Urlaub in LA

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Zorn Aggression Urlaub Restaurant Los Angeles

Urlaub in LA
Ich war letzte Woche im Urlaub in Los Angeles in einem Hotel, wo man abends das Essen am Buffet serviert bekommt. An diesem Buffet war leider nur eine Ketchup-Flasche vorhanden, sodass sich dort meistens eine Schlange bildete. Genau als ich dran war, musste es natürlich passieren, dass die Flasche leer wurde und ich die neue Flasche, die mir die Bedienung brachte, öffnen musste. Das waren solche neuen Flaschen aus Plastik, die vorne nur so ein Loch hatten, aus dem das Ketchup rausspritzt, nachdem man die Alufolie vorher abzieht. Als ich gerade dabei bin die Flasche zu öffnen, sagt der Typ hinter mir zu seiner Freundin: "Der Spast soll sich mal beeilen, ist ja nicht auszuhalten." Der hatte wahrscheinlich nicht daran gedacht, dass ich auch aus Deutschland kommen könnte. Einmal angefangen fing er an immer mehr beleidigendes Zeug über mich zu erzählen, bis er anfing über meinen Bart zu lästern. Ich habe immer einen 3-Tage Bart, der mir hoch und heilig ist. Er ging auf jeden Fall zu weit und bei mir sind fast alle Sicherungen durchgebrannt, ich war echt kurz davor ihn zu verprügeln. Aber ich konnte mich noch fassen und wollte ja keinen Stress mit den Bullen da drüben in den Staaten. Also hielt ich die Flasche nach dem erfolgreichen Öffnen unauffällig so, dass das Loch in seine Richtung zeigte und haute so doll ich konnte auf die Flasche rauf. Fast der ganze Flascheninhalt hat sich von seinem Kopf bis zum Gürtel entleert. Er war echt dumm am gucken, das könnt ihr mir glauben. Ich konnte mir das Lachen gerade noch verkneifen und sagte: "Ooops, hätte der Spast wohl besser aufpassen müssen." An diesem Punkt fing dann auch seine Freundin an aus vollem Halse loszulachen und ich lief einfach weg. Es tut mir leid, dass ich im Endeffekt doch noch meine Fassung verloren und mich auf sein Niveau begeben habe, aber diese Tat hatte mir den Abend versüßt, auch wenn es falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00026763 vom 29.07.2009 um 07:41:42 Uhr in Los Angeles (90 Kommentare).

Gebeichtet von RiseAgainst
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Wie Gaming mein Leben zerstörte

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Sucht Maßlosigkeit Ignoranz Games Hannover

Ich (m/26/Lehramtsstudent für Geschichte und Deutsch) kaufte mir vor zwei Jahren das Computerspiel Warcraft 3. Zu jener Zeit war ich bereits drei Jahre mit meiner Freundin zusammen und in der Beziehung lief es sehr gut. Doch schon kurz nach dem Kauf des Spiels wurde ich stark abhängig. Meine Gedanken kreisten nur noch um das Spiel. Dies ging so weit, dass ich morgens nach dem Aufstehen sofort an den PC ging und spielte. Nur zum Verständnis, ich hätte eigentlich zur Uni gemusst. Meine Freundin nahm dies natürlich nicht gerade positiv auf. Ich hatte sogar keine Lust mehr auf Sex, konnte nicht schlafen, weil ich an Warcraft denken musste und fiel in allen meinen Prüfungen durch.

Es gibt zwei Beispiele, die die Stärke meiner Sucht gut zeigen:
1. Meine Freundin erwartete einen wichtigen Anruf von ihrem Vater, da die Freundin ihrer Mutter, die weit entfernt in Süddeutschland lebt, an dem Tag eine Brustkrebs-OP hatte. Das Telefon lag neben meiner Tastatur auf dem Schreibtisch. Natürlich hockte ich an diesem, voll auf mein Spiel konzentriert und war am Verlieren. Allein das frustrierte mich natürlich schon enorm, doch als ich dann noch durch das Klingeln des Telefons aufgeschreckt wurde, brannten bei mir alle Sicherungen durch, da diese Ablenkung meine Niederlage endgültig besiegelte. In meiner Wut warf ich das Telefon gegen die Wand, und natürlich ging es kaputt. Ihr könnt euch die Laune meiner Freundin vermutlich vorstellen. So sauer war sie noch nie.

2. Eines Abends im Winter, es war schon dunkel, rief mich meine Freundin an, und sagte mit verängstigter Stimme: "Ich werde hier von zwei besoffenen Typen belästigt. Könntest du mir bitte entgegen kommen?" Ich war eh schon genervt, da mich der Anruf beim Spielen gestört hatte und sagte: "Nach dem Spiel! Tschüss...!" Vor einer Woche hat sich meine Freundin nach vier Jahren Beziehung von mir getrennt. Sie fehlt mir, aber ich kann nicht mit dem Spielen aufhören!

Beichthaus.com Beichte #00026566 vom 24.06.2009 um 18:44:53 Uhr in 30659 Hannover (Hartenbrakenstraße) (55 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die verrückte Familie in Amerika

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Masturbation Verzweiflung Wollust USA

Die verrückte Familie in Amerika
Ich (m/16) mache im Moment ein Auslandsjahr in Amerika. Ich lebe hier in einer total verrückten Familie. Die Mutter wiegt circa eine Tonne. Der Vater ist ein typischer amerikanischer Vollidiot, der in seinem Leben nichts erreicht hat, und hockt zu Hause nur vor dem Fernseher mit zehn Burgern und Bier vor sich. Dazu benutzt er auch noch mein Gastgeschenk, einen Bierkrug. Der Sohn der Beiden ist ein Vollnerd, der 100 Kilogramm wiegt. Ein typischer Loser, und keiner auf der Schule kann ihn leiden. Ich, der die Neugier aller Schüler auf sich zieht, muss natürlich sein Gastbruder sein. Der eigentliche Grund, warum ich nicht durch meine Organisation die Familie wechsele, ist meine übelst geile Gastschwester, die mich eines Tages beim onanieren mit ihren Slips erwischt hat. Mir war das natürlich sehr unangenehm und ich wurde ganz rot im Gesicht. Doch sie fand es anscheinend gar nicht so schlimm. Sie kam auf mich zu und sagte, dass sie mal wieder gerne befriedigt werden will. Sie riss mir die Bettdecke vom Bett und machte sich an die Arbeit. Nach einer kurzen Bearbeitung forderte sie mich auf, sie zu f*cken. Das war der beste Sex, den ich bis dahin jemals hatte, denn sie war so wild wie noch keine Andere, mit der ich es gemacht habe. Das Beste aber ist, dass sie alles mitmacht. Das Ganze geht jetzt schon zwei Monate so und ich weiß nicht, was in zehn Monaten ist, wenn ich wieder nach Deutschland muss. Ich glaube, wir haben uns ineinander verliebt. Leider darf ihre Familie davon nichts erfahren, da diese streng gläubig sind und mich sowieso rauswerfen würden. Was soll ich bloß machen?

Beichthaus.com Beichte #00026456 vom 06.06.2009 um 17:59:48 Uhr in USA (Cherokee Rd E, Pinehurst, Moore, North Carolina 28374) (36 Kommentare).

Gebeichtet von Nerokiller
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Verheimlichter Steuerausgleich

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Fremdgehen Rache Ex Wien

Verheimlichter Steuerausgleich
Fünf Jahre lang war ich mit meinem Freund zusammen - immer wieder habe ich ihm verziehen, wenn er mich betrogen hatte, doch irgendwann ist das Fass einfach übergelaufen. Ich habe Schluss gemacht und nach unserer Trennung so viele Dinge erfahren, dass meine Wut ins Unermessliche stieg. Er ist damals nach drei Jahren Beziehung zu mir nach Wien gezogen. Fast zwei Jahre lebte er bei mir und es war die reinste Hölle. Nachdem vorletztes Jahr Schluss war, ist er wieder zurück nach Deutschland, zu seiner neuen Freundin, die er parallel zu mir hatte. Circa sechs Monate, nachdem er weg war, bekam er einen Brief vom Finanzamt. Natürlich habe ich den Brief geöffnet, anstatt ihn an ihn weiterzuschicken. Darin stand, dass er nach der Berechnung fast 1500 Euro erwarten kann und er seinen Steuerausgleich innerhalb der nächsten BlaBla abgeben soll, ansonsten verfällt die Rückzahlung. Den Brief hat er nie bekommen, ich habe ihn an meine Pinnwand geheftet und blicke jeden Tag mit einem Lächeln darauf. Lieber soll das Geld verfallen, als dass dieser Arsch auch nur einen Cent bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00026344 vom 26.05.2009 um 08:45:46 Uhr in Wien (19 Kommentare).

Gebeichtet von ratamatabu
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Tattoo mit besonderer Bedeutung

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Urlaub Thailand

Ich war mit meiner damaligen Freundin vor einigen Jahren in Thailand. Dort haben wir uns jeden Abend mit Alkohol zugedröhnt. Meine Freundin hat es aber übertrieben und ich musste sie jeden Abend mit nach Hause schleppen und beruhigen, da sie im Hotelzimmer randalierte.

Sie hat mir den ganzen Urlaub verdorben, und zum Ende hin war ich richtig sauer und wusste schon, dass ich Schluss machen würde. Wir lernten am Anfang des Urlaubes einen Tätowierer kennen, der meine Freundin immer versuchte zu überreden sich so ein dämliches Arschgeweih-Tattoo hinten am Steiß zu machen. Das war damals gerade in Mode. Sie war nicht abgeneigt und meinte, vielleicht am vorletzen oder letzen Tag, weil mit dem Tattoo hätte sie nicht mehr in die Sonne gehen können.

Also kam es, wie es kommen musste. Am Nachmittag des vorletzten Tages ging ich zum Tätowierer und sagte ihm, dass ich meiner Freundin den letzten Schubs geben würde, sich doch ein tolles Tattoo zu machen - unter einer Bedingung - ich würde auch das doppelte zahlen.

Am Abend war es dann so weit, die dämliche Schnepfe war wieder gut angeheitert, aber noch in der Phase kurz vorm Totalausfall. Ich meinte ich hätte ein Geschenk für sie und erzählte, dass ich ihr das Tattoo zahlen würde. Sie warf sich mir lallend vor Freude um den Hals und wir gingen zum Tattoo-Shop. Eine Stunde später hatte sie auch so ein hässliches Arschgeweih.

Am nächsten Morgen, zeigte sie das frisch gestochene Tattoo anderen Hotelgästen die sagten: "Oooh, das ist aber schön." Aber ich bemerkte, wie Angestellte, die das Tattoo ebenfalls sahen sich das Lachen verkneifen mussten.

Auf meine Anweisung hin, hatte der Tätowierer ihr nämlich künstlerisch die Schriftzeichen/ Symbole mit eingebaut, die ebenfalls total toll aussahen und deren ungefähre Übersetzung jedoch "besoffene Nutte" war. Sofort wieder in Deutschland angekommen machte ich mit ihr Schluss.

Beichthaus.com Beichte #00026338 vom 25.05.2009 um 20:55:53 Uhr in Thailand (Phuket) (29 Kommentare).

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