Gesprächsnutte für eine Nacht

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Falschheit Lügen Habgier Prostitution Last Night Hannover

Ich möchte beichten, dass ich einem Mann im Sommer Geld abgezockt habe, indem ich ihm erzählt habe, ich wäre eine Prostituierte. Ich war feiern und hab dann später meine Freundin, die schon weg war, angerufen um zu fragen, ob sie gut zu hause angekommen wäre. Dabei […]
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Beichthaus.com Beichte #00028601 vom 04.02.2011 um 12:56:56 Uhr in Hannover (Am Marstall) (34 Kommentare).

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Mein Verlangen

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Fremdgehen Wollust Maßlosigkeit Partnerschaft Mönchengladbach

Ich bin seit 2004 mit meinem Freund zusammen, ich bin bis heute noch in ihn verliebt, doch ich habe ein dickes Geheimnis! Ich brauche sehr viel Zuneigung und Aufmerksamkeit und eigentlich mehrmals Geschlechtsverkehr in der Woche!
Es macht einfach zu sehr Spaß. Nach […]
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Beichthaus.com Beichte #00028573 vom 28.01.2011 um 01:17:22 Uhr in 41063 Mönchengladbach (72 Kommentare).

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“Beichte

Begegnungen mit alten Menschen

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Ignoranz Vorurteile Zorn 50+

Begegnungen mit alten Menschen
Ich (w) bin Studentin im zweiten Semester. Jeden Tag fahre ich circa eine Stunde Zug, um von meinem Heimatort zu meiner Uni zu gelangen. Vorgestern saß ich mit einer Freundin auf einem Vierersitz neben dem Fahrradabteil mit den Klappsitzen. Das Fahrradabteil war komplett leer, bis auf einen jungen Mann. An einer Haltestelle stieg dann ein älterer Mann mit seinem Fahrrad ein, dem ich eigentlich nicht weiter Beachtung geschenkt hätte. Aber der ging ins praktisch leere Fahrradabteil und motzte den jungen Mann, der allein dort saß, an, er sollte (wörtlich!) "Den Arsch bewegen, der Platz ist für Fahrräder reserviert". Kein "Guten Tag", kein "Bitte". Sowohl meine Freundin als auch der junge Mann als auch ich waren erst mal ziemlich fassungslos, da die Reihe gegenüber komplett leer war aber der ältere Herr sein Fahrrad natürlich genau dahin stellen wollte, wo der junge Mann saß. Von dem netten Herrn kam dann noch "Ich hab immer Recht, also mach gefälligst was ich sag!". Der junge Mann stand dann wortlos auf und setzte sich auf die Reihe gegenüber und der freundliche Mensch hatte also "endlich" Platz für sein Fahrrad - und bedankte sich noch nicht mal.
Meine Freundin und ich tauschten Blicke aus und dachten uns unseren Teil. Da hörte ich auf einmal "Da braucht ihr gar nicht so dumm zu gucken!" Verdutzt blickte ich mich um und tatsächlich: Der ältere Herr fixierte uns und diese unverschämten Worte waren an uns gerichtet! Da konnte ich mich endgültig nicht mehr zurückhalten und sagte: "Entschuldigen Sie mal, aber beleidigen lassen muss ich mich nicht! Und ihr Verhalten ist unter aller Sau, Sie hätten den jungen Mann nur freundlich bitten brauchen!" Stand der nette Mann doch im Ernst auf, kam auf uns zu, setzt sich zu uns auf den Vierer und sagt zu mir: "Okay, Mädel, dann werde ich dir das jetzt mal erklären!" Ich darauf: "Danke, ich verzichte. Auf ihre Gesellschaft auch." und meine Freundin und ich wechselten das Abteil.

Für den Rest der Heimfahrt war ich relativ schlecht gelaunt, was sich auch nicht dadurch gebessert hat, dass meine Mutter mich anrief und bat, auf dem Rückweg was aus dem Supermarkt mitzubringen. Als ich dann an der Kasse stand, wurde ich von einer älteren Dame mit zwei Sachen angesprochen: "Darf ich mal vor?". Da ich auch relativ wenig auf dem Band hatte sagte ich "Nein", da ich der Meinung war, dass sich die nette Frau die zwei Minuten auch gedulden kann. Daraufhin knallte sie ihre Sachen aufs Band und fauchte: "Rotzgöre! Was suchst du überhaupt hier? Solltest du nicht in der Schule sein?" In dem Moment hätte ich fast glauben können, dass es heute alle alten Menschen auf mich abgesehen haben. Am Ende meiner Geduld fauchte ich dann: "Ich bin volljährig und Studentin, gute Frau! Und was machen Sie hier? Sollten Sie nicht im Altersheim sein?". Alle an der Kasse inklusive Kassiererin haben sich sehr offensichtlich das Grinsen verkneifen müssen, zudem die nette Dame knallrot anlief und mich anschrie: "Also diese Jugend von heute hat einfach kein Respekt mehr vor dem Alter!". Ich wurde glücklicherweise gerade abkassiert und als ich dann meine Sachen in aller Ruhe eingepackt hatte hab ich der netten Frau noch reingedrückt: "Das Alter hat doch offensichtlich auch keinen Respekt vor der Jugend, warum also sollte es umgekehrt so sein?" und hab den Laden verlassen. Die Alte hat mir dann noch fröhlich hinterhergezetert.

Ich möchte beichten, dass ich mich zwei Mal an einem Tag älteren Menschen gegenüber verhältnismäßig respektlos verhalten habe, was eigentlich absolut nicht meine Art ist. Im Gegenteil, ich habe eigentlich großen Respekt vor älteren Menschen und beschäftige mich auch gerne mit unserer älteren Dame von nebenan. Ich kann es nur einfach absolut nicht abhaben, wenn diese älteren Herrschaften sich jede Frechheit herausnehmen und glauben, sie können sich Jugendlichen oder jungen Erwachsenen gegenüber jede Frechheit erlauben. Richtig Leid tut mir eigentlich nur die Kassiererin, die nach der Aktion im Supermarkt noch die unverschämte Frau am Hals hatte. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00028512 vom 12.01.2011 um 14:11:19 Uhr (58 Kommentare).

Gebeichtet von Verus
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Abkürzung bei 125 km Radrennen

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Betrug Ungerechtigkeit Sport Freiburg

Abkürzung bei 125 km Radrennen
Ich (m/25) fahre im gehobenen Amateurbereich Radrennen, oft an die 10-15 Touren pro Saison in ganz Deutschland. Im Sommer letzten Jahres habe ich an einem 125 km langen Rennen in Süddeutschland teilgenommen. Der Kurs war recht anspruchsvoll, da hoch und runter, auch vereinzelt über befestigte Feldwege, weil nicht alle Straßen gesperrt werden konnten. Ich fuhr in einer Ausreißergruppe, in einer langen Steigung verlor ich aber den Kontakt nach vorne. Irgendwann mal war ich ganz alleine, keine Streckenposten und Zuschauer. Ich hatte mich anscheinend verfahren, was eigentlich so gut wie unmöglich ist, da an jeder Kreuzung oder Biegung Streckenposten oder Polizisten stehen.

Ich bin dann trotzdem weitergefahren und habe schon überlegt mir die Startnummer abzunehmen und in den nächsten Ort zu fahren und mein Team anzurufen. Ich ließ es daher locker und radelte gemütlich in den nächsten Ort den ich sah. Im Ort war ich plötzlich wieder auf der Rennstrecke und die Ausreißergruppe, in der ich vorher war und die bestimmt schon 10 Minuten weg war, kam gerade aus einer Kurve. Ich bin dann weiter gefahren und habe mich der Gruppe angeschlossen und keiner, wirklich keiner hat es gemerkt. Alle aus der Gruppe dachten anscheinend, ich hätte auf der Abfahrt wieder Anschluss gefunden. Ich habe mir praktisch den halben Berg und rund 5 km gespart, wie ich später auf einer Karte sah. Ich bin dann bis zum Ziel in der Spitzengruppe mitgefahren und wurde Neunter. Zum Glück gab es dafür kein Preisgeld mehr, sonst hätte ich es da schon zugeben müssen, denn bisher habe ich keinem diese Geschichte erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00028493 vom 09.01.2011 um 14:01:26 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Medikamentensucht

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Sucht Betrug Diebstahl Gesundheit Pinneberg

Ich (w/22) habe fast 2 Jahre lang Rezepte gefälscht, um an verschreibungspflichtige Medikamente zu kommen. Am Anfang kam ich noch damit aus, mehrere Hausärzte zu haben und jeden zu bequatschen, mir doch noch mal ein paar Tabletten aufzuschreiben. Habe auch oft Lügengeschichten erzählt, um die Ärzte dazu zu bewegen, mir ein Rezept zu geben. Irgendwann flog das aber auf, ich war zu oft mit zu vielen haarsträubenden Geschichten bei zu vielen Ärzten. Daraufhin habe ich sogar eine viermonatige Therapie gemacht, was mir auch zunächst gut geholfen hat. Ich war danach noch über ein halbes Jahr abstinent.

Dann aber kam ich sowohl beruflich (neuer Job) als auch privat (neuer Freund) wieder vermehrt in anstrengende Situationen und brauchte doch wieder was von meinen Zauberpillen, die alles so schön und bunt und entspannt machen. Also wieder ab zum Arzt. Nach etwa einem halben Jahr hat das aber nicht mehr gereicht, ich brauchte mehr und immer mehr davon, sodass ich irgendwann einen Blanko-Rezeptblock eingesteckt habe und mir die Pillen einfach selbst verschrieb. Und es hat geklappt, viel zu gut sogar, ich habe fast alle Apotheken im Umkreis von etwa 80 km kennengelernt, bin auf regelrechte Raubzüge gegangen. - In der Stadt gibt es so-und-so viele Apotheken, dann parke ich da, gehe da lang und so hab ich in einer Stunde alle abgeklappert und 140 Tabletten. Yippie! - Nun kam es, wie es kommen musste, ich flog auf, wurde verhaftet und nun läuft eine Anzeige gegen mich.
Trotzdem ist das Verlangen nach den Pillen so groß, dass ich immer noch täglich daran denken muss. Ich bin kurz vor Weihnachten sogar wieder bei einem Arzt gewesen und habe mir welche verschreiben lassen. Es geht einfach ganz ohne nicht! Ich bin so schwach und erbärmlich. Ich schäme mich jeden Tag in Grund und Boden.

Beichthaus.com Beichte #00028439 vom 27.12.2010 um 17:48:59 Uhr in Pinneberg (19 Kommentare).

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