Zahnpasta auf die Eichel schmieren

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Intim Neugier Bonn

Ich (m/22) habe eine Freundin (20), mit der ich seit 2 Jahren zusammen bin. Sie beklagt sich, ich wäre zu einfallslos im Bett. Deshalb habe ich mir letztes Mal als ich merkte, dass ich bei ihr landen kann - von ihr unbemerkt - Zahnpasta seitlich auf die Spitze meines […]
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Beichthaus.com Beichte #00040374 vom 27.09.2017 um 23:22:08 Uhr in Bonn (23 Kommentare).

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Ich habe meine Figur für ihn geopfert

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Begehrlichkeit Völlerei Ernährung Partnerschaft Berlin

Ich (w/28) habe in den letzten Jahren einige Pfunde mit Absicht zugenommen - von ziemlich schlank auf ziemlich rund, es waren knapp über dreißig Kilo. Als ich mit Anfang zwanzig meinen jetzigen Freund kennenlernte, merkte ich recht schnell, dass wir zwar charakterlich zusammenpassen, aber wohl körperlich nicht. Im Bett lief es nur die ersten Wochen gut, danach hat er zunehmend das Interesse verloren. Zu dieser Zeit habe ich ein bisschen zugenommen und auf einmal war das Interesse wieder da. So ging es dann die nächsten Jahre weiter und der Sex wurde immer besser, bis richtig enorm gut. Irgendwann zwischendurch habe ich natürlich aufgehört weiter zuzunehmen, hatte dort aber wohl schon seine Idealvorstellung erreicht. Wir haben nie großartig drüber gesprochen, anderen gegenüber erzähle ich von meinem Schildrüsenproblem. Ich finde es natürlich schade, dass ich meine wirklich sehr schöne Bikinifigur aufgeben musste, aber ich betrachte das das als akzeptables Opfer.

Beichthaus.com Beichte #00040343 vom 22.09.2017 um 11:32:34 Uhr in Berlin (12 Kommentare).

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“Beichte

Nein, ich will wirklich keine Kinder!

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Lügen Falschheit Vorurteile Zorn Gesellschaft

Ich (w/23) habe keine Lust, Kinder zu bekommen. Klar, jetzt regnet es gleich Kommentare, von wegen das würde sich noch ändern, ich sei noch zu jung um so etwas zu entscheiden, bla bla. Fakt ist, dass mich der Gedanke, schwanger zu sein, würgen lässt und die Vorstellung, dieses Ding durch meine Vagina zu pressen, verursacht beinahe körperliche Schmerzen. Dazu sei vielleicht gesagt, dass ich auch bei normalem Geschlechtsverkehr schnell mal Schmerzen habe. Wenn das Thema Kinder zur Sprache kommt und ich sage, dass ich keine möchte, werde ich nicht ernst genommen. Dann wird abgewunken und gesagt "Jaja, in deinem Alter...", "Das war bei mir auch immer so, aber dann...". Interessiert mich nicht. Ich bin nicht du. Nur weil andere Leute ihre Träume für vollgeschissene Windeln aufgeben, heißt das nicht, dass ich genau so bin. Überall machen sie auf perfekte Familie, dabei hat mir der eine oder andere Kollege und Familienvater schon erzählt, dass es zu Hause ganz anders aussieht. Da ist nicht mehr viel von Liebe und Leidenschaft übrig, da wird einiges nur durch Verantwortungsbewusstsein und der Angst vorm Sorgerechtsstreit und den Alimenten zusammengehalten.

Jedenfalls bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen, den Leuten zu erzählen, dass ich immunologisch steril bin. So wird nicht einfach abgewunken und belehrt, ich werde ernst genommen. Sogar bemitleidet. Ich tue dann so, als ob mir das nichts ausmacht, weil das schon festgestellt wurde, bevor ich über einen Kinderwunsch nachdenken konnte und für mich das einfach Tatsache sei. Das habe ich auch den Eltern meines neuen Freundes erzählt. Wir sind zwar erst seit einigen Wochen zusammen und haben vor etwa einem halben Jahr begonnen uns zu treffen, aber die sind deswegen ganz aus dem Häuschen. Mein Freund ist zehn Jahr älter und hat schon ein Kind mit einer anderen, deswegen stört ihn meine angebliche Sterilität nicht. Er bemitleidet mich nur ein wenig, weil seine Eltern mich deswegen nicht so recht akzeptieren wollen. Das Einzige, das mir leidtut ist, dass ich ihn diesbezüglich auch belogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00040321 vom 16.09.2017 um 21:07:20 Uhr (28 Kommentare).

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Gewalt in der Familie

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Aggression Gewalt Familie Wels

Ich (w) beichte, dass ich vor ungefähr zwei oder drei Jahren meine Aggressionen überhaupt nicht unter Kontrolle halten konnte. Kaum war ich etwas genervt oder fühlte mich ein wenig provoziert, bestand die Gefahr, dass ich handgreiflich wurde. Dies unterdrückte ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040257 vom 31.08.2017 um 13:46:56 Uhr in Wels (7 Kommentare).

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“Folge

Meine Ausrede? Ich habe eine Essstörung!

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Lügen Morallosigkeit Gesundheit Selbstsucht Düsseldorf

Was ich (m) in meiner Schulzeit abgezogen habe, war wohl die Spitze des Eisberges. Die Lehrer haben immer einige Mitschüler bevorzugt, die aber größtenteils Mobber waren. Es ging mir auf die Nerven, da ich mich anstrengte und doch immer der war, den man grundlos anschnauzen konnte. Irgendwann kam mir dann eine Idee, wäre ich das Sorgenkind, würde ich mehr Verständnis erwarten. Eine Essstörung wäre sofort aufgefallen, da ich normalgewichtig war. Ich fing an, immer weniger zu essen, ernährte mich hauptsächlich von Gurken und Wasser und tatsächlich: bald sah man mir meinen Gewichtsverlust deutlich an und ich machte weiter, bis es schon krank aussah. Körperlich war ich angeschlagen, doch die Vorteile überwogen. Plötzlich machten sich die Lehrer Sorgen um mich und sprachen mich darauf an, woraufhin ich eine dramatische, erlogene Geschichte erzählte. Sofort wurde ich zugetextet, es wäre ja so schlimm, dass ausgerechnet mir so etwas passiert. Man hätte es nicht ahnen können. Ich nickte traurig und drückte auf die Tränendrüse.

Was ich mir in den folgenden Wochen erlaubte, war wirklich das Letzte. Ich kam öfters zu spät zum Unterricht, hatte mich ein Lehrer darauf angesprochen, fing ich mit der angeblichen Essstörung an. Ich wäre zusammengebrochen, wollte aber trotzdem zur Schule. Und wieder: Lob und Anerkennung für den mutigen, kleinen Jungen. Ich wurde von allen Seiten in Watte gepackt, musste nicht mehr am langweiligen Sportunterricht teilnehmen und konnte mir mit den Hausaufgaben mehr Zeit nehmen oder sie ganz weglassen. Als meine Eltern allerdings immer verzweifelter und trauriger wegen mir wurden, fing ich an, wieder normal zu essen. Alle freuten sich, ein Happy End! Doch die restlichen Schuljahre verbrachte ich damit, meine Essstörung als Ausrede zu benutzen, schließlich ist man nie vollständig geheilt und gerade durch den Stress in der Schule verliere ich den Hunger. Heute tut es mir leid, dass ich so viele Menschen belogen und ausgenutzt habe. Sogar meine Gesundheit habe ich aufs Spiel gesetzt, um vor lästigen Dingen zu fliegen. Ich habe wirkliche Essgestörte in den Dreck gezogen, durch Menschen wie mich werden viele als Lügner dargestellt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040247 vom 30.08.2017 um 09:36:34 Uhr in Düsseldorf (3 Kommentare).

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