Die Opportunistin

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Habgier Falschheit Partnerschaft

Ich (w) bin seit 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Und ganz ehrlich bei passender Gelegenheit würde ich ihn betrügen. Ich kann mir eine Zukunft sowieso nicht wirklich mit ihm vorstellen, Kinder aufgrund einer familiären Krankheit bei ihm auf gar keinen Fall und auch sonst nervt er mich seit längerem nur noch. Er bietet mir aber echt ein gutes Leben und Umfeld und deswegen trenne ich mich nicht, wäre viel zu schade, das aufzugeben. Ich bin ein Opportunist und mich interessiert nur mein eigenes Leben, spiele ihm die sich kümmernde und liebevolle Freundin und versteh mich extra gut mit seiner Familie, weil ich weiß wie wichtig ihm seine Sippe ist. Dieses Schauspiel nagt oft an meinen Nerven, aber ich weiß, dass ich alleine niemals so gut leben würde oder es schaffen würde. Und wieso anstrengen, wenn das Einzige, was ich tun muss, Beine breit machen ist? Armer Typ, aber ich muss das bestmögliche für mich rausholen.

Beichthaus.com Beichte #00041884 vom 18.07.2019 um 16:49:11 Uhr (20 Kommentare).

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Der Hochzeitsfotograf

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Diebstahl Peinlichkeit

Ich (m) bin jetzt schon Ende 30 und habe seit langem die Chance gesucht, aus meinem Hobby einen Beruf zu machen. Gelernt habe ich Schlosser und das übe ich auch aus, meine Passion aber ist das Fotografieren. Meine Ausrüstung habe ich in den letzten Jahrzehnten deutlich modernisiert und bin jetzt in der Lage Bilder von hervorragender Qualität herzustellen und ja, ich habe auch das Auge für Motive.

Vor 1 Jahr hat mein Arbeitskollege geheiratet, es war seine zweite Ehe, seine Tochter ist auch bereits Mitte 20. Auf seiner Hochzeit hatte ich auf seine Bitte hin, die Bilder gemacht. Als ich die Fotografien dann in seinem Familienkreis vorgestellt hatte, waren alle erstaunt über mein Können und die hervorragende Qualität der Fotos. Die Tochter hat mich dann fast schon angebettelt auf ihrer Hochzeit auch die Fotos zu schießen. Ich habe ein nicht unerhebliches Honorar gefordert, aber das war anscheinend völlig egal und ich war engagiert.

Am letzten Wochenende war die Hochzeit und ich habe fantastische Bilder gemacht. Auch auf die Feier war ich dann eingeladen. So, jetzt kommt das Problem. Irgendwann habe ich dann mein Equipment zusammengepackt und mich voll und ganz auf die feucht fröhliche Feier eingelassen. Wenn ich meiner Erinnerung Glauben schenken kann, hatte ich schon einige Flaschen Wein im Kopf, als ich dann auf dem Tisch getanzt habe und auf dem Kopf ein Glas Rotwein balancieren wollte. Das hat auch ein Whatsapp Bild bestätigt, das mich dann anschließend mit völlig verfärbtem Hemd gezeigt hat. Dann verschwindet die Erinnerung. Auch andere Personen haben mich in völlig desolatem Zustand fotografiert. Das alles wäre nicht so schlimm. Aber als ich am nächsten Tag in völlig versifften Klamotten erwacht bin, lag mein Fotoequipment auf einem Haufen, samt Taxirechnung. Alles ok bis zu diesem Zeitpunkt. Als ich dann die Kameratasche geöffnet habe, war keine Kamera mehr drin, natürlich war auch die Speicherkarte weg. Im Hotel hatte niemand eine Kamera gefunden und auch beim Taxiunternehmen nicht. Einige Bekannte unter den Gästen habe ich gefragt, keiner hat etwas von einer Kamera gesehen. Jetzt stehe ich da und weiß nicht mehr weiter. Ich habe kein einziges Bild mehr und dabei war die ganze Lokation extra für schöne Bilder ausgesucht worden, samt Kutsche und vielem anderem. Ich stehe da wie der letzte Depp und habe keine Ahnung, wie ich dem Brautpaar das beibringen soll. Vielleicht hilft mir diese Beichte weiter, daß ich den Mut fasse und mit den beiden spreche, im Moment bin ich noch fix und fertig.

Beichthaus.com Beichte #00041879 vom 16.07.2019 um 08:01:47 Uhr (20 Kommentare).

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Handwerker im Einsatz

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Masturbation Fetisch Arbeit Heidelberg

Als Wartungstechniker komme ich an alle möglichen Orte. Ich arbeite in Universitäten, Büros, Schulen, Krankenhäuser, Privatwohnungen, Tankstellen, Fußgängerzonen, Boutiquen, Kaufhäuser, Fussballstadien, Schwimmbäder, Bäckereien, Metzgereien, Gärtnereien, in der Autoindustrie, in Metall- und Kunststofffabriken, Apotheken, Bibliotheken, Kneipen oder beim Dönermann um die Ecke. Hier lebe ich, seit meinem ersten Tag als Lehrling, mit 16 Jahren, meinen Fetisch aus. Ich liebe es, in der Öffentlichkeit mein Sperma zu verspritzen, wobei jederzeit Gefahr droht entdeckt zu werden.

Hier stehe oder sitze ich in Technikräumen, Kellern, Dachböden, Garagen und Gärten und spritze meinen Saft auf den Boden oder an die Wand. Natürlich mache ich alles wieder sauber. Manchmal befriedige ich mich auf Flachdächern hinter Deckung und beobachte dabei die Fenster um mich herum und die Straße unter mir. Mich turnt es total an, wenn andere mich sehen können, aber keine Ahnung haben, was ich tue. Gelegentlich bin ich mitten in der Fußgängerzone hinten in meinem Transporter und beobachte durch die Lüftungsschlitze die Leute während es mir kommt.

In leeren Büros, Klassenzimmern, Vortragssälen, Archiven, Schlafzimmern, Bädern, oder Gerichtssälen und Besprechungsräumen muss ich sehr aufpassen, dass ich nicht erwischt werde. Meistens habe ich aber Schlüssel zu den Räumen und schließe ab. Oft spiele ich hier aber nur etwas an mir herum und beende dann mein Werk auf der Toilette. Es gibt sogar auf dem Weg zu meinen Kunden einige Parkplätze und Waldwege, die ich hin und wieder anfahre. Hier bleibe ich dann im Auto oder gehe in den Wald. Trotz guter und erfüllter Beziehung verteile ich seit 27 Jahren an den verschiedensten Orten mein Sperma und ich kann und will damit nicht aufhören. Es gibt sogar einige Plätze und Kunden, bei denen ich es mir immer mache, wenn ich dort bin. Ich freue mich schon im Vorfeld, wenn ich weiß, dass ich dort hin geschickt werde.

Beichthaus.com Beichte #00041878 vom 15.07.2019 um 13:16:25 Uhr in Heidelberg (12 Kommentare).

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Projektmanagement: Stundenlange Meetings

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Falschheit Boshaftigkeit Arbeit Nürnberg

Ich ziehe Besprechungen künstlich in die Länge, um Ergebnisse zu vermeiden! Ich arbeite an Projekten. Früher habe ich mich bei Besprechungen immer rausgehalten und gelangweilt. Inzwischen aber, sobald ein Ergebnis absehbar ist, stelle ich eine destruktive, aber meistens berechtigte Frage, um ein Ergebnis zu verhindern. Meistens trauen sich meine Kollegen dann ebenfalls kritisch zu äußern. So vergehen Tage, ohne ein Ergebnis. Alle sind frustriert. Nur ich lache mir eins ins Fäustchen und genieße das Nichtstun.

Beichthaus.com Beichte #00041868 vom 02.07.2019 um 16:26:18 Uhr in Nürnberg (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blumen für die gehasste Kollegin

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Diebstahl Zwietracht Kollegen

Ich (w/34) habe eine Kollegin, die absolut unsympathisch ist und sich mir gegenüber komplett ekelhaft verhält. Es hat damit angefangen, dass sie mich bei der Arbeit ignoriert bzw. nicht gegrüßt hat. Sie fand mich wohl einfach uninteressant/unsympathisch. Erstmal dachte ich, das sei einfach ihre Art und eventuell ist sie ja einfach ein bisschen verpeilt oder gestresst und beachtet mich deshalb nicht. Aber dann habe ich gemerkt, dass sie sich bei anderen (oft ranghöheren) Kollegen total einschleimt, und übertrieben freundlich und anhänglich ist. Mir war das dann immer total unangenehm, wenn ich ihr über den Weg gelaufen bin, weil ich nicht wusste, ob ich sie überhaupt noch grüßen soll, wenn sie mich noch nicht mal eines Blickes würdigt. Dann habe ich einmal einen Fehler gemacht bei der Arbeit und da hat sie mich plötzlich beachtet und total fertig gemacht deswegen, obwohl ich mich für den Fehler gebührend entschuldigt habe. Es war nichts Schlimmes, etwas was jedem mal passieren kann. Seitdem kann ich sie erst recht nicht leiden.

Heute kam eine Kundin vorbei und hat Blumen und eine Dankeskarte für eben diese Kollegin vorbeigebracht. Da sie nicht da war, habe ich die Blumen entgegengenommen. Zuerst wollte ich sie auf ihren Schreibtisch stellen, dann habe ich mich kurzerhand entschieden, die Karte einzustecken und die Blumen mit nach Hause zu nehmen. Jetzt fühle ich mich befriedigt und habe der Kollegin gegenüber kein schlechtes Gewissen. Nur die Kundin tut mir Leid. Aber mal ehrlich, wenn sie wüsste, was die Kollegin für ein falscher Mensch ist, hätte sie ihr die Blumen gar nicht erst besorgt.

Beichthaus.com Beichte #00041860 vom 17.06.2019 um 16:15:26 Uhr (3 Kommentare).

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