Schaum im Brunnen

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Vandalismus Stolz Shopping Zürich

Schaum im Brunnen
Im Sihlcity, dem Einkaufszentrum in Zürich, gibt es einen Brunnen, welcher unten so Düsen hat. Sieht ein bisschen aus wie ein Sprudelbad. Auf jeden Fall war ich mit Freunden mal dort, als das Einkaufszentrum ganz neu aufgemacht hatte. Ich hatte die Idee, in den Brunnen Spüli reinzukippen. Gesagt, getan. Natürlich sind wir schnell verschwunden, haben etwas gegessen und eine halbe Stunde später sind wir wieder zum Brunnen gegangen. Dort war bereits alles überschäumt und alle hatten Freude daran. Am Abend habe ich das Ganze ein bisschen Stolz meinen Eltern erzählt, sie wussten aber bereits von dem Vorfall - aus den Nachrichten! Ich hatte lange ein etwas schlechtes Gewissen, vor allem, weil der neue Brunnen danach etwa zwei Jahre kein Wasser mehr hatte.

Beichthaus.com Beichte #00030879 vom 13.03.2013 um 16:19:16 Uhr in Zürich (Büttenweg) (10 Kommentare).

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Radikale Tierschutzfront

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Vandalismus Hass Tiere Einbeck

Ich beichte, dass ich seit meiner frühsten Kindheit in der Radikalen Tierschutzfront aktiv bin. Das ist ein Verein, der nur ein Mitglied hat, mich. Wenn ich in meinem Heimatort als Kind Langeweile hatte, was sehr häufig der Fall war, bin ich für den Verein losgezogen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030301 vom 03.10.2012 um 19:10:10 Uhr in Einbeck (54 Kommentare).

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“Beichte

Fotos von meiner Ex

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/20) bin bisexuell und war vor meinem jetzigen Freund mit einer Frau zusammen. Wir haben uns sehr geliebt und auch viel zusammen unternommen. Besonders unsere Urlaubszeit verbrachten wir in warmen und heißen Ländern. Ich hatte damals schon den Hang schöne Körper auf Bildern zu betrachten. Aus dem Grund habe ich meine Ex-Freundin viel im Bikini fotografiert. Dabei blieb es allerdings nicht. Der Reiz Nacktfotos von ihr zu machen stieg. Aus Angst meine Absichten könnten ihr Vertrauen zerstören, entschied ich mich sie heimlich nackt zu fotografieren. Ich befürchtete, dass, wenn ich ihr von meiner Idee erzählt hätte, sie sich nicht mehr vor mir entblößt oder wir uns nicht mehr liebkost hätten.


Eines Abends, eine Woche vor unserem Urlaub entschied ich aufgerieben von meiner Neugier und Erregung, eine Kamera in ihrem Zimmer zu positionieren. Meine Ex-Freundin verschwand in der Dusche und ich versteckte die Kamera im Bücherregal. Von dort fokussierte das elektronische Gerät das Bett und den halben Meter bis zum Spiegelschrank. Ich stellte den Blitz aus und den Selbstauslöser auf alle 30 Sekunden ein. Das hell erleuchtete Zimmer bot an dem sonnigen Tag genug Lichtquellen durch die großen Fenster. Während ich auf meine Freundin wartete, merkte ich, wie es immer mehr anfing, in mir zu kribbeln. Dann kam sie nur mit einem Handtuch bekleidet und die Haare unter einem Turban gebunden in das Zimmer. Ich ging auf sie zu und fing sofort an sie zu Liebkosen. Binnen kürzester Zeit hatte ich ihr die Handtücher abgenommen und war damit beschäftigt ihren knackigen Körper auf die Kamera auszurichten. Ich versuchte ein Spiel daraus zu machen und schaffte es mich weitestgehend aus dem Fokus der Kamera herauszuhalten. Der Gedanke, dass sie nicht wusste, welches böse Spiel ich mit ihr trieb, machte mich richtig feucht. Immer wieder sagte ich, dass ich gleich zu ihr aufs Bett komme, wenn sie sich noch weiter räkelt und an sich herumspielt. Nachdem ich sie einige Minuten hingehalten hatte, konnte ich ihrem und meinem Verlangen nicht mehr standhalten und kam zu ihr.
Die Bilder, die dabei entstanden, sind großartig. Die Fotos, auf denen ich zu sehen war, wurden gelöscht oder ich schnitt mich heraus. Zwei Tage nachdem ich die Bilder bearbeitet hatte, bekam ich es mit der Angst zu tun und befürchtete, dass meine Ex die Fotos auf meinem PC finden könnte. Gewissensbisse plagten mich und am Tag unsere Abreise hatte ich innerlich mit mir vereinbart, dass die Bilder nach unserer Rückkehr gelöscht werden. Es kam aber alles anders. Auf frischer Tat erwischte ich meine Ex-Freundin zwei Tage vor Urlaubsende auf allen Vieren kriechend neben dem Hotelbett und hinter ihr der Spanier aus der Lobby. Ich habe der kleinen Nymphomanin verziehen, weil sie wegen ihrem sexuellen Zwang in psychologischer Behandlung war. Umso mehr tut es mir Leid, dass ich einige ihrer Nacktfotos auf verschiedenen Internetplattformen veröffentlicht habe. Mittlerweile haben wir uns ausgesprochen und sind auf platonische Weise miteinander befreundet. Die Bilder habe ich ihr geschenkt und durfte auch einige behalten. Sie hat ihre Not zum Beruf gemacht und verdient sich ihr Geld mit professionellen Aktfotos.

Beichthaus.com Beichte #00030223 vom 29.08.2012 um 13:21:22 Uhr (23 Kommentare).

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Sparen für den Urlaub

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Selbstsucht Geiz Ungerechtigkeit Geld Partnerschaft

Sparen für den Urlaub
Meine Freundin und ich waren 3 Jahre zusammen und wir hatten eigentlich nie die Gelegenheit und das Geld mal richtig groß in den Urlaub zu fahren. Da wir beide nach einer Durststrecke einen Job mit durchschnittlicher Bezahlung hatten, begannen wir Pläne zu schmieden. Wir beide hatten jeder circa 1.500 Euro netto in der Tasche. Schnell stellten wir aber fest, dass unsere Reise in die USA mit all den Wünschen, die wir hatten, circa 6.000 bis 7.000 Euro kosten sollte. So beschlossen wir uns ein Sparkonto einzurichten, mit dem Ziel in spätestens 2 Jahren die erhoffte Summe auf dem Sparkonto zu haben. Kaum war das Konto eingerichtet startete ich mit einer monatlichen Überweisung von 100 Euro. Ich war so besessen von dieser Reise, dass ich auch mal hier und dort was überwies, Bonuszahlungen, Urlaubsgeld etc. von meinem Arbeitgeber landeten sowieso auf dem Sparkonto.


Ich überwies eigentlich immer brav Geld, ohne einen Blick auf das Konto zu werfen. Doch vor circa 3 Wochen war ich dann mal neugierig und wollte wissen welche Summe sich dann da gebildet hatte (nach inzwischen 17 Monaten). Mich traf der Schlag als ich die letzten Kontobewegungen sah. Meine Freundin hatte tatsächlich monatlich nur Kleckerbeträge von 4 - 5 Euro überwiesen und dazwischen war sogar mal eine Einzahlung von 37 Cent. Das machte mich dann stutzig und ich besorgte die kompletten Kontoauszüge. Also rechnete ich aus, wer was überwiesen hatte. Sie hatte ganze 67,44 Euro erspart und mein Löwenanteil betrug 2.790 Euro. Ich wollte sie auf eine höfliche Art zur Rede stellen, aber ich bekam nur eine flapsige Antwort und sie meinte dann auch noch "Was ist so schlimm? Dann buchen wir halt einen Cluburlaub auf einer Insel. Mit 3000 Euro kann man sich da schon was Gutes gönnen." Ich habe mir meine 2.790 Euro vor 2 Tagen auszahlen lassen und habe schon einige Einkäufe im Internet getätigt. Computerzubehör, DVDs, ein neues Handy und trotzdem sind noch 2200 Euro übrig. Ich überlege immer noch, wie ich das restliche Geld egoistisch für mich ganz alleine schnell ausgeben kann. Ich bin echt schon am überlegen, ob ich nicht alleine in den Urlaub fahre. Und es ist mir wirklich scheiß egal, was sie dann macht. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00030055 vom 19.06.2012 um 12:00:54 Uhr (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Sturmhauben-Männer

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Gewalt Rache Zürich

Ich (m/25) habe vor zwei Jahren etwas Ähnliches erlebt, wie der Beichter in Beichte 00029611. Meine Freundin, mit der ich bis heute zusammen bin und die charakterlich wirklich die menschliche Reinkarnation eines Engels und äußerlich die Schwester von Megan Fox sein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029623 vom 16.12.2011 um 09:16:00 Uhr in Zürich (16 Kommentare).

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