Beträchtliches Trinkgeld

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Hass Betrug Diebstahl Arbeit Restaurant Berlin

Ich (m/18) arbeite als Kellner nebenher in einem Lokal. Mein Chef ist ein dominantes Arschloch. Er schreit einen wegen Kleinigkeiten an und macht einen dazu noch vor den Gästen so richtig runter, wie z.B. ein kaputtes Glas, oder wenn man dem Gast das Glas nicht so hinstellt, dass die Werbeaufschrift direkt auf ihn zeigt (Sinn?) etc.. Es ist wirklich nichts gravierendes. Zumal ich nicht der einzige bin, der so behandelt wird. Meiner Kollegin, die in meinem Alter ist, ergeht es genauso. Dazu greift er sich immer an den Sack, schmatzt beim essen wie ein Schwein, macht am Tag locker eine Flasche Wein platt und fährt danach noch nach Hause. Zu manchen Gästen ist er genauso unfreundlich wie zu uns. Ich möchte nur ein Beispiel nennen: Am einem Tisch haben Gäste bei uns schon seit einer Stunde auf ihr Essen gewartet. Nachdem ich sie immer weiter vertröstet hatte, ging ich in die Küche und fragte nach wie lange es wohl noch dauern würde. Er war dummerweise auch in dem Moment in der Küche zugegen. Dazu muss man sagen, das er unsere beiden Köche in jeder Hinsicht bevorzugt, da er früher selbst einmal am Herd gestanden hat. Also scheuchte er mich sofort wieder aus der Küche hinter die Theke und blafft mich erstmal an was das denn solle, warum ich die Küche so unter Druck setzen würde, das Essen würde schon kommen. Entschuldigung, aber unser Lokal ist mit sechs Tischen sehr beschränkt. Ein Koch würde da vielleicht ins schwitzen kommen, aber bei zwei Köchen. Jedenfalls meinte ich, dass die Gäste nunmehr seit einer Stunde auf ihr Essen warten. Somit hatte ich ihm nicht nur widersprochen, sondern auch indirekt Kritik an seiner heiligen Küche geübt. Somit brüllte er dann durchs gesamte Lokal: "Wenn es denen nicht schnell genug geht, sollnse doch zu McD***lds gehen!" Tja, kurz darauf sind die Gäste aufgestanden und haben ohne zu bezahlen das Lokal verlassen. Die Schuld dafür lag natürlich wieder einmal gänzlich bei mir.


So nun zu meiner eigentlichen Beichte. Wenn ich abends die Spätschicht habe, macht der Chef sich nach ein paar Gläschen Wein auf den Nachhauseweg und ich beende die Schicht. Wenn nun noch Gäste kommen und nur etwas trinken, was abends häufig der Fall ist, buche ich deren Getränke einfach nicht in der Kasse und kassiere sie am Schluss ohne Rechnung ab. Bis jetzt ist das auch noch nicht aufgefallen. Zumal wir Kellner eh ein Hungerlohn bekommen und der Küche noch Trinkgeld abdrücken müssen, obwohl diese locker 10 € mehr die Stunde bekommen. Dadurch habe ich am Ende des Abends ein beträchtliches Trinkgeld, was mich für das Ganze entschädigt.

Beichthaus.com Beichte #00027582 vom 03.03.2010 um 15:36:30 Uhr in Berlin (Kollwitzplatz) (30 Kommentare).

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Drogen statt Nachhilfe

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Drogen Betrug Lügen Berlin

Ich war eine Zeit lang echt schlecht in Mathe. Meine Eltern beschlossen mich zur Nachhilfe zur schicken, ich willigte ein, unter der Bedingung meinen Nachhilfelehrer selber aussuchen zu dürfen. Ich nahm also Nachhilfe bei einem Typ der gleich alt war wie ich (damals 16). Wir verstanden uns super und meine Noten verbesserten sich auch relativ schnell. Nach der Zeit war ich so gut, dass ich die Nachhilfe eigentlich gar nicht mehr benötigt hätte und so kam uns die glorreiche Idee mit dem Geld für die Nachhilfe Gras zu kaufen. Gesagt getan. Ab da an ging ich dann einmal pro Woche mit dem Geld meiner Eltern zu dem Typ und zog einen durch! Wir waren echt immer gut stoned und hatten viel Spaß! Nach so circa 3-4 Monaten packte mich dann aber doch das schlechte Gewissen und ich entschied meinen Eltern zu sagen, dass ich die Nachhilfe gar nicht mehr nötig hätte. Trotzdem packt mich ab und zu noch das schlechte Gewissen, war aber eine echt geile Zeit!

Beichthaus.com Beichte #00027568 vom 28.02.2010 um 19:39:08 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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“Beichte

Rache an befreundetem Ehepaar

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Boshaftigkeit Hass Rache Last Night Berlin

Heute möchte ich etwas beichten, was ich vor etwa 2 Jahren getan habe. Ich war damals 24 und mit einem deutlich älteren Mann zusammen. Er war zum Essen bei seinen Freunden eingeladen und wollte mich zum ersten Mal mitnehmen. Natürlich freute ich mich sehr über diese Geste und wollte mich von meiner besten Seite zeigen. Also besorgte ich mir ein neues Outfit: Ein Etui Kleid und sündhaft teure Schuhe. Ich sah perfekt aus, vor allem, weil die Schuhe meine schönen Beine perfekt zur Geltung brachten. Wir kamen also bei dem befreundeten Ehepaar an und eine etwas untersetzte Dame öffnete uns in eher praktischen Klamotten die Tür. Ich sah, wie sie mich sofort von oben bis unten musterte, dann sagte sie zu mir, dass ich doch bitte meine Stöckelschuhe ausziehen sollte, da sie gerade neues Parkett verlegen lassen hätten. Gut, etwas geknirscht zog ich meine geliebten Schuhe aus und schlüpften in wirklich ekelige Gästehausschuhe. Sie führten uns dann von dem gefliesten Flur durch die geflieste (!!) Küche in das geflieste (!!) Esszimmer, in dem wir den ganzen Abend verbrachten.
Es war noch in weiteres Paar anwesend und den ganzen Abend behandelten mich diese Leute, wie ein kleines Dummchen. Ok, ich habe mir meine Brüste machen lassen, aber ich beendete zu diesem Zeitpunkt gerade mein Germanistikstudium und bin mit Sicherheit alles andere als doof. Als sich der Abend dem Ende zuneigte, bat ich noch einmal kurz die Toilette benutzen zu dürften. Ich ging also wieder durch die geflieste Küche, in den gefliesten Flur und von dort aus in das geflieste Badezimmer. Ich wollte mir gerade meine Lippen nachziehen, als mein Blick auf die Wäschekiste fiel. Ich weiß nicht warum, aber ich öffnete diese und als ich ein weißes Hemd sah und meinen Lippenstift, kam mir eine teuflische Idee: Ich schmierte ein wenig von meinem kostbaren roten Lippenstift auf den Hemdkragen, damit aber nicht genug, ich fand auch noch eine weiße Männerunterhose, die ich auch ein wenig mit meinem Lippenstift verschönerte. Mit einem diabolischen Grinsen packte ich die Sachen wieder zurück, setzte meine Unschuldsmiene auf und begab mich wieder in das geflieste Esszimmer.


Ein paar Wochen später fragte mein Partner mich, ob ich mich noch an seine Freunde erinnern könnte, bei denen wir neulich zum Essen waren. Als ich dies bejahte, sagte er mir, dass sie sich getrennt hatten, weil der Mann eine Affäre gehabt hätte. Bis heute weiß ich nicht, ob er wirklich eine Affäre hatte oder ob ich schuld an der war.
Eigentlich wollte ich dies erzählen und sagen, dass er mir schrecklich Leid tut, aber nachdem ich dies nun niedergeschrieben habe, wird mir klar, dass es mir nicht Leid tut. Die Leute habe mich so dumm behandelt, die haben nichts anderes verdient und der Mann kann mir dankbar sein, dass er diese frigide Kuh jetzt los ist.

Beichthaus.com Beichte #00027541 vom 20.02.2010 um 16:37:25 Uhr in Berlin (59 Kommentare).

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Klodrehkreuz

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Betrug Morallosigkeit Schule

Ich war letztes Jahr Teamleiterin auf einer Jugendfahrt. Ich bin mit circa 30 Kindern bei einer Raststätte unter einem Klodrehkreuz durchgekrabbelt, weil ich der Meinung war, dass die Kids ihre 25 Euro Taschengeld nicht schon fürs Pinkeln auf der Hinfahrt ausgeben müssen. Es tut mir Leid, wenn ich nun mit für die Morallosigkeit der folgenden Generation verantwortlich bin, aber die kamen sowieso alle aus Berlin-Neukölln.

Beichthaus.com Beichte #00027530 vom 17.02.2010 um 23:57:49 Uhr (50 Kommentare).

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Meine Bierflaschenecke

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Faulheit Trägheit Trunksucht Berlin

Ich (m) habe vor ein paar Jahren für einige Monate aus beruflichen Gründen unter der Woche in Berlin gewohnt. Da mein Kollege nicht weit von mir weg gewohnt hat, war er eigentlich jeden Abend bei mir und wir haben immer etliche Flaschen Bier getrunken. Wenn er mal nicht da war, habe ich natürlich auch alleine meine Bierchen getrunken. Es wurden mit der Zeit immer mehr Flaschen in meinem Zimmer weil wir sie nicht weggebracht hatten. Da ja fast die Hälfte der Flaschen von meinem Kollegen waren, sah ich auch nicht ein sie alleine wegzuschaffen. Ich stellte sie alle ordentlich in eine Ecke meines Zimmers (immer mit dem Etikett nach vorne). Irgendwann bekam mein Kollege Besuch von seiner Freundin und da er auch noch etliche Flaschen bei sich hatte, beschlossen wir die auch noch mit zu mir zu stellen, weil sie das wahrscheinlich nicht so toll gefunden hätte. Am Ende waren es dann so ca. 300 Bierflaschen in meinem Zimmer und ich hab schon die Tür nicht mehr komplett aufbekommen. Irgendwann haben wir dann die Flaschen auch weggebracht, obwohl ich mich mit der Zeit immer mehr an meine wachsende Bierflaschenecke gewöhnt hatte und ich sie auch irgendwo gerne behalten hätte.

Beichthaus.com Beichte #00027511 vom 13.02.2010 um 20:06:27 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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