Hulk

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Gewalt Drogen Dummheit Nachbarn Polizei

Ich muss eine Sache erzählen, die schon etwas her ist, aber für mich immer noch sehr unangenehme Auswirkungen hat. Mit Anfang 20 geriet ich in etwas zweifelhaften Umgang mit ein paar Kumpels, die zwar offiziell studierten, aber eigentlich nur den ganzen Tag am abhängen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029577 vom 30.11.2011 um 11:09:53 Uhr (40 Kommentare).

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Nicht betrunken, aber...

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Stolz Drogen Lügen Waghalsigkeit Auto & Co. Regensburg

Ich möchte beichten, dass ich (m/21) vor etwa einer Stunde von der Polizei aufgehalten worden bin. Nach einem freiwillig durchgeführten Alkoholtest durfte ich weiter fahren. Was die netten Herren in Grün jedoch nicht wussten ist, dass ich zwei Minuten davor mit meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029550 vom 24.11.2011 um 00:59:24 Uhr in Regensburg (Isarstraße) (22 Kommentare).

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“Beichte

Reaktorbrand

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Dummheit Hochmut Lügen Polizei

Vor circa 5 Jahren hat sich mein bester Kumpel ein Megaphon über das Internet bestellt. Er hatte es in erster Linie fürs Stadion gekauft. Es war nicht so ein kleines Anfängerteil, sondern ein richtig Großes mit extra Sirenen Modus, der einer Polizeisirene sowohl in Lautstärke, als auch im Klang sehr nahe kam. Ich traf mich noch mit einem anderen Freund bei ihm und wir entschlossen uns also für das Teil Batterien zu kaufen, um es ein wenig auszuprobieren. Gesagt getan, die Batterien waren gekauft, schnell eingebaut und siehe da: Das Megaphon funktionierte einwandfrei! Wir testeten die Lautstärke und die Reichweite zunächst vorsichtig auf einem Feldweg, indem wir mehrere hundert Meter weit auseinandergingen und uns gegenseitig zuriefen. Das Teil hatte wirklich eine wahnsinnige Reichweite.
Da wir damals noch minderjährig waren und daher keinen Führerschein besaßen, waren wir grundsätzlich mit dem Fahrrad unterwegs, wie auch an diesem Tag. Wir nahmen uns also das Megaphon, und fuhren ein bisschen durch unser 3.000-Einwohner-Dorf. Irgendwann kam ich auf die Idee beim Fahren einfach mal die Sirenen anzuschalten und das Megaphon in alle Richtungen zu halten, sodass es wirklich für jeden zu hören war. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Da wir direkt im Nachbarort ein Atomkraftwerk haben, kam mir spontan die Idee den Satz: "Achtung, Achtung! Im Atomkraftwerk hat es einen Reaktorbrand gegeben. Bitte schließen Sie Fenster und Türen und folgen Sie weiteren Anweisungen." durch das Megaphon in monotoner Stimme durchzurufen. Das ganze wiederholte ich auf dem Weg durch die Straßen 3-4 mal und dachte mir nichts weiter dabei.


Wir bekamen schließlich Hunger und da im Nachbarort auch ein Supermarkt war, entschlossen wir uns mit dem Rad rüberzufahren und etwas zu essen zu kaufen. Der Fahrradweg führt über eine Art Damm ins nächste Dorf. Als wir ungefähr auf halbem Weg waren, kam uns auf dem Fahrradweg ein graues Auto entgegen. Ich hatte das Megaphon noch immer in der Hand. Als wir gerade vorbei fahren wollten, stiegen zwei recht schlecht gelaunte Männer aus, die sich schnell mit Ausweisen als Polizisten zu erkennen gaben. Als ich mich nun umdrehte, sah ich, dass auch mittlerweile hinter uns mehrere Polizisten standen. Es kam zum üblichen Spiel: Guter Bulle - Böser Bulle. Der eine machte auf furchtbar wütend, der andere hingegen zeigte teilweise Verständnis für diesen dummen Streich. Das Ende vom Lied war, dass die Polizisten das Megaphon zu den Eltern von meinem Kumpel brachten, der auch eine Menge Ärger bekam. Ich hingegen wurde verschont, meine Eltern wissen bis heute nichts von dem Vorfall. Wenn ich mir heute überlege, welche Konsequenzen diese Aktion hätte haben können, bekomme ich immer wieder ein schlechtes Gewissen. Man stelle sich nur vor, eine ältere Dame oder ein älterer Herr hätte eine Panikattacke nach meinem Alarm bekommen. Jedenfalls bin ich froh, dass nichts weiter passiert ist und wir auch nicht weiter bestraft worden sind.

Beichthaus.com Beichte #00029487 vom 03.11.2011 um 23:59:18 Uhr (15 Kommentare).

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Spießrutenlauf

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Drogen Dummheit Lügen Polizei Auto & Co. Stuttgart

Ich (m/25) möchte eine Sache beichten, die mir vor 2 Wochen passiert ist. Ich war mit Kollegen unterwegs. Wir haben einiges getrunken und waren gut gelaunt. Einer meiner Freunde bot mir im Laufe des Abends eine Substanz an die wie Cannabis wirken sollte. Da ich in […]
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Beichthaus.com Beichte #00029485 vom 03.11.2011 um 11:56:35 Uhr in Stuttgart (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Schwimmbad unter Wasser

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Dummheit Vandalismus Lügen Feigheit Schule München

In der 7. Klasse, also mit 12 Jahren, habe ich eine Schule besucht, die über ein Schwimmbad verfügt, das über der Turnhalle liegt. Mein damals bester Freund und ich hatten nur Unsinn im Kopf. Daher kamen wir eines Tages auf die Idee, uns dort einsperren zu lassen (von Innen kam man immer heraus) und sahen uns in der Technik um. Wir wollten uns überlegen, das Becken tiefer zu machen, es hat einen solchen absenkbaren Boden. Aber dann sahen wir einen Knopf, der mit der Beschriftung "Zulauf" beschriftet war und drückten ihn. Es passierte nicht viel, nur der Wasserstand stieg um 2-3 cm, den Rest nahm der Ablauf auf. Das war uns zu lahm, also verstopften wir die Abflüsse in der Ablaufrinne und siehe da, das Becken lief leicht über. Aber das war auch zu wenig. Daher betraten wir die Umkleidekabinen, die erstaunlich alte Duschen und Wasserhähne hatten. Ach die Gullis und Überläufe der dortigen Wasserhähne haben wir geschlossen und alles aufgedreht. Dann sind wir zurück in unsere Klassen gegangen, da wir beide als Magenkranke bekannt waren, fiel unsere circa 20-Minuten-Abwesenheit nicht weiter auf. Kurz darauf war eh Schulschluss.


Am nächsten Morgen war allerdings der Teufel los. Mehrere Pumpwagen der Feuerwehr waren anwesend und im ganzen Schulgelände gab es keinen Strom mehr. Die Turnhalle war eineinhalb Meter hoch mit Wasser gefüllt. Der Strom war durch einen Kurschluss Tagelang defekt, unter anderem der Boden, die Decke und die Wand der Halle, sowie eine Stereoanlage waren vollkommen zerstört. Der Sachschaden war enorm. Trotz mehrerer Verhöre seitens der Schulleitung, Polizei und anderen haben wir eisern geschwiegen. Da unsere Eltern Arbeiter waren, hätten wir sie arm gemacht, weil das hätten die niemals zahlen können, und wir auch nicht. Zum Glück kam es auch niemals heraus, auch wenn meine ehemalige Lehrerin heute noch überzeugt ist, dass ich es war.

Beichthaus.com Beichte #00029476 vom 31.10.2011 um 02:48:54 Uhr in 81377 München (Heiglhofstraße) (17 Kommentare).

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