Meine Nachbarin mit dem Heizkörperventil

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Begehrlichkeit Masturbation Wollust Nachbarn Intim Berlin

Meine Nachbarin mit dem Heizkörperventil
Eine Etage über mir wohnt eine zurückgezogen lebende junge Dame. Wir kennen uns nur über ein paar Blickkontakte alle paar Jahre und mal ein "Hallo" im Treppenhaus. Sie holte mal ein Kopfkissen vom Paketboten bei mir ab. In ihrem Blick war jedoch keine Leidenschaft zu erkennen gewesen. Jedoch beglückt sie mich jeden Tag. Wenn ich in der Badewanne sitze, gibt sie ein Klickgeräusch von sich. Ich klopfe dann 3 Mal gegen die Wand. Wenn ich nach hause komme, rufe ich "huhu". Manchmal am Abend höre ich dann von oben ein leises "huhu" zurückkommen. Bis vor Kurzem packte die Frau über mir zärtlich und häufig an ihr Heizkörperventil. Ich stöhnte einmal demonstrativ und fasste mir zwischen die Beine. Jetzt berührt die Frau ihr Heizkörperventil nur noch kurz und ruckartig!

Ich legte diese Phantasien beiseite. Ich redete laut - dass die Frau da oben es hörte - über meine neuen "Leckphantasien und Zungenübungen". Wenn ich dann meine, von oben ein Seufzen und Stöhnen und ein "Oh Gott - es kommt!" oder "komm her, komm her" zu hören, lecke ich über eine mit Gummischlauch überzogene Kunststoffrohröffnung und stelle mir vor, wie sie sich meinen Mund und die Zunge "klaut" und es ihr kommt. Nie würde ich mich trauen, bei ihr zu hause zu klingeln oder zu klopfen. Da müsste sie mir schon ein Zeichen geben. Hat sie aber nicht.

Mir ist klar, dass meine Vorstellung, was die Phantasien der Obermieterin angeht, wahrscheinlich nicht der Realität entsprechen. Es kann sein, dass sie sich nur eine Begegnung mit einem Frosch vorstellt - nicht unbedingt was Sexuelles. So habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich der Frau über mir eine schmutzige Phantasie unterstelle und sie in meine sexuellen Phantasien einbeziehe.
Ich bitte deshalb um Vergebung und tue Buße, d.h. ich verzichte erstmal auf den Kaffee, der mich stimuliert, auf laute Monologe mit anstößigem Inhalt und werde meine Atem- und Versenkungsübungen jeden Abend praktizieren, um inneren Frieden und Ruhe zu erreichen und mich erstmal mit meinem Single-Dasein abzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00027469 vom 02.02.2010 um 13:56:48 Uhr in Berlin (79 Kommentare).

Gebeichtet von Audis3power
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Unser Terrornachbar

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Hass Rache Nachbarn Berlin

Unser Terrornachbar
Ich (m/24) hatte mit meiner Freundin eine kleine Wohnung in einem mehrstöckigen Mehrfamilienhaus gemietet. Da wir beide berufstätig sind, waren wir wenn nur abends und am Wochenende zu Hause. Wir wohnten im 3. Stock (also ganz oben), und der Nachbar unter uns, ein älterer Rentner, hat offenbar große Probleme mit sich selbst. Jedenfalls, immer wenn wir abends zu Hause waren, hat er von unten gegen die Heizung gehämmert wenn wir uns (nicht einmal laut) unterhalten haben. Er ist manchmal extra hoch gelatscht, um an der Tür zu lauschen wann wir ins Bett gehen, und wenn es interessant wurde kam er auf die Idee gegen die Tür zu schlagen, rumzubrüllen, er wolle endlich Ruhe haben usw.. Er hat dem Vermieter mehrfach Lügengeschichten erzählt (wir würden Drogen konsumieren, Leute ein- und ausgehen lassen, extrem laut Musik hören etc.). Ein richtiger Grinch.

Jedenfalls fing er irgendwann auch noch damit an, uns wegen irgendwelchem Blödsinn die Polizei zu schicken, beim Vermieter richtig anzuschwärzen, anzuzeigen - kurzum, er machte uns das Leben zur Hölle. Meine Freundin war schon so genervt, dass ich das alles abbekommen habe. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich hab erstmal damit angefangen, ihm alle möglichen Zeitschriften und Abos zu bestellen, in der Hoffnung, er würde vielleicht irgendein Hobby entdecken. Leider nicht. Dann hab ich ihm die GEZ, die Zeugen Jehovas, aber auch Callboys bestellt, kleine Dinge auf seinen Namen bestellt, seine Fußmatte in die Mülltonne geworfen, einen Eimer voller Hundekot in seinen Briefkasten gesteckt - die Liste ist lang.

Nachdem er aber immer schlimmere Sachen behauptet hat (die Härte war, wir hätten seine Tochter entführt - ich weiß nicht mal ob so jemand eine Tochter hat) sodass die Polizei uns unter der Woche, mitten in der Nacht, aus dem Bett geklingelt hat. Da hat es gereicht, ich hab eine neue Wohnung gesucht und den Umzug geplant. Aber die größte Rache meinerseits sollte noch kommen.


Erstmal habe ich der Polizei einen Brief geschrieben und ihn anonym beschuldigt Drogen anzubauen, im großen Stil, und ich würde das nur verpfeifen weil er mir wiederholt schlechtes Zeug verkauft hat. Mitten in der Nacht ist er dann von der Polizei aus der Wohnung geholt worden. Wäre ja nicht so schlimm, hätte ich nicht vorher durch sein Fenster leere Tütchen und jede Menge schlecht gedrucktes Falschgeld (Bilder einer Suchmaschine ausdrucken und ausschneiden) in der Wohnung deponiert (über den Balkon klettern war nicht schwer, zudem hat er die Tür immer offen gelassen, war ja Sommer). Da er wohl viel Bargeld zu hause hatte, wurde es umso glaubwürdiger.

Er ist ein Jahr auf Bewährung gekommen, allerdings wegen diverser anderer Vergehen (Sachbeschädigung, Belästigung, Verleumdung und sogar Körperverletzung). Ich habe vorher mit allen anderen Mietern gesprochen und auch mit dem Vermieter, viele beglückwünschten mich weil sie genauso terrorisiert wurden. Mittlerweile hat der wohl damit aufgehört Nachbarn zu belästigen. Trotzdem bin ich froh eine andere Wohnung zu haben.

Ich möchte beichten, dass ich soviel Zeit investiert habe einem offensichtlich Minderbemittelten es auf gleicher Stufe heimzuzahlen. Aber jeder der auch nur ein bisschen der Aktionen wiedererkennt weiß, von wem ich rede!

Beichthaus.com Beichte #00027446 vom 26.01.2010 um 16:15:31 Uhr in Berlin (29 Kommentare).

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“Beichte

Vor der Sitzbank im Bus stehen

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Schamlosigkeit Ekel Ungerechtigkeit Bahn & Co. Berlin

Ich liebe es, im Bus neben einer voll besetzten Sitzbank zu stehen und den Sitzenden so quasi ins Gesicht furzen zu können. Die Reaktionen machen mich jedes mal regelrecht euphorisch vor Begeisterung. Der Ekel im Gesicht der Anderen, die Fassungslosigkeit über so ein dreistes Benehmen und die Wut - einfach toll!

Beichthaus.com Beichte #00027428 vom 20.01.2010 um 20:53:26 Uhr in Berlin (42 Kommentare).

Gebeichtet von die_da
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400 Euro in einer Nacht verdient

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Prostitution Drogen Urlaub Berlin

Vor ein paar Jahren bin ich nach Berlin gefahren um dort ein Großstadtwochenende zu verbringen. Normalerweise lebe ich auf dem Land und freute mich deswegen schon sehr auf etwas Trubel. Dort angekommen lief ich etwas durch die Straßen und gelangte eher zufällig auf das Kreuzberger Maifest. Weil es mir sehr gefiel, blieb ich und feierte bis tief in die Nacht mit. Ich unterhielt mich mit vielen Fremden und lernte einige nette Leute kennen. Irgendwann traf ich auf eine Gruppe junger Männer. Alle ungefähr Mitte 20. Sie waren extra nach Berlin gekommen um an den Maifeierlichkeiten teilzunehmen und hatten schon einiges getrunken und geraucht, dachten aber noch lange nicht daran, damit aufzuhören. Sie luden mich dann ein, mit ihnen zu trinken und zu kiffen, was ich auch tat. Einer der Jungs schmiss sich im Laufe der Zeit immer offensiver an mich heran und ich ging darauf ein obwohl ich ihn nicht sonderlich attraktiv oder anziehend fand. Es wurde immer intensiver und irgendwann sagte er, er würde sehr viel geben um mit einer Frau wie mir schlafen zu können. Ich dachte überhaupt nicht nach und antwortete prompt, für 400 € würde ich ihm seinen Wunsch erfüllen. Er ging ohne zu zögern darauf ein und wir fuhren kurzerhand zu einem Freund von ihm nach Hause, der in der Nähe wohnte. Dort angekommen wollte er los um Geld von der Bank zu holen und wies mich an, in der Wohnung zu warten. Das tat ich auch, allerdings war ich so betrunken, dass ich auf der Treppe vor der Tür einschlief. Als er wieder kam weckte er mich und wir gingen schnurstracks ins Schlafzimmer und ich besorgte es ihm dort halbherzig. Als er fertig war zog ich mich wieder an, steckte das Geld ein und fuhr ins Hotel zurück. Auf dem Weg dorthin hab ich mir ganz normal beim Bäcker Brötchen geholt, es war ja schon circa 8 Uhr. Inzwischen bin ich schockiert über mein eigenes Verhalten.. Aber noch sehr über das des Typen. Ich bin auf seiner Treppe eingeschlafen, komplett betrunken und bekifft, wie eine kranke Hure. Trotzdem weckt er mich, um für 400 € Sex zu kaufen. Ich war gerade 17 geworden.

Beichthaus.com Beichte #00027400 vom 11.01.2010 um 18:57:02 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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Selbst gepierct

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Selbstverletzung Waghalsigkeit Peinlichkeit Berlin

Ich habe mir mal selbst den Schwanz gepierct. Das hat geschmerzt wie Sau und sich nach zwei Tagen richtig schön entzündet. Ich musste mein Piercing entfernen und habe die Entzündung selbst behandelt. Seit dem habe ich einen unschönen, dicken Gnubbel am Schwanz.

Beichthaus.com Beichte #00027379 vom 06.01.2010 um 19:16:45 Uhr in Berlin (57 Kommentare).

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