bei der Lehrerin Bedenken auslöste. Zufälligerweise trafen sich die Lehrerin und meine Mutter beim Einkaufen, auf die Unterschrift angesprochen, bestätigte meine Mutter, dass es ihre sei. Ich hatte Glück, dass nichts aufflog, aber Glück zu haben an das habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt. Ich beendetet meine obligatorische Schulzeit, ohne dass es je jemand gemerkt hätte und war natürlich beflügelt vom Erfolg. In der Lehre beschiss ich weiter und baute mein System immer weiter aus, am Ende meiner Ausbildungszeit hatte ich alle Passwörter die man benötigt um im Schulnetz barrierefrei zu surfen, so war es klar das ich jede Prüfung die ein Lehrer vorbereitete und in seinem Lw abspeicherte schon kannte. Sogar bei der LAP (Abi) kannte ich wenigstens die Theoretischen Prüfungen, Praxis wahr eh kein Problem. Nach der Lehre ging es weiter so das ich mich bis heute durchs Leben gemogelt habe, es läuft einfach zu leicht. Ins Grübeln gekommen bin ich heute nach über 20 Jahren des Bescheissens als ich den Fall Guttenberg gesehen habe. Habe ich doch hunderte Vorträge und Arbeiten selbst aus dem Netz runtergeladen, mein Vorteil war, dass ich 1994 der Einzige in der Klasse war mit Internetzugang. Die meisten wussten nicht mal das es sowas gibt. Auch die LexRom war damals eine gute Hilfe mit fertigen Beiträgen zu praktisch jedem Thema. Sogar meine Abschlussarbeit kommt komplett inklusive Hardware aus dem Internet, das einzige was ich machte, Doku umformatieren, ausdrucken, Bausatz zusammenbauen lassen, altes Gehäuse schwarz ansprayen, Bausatz einbauen. Auch hier war nicht nur eine Ausgezeichnete Benotung das Ergebnis, nein besser noch: "Meine Arbeit wird in Zukunft zum Standard wenn jemand eine Bestbenotung möchte" Die Latte wurde sehr hohe angelegt. So kommt es das ich bis heute nicht richtig schreiben kann, höchstens eine Stunde pro Tag Arbeite und sieben Stunden rumsurfe oder mich ins Homeoffice verdrücke, Tagträume habe und jedes Jahr eine Top Quali bekomme und sogar meine geforderte Lohnerhöhung bekommen habe. Ohne Internet und all den Menschen die mir Täglich Helfen meine Probleme zu lösen wäre ich längst aufgeflogen und sicher nicht Chef geworden, wenn auch nur Teamchef. Für mich der Beweis, als Chef muss man nichts können, außer die Fähigkeit seine Unfähigkeit zu verbergen. Nun ist Halbzeit, zur Zeit ist der Sieg mein, mal sehen wie es bis zur Pensionierung weitergeht. Ich erwarte von euch keine Absolution, hab ich auch nicht verdient, aber es tat gut einmal darüber zu schreiben und dennoch gleich weiter zu machen wie bisher, es läuft einfach zu gut und zu einfach, abgesehnen davon ist jetzt Feierabend.

Beichthaus.com Beichte #00028683 vom 24.02.2011 um 15:54:09 Uhr in Zürich (38 Kommentare).

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Mein Manuskript

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Peinlichkeit Verzweiflung Trunksucht Familie

Ich habe aus Versehen, einen Teil eines Romans, den ich gerade schreibe, an meine Eltern geschickt. Jetzt schiebe ich Panik, weil darin auch eine exzentrische Sexszene vorkommt. Eigentlich wollte ich den Roman noch niemandem zeigen, weil ich damit ja noch nicht fertig bin. Ich schicke die Word-Datei gelegentlich als Sicherungskopie an mich selbst. Als ich das vor ein paar Tagen mal wieder tat, war ich ein bisschen betrunken und habe es deshalb geschafft, die Datei meinen Eltern zu schicken.

Beichthaus.com Beichte #00028668 vom 23.02.2011 um 22:42:55 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Lügen beim Arbeitsamt

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Lügen Habgier Arbeit Springe

Liebes Beichthaus, ich (w/20) habe die Frau vom Arbeitsamt angelogen. Als sie mich wiederholt fragte wie viele Bewerbungen ich im laufe der letzten Monate geschrieben habe, antwortete ich prompt mit 30. Man bekommt pro Bewerbung vom Arbeitsamt 5 Euro. Ich schäme mich für meine Geldgier, aber immerhin habe ich in wirklich schon drei Bewerbungen abgeschickt!

Beichthaus.com Beichte #00028665 vom 23.02.2011 um 10:28:24 Uhr in 31832 Springe (Fünfhausenstraße 6) (28 Kommentare).

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“Folge