What does the fox say?

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Manie Verzweiflung Tiere

What does the fox say?
Ich (m) beichte, dass ich völlig besessen von Füchsen bin, mich deshalb selbst verleugne und immer mehr denn Hang zur Realität verliere. Ich kann nicht genau sagen, wann und warum es begann, doch irgendwann in meiner Jugend flammte aus irgendeinem Grund ein fanatischer Gedanke auf: Ich bin ein Fuchs, kein Mensch! Dies ist lediglich eine Vorstufe bzw. eine Zwischenlösung. Wenn ich hier sterbe, beginnt mein "wahres" Leben erst wirklich! Zumindest dachte ich das - und denke es auch noch immer hin und wieder. Es schmerzt sehr, das so zu formulieren. In mir steckt einfach etwas, das mich verflucht traurig stimmt, wenn diesbezüglich Zweifel aufkommen. Denke ich an ein Leben als Fuchs, werde ich ganz manisch, aber auch unfassbar glücklich. In diesen Momenten ist es so, als würde ich versuchen aus einem bösen Traum aufzuwachen.

Ich betrachte meinen Körper in der Hoffnung, dass sich alles gleich wieder "korrigiert." Dass sich mein Zimmer auflöst, ich mich in der Wildnis befinde, und endlich das harte aber glückliche Leben leben darf, nach dem ich mich so sehr sehne. Ja, ich würde sogar so weit gehen, dass ich mein ganzes Leben dafür opfern würde, um auch nur 10 Minuten als Fuchs leben zu können. Wenn ich einen Fuchs sehe, kommt mir all das einfach so selbstverständlich vor. Dieses Leben, von Anfang zum Ende, mit all diesen Abschnitten kommt mir vor, als hätte ich es selbst schon gelebt. Als wäre ich aus diesem Leben gerissen worden, um in diesem elendigen Primatenkörper zu vegetieren. Ich weiß, das klingt kaputt...

Beichthaus.com Beichte #00039101 vom 23.12.2016 um 02:16:30 Uhr (19 Kommentare).

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Mit Mitte 30 noch Jungfrau

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Lügen Feigheit Nachbarn

Als ich (m/30) damals meine Handwerker-Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich das eine eigene Wohnung nun der nächste Schritt für mich wäre. Gesagt, getan, ich fand eine neue Bleibe in einem Haus, in dem vier Wohnungen untergebracht waren. Die Erste stand leer, in der Zweiten wohnte eine Rumänin mit ihrem Kleinkind, die allerdings so gut wie nie zu Hause war, sondern sich die meiste Zeit in ihrer Heimat bei ihrem Mann aufhielt. In der letzten Wohnung, im Obergeschoss war eine alleinstehende, gut aussehende blonde Frau in meinem Alter beheimatet. Über die ersten Monate hinweg liefen wir uns gelegentlich im Treppenhaus über den Weg und es blieb dabei immer bei einem freundlichen Hallo. Als wir aber einmal miteinander ins Gespräch kamen und dies damit endete, dass jeder dem anderen seine Wohnung zeigte, veränderte sich das Verhältnis grundlegend. Immer öfter klingelte es an der Tür und die nette Frau Nachbarin stand da. Mal fragte sie nach etwas Zucker oder sonstigen Sachen, mal wollte sie, dass ich ihr bei etwas helfe und manchmal wollte sie einfach nur plaudern. Bis zu jenem Abend...

Ich war gerade mit Essen beschäftigt, als es wieder an der Tür klingelte. Als ich aufmachte, stand sie da und meinte zu mir: „Störe ich gerade?“ Ich verneinte, und meinte, dass ich gerade fertig gegessen hätte. Sie erklärte, dass sie in ihrer Bude etwas zusammengebaut hätte und ob ich mir das mal ansehen könnte, da ich ja Handwerker sei. In meiner fürsorglichen Hilfsbereitschaft stimmte ich dem natürlich zu. Wir gingen hinauf, wo sie mich ohne Umwege in ihr Schlafzimmer begleitete. Natürlich eine interessante Situation für mich, weswegen mir beim Betreten sofort die verschlossenen Vorhänge und das Fehlen des Bettzeugs auffielen. Sie zeige auf ein Seltsames etwas, ein Gewirr aus schwarzen Seilen, das an der Decke mit Haken befestigt war. Ich fragte, was das denn sei und sie sagte: "Eine Schaukel." „Für was brauchst du den eine Schaukel im Schlafzimmer?“, fragte ich. "Na die ist zum Pimpern", meinte sie daraufhin. Ich wusste natürlich ganz genau, zu welchem Zweck dieses Gerät errichtet worden war.

Als mein Blick von der Schaukel in ihr Gesicht wanderte, sah ich, dass sie ihre Hände gefaltet vor den Mund gehalten hat und lächelte dabei. Jetzt fiel mir auch auf, dass sie sich wohl extra hübsch gemacht hatte. Sie rempelte mich dann leicht an und meinte: „Schon mal so etwas probiert?“ Wie elektrisiert spürte ich in diesen Moment ein Kribbeln am ganzen Körper, mein Herz pochte wie wild und das Adrenalin schoss durch meine Adern. Es wurden eins und eins zusammengezählt und zu diesem Zeitpunkt wusste ich genau, auf was es hinauflaufen würde. So sagte ich in meinen Gedanken zu mir selbst: "Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Du musst flüchten!“ Von Panik geprägt versuchte ich dieser Situation zu entkommen, indem ich ihr stotternd erklärte, dass die Schaukel wohl ausreichend gesichert sei, ich aber nun wirklich wieder runtermüsste, da noch Besuch zu erwartet wird, der jederzeit eintreffen könnte. Völlig überrascht schaute sie mich unsicher an und muss die Welt nicht mehr verstanden haben.

So lief ich also im Eilgang aus ihrer Wohnung. Unten angekommen schloss ich die Tür hinter mir zu und dachte mir nur: "Glück gehabt!" Die folgenden Wochen über hoffte ich, ihr nicht zu begegnen. Und wenn, tat ich so als wäre ich im Stress und hätte gerade überhaupt keine Zeit für sie. Das Verhältnis begann mit der Zeit zu bröckeln und wurde immer kälter, bis es schließlich nicht einmal mehr zu einer Begrüßung kam. Das ist nur einer von vielen Geschichten, in denen mein gestörtes Verhältnis zu Frauen ganz offenkundig wird. Ich schaffe es noch nicht einmal, eine normale Beziehung einzugehen. Mag sein, dass ich manchmal überreagiere, aber es ist nicht immer leicht damit umzugehen, vor allem nicht, wenn man auch auf Frauen steht. Ich beichte hiermit, mit Mitte 30 selbst verschuldet und trotz mehreren Möglichkeiten noch Jungfrau zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039099 vom 22.12.2016 um 20:37:25 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Mit fremdem Semesterticket erwischt worden

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Betrug Bahn & Co.

Ich (m/25) bin heute in der S-Bahn mit dem Semesterticket eines Kumpels erwischt worden. Ich war auch noch so dumm, dass ich, als der Kontrolleur meinen Personalausweis sehen wollte, so getan habe, als wäre ich mein Kumpel und dass ich mein Portemonnaie vergessen hätte. Als der Kontrolleur die Polizei rufen wollte, um meine Identität festzustellen, habe ich zugegeben, dass es das Ticket eines Kumpels ist. Die bluffen nicht, die rufen wirklich die Polizei. Der Kontrolleur hat das Semesterticket eingezogen und ich muss der S-Bahn jetzt ein zweistelliges Bußgeld zahlen.

Ich meine, dass der Kontrolleur gesagt hat, mein Kumpel und ich müssten das Semesterticket gemeinsam bei der Polizei abholen und Stellungnahme geben, bin mir aber nicht sicher. Jetzt habe ich total Angst, weil ich verbeamteter Referendar bin und Angst habe, einen Antrag ins Führungszeugnis, eine Anzeige oder Ähnliches zu bekommen. Einen Anwalt kann ich nicht bezahlen. Jetzt habe ich im Internet gelesen, dass man auf polizeiliche Vorladungen nicht reagieren und denen auch keine schriftliche Stellungnahme schicken soll, aber ich kann mir echt nicht vorstellen, dass es einen Vorteil haben kann, nichts zu tun. Warum sollten die dann die Anzeige fallen lassen? Ich beichte, dass ich dumm gehandelt und wahnsinnige Angst vor den Konsequenzen habe.

Beichthaus.com Beichte #00039093 vom 21.12.2016 um 20:53:17 Uhr (23 Kommentare).

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Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?

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Habgier Weihnachten Partnerschaft

Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?
Ich (m/31) führe mit meiner Freundin eine Fernbeziehung. Wir sehen uns aber regelmäßig. Über die Weihnachtsfeiertage kommt sie mich in Berlin besuchen. Der Flug für knapp 400 Euro, den ich für sie für Heiligabend gebucht habe, war ein ziemlich teueres Vergnügen. Aber es gab keine andere Möglichkeit, da sie bis zum 23. Dezember arbeiten muss. Zudem habe ich ihr noch ein Parfüm und ein bisschen Schnickschnack gekauft.

Infolgedessen fragte sie mich, was ich mir denn zu Weihnachten wünsche. Wahrheitsgemäß sagte ich, dass sie mir nichts schenken braucht, da ich einfach glücklich bin, wenn sie da ist. Sie hat natürlich weitergestochert. Ich habe aber gesagt, dass Geschenke für mich nicht wichtig sind und ein Blowjob von ihr mir mehr Freude bereitet als alles andere. Sie meinte daraufhin, dass sie mir eigentlich ein neues iPad kaufen wollte, da ich mein altes geschrottet hatte. Aber sie deutete an, dass sie sich als Geschenk-Alternative auch Anal vorstellen könne.

Ich habe dazu nicht viel gesagt. Ein neues Tablet wäre schon nicht schlecht, aber anal ist halt auch etwas spannendes, was wir noch nicht ausprobiert haben. Ich weiß nicht, was mir mehr Freude bringen wird. Das werden aufregende Weihnachtsfeiertage.

Beichthaus.com Beichte #00039090 vom 20.12.2016 um 14:29:23 Uhr (39 Kommentare).

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Cola aus dem Nuckefläschchen fürs Kleinkind

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Verrat Kinder

Cola aus dem Nuckefläschchen fürs Kleinkind
Vor ein paar Monaten war ich mit meinem Mann und unseren beiden Kindern auf dem Spielplatz. Meine Tochter ist vier und mein Sohn zwei Jahre alt. Neben mir saß eine andere Mutter, etwas jünger als ich, ebenfalls mit zwei kleinen Kindern. Der ältere Sohn war im Alter meines Sohnes und der zweite vielleicht zehn Monate. Ihr Älterer nuckelte an einem dieser Flaschen mit Sauger herum. Als er sie neben sich gelegt hat, hat mein Kleiner die Flasche genommen und mir gezeigt.

Ich fand die Farbe des Getränks verdächtig, habe dran gerochen und es war tatsächlich Cola drin. Ob Kindercola ohne Koffein oder nicht ist wurscht, Cola ist ungesund. Und dann packte sie auch noch eine Tüte Pommes aus, der Ältere hat welche gegessen und der Kleine an einem gelutscht. Mein Mann und ich achten auf gesunde Ernährung. Klar darf es mal Pommes geben, aber nicht bei Kleinkindern! Wir haben das Handy genommen und das Jugendamt informiert. Da kam dann tatsächlich jemand vorbei. Kurz darauf haben wir einen Termin bekommen. Es war ein langes Gespräch und mittlerweile sehen wir das Ganze gelassener und es ist uns unangenehm.

Beichthaus.com Beichte #00039084 vom 18.12.2016 um 18:07:36 Uhr (25 Kommentare).

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